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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 15|2006 vom 02.08.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Wir machen eine kurze Pause - Siamo in vacanza

Die nächste Ausgabe von "social" erscheint wieder am 30.08.2006 - Il prossimo numero di "social" esce il 30.08.2006 - al

Editorial

Zuviel Mutterschaft im öffentlichen Sektor?

Das Thema ist zu delikat, um es als Lückenbüßer für die Newsebbe in Sommerzeiten zu deklarieren. Da wird erklärt, dass allen Arbeitenden drei Jahre Mutterschaft ohne Verlust des Arbeitsplatzes und bei Fortzahlung der Rentenversicherung für diesen Zeitraum zugestanden werden sollte. Wissen die Südtiroler/innen nicht mehr, was sie sonst noch verlangen könnten? Oder haben wir die Bediensteten der öffentlichen Hand dermaßen verwöhnt, dass nun edlich die Bremse gezogen werden müßte. Immerhin ist es nachweisbar, das in bestimmten öffentlichen Einrichtungen, in denen vorwiegend Frauen tätig sind, ca. 20 % des Personals in Mutterschaft sind. Dementsprechend hoch fallen dadurch der Personalbedarf und die Durchschnittskosten der Leistungen aus. Zu teuer, meinen manche. Basis für eine gerechtere Familienpolitik sagen die anderen. Verzerrend für den Markt, sagen die privaten Dienstleister. Ein Recht, meine ich, für alle, die ihren Kindern soviel Zeit als möglich widmen wollen, ohne dadurch ihre berufliche und Rentenlaufbahn ruinieren zu müssen. Wenn die Gesellschaft und mit ihr die Politik festgestellt hat, dass allem voran die Familien gestärkt werden müssen, ist ein erweiterter Schutz der Mutterschaft mit Sicherheit kein Luxus sondern eine Notwendigkeit. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

Integrierter Gebietsplan fĂĽr das Sozialwesen der Bezirksgemeinschaft Wipptal

Im Rahmen eines vom Europäischen Sozialfonds und von der Abteilung Sozialwesen geförderten Projektes, wird in der BZG Wipptal ein ganzheitlicher Gebietsplan für das Sozialwesen erarbeitet. Dadurch sollen die sozialen Dienste und Einrichtungen optimal auf den territorialen Bedarf und die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung ausgerichtet und aufeinander abgestimmt werden. "Es geht darum, die Ressourcen kennen zu lernen, zu benennen und sich als sozialer Dienst daran zu orientieren und in soziale Maßnahmen umzusetzen", beschreibt Christina Tinkhauser, Direktorin der Sozialdienste Wipptal, die Ziele des Projektes. Durch eine Erhebung der Ist-Situation in quantitativer und qualitativer Hinsicht, werden die mittelfristigen Grundlagen für das künftige soziale Dienstleistungsangebot in der BZG Wipptal geschaffen. Die quantitative Erhebung führt das Institut für Sozialforschung und Demoskopie "apollis" aus Bozen durch. Ab Ende August werden alle Familienmitglieder von 500 Haushalten im Bezirk Wipptal in einer telefonischen Umfrage über Bedarf, Nutzung und Zufriedenheit der bestehenden Angebote im Sozialwesen befragt. Im Rahmen der qualitativen Erhebung, durchgeführt von der Gesellschaft "Chiron" aus Bozen, finden insgesamt zehn Fokusgruppen zu unterschiedlichen Themenbereichen des Sozialwesens statt. Durch diese Methode sollen Themen des Sozialwesens von direkt Betroffenen und Expert/innen vertieft und überprüft werden. Die ersten Treffen haben bereits stattgefunden. Info: Sozialdienste Wipptal, Tel. 0472 726412, christina.tinkhauser@wipptal.org - al

Sozialberichte der Bezirksgemeinschaften

Nach und nach präsentieren alle Bezirksgemeinschaften ihre Sozialberichte und machen diese in der Regel auch online im Internet auf ihren jeweiligen Seiten zugänglich. Jüngst dazugekommen sind etwa die Berichte vom Betrieb für Sozialdienste Bozen, der BZG Pustertal, der BZG Wipptal und der BZG Eisacktal. Info: www.aziendasociale.bz.it, www.wipptal.org; www.bzgeisacktal.it; www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - al

Il volontariato è ormai una parte integrante dei servizi sociali

"Senza i quaranta volontari che in un anno hanno prestato cinquemila ore di servizio sarebbe impensabile consegnare pasti a domicilio o prestare compagnia alle persone sole", spiega il direttore di Servizi sociali della Comunità comprensoriale Valle Isarco Josef Pichler. In Val Pusteria si è riusciti, a parità di costi, ad aumentare le prestazioni e ad ampliare l'offerta. "Questo risultato è stato raggiunto anche grazie all'impegno dei volontari" commenta il direttore dei servizi sociali della Comunità comprensoriale Franz Oberleiter. Nel Comune di Bolzano, al Servizio Emergenza Anziani - un numero verde che risponde alle diverse esigenze degli anziani - i volontari hanno dedicato ben 12mila ore. I volontari sono quindi parte integrante dei servizi sociali, ai quali si rivolge ormai un numero sempre crescente di cittadini. Da dove deriva tanta motivazione? "Cerchiamo di promuovere i momenti di formazione e di scambio - spiega il coordinatore dei volontari della Comunità comprensoriale Valle Isarco Herbert Leitner - coinvolgerli chiedendo quali sono i loro interessi, proponendo momenti di aggiornamento e mantenendo un feedback sempre aperto". Info: tel. 0472 820533, Herbert.bzgeis@gvcc.net - mm

Steigerung der Angebote bei gleicher Mitarbeiterzahl: wie funktioniert das?

