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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 16|2006 vom 30.08.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Header

Storia di una madre ed un figlio disabile

"E' sempre stato difficile, fin da quando era piccolo, le altre madri lo ritenevano un bimbo cattivo per certi suoi atteggiamenti che solo io potevo comprendere; a scuola manifestava talvolta aggressività e vivacità, mentre con gli amichetti non riusciva a rapportarsi positivamente, finendo progressivamente per essere escluso ed emarginato. Giocava con loro, ma si capiva che non c'era sincerità. Non posso immaginare la mia vita senza mio figlio. E' incredibilmente ordinato, a volte pignolo e quasi maniacale, sempre meticoloso. Per ora il lavoro è tutto per lui, in questo si realizza e trova le sue piccole gratificazioni. E poi è sempre allegro, che forza..."
(tratto dalla storia di una madre di un figlio disabile, in "Girasolidarietà", Distretto sociale Laives) - mm

Editorial

Ein Sanitätsbetrieb, und alle sind einverstanden - sofern keiner zu kurz kommt

Mit der Reform der Verwaltung soll es anfangen, die klinische Reorganisation soll anschließend in Angriff genommen werden, so die Kurzfassung zur geplanten Sanitätsreform. Eine große Expertenrunde kam der Einladung der Gesetzgebungskommission zu einer Anhörung nach, welche am Montag dieser Woche im Landtag stattfand. Tatsächlich gab es im Prinzip keine Stimme, welche entschieden gegen eine Reform gesprochen hätte. Effizientes Arbeiten, die Mittel gezielt einsetzen, Verwaltungsabläufe vereinfachen, Regelungen vereinheitlichen und bessere Einkaufskonditionen anpeilen - wer sollte auch wirklich dagegen sein? Auch die Neueinführung des Pflegedirektors wurde gelobt. Der ganze Gesundheitsdienst sei ohnehin im Umbruch, neue Eingriffs- und Heilmethoden in Anwendung, die Verfügbarkeit von Expertenwissen hochspezialisierter Zentren auch für die Peripherie durch moderne Technologien und Datenztransfer nutzbar - die Reform ist unerläßlich - so der gemeinsame Nenner. Alle möchten eingebunden sein, langfristige Ziele abstecken, konkrete Schritte mitbestimmen - zum Wohl des betreuten Bürgers. Gut so und Kompliment der vielseitigen Beteiligung. Bleibt die Hoffnung, dass sich diese nicht doch noch in reine Lobbyarbeit zum Schutz einzelner Institutionen und Berufsgruppen verheddert, denn wo Änderungen geschehen, müssen auch solche Positionen und Funktionen hinterfragt werden dürfen. - gl

Panorama

Qualifizierte Ausbildung der Sozialarbeiter im Mittelpunkt der Weltkonferenz in München

Auch heute noch wird soziale Arbeit oft gering geschätzt und schlecht bezahlt. Es scheint ihr ein Stigma anzuhängen, das man aber ohne weiteres mit einem starken beruflichen Selbstbewusstsein beseitigen kann. Dies war Kern der 18. Weltkonferenz der sozialen Arbeit, "Soziale Balance in einer Welt der Ungleichheit", die vom 30. Juli bis 3. August in München stattgefunden hat. Rund 1.500 Sozialarbeiter/innen aus mehr als 60 Ländern haben daran teilgenommen. Soziale Berufe nehmen in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle ein und sind notwendig für die Bewältigung der Probleme, die sich durch Globalisierung und Polarisierung der Gesellschaft ergeben. Das Konferenzthema "Soziale Balance in einer Welt der Ungleichheit" war in 6 Themenblöcke unterteilt: Generationen, psychische Gesundheit, Migration, Menschenrechte, Sozialsysteme und soziale Arbeit. Über die gegenwärtige professionelle Praxis dieses Berufs hat Professor Walter Lorenz geredet, der an der Freien Universität Bozen lehrt und sich hauptsächlich mit der Entwicklung europäischer und interkultureller Dimensionen der Sozialen Arbeit beschäftigt. Info: www.socialwork2006.de - mm

