Hoher Kontrast Grafische Version
Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 12|2006 vom 21.06.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Radio/TV/Film

Header

Giornata mondiale del rifugiato: per non perdere la speranza

Il 20 giugno è la Giornata mondiale del Rifugiato, indetta dall'Alto Commissariato delle Nazioni Unite per i Rifugiati. Uomini che, a causa della razza, religione o nazionalità, a causa delle convinzioni politiche o dell'appartenenza etnica, temono di essere perseguitati nel loro paese e di non poter più essere tutelati, secondo la Convenzione di Ginevra sui rifugiati del 1951, sono "profughi". Sono 20 milioni di persone in tutto il mondo - 20.700 in Italia - costrette ad abbandonare la propria casa, la propria terra, spesso i propri familiari, a causa di guerre, violenze e persecuzioni. Info: www.unhcr.it - mm

"Le droghe non sono un gioco da ragazzi"

E' questo lo slogan scelto dall'Ufficio ONU contro la Droga e il Crimine per la Giornata internazionale contro l'uso ed il traffico illecito di droga, che si celebra il 26 giugno. Per sensibilizzare sui rischi dell'uso e abuso di sostanze psicoattive Forum Prevenzione, La Strada-Der Weg, Associazione Genitori di tossicodipendenti, Young & Direct, Jugendinfogiovani, Hands, Azienda Servizi Sociali e Provincia hanno dato dato vita ad una serie di iniziative. Informare i giovani, che con la droga hanno un approccio precoce, sarà lo scopo degli stand che le associazioni allestiranno in occasione della festa "Playground", torneo di streetbasket ed esibizioni di gruppi di musica di strada, che si svolgerà il 24 e 25 giugno in piazza Tribunale a Bolzano. Info: tel. 0471 324801, www.forum-p.it; www.unodc.org - mm

Editorial

Kostenlose Museumsbesuche für Behinderte. Schön, aber…

Menschen mit Behinderung dürfen bald gratis ins Museum und die Begleitperson darf auch umsonst mit. Auf den Weg gebracht hatte die Initiative noch die alte Regierung, eine neue Verordnung von Minister Rutelli macht es jetzt möglich. Also Schluss mit dem bislang vorherrschenden Wirrwarr: hier reduzierte Eintrittskarten, dort Vollpreis, Preisnachlass nur für den Behinderten selbst oder nur für die Begleitung, oder gratis für den Rollstuhlfahrer aber nicht für die Gehörlosen. Zumindest in den staatlichen Museen, Pinakotheken, Galerien gibt es nun eine hoffentlich klare Regelung. Sicher, als nette Geste der sozialen Integration eine feine Sache, die eigentlich nichts kostet. Nicht vergessen dürfen wir aber, dass es mit der Zugänglichkeit dieser öffentlichen Orte oft noch nicht sehr gut bestellt ist. Gratis ins Museum – das ist zwar schön, aber wenn man nicht hineinkommt oder sich im Museum selbst nur eingeschränkt bewegen kann, dann nützt auch die gute Geste nichts. – Alexander Larch - al

Panorama

Raum der Begegnung - "Welfare spaziale" / Kongress über Sozialarbeit auf der Straße

Der Kongress über soziale Arbeit auf der Straße am 16. und 17. Juni in Bozen war eingebettet in einen Prozess, der vor sechs Jahren in Bologna begonnen hat und sich in Turin, Perugia, Ancona und schließlich in Bozen fortsetzte: erfolgreiche Methoden in der Arbeit mit Obdachlosen, Prostituierten, mit Jugendlichen, auch im internationalen Kontext, und Hypothesen zu sozialer Stadtplanung. Fachleute der Praxis und der Landesabteilung Sozialwesen verfassten in Bozen ein Schlussdokument: Es gehe etwa darum, die Arbeit nicht auf Schadensbegrenzung zu reduzieren, sondern mit der Perspektive an sie heranzugehen, dass Veränderung möglich ist. Es gelte aber auch "die Straße" anders zu bewerten (und damit deren "Bewohner" zu achten): als Raum der Begegnung, wo Positives entstehen kann (Kunst, Animation). Berufsbilder sollten besser definiert sein und die Arbeit auf der Straße soll systematischer werden. Ziele sind auch mehr Rechtsbeistand und Mediation, und Instrumente zur Prüfung der Qualität der Dienste zu schaffen. Mehr dazu: Verein Volontarius, Tel. 0471 402338, www.volontarius.it - bs

Grundstein für neue Fachstelle gelegt: 'Sicherheit und Mobilität'

Nach einer langen Vorbereitungsphase konnte in den letzten Tagen ein neuer Dienst gegründet werden, um verstärkt zum Abbau architektonischer Barrieren und für sicheres Wohnen im Alter beizutragen: Der Dachverband der Sozialverbände, der Kath. Verband der Werktätigen und die Sozialgenossenschaft Independent L. haben die Bietergemeinschaft 'Sicherheit und Mobilität' gebildet, die ihrerseits vom Land den Auftrag erhalten hat, eine Beratungs- und Dokumentationsstelle zu führen. Diese wird demnächst im Homecenter, Galilei-Straße 4 in Bozen eingerichtet und eröffnet werden. Fachleute stehen dann in dieser Stelle sowie in den beteiligten Organisationen zur Verfügung, um über die Rechtslage zu informieren, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Vorschläge auszuarbeiten. Neben der Bereitstellung von Fachdokumentation kann kostenlos eine technische Beratung eingeholt und von mobilitätseingeschränkten Menschen auch eine Erstberatung zur Anpassung des eigenen Wohnumfelds beantragt werden. Info: (vorläufige Kontaktadresse derzeit noch beim Dachverband), Tel. 0471 324667, barriere@social-bz.net - gl