Für die Sozialdienste gelten Ehrenamtliche als wichtiger Partner. "Es handelt sich nicht nur darum, Essen auf Rädern zu verteilen. Freiwillige Helfer/innen können Zeit schenken, Begleitdienste gewährleisten - sogar am Wochenende - und alte Menschen z. B. beim Spazierengehen begleiten. Das können sie sogar besser als die hauptamtlichen Mitarbeiter, weil sie mehr Geduld haben". So erklärt Franz Oberleiter, Direktor der Sozialdienste Pustertal, wie es möglich war, bei gleich bleibendem Personalstand, die Qualität der Leistungen zu steigern, das Angebot zu erweitern und die Dienste zu entlasten. Freiwillige Helfer/innen haben eine bestimmte soziale Kompetenz, die gebraucht wird, ist Oberleiter überzeugt. Allein in Bruneck sind es zwischen 50 und 60 Freiwillige, die von einer Koordinatorin begleitet werden. Wichtig sei, sich regelmäßig zum Austausch zu treffen, sich aus- und fortzubilden, die Einrichtungen der Sozialdienste benützen zu dürfen. "Durch diese freiwillige Leistung entsteht Solidarität, Verlässlichkeit, Nachbarschaftshilfe", sagt Oberleiter. Und sie verbreitet sich und kann andere anstecken. Info: Tel. 0474 411038, www.bezirksgemeinschaftpustertal.it - mm

Colf e badanti: modulo Inps per regolarizzare i contributi

L'Inps ha pubblicato il nuovo modulo per la regolarizzazione contributiva dei rapporti di lavoro domestico, utile a chi ha impiegato in nero una colf o una badante prima di assumerla regolarmente oppure ha pagato i contributi per meno ore rispetto a quelle effettivamente lavorate. La dichiarazione può essere presentata spontaneamente dal datore di lavoro oppure nel caso in cui la situazione di irregolarità contributiva sia emersa dopo un accertamento o in seguito alla denuncia presentata dal lavoratore. Sul sito dell'Inps si può scaricare, nella sezione "moduli", il modello LD15 per la regolarizzazione contributiva dei periodi relativi ai rapporti di lavoro domestico: www.inps.it - al

Toscana: servizio civile aperto agli immigrati

In Toscana anche gli immigrati potranno partecipare al servizio civile regionale. Lo ha deciso il consiglio regionale. Il servizio durerĂ  12 mesi e sarĂ  aperto a tutti i giovani fra i 18 e i 30 anni residenti o domiciliati in Toscana. Ai volontari verrĂ  chiesto un impegno di 25 - 30 ore settimanali, a fronte del quale percepiranno un assegno mensile di poco piĂą di 400 euro. - al

Agevolazioni edilizie a misura di famiglia

Le politiche della casa, così come sono impostate attualmente, non favoriscono le persone coniugate, bensì chi sceglie di convivere o sceglie di vivere da solo. I dati dicono infatti che quasi la metà (48 per cento) delle tremila domande di contributo per costruzione o acquisto agevolato della casa deriva dai single, che rappresentano però solo il 32 per cento della popolazione. Il fatto che si sia abbassata notevolmente l'età delle persone sole che presentano la domanda di agevolazione fa supporre che si tratti di persone che probabilmente convivono. Succede quindi che un single ottenga un'agevolazione per un appartamento da 110 metri quadri, che spetterebbe invece ad una coppia coniugata. L'assessore provinciale Luisa Gnecchi, l'assessore regionale Martha Stocker e il movimento donne della Svp si sono confrontate su questo argomento ed hanno elaborato alcune proposte: una superficie massima di 65 metri quadrati per i single, una superficie di 110 per le persone che presentano una domanda in comune. In questo caso però sarebbe necessario un apposito contratto, in cui le due parti specificano la quota versata per l'acquisto della casa. Un passaggio utile soprattutto in caso di separazione, dato che la donna altrimenti risulta spesso la parte più svantaggiata. Per le giovani coppie si propone di calcolare il contributo sommando i due redditi e dividendo poi per due, al fine di ottenere un contributo maggiore. Le proposte diventeranno il contenuto di un disegno di legge che arriverà in consiglio provinciale ad inizio del 2007. Info: tel. 0471 304040, frauenbewegung@svpartei.org - mm

Was ändert sich in der Pflege? Fachgespräche der Betroffenenorganisationen

Gleich zweimal nacheinander kamen die Vertreter/innen der Betroffenenorganisationen zusammen, um die künftigen Situation in Fragen der Pflege zu diskutieren. Im Juni legten sie bei einem Fachtreffen im Dachverband der Sozialverbände fest, welches die Hauptanliegen sind, auf die geachtet werden müßte. Die neue Pflegesicherung, so die wichtigste Aussage, müsse einer Verbesserung der aktuellen Situation und einer Absicherung der künftigen Pflege dienen. Aus diesem Grund sei es nun notwendig, die gesetzlichen Grundlagen zur künftigen Pflegesicherung mit größter Aufmerksamkeit zu verfolgen. Wie diese derzeit im Detail vorgesehen sind, war dann Inhalt einer Informationstagung, zu der das Assessorat dann im Juli geladen hatte. Erstmals konnten die Funktionär/innen der Verbände dort aus erster Hand erfahren, unter welchen Voraussetzungen künftig das Pflegegeld ausbezahlt und wo dies Auswirkungen auf andere bestehenden Leistungen hat. Bald schon, so der Landesrat, solle diese von allen Beteiligten gut vorbereitete Diskussion weitergeführt werden. Info: info@social-bz.net - gl