Cresce il problema casa: un alloggio anche dalle suore francescane

"Quattro mura" è il nome di un progetto che ha l'obiettivo di offrire un alloggio temporaneo a persone che si trovano in difficoltà come famiglie numerose o monogenitoriali, persone malate o che vivono un disagio, stranieri. L'ordine delle sorelle terziarie francescane ha messo a disposizione della Caritas dodici appartamenti a Caldaro e otto a Bressanone, nei quali si trovano al momento 62 persone, per lo più coppie con bambini. Un alloggio viene assegnato quando la situazione socio-economica del richiedente è molto critica, e quando sono presenti anche dei bambini la probabilità di ricevere un appartamento aumenta. Ma viene tenuta in considerazione anche la volontà della persona nel trovare soluzioni alternative, più durature. Possono fare domanda di alloggio le persone che vivono in Alto Adige e che sono in possesso di documenti regolari. Il costo dell'affitto viene valutato sulla base degli affitti Ipes. Info: Heini Ebner, tel. 0472 830424, 4waende@caritas.bz.it - mm

SGB/CISL: "Höchste Zeit für eine sozial ausgewogene Pflegesicherung"

Für den SGB/CISL ist es höchste Zeit, dass eine sozial verträgliche Pflegesicherung geschaffen wird, die den Betroffenen langfristig hochwertige Dienste und angemessene Leistungen garantiert. Der öffentliche Haushalt werde die in diesem Bereich ständig steigenden Kosten mittelfristig nicht mehr decken. Ohne ein effizientes Absicherungssystem würde eine Pflege-bedürftigkeit vor allem die unteren Einkommensschichten wirtschaftlich hart treffen. Diesem programmierten sozialen Notstand müsse frühzeitig gegengesteuert werden. Bei der Beitragsleistung müsse das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit stärker berücksichtigt werden: jede/r Bürger/in sollte sich nach den jeweiligen finanziellen Möglichkeiten am Pflegefonds beteiligen. Info: Tel. 0471 568402, www.sgbcisl.it - al

Arbeitseingliederung: Mehr öffentliche Aufträge an Sozialgenossenschaften

Es gibt in Südtirol eine Reihe von Genossenschaften, die sich darum kümmern, Menschen in Schwierigkeiten in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Diese Bemühungen will die Landesregierung nun verstärkt unterstützen, indem auf eine neue Form der Stärkung gesetzt wird: "Wir wollen die Vergabe von Aufträgen an diese Genossenschaften fördern", so die zuständigen Landesräte Theiner und Gnecchi. Damit sei den Bedürftigen mehr geholfen als durch Landeszuschüsse. Die rechtlichen Grundlagen für eine gezielte Förderung der Sozialgenossenschaften bietet das Staatsgesetz 381/1991. Dieses sieht vor, dass die öffentliche Hand solche Sozialgenossenschaften auch in Abweichung der sonst geltenden Wettbewerbsregelungen bei der Auftragsvergabe bevorzugen darf. Nun wurde eine Mustervereinbarung zwischen öffentlicher Hand und Sozialgenossenschaften erarbeitet. Dazu kommt die Anweisung an die Abteilungen des Landes, einen bestimmten Anteil der für Aufträge zur Verfügung stehenden Mittel, für Arbeitsaufträge an Sozialgenossenschaften zur Arbeitseingliederung zu reservieren. Info: Landesamt für Familie, Frau und Jugend, Tel. 0471 442100, familie.frau-jugend@provinz.bz.it; Landesamt für die Entwicklung des Genossenschaftswesens, Tel. 0471 413790, gen@provinz.bz.it - al

Bando di Solidaris per includere persone svantaggiate

Dal 1 al 30 settembre si possono presentare domande per il finanziamento di progetti per l'inserimento lavorativo ed inclusione sociale di persone svantaggiate. Solidaris è un’associazione temporanea costituita tra le sei maggiori organizzazioni sociali - soprattutto federazioni - della provincia di Bolzano, con il compito di gestire un fondo per il sostegno dell’inserimento lavorativo e sociale di persone svantaggiate tramite la concessione di piccoli sussidi. Info: tel. 0471 067100, www.solidaris.it - mm