Selbsthilfe und professionelle Hilfe im Mittelpunkt des Selbsthilfesommerabendes

Die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Fachkräften im Bereich psychische Gesundheit wird immer mehr für sinnvoll und notwendig erachtet und soll ausgebaut werden, zum Beispiel durch Ernennung von Ansprechpersonen in den verschiedenen Fachdiensten, durch einen kontinuierlichen Austausch und eine strukturierte Netzwerkarbeit. Aufbauend auf das zweite Treffen und auf die Tagung zum Thema "Selbsthilfe und Professionalität" letzten Jahres, ging es im dritten Treffen am 30. Mai in Bad Bachgart darum, die Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Fachleuten im Bereich psychische Gesundheit zu erörtern. Organisiert wurde der "Selbsthilfesommerabend" von der Dienststelle für Selbsthilfegruppen des Dachverbandes der Sozialverbände Südtirols in Zusammenarbeit mit der Europäischen Allianz gegen Depression in Südtirol, dem Therapiezentrum Bad Bachgart und dem Amt für Gesundheitssprengel der Abteilung Gesundheitswesen. Info: Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Tel. 0471 312424, http://ma-sh.social-bz.net - mm

Confronto tra operatori sociali: una nuova formula per formarsi

Conoscersi a vicenda, approfondire diversi modelli organizzativi, scoprire che cosa fanno gli altri e studiare, migliorare e applicare tecniche diverse (benchmarking), dare spazio al non profit nei programmi di formazione: sono stati questi gli obiettivi della Giornata di in/formazione per operatori sociali di enti pubblici e privati - In-Kontro - promossa dall'Ufficio Sviluppo del Personale della Ripartizione Politiche Sociali in collaborazione con la Federazione Provinciale Associazioni Sociali e la Lega delle Cooperative. La visita alla Lega delle Cooperative per conoscere il cooperativismo sociale e alla struttura riabilitativa mista rivolta a persone con disagio psichico al Colle, come modello sociopsichiatrico pubblico ha dato nuovi spunti d'intervento nell'ambito sociale. Questo esperimento formativo basato sul confronto tra operatori sociali ha contribuito ad aprire la strada a nuove opportunità di collaborazione consapevole. Hanno partecipato operatori di varie Comunità Comprensoriali, ASSB, associazioni di pubblica utilità, cooperative sociali, consultori familiari, Provincia insieme a rappresentati della formazione professionale e dell'università. - Reinhard Gunsch

"cortoSicuro": concorso per cortometraggi sulla prevenzione degli infortuni sul lavoro

L'Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro (ANMIL) invita tutti i giovani, di età inferiore ai 35 anni, alla realizzazione di un cortometraggio sul tema della prevenzione degli infortuni sul lavoro. I vincitori di "cortoSicuro" riceveranno premi in denaro e ai primi 20 cortometraggi finalisti sarà dedicata una rassegna cinematografica. Domande entro il 15 marzo 2007. Il regolamento e la scheda di adesione sono disponibili sul sito: www.anmil.it/iniziative/cortosicuro2006.php - mm

Demenza: centri specializzati negli ospedali dell'Alto Adige

Con l'invecchiamento della popolazione si moltiplicano anche i casi di demenza, si calcola che saranno mille i nuovi casi ogni anno, coinvolgendo tra il 5 e l'8 per cento degli anziani ultra 65enni, circa 6500 in Alto Adige. Tra le forme di demenza, l'Alzheimer è quella più diffusa, una malattia i cui risvolti sociali, epidemiologici e clinici sono oggetto continuo di studio. Se diagnosticata in tempo, è possibile influenzare positivamente il decorso della malattia, equilibrare le facoltà cerebrali, accrescere la tolleranza e l'efficacia dei farmaci. Centri specializzati sono ormai presenti a Bolzano, Merano, Bressanone e Brunico. Al reparto di Geriatria di Bolzano e all'Azienda sanitaria di Merano viene offerta consulenza anche ai familiari delle persone affette da demenza. Info: tel. 0471 909885, www.sbbz.it; tel. 0473 251150, www.as-merano.it - mm

Treffen / Finanzierung der Sozialdienste: Hauspflege wird ausgebaut

Über die Finanzierung der Sozialdienste, die Pflegesicherung und die Zusammenarbeit der Sozial- und Gesundheitsdienste im Sprengel diskutierten kürzlich Soziallandesrat Richard Theiner, die Präsidenten der Bezirksgemeinschaften, des Gemeindeverbandes und die Direktoren der Sozialdienste in Schlanders. Rund 105 Millionen Euro erhalten die Sozialdienste heuer aus dem Landessozialfonds. Der Ausbau der Hauspflege ist Schwerpunkt des Finanzierungsprogramms. Die Präsidenten der Bezirksgemeinschaften betonten, dass die Pflegedienste dann stark seien, wenn sie gut mit den Gemeinden und dem Volontariat zusammenarbeiten. Darüber hinaus sollten Sozial- und Gesundheitsdienste besser miteinander verknüpft sein, im Sinne eines integrierten Sprengels. Info: Ressort Sozialwesen, Tel. 0471 411520, sozialwesen@provinz.bz.it - bs