Positionspapier der Caritas zur Pflegesicherung

Die Caritas hat ein Positionspapier zur Pflegesicherung ausgearbeitet, mit spezifischen Vorschlägen zur Förderung der Sachleistungen. Das Papier wird nun der Arbeitsgruppe Pflegesicherung der Landesämter zur Diskussion vorgelegt. Info: Tel. 0471 304300, info@caritas.bz.it - al

Soziale Themen: Neue Diplomarbeiten warten auf neugierige Leser/innen

Alljährlich liegen neue Abschluss- und Diplomarbeiten von Sozialpädagog/innen, Sozialassistent/innen und Sozialarbeiter/innen in der Universitätsbibliothek der Uni Bozen zur Einsicht auf, heuer unter anderem Arbeiten zu den Themen "Alkoholkonsum im Jugendalter unter Berücksichtigung soziokultureller Aspekte", "Konflikte in der Berufsgrundstufe einer Berufsschule und der sozialpädagogische Zugang", "Kinder aus Alkoholikerfamilien - Mögliche Auswirkungen einer elterlichen Alkoholabhängigkeit auf die Entwicklung der Kinder". Info: www.unibz.it - al

Ab 1. August Eigenerklärung für Ticketbefreiung erneuern

Um auch in Zukunft in den Genuss einer Ticketbefreiung zu kommen, ist es notwendig, eine neue Eigenerklärung abzugeben. Der entsprechende Vordruck liegt ab 1. August in den Apotheken, Gesundheitssprengeln und -einrichtungen auf. Die neu ausgefüllte Eigenerklärung gilt dann wieder für ein Jahr, bis zum 31. Juli 2007. Vordrucke/Info: www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/2302/ticket - al

ChancenGleichheit

Frauen

"Parola di donna": un concorso letterario ideato dall'Unione italiana ciechi

E' dedicato alle donne il concorso letterario nazionale di romanzi e racconti indetto dalla Presidenza Nazionale dell'Unione Italiana dei Ciechi. Il concorso, articolato nelle due sezioni romanzi e racconti, è a tema libero. Gli elaborati dovranno però avere tra i protagonisti figure di donne emblematiche, le cui vicende evidenzino il peso della tradizione, l'importanza dell'emancipazione e dell'integrazione nei destini femminili. Le partecipanti possono inviare una sola opera per la sezione romanzi e fino ad un massimo di due elaborati per la sezione racconti in lingua italiana. Termine: 5 settembre. Info: tel. 0471 971117, www.uiciechi.it - mm

Il parto senza dolore in un disegno di legge

Per ridurre il ricorso al parto cesareo e per migliorare l'assistenza ai bimbi nei primi mesi di vita il Consiglio dei ministri ha approvato un disegno di legge per sostenere il parto senza dolore. Per il ministro della Salute Livia Turco tutelare la salute materna e infantile significa promuovere anche la natalitĂ  - in 45 anni i nuovi nati sono passati da un milione a 569mila. Obiettivo del nuovo disegno di legge sulla "tutela dei diritti della partoriente, la promozione del parto fisiologico e la salvaguardia della salute del neonato" consiste anche nel ridurre i fattori di rischio di malattia del nascituro, promuovere l'allattamento al seno e favorire la dimissione precoce, protetta ed appropriata della partoriente e del neonato, nell'ambito dell'assistenza domiciliare integrata. Ora sarĂ  la conferenza Stato-Regioni a doversi pronunciare. Info: www.governo.it/GovernoInforma/Dossier/donna_bambino/ddl.pdf - mm

"Global test": un approccio integrato per vivere con serenitĂ  il climaterio

E' tra i quarantacinque ed i cinquant'anni che possono iniziare i primi sintomi della carenza estrogenica propri del climaterio, sintomi che si manifestano più tardi con vampate di calore, aumento di peso, insoddisfazioni relative al proprio essere fisico ma anche sociale e professionale. Per dimostrare che non si tratta di una malattia, bensì di uno stato di non benessere che la donna può imparare a conoscere e ad affrontare, le Divisioni di Ginecologia, Ostetricia, Dietetica, Medicina dello sport e Servizio psicologico dell'Ospedale di Bolzano hanno avviato il programma "Global test" per proporre alla donna un programma preventivo personalizzato dopo aver valutato lo stato globale della salute. Negli anni del cambiamento l'alimentazione, il movimento, la cura del proprio corpo acquistano un'importanza ancora maggiore. Finora sono state 48 le pazienti che sono state assistite in base a questo approccio interdisciplinare e globale. Info: tel. 0471 908530, gine@asbz.it - mm