10 Jahre Arbeitsrehabilitation im Berufstrainingszentrum Gratsch – Tag der offenen Tür

Das Berufstrainingszentrum Gärtnerei Gratsch - eine Einrichtung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt zur Arbeitsrehabilitation für Personen mit psychischen Erkrankungen - feiert heuer das 10-jährige Bestehen. Dazu gibt es einen "Tag der offenen Tür" am Samstag, 9. September 2006 von 10.00 bis 17.00 Uhr, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Besucher/innen können die Gärtnerei und deren Arbeitsweise kennenlernen. Der Verkauf der biologisch angebauten Produkte bleibt geöffnet. Info: BTZ Gratsch – Gärtnerei, Laurinstr. 70/A, Meran, Tel. 0473 200076, btz@bzgbga.it - al

Handbuch "Die Verwaltung der Genossenschaft: verständlich für alle"

Legacoopbund hat das zweisprachige Handbuch "Die Verwaltung der Genossenschaft: verständlich für alle" ausgearbeitet, mit Grundlagen und Basisinformationen. Vorgestellt wird die Publikation am Dienstag, 12. September 2006, um 10.30 Uhr im TIS (Ex-BIC), Siemensstr. 19 in Bozen. Info: Tel. 0471 067100, www.legacoopbund.coop - al

Führungswechsel bei Albatros

Die Soziale Genossenschaft Albatros, mit Sitz in Meran, ist seit 1994 im Bereich der beruflichen Eingliederung von sozial benachteiligten Personen tätig. Derzeit arbeiten 50 Mitarbeiter/innen in den Tätigkeitsfelder Reinigungsdienste, Gartenbau und Tischlerei. Bei der heurigen Jahresvollversammlung wurde Franz Kripp, der viele Jahre die Geschicke der Caritas geleitet hat, zum neuen Präsidenten gewählt. Ebenso neu ist die Geschäftsführerin der Genossenschaft: Monika Thomaser hat im Juli die Nachfolge von Roberto Peruzzi angetreten. Info: Tel. 0473 445135, www.albatros.bz.it - al

Vorschläge für die Gesundheitsdienste in einem Katalog

Eine umfassende Erhebung der Bedürfnisse von körperlich und psychisch Kranken, sowie von Menschen mit Behinderung soll die Leistungen in den Gesundheitsdiensten optimieren: Das ist das Ziel, auf das sich der Dachverband der Sozialverbände und die Landesabteilung Gesundheitswesen kürzlich einigten. Vor allem Menschen mit Behinderung und besonderen Krankheiten, psychisch Kranke, Invaliden, Blinde und Hörgeschädigte gehören zu den 41 Sozialorganisationen, die der Dachverband der Sozialverbände vertritt: Betroffene, die die Gesundheitsdienste ständig in Anspruch nehmen. Deren Anmerkungen, Anfragen und Vorschläge für eine bessere Leistung der Dienste wird der Dachverband nun in einen Katalog einarbeiten, und diesen anschließend der Abteilung Gesundheitswesen überreichen, welche ihre Bereitschaft zu einer weiterführenden Zusammenarbeit bekundet hat. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - mm

In Bozen startet Gruppe für Suizid-Hinterbliebene

Nach einem Suizid können viele ungelöste Fragen die Hinterbliebenen noch lange verfolgen. Im September startet in Bozen eine begleitete Gruppe mit Selbsthilfecharakter für Hinterbliebene nach Suizid. Der Psychiatrische Dienst des Sanitätsbetriebes Bozen bietet den Angehörigen von Menschen, die den Freitod gewählt haben, die Möglichkeit, sich mit Personen zu treffen, die ähnliche Situationen erlebt haben. Die Gruppe wird von zwei erfahrenen Psychologinnen begleitet. Die Treffen finden alle zwei Wochen im Zentrum für Psychische Gesundheit, Rosministr. 42, in Bozen statt. Termine werden telefonisch mitgeteilt. Info: Zentrum für Psychische Gesundheit, Evi Duregger, Tel. 0471 305811, www.sbbz.it/portal/de/s-psichiatrico-11.xml - al