Das Ohr als Tor zur Seele - Tomatis-Hörtraining jetzt in Bozen

Mozart, Gregorianische Gesänge und eine Stimmaufnahme, womöglich die der eigenen Mutter, sind die Komponenten der Tomatis Methode, einem Hörtraining, das Kindern und Erwachsenen jetzt neu bei "Il Germoglio-Sonnenschein" in Bozen angeboten wird. Entwickelt hatte es Alfred Tomatis, der jahrzehnte lang die Zusammenhänge zwischen Ohr, Hirn und Psyche, Klang und Körper erforschte: Sind Hören, Verstehen und Sprechen optimal miteinander vernetzt, trägt dies maßgeblich zum seelischen Gleichgewicht bei, davon ging der HNO-Arzt aus. "Erfolge bringt das Training Kindern und Jugendlichen mit Schulschwierigkeiten, Wahrnehmungs- und Kommunikationsstörungen, Aggressivität, Ängsten, Hyperaktivität sowie bei Stottern und Legasthenie. Aber auch Erwachsene profitieren davon, etwa bei Stress, Depression, Erschöpfung", schreibt "Il germoglio". Auch gegen Tinnitus kann das Training wirksam sein. Tomatis-Institute gibt es mittlerweile in ganz Europa. Info: Tel. 0471 300882, info@germogliobz.com; www.tomatis.de - bs

Neuorganisierung des Gesundheitswesens: Kosten senken und dabei Qualität sichern

Der öffentliche Sanitätsbereich steht vor vielen Herausforderungen, auch in Südtirol: Die Kosten sollten sinken, aber gleichzeitig muss die Qualität gesichert bleiben. Die "Neuordnung des Gesundheitswesens in Südtirol" stand im Mittelpunkt einer Tagung, die das Ressort für Gesundheits- und Sozialwesen und der Arbeiter-Freizeit- und Bildungsverein AFB am 17. Juni in Brixen veranstalteten. Um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu sichern, führe kein Weg an einer Strukturveränderung vorbei, darüber waren die Experten einig. Es solle aber nicht beim Personal eingespart werden und es müssen auch keine Strukturen geschlossen werden, sagte Landesrat Richard Theiner. Kostensenkungen seien durch die gemeinsame Führung von Krankenhäusern möglich, durch Präventionsdienste, die zu einer Reduzierung der Kosten der medizinischen Versorgung führen, oder durch Hauspflege, besonders im Bereich der Krebserkrankungen. Es sei auch nicht notwendig, alle hochspezialisierten Medizinabteilungen in einem Krankenhaus unterzubringen. Einsparungen durch die Neuverteilung der Aufgaben im Gesundheitsbetrieb könnten durch die Sanitätsreform umgesetzt werden. Info: Tel. 0471 411550, Gesundheitswesen@provinz.bz.it - mm

ChancenGleichheit

In vigore il codice delle pari opportunità tra uomo e donna

Promuovere le pari opportunità tra uomo e donna, nei rapporti etico-sociali, nei rapporti economici e nei rapporti civili e politici. E' questo lo scopo del decreto legislativo numero 198 dell'11 aprile 2006, recante "Codice delle pari opportunità tra uomo e donna, a norma dell'articolo 6 della legge 28 novembre 2005, numero 246", entrato in vigore il 15 giugno. Il provvedimento delinea un riordino delle disposizioni per combattere le descriminazioni e attuare il principio di uguaglianza a livello nazionale. Info: www.governo.it/GovernoInforma/Dossier - mm

"Cittadinanze imperfette", Bolzano: 1° rapporto sulla discriminazione di rom e sinti

"Il razzismo in Italia esiste. Si manifesta nella vita di tutti i giorni, sul lavoro, nella negazione del diritto ad un'alloggio adeguato e arriva fino al rifiuto di riconoscere ai rom e ai sinti lo status di minoranza nazionale", scrive OsservAzione, centro di ricerca-azione contro la discriminazione di rom e sinti. L’associazione Nevo Drom di Bolzano invita OsservAzione a presentare "Cittadinanze imperfette", il primo rapporto sulla discriminazione razziale di rom e sinti in Italia. Nel rapporto si parla anche della condizione abitativa di rom e sinti a Bolzano. Inoltre interverrà Claude Cahn, direttore dell’ European Roma Rights Centre (ERRC) per chiarire gli aspetti rilevanti della decisione del Comitato Europeo per i Diritti Sociali contro l'Italia per la violazione dell'art. 31 (diritto ad alloggio adeguato) della Carta Sociale Europea. Venerdì 23 giugno, ore 17.30, casa Altmann, Gries, Bolzano. Info: Nevo Drom, R. Gabrielli, tel. 392 1651149; OsservAzione, F. Saudino, tel. 338 7107140, www.nevodrom.it - bs

Frauen

Maternità, lavoro, discriminazioni - un Rapporto della Consigliera nazionale di parità

La maternità è ancora un evento che crea discriminazione nel mondo del lavoro. Allo stesso tempo è anche vero che le dimissioni dal lavoro possono avvenire per scelta e non in modo condizionato. I dati che emergono dalle statistiche possono quindi essere variamente interpretati. Il Trentino Alto Adige è la terza regione italiana dove ci sono più abbandoni del posto di lavoro, in modo temporaneo o definitivo, dopo la nascita di un figlio: il 16,4 per cento delle donne, un dato sopra la media nazionale che è di 13,5. E per il 70 per cento delle donne italiane il part-time è una scelta volontaria spesso definitiva; ad usufruire dei congedi parentali sono le donne nel 76 per cento dei casi, solo nel 24 dagli uomini. I risultati emergono da una ricerca dell'Ufficio nazionale della Consigliera di parità presso il Ministero del Lavoro. Info: www.consiglieranazionaleparita.it - mm