Un corso di comunicazione-ascolto per le donne operate da tumore al seno

Alle donne che hanno subito un'operazione al seno a causa di un tumore e che desiderano essere accanto ad altre donne per cercare di vivere in modo diverso l'esperienza della malattia viene proposto un corso di comunicazione-ascolto. Una psicologoa che collabora con la Lega per la lotta contro i tumori terrà a partire da settembre una serie di cinque o sei lezioni incentrate proprio sulla relazione con le pazienti che stanno affrontando un intervento o una terapia dopo aver diagnosticato un tumore al seno. Riscoprire le motivazioni per vivere le piccole e grandi gioie del quotidiano, ritrovare l'autostima e vivere con un certo distacco la malattia sono le sfide e le conquiste di un gruppo di donne operate in seguito a tumore al seno. Si chiama "Fiocco rosa" ed è formato da volontarie che hanno vissuto l'esperienza della malattia e che hanno scelto di seguire percorsi di formazione per essere d'aiuto ad altre donne che devono affrontare un intervento o che effettuano la chemioterapia. Info: tel. 0471 402000, www.legatumoribolzano.com - mm

Un corso per accompagnare le donne al lavoro d'ufficio

Rientra tra le iniziative che promuovono la riqualificazione professionale della donna dopo un periodo di pausa lavorativa o in cerca di nuova occupazione il corso di "accompagnamento al lavoro d'ufficio" promosso dallo Sportello Adulti del Servizio di Orientamento alla Formazione ed al Lavoro per giovani ed adulti e dalla Formazione Continua sul Lavoro della Formazione Professionale in lingua italiana. Lo hanno frequentato tredici donne dai 23 ai 52 anni. 400 le ore di lezioni, nelle materie informatica, contabilitĂ  di base e su Pc, tedesco e tecniche di comunicazione. Le partecipanti hanno potuto verificare l'effettiva possibilitĂ  di un rientro o inserimento nel mondo del lavoro, permettendo di attivare risorse utili per conciliare gli impegni familiari con il lavoro. Info: tel. 0471 414408, anna.rasola@provincia.bz.it - mm

Menschen mit Behinderung

Europäischer Gerichtshof äußert sich erstmals zum Begriff "Behinderung"

Der Europäische Gerichtshof hat sich erstmals zum Begriff "Behinderung" im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf geäußert und präzisiert damit die Modalitäten des Schutzes von Menschen mit Behinderung auf dem Gebiet der Kündigung. Der Begriff "Behinderung" im Sinne der Richtlinie (2000/78/EG des Rates vom 27. November 2000) sei so zu verstehen, dass er eine Einschränkung erfasse, die insbesondere auf physische, geistige oder psychische Beeinträchtigungen zurückzuführen sei und die ein Hindernis für die Teilhabe des Betreffenden am Berufsleben bilde. Es wird eine klare Abgrenzung zum Begriff "Krankheit" vorgenommen. Der vollständige Wortlaut des Urteils: http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=DE&Submit=rechercher&numaff=C-13/05 - al

Gleichstellungsbuch fĂĽr Menschen mit Lernschwierigkeiten

"Wir sind Menschen mit Lernschwierigkeiten und darum wissen wir am besten, was gut für uns ist." Sie nennen sich 'Wibs – Wir informieren, beraten und bestimmen selbst', sind ein Projekt von 'Selbstbestimmt Leben Innsbruck' und haben jetzt ein "Gleichstellungsbuch für Menschen mit Lernschwierigkeiten" geschrieben. Die Autor/innen stellen und beantworten Fragen zu den Themen: Grundsätzlicher Umgang, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Bildung, Barrierefreiheit, Sexualität und Partnerschaft. Einen Schwerpunkt bilden Argumentationsvorschläge, die Frauen und Männer mit Lernschwierigkeiten weiter helfen können, wenn sie benachteiligt werden. Auf Klebeetiketten, die dem Buch beigelegt sind, können die wichtigsten Forderungen der People First Bewegung in der Öffentlichkeit verbreitet werden. Einzelne Kapitel und Aufkleber sind auf der Homepage www.selbstbestimmt-leben.net/wibs einzusehen. Das Buch ist kostenlos erhältlich: Wibs, Anton Eder Str. 15, 6020 Innsbruck, Tel. +39 0512 573448, wibs@selbstbestimmt-leben.at - al

Migration

Innerländische Migrationsbewegungen - Mobile neue Siedler am Brenner

Eine primär ländliche Gegend, die aber in Punkto Zuzug ausländischer Bevölkerung in etwa städtische Verhältnisse aufweist – so etwa könnte man die neuen Entwicklungen im Wipptal beschreiben. "Es gibt das Phänomen, dass Ausländer innerhalb Südtirols wandern", stellt Christina Tinkhauser, Direktorin der Sozialdienste Wipptal, fest. Bei der Erstellung des jährlichen Sozialberichts der BZG Wipptal wurde deutlich, dass es in den nördlichsten Gemeinden Südtirols einen regen Zuzug von Einwanderer/innen gibt. Sie finden dort verfügbare, leere Wohnungen. Die neuen Bewohner ziehen aus anderen Gebieten Südtirols in den Raum Brenner, Franzensfeste um. In den Statistiken und Bilanzen der BZG Wipptal macht sich dies bemerkbar durch einen hohen Anteil an ausgeschütteter finanzieller Sozialhilfe, die über dem Landesdurchschnitt liegt, weil viele dieser Personen nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen. "Die Bezirksgemeinschaft wird sich nun intensiv mit dem Phänomen auseinandersetzen, eine Strategie ausarbeiten und auch die Politiker informieren", so Tinkhauser. Info: Sozialdienste Wipptal, Tel. 0472 726412, christina.tinkhauser@wipptal.org - al