Freiwillige der Hospizbewegung helfen in der Palliativstation Martinsbrunn

"Wir wollen den Menschen in ihrer letzten Lebensphase besondere Qualität bieten", so lautet der Auftrag der Palliativstation Martinsbrunn. Vor knapp drei Jahren wurde die Palliativstation in Meran eröffnet. Schwerkranke und sterbende Menschen finden dort Schmerzlinderung, Betreuung und Begleitung rund um die Uhr. Auch die Caritas Hospizbewegung hat einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung und Aufrechterhaltung dieser palliativen Struktur in Südtirol geleistet. Fast täglich sind Freiwillige vor Ort, um die Menschen in ihrer letzten Lebensphase und ihre Angehörigen zu begleiten und zu betreuen. Jetzt haben Caritas und Palliativstation eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben, die diese Zusammenarbeit für weitere vier Jahre regelt. Die Freiwilligen der Hospizbewegung werden wöchentlich 72 Stunden in der Palliativstation anwesend sein. Gemeinsam mit dem Fachpersonal der Station sorgen sie für eine größtmögliche Lebensqualität der Patient/innen. Info: Tel. 0473 205614, www.martinsbrunn.it - al

Zwei Seminarreihen zu wahrnehmenden Pflege

Das Südtiroler Bildungszentrum organisiert zwei Seminarreihen zur wahrnehmenden Pflege für Fachkräfte von sozialen und sanitären Einrichtungen in Südtirol: "Kraft zu helfen" (26. Februar - 23. November 2007) ist eine 4-teilige Seminarreihe für liebevolles Selbst-Management und eine Basis für eine Ausbildung zur Kranken- und Sterbebegleitung, begründet in professioneller Distanz und innerer Stärke. Das Seminar "Leadership Training" (16. April - 7. November 2007) ist an Führungskräfte in sozialen Organisationen gerichtet die ihren individuellen Führungsstil, ihre Kommunikationsfähigkeit, Mitarbeiterführung und Teamentwicklung optimieren wollen. Um ECM-Punkte wird angesucht. Anmeldeschluss ist der 31. Jänner 2007. Info: Irene Heufler, Tel. 0471 971870, sbz@dnet.it - mm

Das Jahr 2005 der Caritas in Zahlen und Worten

Unter dem Motto "Auftrag Mensch" ist der neue Jahresbericht der Caritas erschienen, mit Informationen zu Diensten, Aktionen und Zahlen des Jahres 2005. In der Wirtschaftsbilanz gibt die Caritas Rechenschaft über den Einsatz der Spendengelder, über Ausgaben und Einnahmen ab. Der Jahresbericht ist kostenlos in beiden Landessprachen erhältlich. Info: Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it - al

È uscita la nuova guida "Corsi & PerCorsi 2006 – 2007: apprendere per crescere"

La guida dell'Ufficio Educazione permanente, Biblioteche e Audiovisivi è dedicata alle opportunità formative per l'anno 2006/2007, con consigli utili su come poter investire al meglio il tempo libero e arricchire le proprie competenze. È consultabile presso i 16 punti informativi dell'Educazione permanente e disponibile presso lo stesso ufficio della Ripartizione Cultura italiana, in via del Ronco 2 a Bolzano, tel. 0471 411248, www.provincia.bz.it/corsiepercorsi - al

Gebrauchte Fotokopiermaschine günstig abzugeben

Eine gebrauchte Fotokopiermaschine "Konica 1015" für Schwarz-Weiss-Kopien in den Formaten A4 und A3 in gutem, funktionierendem Zustand wäre sehr günstig abzugeben. Info: Arbeitsgemeinschaft für Behinderte, Bezirk Bozen, Lintner Luis, Tel. 339 7897274 - al