Alla scoperta dell'identità delle donne - un viaggio nella cultura

Un lungo itinerario affrontato dalle donne per giungere alla consapevolezza di sé e dei propri diritti, all'interno del quale la scuola riveste un ruolo fondamentale. E' quanto ha cercato di descrivere il libro "Donne-Scuola-Formazione in Alto Adige-Südtirol" frutto di un progetto di Assessorati alla Scuola, Istituto pedagogico tedesco, Lab*doc storia e Formazione professionale dei tre gruppi linguistici. Parole, pensieri, immagini di donne a scuola nel ventesimo secolo sono ripercorsi nel testo curato da Milena Cossetto e Alessandra Spada che raccoglie materiali e risultati delle ricerche sullo sviluppo dell'offerta formativa per le donne nel ventesimo secolo in provincia di Bolzano. Il progetto, realizzato con le scuole superiori, è stato finanziato dal Fondo Sociale Europeo. Info: Laboratorio di storia dell'Intendenza scolastica italiana, tel. 0471 411328, www.emscuola.org/dofras - mm

Menschen mit Behinderung

Conoscere e vivere la sindrome di Down con "Il sorriso"

Quando nasce un bambino con la sindrome di Down i genitori possono spesso provare la sensazione di sentirsi impreparati, di non sapere come comportarsi. Informazioni scientifiche sulla sindrome sono facilmente reperibili se si consultano le strutture adeguate, ma ciò di cui si avrebbe bisogno in questi momenti è piuttosto un supporto morale, una presenza di tipo familiare. E' un servizio che un nuovo gruppo di genitori di bambini con sindrome di Down offrono alle famiglie che ne fanno richiesta, anche in ospedale, dopo la nascita di un bimbo. Ora ci sono più associazioni attive con i bambini affetti da sindrome di Down, come l'Associazione Genitori di Persone in situazione di handicap (AEB), già attiva da anni in questo ambito. I bambini con sindrome di Down hanno buone capacità di apprendere se aiutati e stimolati nella maniera adeguata. "Attraverso la musicoterapia abbiamo avuto ottimi riscontri - spiega Sandra, presidente dell'Associazione Genitori ed Amici di Persone Down "Il sorriso-Das Lächeln" di Merano - ma anche con la ippoterapia e a breve anche con la pet therapy". L'associazione punta a dare vita ad iniziative di informazione rivolte alle scuole e all'opinione pubblica. Info: tel. 339 5232616, www.ilsorriso.bz.it - mm

Ingresso gratuito a musei, scavi archeologici e parchi monumentali

Ingresso gratuito nei musei per i disabili ed un loro familiare o accompagnatore: lo dispone un regolamento la cui pubblicazione in Gazzetta Ufficiale è stata autorizzata dal ministro per i Beni e le Attività culturali Francesco Rutelli. In base alle nuove norme, ai disabili sarà garantito l'ingresso gratuito ai monumenti, musei, gallerie, scavi di antichità, parchi e giardini monumentali dello Stato. Info: www.beniculturali.it - al

Acquisto agevolato di auto per ogni disabile a carico

L'agevolazione per l'acquisto di veicoli destinati a persone disabili, a carico di un contribuente, si può applicare a più mezzi, riferiti però ad una sola persona disabile. Se un contribuente ha fiscalmente a carico più persone con disabilità, questi può fruire, anche nel corso dello stesso quadriennio, dei benefici fiscali previsti dalla legge per ognuna delle persone disabili a suo carico. Viene dunque rilevata la oggettiva condizione di disabilità del soggetto, a prescindere dal fatto che l'auto sia intestato al soggetto o alla persona della quale lo stesso risulti a carico. Lo prevede la risoluzione delle Entrate 66/E del 16 maggio. Info: www.fiscooggi.it - mm

09. - 11.09.06 | Cinema e disabilità: Festival Nazionale Cinemabili a Genova

Nell’ambito del progetto Equal Sport le cooperative CO.SER.CO. di Genova e Zelig presentano la seconda edizione del concorso nazionale per cortometraggi CINEM/ABILI. Il concorso è riservato ad opere realizzate dal 2002 al 2006 che abbiano una durata massima di 30 minuti e che vengano realizzate da o con persone disabili. Info: tel. 010 2471828, www.coserco.it/cinemabili.htm - al

Migration

Profughi: diritti umani e possibilità di alloggio per una maggiore integrazione

Alla Consulenza Profughi della Caritas si sono rivolte nel 2005 circa 400 persone, 274 dall'inizio di quest'anno, provenienti per lo più da Kossovo, Iraq, Turchia. Paula Maria Ladstätter, responsabile della Consulenza Profughi, spiega che per il riconoscimento dello status di rifugiato in Italia è importante redigere un racconto preciso dei motivi per la fuga, con l'aiuto di documenti ben fondati. Per questo motivo, si sono raccolte informazioni dettagliate sui paesi dai quali proviene la maggior parte dei profughi. Per Ladstätter, con la creazione delle Commissioni territoriali le domande d'asilo possono essere evase in modo più snello rispetto a prima. Rimane cruciale però la questione dei diritti umani, nei Centri d'Identificazione e Centri di Permanenza Temporanea i profughi vivono come "prigionieri", la loro dignità e libertà non viene rispettata, ma devono rimanervi in attesa di conoscere i motivi della loro fuga. Oltre alla consulenza per la presentazione della richiesta d'asilo, la Caritas offre alcuni posti letto, un supporto per l'inserimento sociale e lavorativo, per la ricerca di una casa. Chi è diposto ad affittare un appartamento può rivolgersi alla Caritas. Info: tel. 0471 972335, www.caritas.bz.it - mm

Cassazione: possibile solo un ordine di espulsione

Non sono reiterabili i decreti di espulsione. È arrivata il 14 giugno dalla Cassazione una sentenza sull'applicazione della legge sull'immigrazione. Ai clandestini che non hanno rispettato un primo ordine di espulsione non ne può essere inflitto un altro. La Suprema Corte sottolinea che l'intento del legislatore, nel varare le norme sull'immigrazione irregolare, è quello di garantire l'esecuzione effettiva del decreto di espulsione e non quello di dare il via ad una serie di condanne. Info: www.asgi.it/index.php?]page=nws.home&idint=cn06061501 - bs