Integration durch Bildung: Bildungsangebote fĂĽr Zuwanderer/innen

Im September haben Zuwanderer/innen wieder die Möglichkeit, sich Grundkenntnisse in den Landessprachen Deutsch und Italienisch anzueignen. Entsprechende Kurzkurse (zu 32 Stunden) werden von den Abteilungen für Berufsbildung in deutscher, ladinischer und italienischer Sprache organisiert. Sowohl an den deutschsprachigen als auch an den italienischsprachigen Berufsschulen in Bozen, Meran, Brixen, Bruneck, Schlanders und Sterzing werden mit Schulbeginn entsprechende Einschreibungen entgegen genommen. Sobald mindestens acht Anmeldungen vorliegen, kann ein Lehrgang beginnen. Info: Tel. 0471 416900, www.provincia.bz.it/berufsbildung; Tel. 0471 414400, www.provincia.bz.it/formazione-professionale - al

Bonus bebè anche per le famiglie immigrate

Sono oltre tremila in Italia le famiglie di immigrati che non dovranno più restituire allo stato il bonus bebè di mille euro per la nascita del figlio. Il Consiglio dei ministri ha infatti stabilito che anche le famiglie immigrate - e non solo i cittadini italiani, come programmato dalla legge finanziaria del governo precedente - possono ricevere l'assegno e non devono quindi rimborsarlo. Anche loro, come tante famiglie italiane, avevano ricevuto la lettera inviata dal governo precedente con la notizia della possibilità di incassare il bonus. Molti cittadini stranieri residenti in Italia avevano chiesto e ottenuto dalle Poste il bonus, salvo poi vederselo richiedere indietro dall'ex ministero delle Finanze. Alla richiesta si erano aggiunte anche le sanzioni, che in alcuni casi sono sfociate anche in denunce penali per appropriazione indebita. Info: www.stranieriinitalia.it - mm

Master sull'immigrazione a Venezia

Il fenomeno migratorio è una realtà sociale che va osservata dalla prospettiva di diverse discipline. Occorre dunque una nuova figura, l'esperto in immigrazione capace di progettare, orientare ed intervenire nelle istituzioni e nel terzo settore per promuovere le relazioni interculturali e offrire spunti di aggiornamento a insegnanti, operatori sociali e sanitari. L'Università Cà Foscari di Venezia offre un Master sull'Immigrazione. Iscrizioni entro il 26 settembre 2006. Info: tel. 041 2346018. Bando e scheda scaricabili sul sito: www.unive.it/masterim - mm

MobilitĂ  nell'Ue e carta di soggiorno per i "soggiornanti di lungo periodo"

Cinque anni di residenza anzichè sei per chiedere la carta di soggiorno: è quanto prevede il decreto legislativo approvato dal Consiglio dei Ministri che presto entrerà in vigore. Con questa novità l'Italia recepisce la direttiva europea secondo la quale i cittadini extracomunitari che soggiornano regolarmente in un Paese membro da almeno cinque anni possono richiedere lo status di "soggiornanti di lungo periodo". In questo modo essi ricoprono uno status giuridico particolare, che attribuisce loro ulteriori diritti rispetto agli altri cittadini non comunitari in possesso di un regolare permesso di soggiorno e possono ottenere, oltre alla carta di soggiorno, la possibilità di spostarsi liberamente anche per lavorare, in tutti i Paesi dell'Unione. Info: www.interno.it - mm

Storie di migranti a fumetti - L'altra educazione alla tolleranza

Storie di vita a fumetti degli immigrati in Italia, Spagna, Ungheria e Danimarca: L'associazione Punto.sud ha realizzato con altre 4 organizzazioni europee un fumetto che racconta di immigrati in 5 contesti europei. Punto.sud lo offre gratuitamente ad insegnanti, educatori, operatori interessati all'educazione interculturale. Info: Sofia Borri, tel. 02 67574344, s.borri@puntosud.org - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Wertvolle und wertenorientierte Trainigswoche fĂĽr Jugendliche aus ganz Europa

Wege aufzeigen, Beziehungen knüpfen, Konflikte lösen, zu einer inneren "Leadership" gelangen und Sprachen zu trainieren: dies ist das Ziel des Seminars, das das Zentrum Tau von Kaltern zusammen mit der bei den Vereinten Nationen angesiedelten Organisation WYSE (World Youth Service Education) organisiert. Die Trainingswoche für Jugendliche aus ganz Europa findet vom 6. bis zum 13. August im Zentrum Tau in Kaltern statt. Info: Tel. 0471 964178, www.zentrum-tau.it; www.wyse-ngo.org - mm

Disagio giovanile a Bolzano: prevenzione con l'educativa familiare

Nel 2002 erano circa 863 i minorenni che avevano avuto bisogno dell'assistenza del servizio socio-pedagogico, nel 2005 gli utenti sono saliti a 1343, un dato che corrisponde all'8,4 per cento della popolazione con età inferiore ai 18 anni. Problemi economici della famiglia e difficoltà educative da parte dei genitori sono le cause principali della presa in carico dei minori da parte dei servizi sociali. Il bilancio sociale 2005 dell'Azienda per i servizi sociali presenta quindi un disagio in crescita. Per accompagnare le famiglie nella loro funzione educativa quotidiana è partito a giugno un progetto di educativa familiare che coinvolge finora venti famiglie di Bolzano. "A queste famiglie gli operatori dedicano dalle due alle sei ore settimanali - spiega la vicedirettrice Manuela Gotto - é però importante che la famiglia prenda coscienza del problema". Il piano di intervento, la verifica e l'eventuale chiusura del percorso vengono visti e discussi dall'equipe degli operatori insieme alla famiglia. Info: tel. 0471 279592, www.aziendasociale.bz.it/download/bilancio-ita_DEF_2005.pdf - mm

Familie

Was eine Familie brauchen kann...