Christkindlmarkt des Ehrenamts in Bozen: Gesuche bis 2. Oktober einreichen

Vereine, die im Sozial- und Gesundheitsbereich oder im Bereich der internationalen Zusammenarbeit in Bozen tätig sind, können sich am Christkindlmarkt des Ehrenamtes in Bozen beteiligen. Die Stadtgemeinde Bozen wird den Vereinen, Genossenschaften und anderen Organisationen, die im Sozialbereich arbeiten, einen Platz im Herzen der Stadt – auf dem Kornplatz, in der Silber- und Mustergasse - zur Verfügung stellen. Der letzte Einreichetermin für Teilnahmegesuche ist der 2. Oktober 2006. Teilnahmeformulare sind unter www.gemeinde.bozen.it abrufbar. Info: Amt für Sozialplanung, Tel. 0471 997508; tullia.diamanti@gemeinde.bozen.it - al

Master Universitario in Gestione di Imprese Sociali

L'Istituto Studi Sviluppo Aziende Nonprofit (ISSAN) insieme alla Facoltà di Economia dell’Università di Trento organizza un Master in Gestione di Imprese Sociali. Il Master ha l'obiettivo di formare i nuovi "manager del sociale", persone in grado di coniugare efficienza economica e benessere collettivo attraverso la produzione imprenditoriale di beni e servizi volti a migliorare l’integrazione sociale. Quota di iscrizione: 2000 Euro (7 borse di studio disponibili). Periodo di svolgimento: novembre '06 - aprile '07 (parte teorica); maggio '07 - settembre '07 (stage in imprese sociali ubicate su tutto il territorio nazionale). Iscrizioni entro il 10 ottobre 2006. Info: tel. 0461 882295, pfontana@economia.unitn.it; www.issan.info - al

"Agganciare l'autismo" - un convegno internazionale sul modello DIR

Sarà dedicato al modello DIR (Developmental, Individual-Difference, Relationship-Based) il convegno internazionale sull'autismo, in programma a Varese il prossimo 18 settembre. Proposto da Stanley Greenspan e Serena Wieder, responsabili dell'Interdisciplinary Council on Developmental and Learning Disorders (Maryland, Usa), questo modello si concentra sull'incontro con il bambino in un approccio integrativo che tiene conto del livello evolutivo, del tono affettivo, delle motivazioni, della capacità comunicativa. Al convegno, rivolto agli operatori del settore, verranno presentati anche i primi risultati di applicazione presso la Fondazione Piatti attraverso le esperienze di alcuni genitori. Info: tel. 0332 281025, luisellacarchen@fondazionepiatti.it - mm

Gewaltloser Widerstand: Bozner Redaktion für "Quaderni Satyâgraha" gegründet / Seminar

Satyâgraha nannte Ghandi seine Strategie des gewaltlosen Widerstands, und diese wird bald 100 Jahre alt. Am 11. September 1906 beschlossen nach Südafrika eingewanderte Inder in Johannesburg für ihre Bürgerrechte zu kämpfen, und dieser Tag war die Geburtsstunde von Satyâgraha. Im Kern beruht die Strategie darauf, Vernunft und Gewissen des Gegners anzusprechen, ihn durch Gewaltlosigkeit als Verbündeten für die eigene Sache zu gewinnen, und darauf, dass der Appell an Herz und Gewissen effektiver sei als jener, der sich auf Drohungen oder Gewalt stützt. Mit der kommenden, siebten Ausgabe der "Quaderni Satyâgraha" des Zentrums für Frieden "Gandhi" der Uni Pisa wurde die Bozner Redaktion der Zeitschrift gegründet. Sie wird Aus- und Fortbildungen in interkultureller Mediation, Konfliktmediation und Diskriminierungsschutz der Antidiskriminierungsstelle und der Landsbeobachtungsstelle zur Einwanderung behandeln. Am 8. und 11. September findet in Calambrone bei Pisa ein Seminar zur gewaltfreien Methode statt. Einschreibungen bis 31. Juli, Fax: 178 2205126. Infos: www.centrogandhi.it, osservatorio.immigrazioni@provinz.bz.it - bs