ANCI: Primo rapporto annuale sul sistema asilo - Presentate le anticipazioni

Analizzare il fenomeno dell’asilo in Italia, individuare le problematiche irrisolte, evidenziare le buone pratiche e descrivere lo scenario normativo. Questo l’obiettivo del Primo Rapporto annuale del Sistema di protezione per richiedenti asilo e rifugiati elaborato dall’Associazione nazionale comuni italiani (ANCI) in collaborazione con il Centro Studi Investimenti Sociali (CENSIS). Le anticipazioni del rapporto sono state presentate martedi 20 giugno a Roma. Dal prossimo autunno l’ANCI pubblicherà annualmente i dati. Info: www.anci.it/TestoNotizia.cfm?id=6040 - bs

Cittadinanza: la riforma è uno dei primi obiettivi del Viminale

La nuova legge per la cittadinanza è stato il tema al centro della riunione della Consulta nazionale per l'Islam. La riforma della normativa sulla cittadinanza costituisce "uno dei primi obiettivi del ministero dell'Interno e dell'intero governo", ha detto il ministro dell'Interno Giuliano Amato aprendo i lavori della Consulta per l'Islam, alla quale ha chiesto di formulare delle proposte per modificare la legge. Fonte: www.stranieriinitalia.it - bs

Integration und Sprachunterricht für Migrantenkinder: Was die Schulämter planen

"So schnell wie möglich" sollen also die Sprachzentren in Bozen, Bruneck, Brixen, Meran und Schlanders eingerichtet werden, in denen die rund 3500 Migrantenschüler die beiden Landessprachen erlernen können, sagte Landeshauptmann Luis Durnwalder am 12. Juni. Und Südtirols Schulämter ebnen nun den Weg für einen professionellen Sprachunterricht dort: Das italienische Pädagogische Institut hat zusammen mit der Uni Bozen einen Master zur "Didaktik von Italienisch als Zweitsprache" entwickelt, der im Herbst starten wird. Und im deutschen Schulamt arbeitet man an einem Lehrgang für Deutsch als Fremdsprache. Voraussichtlich werde er während des kommenden Schuljahres beginnen, sagt Herta Goller von der Beratungsstelle Interkulturelles Lernen. Der Master für die italienische Sprache steht inhaltlich schon fest; er geht über den Sprachenwerwerb hinaus, bietet etwa Kurse zu Globalisierung und Migrationsprozessen, interkultureller Pädagogik oder Didaktik der Literatur. Info: Tel. 0471 012400 (Sprachenzentrum), masterL2@unibz.it; Tel. 0471 417633, pi@schule.suedtirol.it; - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Kopf hoch - Wenn Mama oder Papa trinkt: Thema der Prävention

"Kinder von Suchtkranken gelten als die übersehene Gruppe im familiären System der Sucht", steht in den Leitlinien zur Suchtpolitik in Südtirol. Und auch Sylvia Kössler vom Forum Prävention sagt, bisher sei deren Situation in Südtirol kaum thematisiert. Dabei sind diese Kinder meist besonders belastet. Sie erleben familiäre Instabilität, Spannungen, übernehmen übermäßig viel Verantwortung, werden zu Tröstern, "Rettern", Partnerersatz. Gleichzeitig verschweigen sie Außenstehenden, auch Freunden, die Situation - aus Scham und auch aus Liebe zu den Eltern. Und das ist ihr Dilemma: Sie tragen dann alles mit sich allein herum. Hilfe von Beratungsstellen kommt daher meist nur, wenn die Probleme eskalieren. Es gibt aber Schutzfaktoren, die die Kinder stabilisieren, auch wenn ihre Eltern trinken, und diese können auch in Präventionsarbeit vermittelt werden. Wie die Kinder und Jugendlichen besser unterstützt werden können, was es dafür bereits in Südtirol gibt, damit beschäftigt sich gerade das Forum Prävention. Ein Theaterstück wird im Herbst Schulen für das Thema sensibilisieren. Info: Tel. 0471 324801, www.forum-p.it - bs

Kinder in suchtbelasteten Familien - Tagung in Salzburg

Vor kurzem fand in Salzburg die Tagung "Kinder in suchtbelasteten Familien – Theorie und Praxis der Prävention" statt. Das Ludwig Boltzmann Institut für Suchtforschung präsentierte dort eine Studie zum Thema: Rund 10% aller Kinder werden in Österreich im Lauf ihres Lebens mit einem alkoholkranken Elternteil konfrontiert. Auf der Tagung wurden Modellprojekte und Beratungs- und Betreuungsangebote für die Kinder vorgestellt. Materialien dazu können in Kürze von der Homepage des Forums Prävention heruntergeladen werden:www.forum-p.it. Weitere Links: "ENCARE" ist ein europäisches Netzwerk das sich der Forschung, Prävention und Intervention zum Thema widmet: www.encare.info. Kinder und Jugendliche können sich Hilfe holfen auf: www.kopfhoch.ch und bei der "Onysos-Beratung" auf www.1-2-free.at - bs

Partizipation: SJR freut sich über Initiativen der Gemeinden und macht "Mut zu mehr"

Der Südtiroler Jugendring (SJR) freut sich darüber, dass die Gemeinden nun Jugendbeiräte vorsehen, und diese zum Teil auch schon besetzt sind. Besonders begrüßt der SJR, wenn solche Gremien auch außerhalb der Gemeinde entstehen, und mit dieser beratend zusammenarbeiten, etwa in Form eines Ortsjugendrings, den es in einigen Gemeinden bereits gibt, etwa in Kaltern und bald in Eppan, oder in ähnlicher Form in Algund. "Die vielen Anfragen von Gemeinden, Jugendverbänden und Schulen beim SJR zeigen, dass die neue Gemeindeverordnung in Bezug auf Partizipation vieles in Bewegung bringt", sagt SJR-Vorsitzende Kathia Nocker. Sie wünscht den Gemeinden jetzt aber Mut zu weiteren Schritten wirklicher Mitbeteiligung. Info: Tel. 0471 970801, www.jugendring.it - bs