Babywaage, Kinderautositz, Babytragesack, aber auch Sommerkinderangebote, Kinderflohmarkt oder sonstige Angebote für Familien von Sport- und Freizeitanlagen und weitere Tipps zur Familienförderung, bzw. wichtigen Adressen und Links zum Thema Familie: Diese nützlichen Hinweise stehen nun online zusammengefasst unter www.familientipps.info zur Verfügung. In einer Familientauschbörse ist auch suchen, verkaufen, tauschen oder verschenken möglich. Das Angebot beschränkt sich aber auf Bereiche des alltäglichen Gebrauchs einer Familie. Die Seite wurde von der Südtiroler Volkspartei erstellt. Info: www.familientipps.info - mm

Famiglia e cittadinanza al centro di un congresso internazionale

Le nuove tipologie della famiglia con i rischi del disagio, i bisogni sociali ed educativi, gli interventi legislativi a favore della famiglia, la famiglia e l'ambiente della cittĂ  e dell'associazionismo, i servizi a disposizione della famiglia sono i quattri temi che faranno da filo conduttore al congresso internazionale "Famiglia e cittadinanza", in programma per l'11 e 12 settembre a Padova. Per promuovere una cultura della famiglia e migliorare gli interventi a favore di essa il Centro Regionale di Documentazione e Analisi sulla Famiglia - l'ente promotore del convegno - in collaborazione con l'UniversitĂ  di Padova e di Venezia, ha avviato una attivitĂ  di ricerca per approfondire la conoscenza sulla situazione della famiglia da un punto di vista demografico, socio-economico, educativo, urbanistico-ambientale. Verranno presentate anche ricerche e proposte di altri paesi europei. Info: tel. 049 8648397, www.famigliaecittadinanza.meetandwork.com - mm

La Cooperativa Sinfotel vince il concorso "Impresa pro famiglia 2006"

La cooperativa Sinfotel che gestisce un call-center a Latzfons è stata premiata insieme ad un’altra impresa al primo posto nella categoria delle piccole imprese nel concorso indetto dalla Provincia "Impresa pro famiglia 2006". Nel 2003 tredici donne hanno deciso di costituire questa cooperativa per crearsi un’opportunità di lavoro conciliabile con gli impegni legati alle loro famiglie. Info: tel. 0472 543036, www.sinfotel.bz.it; www.provinz.bz.it/familienfreundlichkeit - al

Senior/innen

Potenziare i centri di assistenza diurna a Bolzano

Dal bilancio sociale dell'Azienda, presentato di recente alla stampa, emergono molti dati significativi e nuovi obiettivi per il futuro. I distretti sociali, sebbene siano stati realizzati in questi ultimi anni, si trovano a dover soddisfare un numero in costante aumento di domande dei cittadini, in particolare anziani, che nel settanta per cento dei casi vive da solo. Cresce la domanda di assistenza domiciliare, pasti a domicilio, ma anche dei servizi come il bagno assistito e pedicure nei centri diurni. A questi si aggiungono i centri di assistenza diurna - Villa Europa e Maso Premstaller - che offrono assistenza infermieristica di base e propongono attività di bricolage. "Il nostro obiettivo è quello di accrescere il grado di copertura, che ora è del cinquanta per cento", ha spiegato il direttore Bruno Marcato. La presenza degli anziani in queste strutture è tavolta discontinua, ma per le famiglie si tratta di un servizio utile per tutto l'arco della giornata, soprattutto nel caso dei malati di Alzheimer. Info: tel. 0471 457762, www.aziendasociale.bz.it - mm

Regionalgesetz/Umwandlung von Altenheimen: Stichtag 11. August 2006

Ein Regionalgesetz sieht die Umwandlung von "öffentlichen Wohlfahrts- und Führsorgeeinrichtungen" zu "öffentlichen Betrieben für Pflege- und Betreuungsdienste" vor. Betroffen sind davon 45 Südtiroler Altenheime. Sie müssen bis 11. August 2006 im Amt für Senioren und Sozialsprengel eine Erklärung abgeben, sonst wird nach nochmaliger Aufforderung und einer Galgenfrist von weiteren 30 Tagen, laut Gesetz ein Kommissar eingesetzt. Bislang hat zwar noch nicht einmal die Hälfte der Altenheime das notwendige Gesuch eingereicht, im Amt für Senioren und Sozialsprengel rechnet man aber damit, dass die meisten den Termin noch einhalten werden. Info: Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402/ - al

"Die Seele zum Lächeln bringen - Un sorriso per l’anima", Reihe geht im Herbst weiter