ChancenGleichheit

Frauen

Una ricerca sulle ragazze minorenni che hanno un figlio

Anche le giovani sotto i 18 anni con un bambino appena nato possono diventare presto persone che ricorrono ai servizi sociali; non accade sempre, ma può succedere quando vengono abbandonate dalla famiglia o dal ragazzo o quando la situzione economica diventa critica. Per capire quante sono queste ragazze a Bolzano e quali sono gli strumenti per rispondere ai loro bisogni, l'associazione "La strada-Der Weg" sta conducendo uno studio. Su quattro appartamenti per minori non accompagnati gestiti dall'associazione, uno è femminile. "E' accaduto in questi anni che qualche ragazza avesse un bambino", spiega il direttore Paolo Marcato, "per cui ci siamo chiesti se fosse il caso di istituire un nuovo servizio; per capirlo abbiamo avviato una ricerca". Per le minorenni con un figlio non esistono molte possibilità di alloggio, se non in via transitoria. Ecco allora che potrebbe prendere forma anche l'idea di destinare una parte di una casa in via Cesare Battisti proprio a loro. Il Comune di Bolzano ci sta pensando, ma il progetto non è ancora stato presentato alla Provincia. Info: tel. 0471 203111, info@lastrada-derweg.org - mm

"Frau und Rente(n)" im Mittelpunkt einer Tagung der Frauen im KVW

"Für viele Frauen in Südtirol ist die Rentenvorsorge kein Thema, viele wissen nicht ob und wie sie überhaupt versichert sind. Aus diesem Grund regen wir die Südtiroler Frauen an, sich intensiver damit auseinandersetzen" sagt Rosemarie Mayer von den Frauen im KVW. Sensibilisieren und informieren ist das Ziel der Tagung über Frau und Rente(n), die die Frauen im KVW für den 14. Oktober geplant haben. Gesetzliche Vorsorge, Rentenversicherung, Zusatzversicherung und private Vorsorge und damit Möglichkeiten für eine tragfähige Rentenbiographie für Frauen sind die Themen, die Expertinnen des Patronats KVW/ACLI, Zentrum Pensplan und private Institutionen vertiefen werden. "Es besteht die Gefahr", erläutert Mayer, "dass viele Frauen im Alter verarmen. Armut ist weiblich." Durch eine Fragebogenaktion vor zwei Jahren zur sozialen Absicherung von über 1.500 Frauen kam ans Licht, dass 20 Prozent der Frauen überhaupt nicht oder unzureichend versichert sind und auch wenig darüber Bescheid wissen. Diese Unwissenheit und geringe Kenntnis der eigenen Rentenbiographie vieler Frauen veranlasste die Frauen im KVW die 18. Landesversammlung der Frauen im KVW dem Thema "Rentenvorsorge" zu widmen und jetzt im Rahmen der Tagung "Frau und Rente(n)" am 14. Oktober alle Frauen in Südtirol anzusprechen und zu informieren. Info: Tel. 0471 300213, rosemarie.mayer@kvw.org - mm

L'arte come espressione per tematizzare la violenza alle donne ed il loro dolore

"La sofferenza nell'animo femminile" è il titolo di una mostra collettiva in programma dal 1 al 9 settembre nella Sala mostre del Palacongressi di Cavalese, in Trentino. A promuoverla, l'Associazione "La voce delle Donne", la Cooperativa Sociale Oltre e l'Associazione "Io", nell'ambito del progetto itinerante "Per il mio bene", che ha avuto inizio ad aprile e che comprende spettacoli e laboratori teatrali sulle tematiche femminili, serate informative con esperti sul tema dell'integrazione nella coppia, una mostra come quella attuale con opere d'arte che rappresentano esperienze di dolore vissuto dalle donne. "Abbiamo scelto di affrontare l'argomento della violenza raccontando il corpo e le emozioni attraverso le varie espressioni dell'arte", spiega Alessandra Dellafior, coordinatrice della Cooperativa Oltre, "nelle valli è difficile scoperchiare il problema della violenza domestica alle donne e parlarne in modo esplicito, anche perchè non esistono punti di riferimento e di consulenza se non quello della città di Trento". L'esperienza dei centri antiviolenza di Bolzano e Merano è stata infatti di supporto per l'avvio del progetto trentino. Info: tel. 0462 235298, coopoltre@virgilio.it - mm