"Meine Gigerkatze heißt Buni" – Wenn Kinder beim Sprechen lernen Unterstützung brauchen

Sprechen und Sprache lernen ist eine der größten Leistungen, die ein Kind in seinen ersten Lebensjahren erbringt. Da wird schon mal eine Tigerkatze zur Gigerkatze. Richtiges Sprechen will erst einmal gelernt sein und nicht alle Kinder erwerben diese Fähigkeit selbstverständlich. Sprech- und Sprachfehler, Stottern oder Lispeln treten häufig auf. Betroffene Kinder und Jugendliche finden im Therapie Center des Südtiroler Kinderdorfes Hilfe bei Sprech-, Sprach-, Lese- und Rechtschreibproblemen. In den Sommermonaten werden verstärkt entsprechende Fördermaßnahmen zu einem geringen Kostenbeitrag angeboten. Info: Tel. 0472 270515, therapiecenter@kinderdorf.it - al

Familie

"Conciliare Famiglia e Lavoro" del Comune di Bolzano finalista al premio Sodalitas

Flessibilità degli orari, telelavoro, asilo aziendale, introduzione della figura della "referente agli affari famigliari", la certificazione internazionale "Audit Work & Family": è grazie a queste iniziative del progetto "Conciliare Famiglia e Lavoro" che il Comune di Bolzano è giunto tra i i finalisti del prestigioso premio Sodalitas dell'Assolombarda di Milano. Il Sodalitas Social Award è il più importante premio a livello nazionale sul tema della responsabilità sociale d'impresa al quale hanno partecipato 191 aziende ed enti pubblici di tutta Italia. Il progetto "Conciliare Famiglia e Lavoro", promosso dagli assessorati comunali al Personale ed ai Tempi della Città, ha l'obiettivo di armonizzazione i tempi di vita e di lavoro dei circa 1100 collaboratori dell'amministrazione comunale di Bolzano. Info: tel. 0471 997464, www.comune.bolzano.it; www.sodalitas.it - mm

Unterhaltsvorschusstelle: Zahlungsaufforderung - Nachlässigkeit oder Armut?

Elternteile, die den Unterhalt für ihre Kinder schuldig bleiben, erreicht in den nächsten Wochen eine Zahlungsaufforderung der Unterhaltsvorschusstelle des Landes. Diese hat in der Zwischenzeit für 240 Mütter den Unterhalt vorgestreckt. Bezahlen die säumigen Väter den Unterhalt auch dann noch nicht, übernimmt das Amt für Einnahmen des Landes ihren Fall, und es komme zu Zwangseintreibungen, sagt Cristina Ghedina vom Landesamt für Familie, Frau und Jugend. Das Land möchte anschließend in einer Art Bilanz aber auch die Gründe für die Säumigkeit herausfinden und klären, wo es sich um Verantwortungslosigkeit handelt und wo Armut dahinter steckt. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 411580, Familie.Frau-Jugend@provinz.bz.it - bs

Un gruppo di lavoro per ridefinire l'assistenza all'infanzia

"Così come sono le microstrutture per l'infanzia non sono più sostenibili". Il presidente del Consorzio dei Comuni Arnold Schuler ha dato il via ad un gruppo di lavoro composto da sette donne, in rappresentanza dei loro comuni, per elaborare un nuovo modello di assistenza all'infanzia. Finora sono 14 i comuni che dispongono di una microstruttura per bambini da 0 a 36 mesi. La Provincia dovrà approvare un regolamento di esecuzione per definire i criteri di accreditamento proposti dall'ente pubblico per l'ente privato che intende gestire il servizio su incarico del comune. "Gli standard minimi per l'accreditamento sono troppo alti - sostiene Schuler - e per l'amministrazione pubblica ciò si traduce in un'esplosione di costi". Di questo passo, cioè, i Comuni non potrebbero più sostenere i costi delle microstrutture. Da ripensare sarebbe anche la chiusura degli asili durante l'estate e l'apertura di asili estivi in sostituzione dei primi. Info: tel. 0471 304655, www.gvcc.net - mm

Senior/innen

Bozen: Die Stadt braucht Omas! Für Familien, für Begegnung zwischen den Generationen

"Oma"-Mangel in der Landeshauptstadt: Seit der Oma-Dienst in Bozen vor kurzem seine erste Bilanz bekannt gab, ist die Nachfrage der Familien wieder gestiegen. "Wir suchen wieder reifere, noch rüstige Frauen, die gerne Kinder betreuen, ihnen Zeit schenken, wie eine richtige Oma", sagt Verena Kompatscher vom Familienzentrum Premstallerhof. An 70 Familien vermittelte der Dienst innerhalb eines Jahres die Namen von älteren Frauen, die als "Omas" für ihre Kinder da waren. Und rund 30 einsatzbereite Omas stehen zur Zeit auf der Liste dieses einzigen Oma-Vermittlungs-Dienst des Landes, die Nachfrage ist aber weit größer. Die vertraglichen Bedingungen und die Höhe des Lohnes machen die Beteiligten unter sich aus. Manche Frauen kommen mehrmals wöchentlich zu den Familien, andere nur gelegentlich, auf Abruf. Interessierte können sich im Elki Premstallerhof melden. Info: Tel. 0471 300471, www.elki.org/bozen/deutsch/home.shtml - bs