Die Meraner Seminarreihe "Die Seele zum Lächeln bringen - Un sorriso per lÂ’anima" für Freiwillige und Angehörige, die ältere Menschen betreuen, geht nach einer Sommerpause weiter. Die Rückmeldungen waren sehr positiv und haben ein großes Interesse gezeigt. Während der Treffen wurden viele Themen angesprochen, die im Herbst weiter vertieft werden können. Auch der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen hat sich als wichtig erwiesen. Die Reihe beginnt am 3. Oktober und endet am 21. November 2006. Wöchentlich, jeden Dienstag, mit Beginn um jeweils 19.00 Uhr geht es sprachgruppenübergreifend um Themen der Pflege und Betreuung von älteren Menschen. Alle Veranstaltungen finden im Langzeitpflegeheim St. Antionius Meran, Cavourstr. 12 statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss für die Seminare ist jeweils eine Woche vor Beginn. Die Teilnehmer/innenanzahl ist auf 20 beschränkt. Info: Stiftung Pitsch, Tel. 0473 277977, Francesca.boccotti@pitsch.it; Caritas, Tel. 0473 231115, karin.tolpeit@caritas.bz.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Neuerscheinung: "Zu Hause sein – Begleiter für pflegende Angehörige"

Angehörige, die Alte und Kranke zu Hause pflegen, haben viele Ängste und Fragen. Sie brauchen vielfältige Hilfen, medizinisch-pflegerische ebenso wie psychisch-soziale. Um diese vor allem anfänglichen Unsicherheiten leichter bewältigen zu können, entstand im Krankenpflegedienst des Sprengels Passeier die Idee, ein leicht verständliches Nachschlagewerk zu erstellen, wo Angehörige aber auch Kranke selbst in Ruhe nachschlagen und lesen können. Entstanden ist so eine nicht nur nützliche sondern auch lesenswerte Dokumentation. "Uns geht es nicht darum, perfekte Pflegetechniken zu vermitteln, sondern vielmehr Hilfestellungen in Alltagsfragen weiterzugeben", so Pflegekoordinatorin Maria Oberprantacher, "aber auch alles, was man im weiten Umfeld der Pflege mit bedenken sollte, wie Wünsche des Kranken und die Regelung der Hinterlassenschaft, haben wir berücksichtigt. Ebenso die Aufgaben nach dem Tod." Es würde bestimmt Sinn machen, den allgemeinen Teil der Broschüre Südtirolweit aufzulegen, meint Oberprantacher. Demnächst wird die Publikation an Vortragsabenden im Passeiertal vorgestellt. Info: Tel. 0473 659510, maria.oberprantacher@asbmeran-o.it - al

L'Alzheimer compie 100 anni

Sono passati 100 anni da quando il neurologo tedesco Alois Alzheimer scoprì che una paziente era affetta da una grave forma di demenza progressiva. Ad un secolo di distanza la malattia ha raggiunto dimensioni preoccupanti. Oggi questa malattia colpisce una persona ogni sette secondi. Il numero delle persone colpite - 500mila in Italia - è destinato a raddoppiare ogni venti anni. In occasione della Giornata mondiale dedicata al morbo di Alzheimer, che si celebrerà il 21 settembre prossimo, la Federazione Alzheimer Italia ha programmato alcuni eventi, tra cui un concorso fotografico con due categorie - professionisti e dilettanti - per chi rappresenterà meglio il lato umano della malattia, e un concorso giornalistico. Info: www.alzheimer.it; www.alz.co.uk - mm

"Open Air in Art and Music": l'evento annuale dell'associazione Pro Positiv

Laboratori artistici per bambini, costruzione di cartone e pittura, "musical bus"-laboratorio mobile, grafologia, fioriterapia, spettacoli di acquiloni, artisti di strada e tanta, tanta musica. Questo in sintesi il programa di "Open Air in Art and Music", la manifestazione annuale in programma per il 2 e 3 settembre sui Prati del Talvera, promossa dall'Associazione "Pro Positiv", attiva in progetti di informazione e sensibilizzazione mirati alla prevenzione dell'Aids. Nonni, famiglie, bimbi potranno divertirsi partecipando alle attivitĂ  artistiche e di svago, con la possibilitĂ  di conoscere le diverse associazioni presenti all'evento con i loro stands. Parte del ricavato verrĂ  devoluto ai bambini malati di Aids del Camilian Social Center in Tailandia, con il quale la Pro Positiv ha intessuto contatti da alcuni anni. Info: tel. 0471 932200, www.propositiv.bz.it - mm

Esenzione ticket con autocertificazione

Dal 1 agosto, per ottenere l'esenzione ticket in base al reddito, sarà necessaria un'autocertificazione. Occorre compilare un modulo, disponibile anche sul sito della Provincia, dichiarando di essere in possesso dei requisiti necessari per rinnovare l'esenzione. Perchè l'autocertificazione acquisti validità legale è necessario consegnarla presso una farmacia, una struttura sanitaria pubblica o convenzionata oppure presso il distretto sanitario per far apporre la data ed il timbro. Il documento deve essere conservato con cura, almeno per un anno, perchè diventa necessario ogni volta che si acquistano farmaci o si richiedono prestazioni sanitarie. Info: tel. 0471 411680, www.provincia.bz.it/sanita/2302/ticket - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

04. - 05.09.06 | Mo. - Mi. > Kinderhort: Kulturelle Vielfalt, Elterngespräche

Zwei Weiterbildungen für das Personal in Kinderhorten und Tagesmütter: Eine davon hat die kulturelle Vielfalt, die Arbeit mit Kindern und Eltern aus verschiedenen Kulturkreisen zum Thema. In der zweiten geht es um Formen der Zusammenarbeit mit Eltern und Grundlagen für Elterngespräche: Entwicklungsgespräche, Gespräche bei Verhaltensauffälligkeiten, über die pädagogische Grundhaltung. Info: Dienststelle für Personalentwicklung der Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411588, maria.minacapilli@provinz.bz.it - bs