Menschen mit Behinderung

4. Fest der Begegnung in Lana am 16. September, ab 14 Uhr

Weil der Zuspruch beim letzen Fest der Begegnung im Februar groß und das Thema immer aktuell ist, findet dieses Jahr noch einmal ein "Fest der Begegnung" in Lana statt. Es war vor allem der Wunsch der Organisatoren - Marktgemeinde Lana und zahlreiche Lananer Vereine – nicht bis zum nächsten Frühjahr zu warten. "Es geht um das Zusammensein und die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung", sagt Bürgermeister Christoph Gufler. Gleichzeitig mit dem bekannten Fest der Begegnung feiert das Referat für Behindertensport im Südtiroler Sportverein sein 25jähriges Jubiläum. Das Fest beginnt am 16. September um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz am Lorenzerweg. Info: Bürgermeisterkabinett, Tel. 0473 567700 oder bei der Koordinatorin Gerlinde Haller, Tel. 338 1015947, gerlinde.haller@feichter.it - al

Storie di vita dal mondo della disabilità: un progetto del distretto di Laives

Ognuno di noi è alla ricerca del proprio raggio di sole, passando spesso attraverso vicoli bui di ostacoli, che possono trasformarsi, a causa di una disabilità, anche insormontabili, ma la luce può filtrare tra le fessure, squarciare le nuvole ed illuminare tutto, ridando speranza. Potrebbe essere questo il senso del titolo dato dal gruppo di lavoro "Persone con disabilità" del distretto sociale di Laives alla pubblicazione "Girasolidarietà", un testo con testimonianze di persone disabili e familiari. "Alla base del progetto c'è la persona con una identità propria, riconducibile non sono ai limiti della disabilità ma anche alle risorse" spiega l'assistente sociale Lisa Montanari. Sei operatori, non scrittori di professione ma formati per poter fungere da ascoltatori e narratori, hanno raccontato cinque storie di persone disabili e delle loro famiglie. Gli esperti di autobiografia della Libera Università di Anghiari hanno offerto il loro supporto. Essenziale è la capacità del narratore di immergersi nel mondo del disabile e di trasmetterlo. Il testo verrà presentato il 26 settembre presso il Teatro del Centro Don Bosco a Laives, nell'ambito di un incontro rivolto agli operatori del sociale, durante il quale ci si confronterà sul metodo della scrittura autobiografica nell'ambito della disabilità. L'incontro vale anche come aggiornamento professionale. Info: tel. 0471 950653, Lisa.Montanari@bzgue.org - mm

Zeichensprachekurs für Fachleute im Sozialbereich und alle Interessierten

Die Zeichen, die in der Zeichensprache verwendet werden, sind nicht einfach nur eine Sammlung von Gesten zum Kommunizieren, sondern die Zeichensprache verfügt über eine eigene Grammatik. Heute wird in den meisten Ländern ein Erziehungsmodell angewandt, das für taubstumme Kinder die parallele Verwendung der Zeichensprache und der gesprochenen bzw. geschriebenen Sprache vorsieht. Obwohl es im Gesetz 104/92 vorgesehen ist, wurde bisher aber wenig unternommen, Fachleute zu Kommunikationsassistenten auszubilden. Aus diesem Grund bietet der Taubstummenverband einen Zeichensprachekurs an, der sich in erster Linie an Fachleute richtet, die bereits im Sozialen tätig sind, aber auch an alle anderen Interessierten. Der Kurs der ersten Ebene (Grundkenntnisse) dauert 100 Stunden: 70 Stunden praktischer Unterricht, 16 Stunden theoretischer Unterricht und 14 Stunden Praktikum. Anmeldeschluss: 1. Oktober. Info: Tel. 0471 203737, bolzano@ens.it - mm