Brixen entwickelt Strategiepapier der Altenbetreuung und bindet Bürger und Experten ein

Die Stiftung Altersheim zum Heiligen Geist in Brixen möchte bis Ende 2006 ein "Strategiepapier zur Konzeption künftiger Betreuungs- und Dienstleistungsangebote" erarbeiten. Und sie hört sich dafür die Wünsche der Bürger/innen und die Meinungen der unterschiedlichen "Systempartner" an: Die Erwartungen an ein künftiges Altersheim wurden bei zwei Treffen mit Bürger/innen, Vertretern der Landesverwaltung, der Gemeinden, der Bezirksgemeinschaft, der Sanitätsbetriebe, den Basisärzten sowie mit verschiedenen Verbänden und Vereinen ermittelt. Deutlich wurde dabei u.a., dass hochwertige Betreuung nur mit gut ausgebildetem, motiviertem Personal möglich ist. Die Mittel dafür müssten auch weiterhin zu Verfügung stehen, da die Herausforderungen steigen, auch weil immer mehr Menschen dementiell erkranken. Info: Tel. 0472 255000, info@brixen.ah-cr.bz.it - bs

Quarto Rapporto sugli Anziani in Italia 2004-2005

Il Quarto Rapporto sugli Anziani in Italia, promosso dalla Fondazione Leonardo, pubblica una ricerca che approfondisce e analizza i vari aspetti della prevenzione e del contrasto alle malattie dell'anziano, in particolare: la valutazione multidimensionale della persona anziana, la prevenzione, l'attività fisica e l'invecchiamento, la depressione, i disturbi cognitivi, neuropsichiatria e psicoanalisi, il fenomeno delle badanti. Info: www.francoangeli.it/ricerca/scheda_codice_volume.asp?CodiceLibro=2000.1122 - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Si estende all'Alta Val Venosta il modello "Palliative care"

Di fronte ad un male incurabile, le cure palliative si concentrano più sul trattamento del dolore che sull'intervento diretto per curare le cause di una malattia. Per questo, accanto all'assistenza medica del paziente, assumono particolare significato anche quella psicologica e spirituale. All'Ospedale di Bressanone si pratica già da qualche tempo la "dimissione protetta" del malato: ciò significa che, con il rientro a casa, il rapporto con il medico di famiglia e gli operatori del distretto sanitario viene intensificato. Anche i familiari svolgono un ruolo speciale, essi sono direttamente coinvolti nelle diverse fasi della malattia. Ora anche in Alta Val Venosta si sta adottando questo modello di "cura palliativa". Si cerca di preparare le dimissioni del paziente, curando in modo speciale il rapporto con il medico di famiglia e con gli operatori dei distretti attraverso colloqui. Per fare in modo che la relazione medico-paziente sia costante, si cerca di coinvolgere sempre più anche la guardia medica che entra in servizio dutante il fine settimana. Attualmente in Alta Val Venosta è attivo un servizio di assistenza che, in caso di necessità, è attivo 24 ore al giorno. Info: tel. 0473 836000, www.as-merano.it - mm

"Pro Psyche" - ein Arbeitskreis im Bereich der psychischen Gesundheit

Seelisches Befinden zur Sprache bringen, über psychische Probleme sprechen, Bedürfnisse äußern und Selbsthilfegruppen im Krankenhaus zugänglich machen. Dies sind die Schwerpunkte des Arbeitskreises "Pro Psyche ...ins Gespräch kommen - zur Sprache bringen...", der sich kürzlich im Haus der Bezirksgemeinschaft in Schlanders erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Dabei tauchten im Publikum Wünsche auf über bestimmte Themen zu sprechen, etwa aus dem Bereich Persönlichkeitsbildung: darüber, sich selber annehmen zu können, über Problemverdrängung bei Männern, Partnerschaftsprobleme und Schwierigkeiten bei der Kindererziehung, über Verantwortung im Leben. Der Arbeitskreis aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht aus Psychologen, Weiterbildnern sowie Leitern von Selbsthilfegruppen. Im Laufe des Jahres sollen Informationsabende mit Themen aus dem Bereich der psychischen Gesundheit organisiert werden. Info: Tel. 339 2145167, tappeiner.harald@dnet.it - mm

Cercasi famiglie disposte ad ospitare persone con disagi psichici

Ognuno di noi ha bisogno di relazionarsi con gli altri per costruirsi un'identità sociale. Parte da questo presupposto il progetto di affidare persone adulte che soffrono di disagi psichici a delle famiglie, ideato dall'Azienda sanitaria di Merano, in collaborazione con la Comunità comprensoriale del Burgraviato. E' già stato avviato un progetto-pilota che avrà il compito di realizzare un'iniziativa che risulta unica in Alto Adige, in vista di un eventuale reinserimento delle persone con disagi psichici nella famiglia di origine od in altre strutture ad alta autonomia, o di un percorso di vita autonomo. Il progetto coinvolge persone che hanno bisogno di un supporto per reinserirsi nella società o semplicemente di un clima caratterizzato da relazioni familiari. L'ospitalità varia a seconda della disponibilità delle famiglie, a tempo pieno o parziale; alcune hanno già mostrato interesse. Le famiglie interessate ad accogliere persone adulte con disagi psichici possono rivolgersi alle coordinatrici del progetto. Info: tel. 0473 247700, eva.innerhofer@asbmeran-o.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

Ab 25.09.06| Mo. > Diplomlehrgang Sozialmanagement

10 Blockveranstaltungen zu je 2 bis 3 Tagen. Ort: Schloss Hofen, Bregenz (A)
Anmeldung: 26.06.2006. Veranstalter: Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung Schloss Hofen, Tel. 0043 5574 43046-76, www.schlosshofen.at - al