20.09. - 08.11.06 | Mi. > Meine Rolle und Funktion als Sozialbertreuer/in

Seminarreihe: Beratende Kompetenz in sozialen Berufen. Die Teilnehmer/innen erwerben die Fähigkeit durch Reflexion und mittels gezielter Techniken Gespräche aus einer beratenden Perspektive zu führen. Supervision ist Bestandteil der Fortbildung. Anmeldung bis 30.08. Ort: Schloss Goldrain. Info: Tel. 0473 742433, info@schloss-goldrain.com, www.schloss-goldrain.com - bs

28.09. - 01.06.07 | Do. > Ausbildung zum /zur Validationsanwender/in

Die Teilnehmer/innen lernen dementiell erkrankte Menschen in ihrer eigenen Realität emphatisch zu begleiten und ihre Gefühle und Bedürfnisse besser zu verstehen. Anmeldung bis 30.08. Ort: Schloss Goldrain. Info: Tel. 0473 742433, www.schloss-goldrain.com - bs

Vortrag/Tagung

04. - 07.09.06 | Mo. > Internationale Werktagung zur Jugendarbeit, Salzburg (A)

Eingeladen sind alle interessierten Fachkräfte und Entscheidungsträger der Jugendarbeit, die sich mit der Dynamik des Konsums auseinander setzen und Jugendliche auf dem Weg zu einer autonomen Konsumkultur begleiten wollen.
Organisiert vom internationalen Forum für präventive Jugendarbeit. Ort: Salzburg (A) in der Genussakademie Schloss Maltsee. Anmeldung: bis 20.08.2006 beim Jugendhaus Kassianeum, Tel. 0472 279999. Veranstalter: Internationales Forum für präventive Jugendarbeit, Tel. +43 (0)662 849291-32, www.praev-net.at - al

20. - 22.09.06 | Mi. - Fr. > Fachmesse "integra", Wels (A)

Die "integra" hat sich bereits seit einigen Jahren als die österreichische Fachmesse für die Integration und Rehabilitation von Menschen mit Behinderung sowie von älteren und altersbehinderten Menschen etabliert. Der neue Messekatalog ist online: www.assista.org. Ort: Messegelände Wels (A). Info: Tel. +43 (0) 7735 6631-61, integra@assista.org - al

18. - 21.10.06 | Fachmesse REHACARE 2006, DĂĽsseldorf (D)

Internationale Fachmesse für Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf und chronischen Erkrankungen. Ort: Düsseldorf (D). Info: Tel. +49 (0)211 456001, www.rehacare.de - al

Kultur und Freizeit

07. - 10.08.06 | Mo.-Do. > Radiokolleg: Abschiede - Scheiden tut weh

"Lebe Wohl". Diesen Abschiedsgruß hört man heute nur noch selten. In der heutigen Zeit wird das Endgültige nur schwer akzeptiert. Durch dieses Denken wird viel verdrängt. Trauer darf man nicht mehr zeigen, ein ganzes Jahr in Trauer zu leben wäre undenkbar. Die Folge des Verdrängens des Abschiedes ist unter anderem auch das Verdrängen jener, die für immer Abschied nehmen müssen. Konsequenterweise werden Sterbende häufig aus dem Familienverband in Krankenhäuser oder Hospize abgeschoben. Aber, nicht jeder Abschied ist ein Abschied vom Leben. Abschiede von Partnern, vom Lebensalter, der beruflichen Situation können durchaus auch als Chance verstanden werden. Zudem ist der Abschied eine Quelle der künstlerischen Inspiration. Zeit: 09:30 Uhr; Wh. 22:15 Uhr. Radio Ö1 - al

11.08.06 | Fr. > Sommerfest im InterMezzo, Bruneck

Der Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker lädt zum traditionellen Sommerfest im "InterMmezzo", ab 17:30 Uhr. Für Musik, Tanz und leibliches Wohl ist gesorgt. Ort: Bruneck, "InterMezzo", Andreas Hoferstr. 15 f, Tel. 0474 550815. Info: Tel. 0471 260303, info@auto-aiuto.it - al

30.08.06 | Mi. > Infoabend: Integrale Tanz- und Ausdrucks-Therapie

Infoabend zur Ausbildung der Integralen Tanz- und Ausdruckstherapie: Integrale/r Gruppenleiter/in, Gesundheit durch Bewegung, Personal Coach zur Stressreduktion. Ort: grain, Bruneck. Beginn: 19.00 Uhr. Info: Tel. 0474 555819, info@grain-bz.org - bs

Verschiedenes

19.08.06 | Sa. > TV: Menschenbilder: Cäcilia und Magdalena, die vom Altersheim

Das Alter ist ein Gespenst, das wir ständig von uns wegscheuchen. Die Medizin und Wissenschaft bieten immer wieder neue Wundermittel, um den verängstigten Konsumenten in seiner Selbstlüge zu unterstützen, dass es eine ewige Jugend gibt. Eine Methode um die Angst vor dem Alter zu überwinden ist es, den alten Menschen zuzuhören. Ein Film von Karl Prossliner. RAI Sender Bozen, Zeit: 20:37 Uhr. - al