29.06.06 | Do. > Schuld und Schuldgefühle - Handeln in Freiheit

Mit Vorträgen und Übungen aus der transpersonalen Prozessarbeit werden Dynamik von Schuldgefühlen und essentiellem Handeln untersucht. Vortrag am 29. Juni und Seminar vom 30. Juni bis 2. Juli. Ort: Kaltern, Zentrum Tau, Rottenburgerplatz 3. Zeit: 20 Uhr. Info: Tel. 0471 964178, www.zentrum-tau.it - mm

Qualifizierungslehrgang für Führungskräfte von sozialen Dienstleistungsbetrieben

Mittlere Führungskräfte stehen in exponierter Position an den Nahtstellen zwischen dem Topmanagement und den an der Basis tätigen Mitarbeiter/innen bzw. den Kund/innen der Sozialdienste. Ausgehend von den Anforderungen an Führungskräfte, welche soziale Dienstleistungsbetriebe bzw. -bereiche leiten, sollen Wissen und Können vermittelt werden, das zum Leiten befähigt. Der Qualifizierungslehrgang dauert ca. ein Jahr und wird in Blockveranstaltung durchgeführt. Die Zahl der Teilnehmer/innen ist auf 20 begrenzt. Info: Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Ahrend", Tel. 0471 973494, www.sozialberufe.berufsschule.it - al

Vortrag/Tagung

22.06.06 | Do. > Gläubiger, Bürger. Religiöse versus private Identität

Es diskutieren mit dem Publikum Don Mario Gretter, Leiter des Referats "Religionen, Sekten und Weltanschauungen" am Bischöflichen Ordinariat Bozen, Aboulkhair Breigheche, Präsident der Islamischen Gemeinschaft Trentino – Südtirol, Federico Steinhaus, ehemaliger Präsident der jüdischen Kultusgemeinde von Meran. Ort: Eurac, Bozen. Beginn: 20 Uhr. Info: Tel. 0471 055415, public.managment@eurac.edu - bs

22.-24.06.06 | 2. Internationaler Kongress Bildungs- und Lernprozesse in früher Kindheit

Über 20 namhafte Expert/innen aus Italien, Europa, Australien, den USA und China stellen aktuelle Entwicklungen und innovative Konzepte im Bereich der frühen Bildung und Erziehung vor. Anmeldung ist nicht notwendig. Ort: Fakultät für Bildungswissenschaften, Uni Brixen. Info: www.unibz.it - al

27.06.06 | mar. > Immigrazione irregolare in Italia: Nuova ricerca

Verrà presentato presso la caritas a Roma il volume "Immigrazione irregolare in Italia/Irregular Migration in Italy". La ricerca di 140 pagine è stata condotta nell’ambito del programma European Migration Network promosso dalla Commissione Europea. Info: www.meltingpot.org/articolo7833.html - bs

Kultur und Freizeit

03.07.06 | Mo. > Sommerbetreuungsangebote in Aldein

Kreativwochen für Volksschüler. Weitere Termine am 5, 7, 10 und 13. Juli. In Zusammenarbeit mit Bibliothek und Katholischer Frauenbewegung Südtirols. Ort: Aldein. Veranstalter: Katholischer Familienverband Südtirols, Tel. 0471 974778, http://www.familienverband.it - mm

03.07. - 11.08.06 | > Margreid Aktiv - Ferienprojekt für Kinder mit und ohne Behinderung

Ferienprojekt für Kinder aus Margreid und Umgebung mit Integration von geistig
und körperlich behinderten Kindern. Zielgruppe: 3 - 11 Jahre. Ganztägig Montag bis Freitag. Ort: Kurtatsch, Fennberg. Info: Tel. 0471 809094 oder 328 4582486, morandellm@jahoo.it. - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

27.06.06 | Di. > RADIO Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft

Forschungen über Epilepsie und Krebserkrankungen im Kindesalter und Analysen der molekularen Mechanismen von Hirnschädigungen bei Neu- und Frühgeborenen: Das sind zwei Schwerpunkte der an der Kinderklinik der Medizin-Universität Wien laufenden Forschungsaktivitäten, die internationale Aufmerksamkeit auf sich lenken. Radio Ö1, Zeit: 19:05 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

28.06.06 | Mi. > RADIO: Älteste - Die Wiederentdeckung einer sozialen Institution

Die Gesellschaft wird immer älter. Doch statt die künftige demographische Mehrheit der Alten sinnvoll zu nutzen, werden sie abgeschoben oder wie eine Minderheit behandelt. Jede Kultur der Welt ist mit den Alten anders umgegangen: Sie wurden als "Älteste" geehrt, hatten Vetorecht in relevanten Entscheidungen, initiierten die Jungen, waren Bewahrer der spirituellen Traditionen und Lehrer des alten - und oftmals nachhaltig angepassten - Wissens. Älteste haben in unserer Gegenwart die gleichen Potenziale. Radio Ö1, Zeit: 19:05 Uhr. Info: oe1.orf.at - al

05. und 07.07. 06 | Mi., Fr. > TV für Senior/innen: Endlich geschafft! 60 Jahre Matura

Die Maturaprüfung ist nach wie vor ein bedeutsamer Meilenstein auf dem Weg ins Berufsleben. Am 9. Juni feierten die ersten Maturant/innen der Nachkriegszeit an der LBA Meran ihr 60-jähriges Maturajubiläum, gemeinsam mit den Maturantinnen und Maturanten des Pädagogischen Gymnasiums. Ein Generationen übergreifendes Projekt. Regenbogen, eine Sendung für Senioren, am 7 Juli um 20.20 Uhr und am 07. Juli um 18.00 Uhr, RAI Sender Bozen. - bs