Zwei neue "Zugpferde" des Bezirkes Pustertal gesegnet

Die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte (AfB) hat zwei neue Fahrzeuge für den Behinderten-Fahrdienst offiziell in Dienst gestellt. Bei einer feierlichen Fahrzeugsegnung wurden auch mehrere Mitarbeiter und Freiwillige geehrt. Der Fahrdienst hilft körperbehinderten Menschen mobil zu bleiben, ermöglicht Selbständigkeit, hilft soziale Kontakte aufrechtzuerhalten und bricht so Einsamkeit und Isolation auf. Bei rund 35.000 Fahrtenaufträgen im vergangenen Jahr 2005 wurden insgesamt 1.175.000 km bewältigt. Info: AfB, Tel. 0473 211423, afb@afb.191.it - al

Migration

Haus Migrantes: Neue Unterkünfte für Einwanderer/innen in Bozen

Ein neues Haus für Einwanderer öffnet ab Herbst in der Romstraße in Bozen gegenüber vom Sitz des Betriebs für Sozialdienste Bozen (BSB). Es ersetzt das Erstaufnahme-Wohnheim des BSB, das ebenfalls in der Romstraße liegt und 11 Plätze für Einwanderer in Not bereit hat. Im Haus Migrantes erhalten nun 20 Einwanderer mit Aufenthaltsgenehmigung eine Notunterkunft für 30 Tage, erstmals auch Frauen. 20 Betten sind im umgebauten Saetta-Gebäude außderdem für ausländische Familien in Not für dreißig Tage lang reserviert. Frauen und Kinder werden dabei bevorzugt, Väter finden notfalls im Obachlosenheim "Forni" Unterkunft. 60 Plätze mit Kochgelegenheit sind für Arbeitskräfte für eine Zeit von drei Jahren frei, die Miete dafür entspricht jener der Arbeiterwohnheime. Ins Haus Migrantes ziehen auch das Ambulatorium Fanon Balint und die Erstaufnahmestelle und der Beratungsdienst für Einwanderer der Caritas. Umgebaut hat das Gebäude das Land, der Sozialbetrieb Bozen wird in Kürze bekannt geben, wer es führt. Info: Sprengel Zentrum, Tel. 0471 324297, SprengelZentrum@sozialbetrieb.bz.it - bs

Warten auf die Aufenthaltsgenehmigung: Große Erleichterung durch neue Bestimmung

Eine neue Vorgabe des Innenministeriums in Rom wird das Leben vieler Einwanderer erleichtern, die auf die Erneuerung ihrer Aufenthaltsgenehmigung warten. Sie werden dadurch dieselben Rechte erhalten wie Einwanderer mit einer noch gültigen Aufenthaltsgenehmigung. So wird es ihnen etwa möglich, den Arbeitsplatz zu wechseln, Mietverträge zu unterschreiben oder problemlos in ihre Heimat zu reisen. Voraussetzungen dafür sind, dass die Anfrage vor Ablauf der Aufenthaltsgenehmigung oder innerhalb 60 Tagen danach gestellt wurde, die Vollständigkeit der Dokumente und die Bestätigung des zuständigen Amts. Info: www.interno.it/news/articolo.php?idarticolo=22801 - bs

Migration: Gemeinden brauchen Plan - Vorbereiten auf das, was die Zukunft bringt

Einen längerfristigen Plan in Sachen Einwanderung wünscht sich für Südtirol der Gemeindenverband, und eine Studie, die Migration auch in Zahlen für die nächsten Jahre abschätzt. "Die Gemeinden müssen ungefähr wissen, worauf sie sich vorbereiten sollen," sagt Präsident Arnold Schuler. "Im Moment agieren sie kurzfristig, treffen Entscheidungen von Jahr zu Jahr. Vor allem das Wohnungsproblem können sie nicht immer abfedern. Im Bereich Handwerk und Industrie erhalten ausländische Arbeitskräfte zum Beispiel nicht automatisch eine Unterkunft mit dem Arbeitsplatz, und sie geraten dann in Not." Treffen mit den Assessoraten für Wirtschaft und Soziales sind geplant. Auch der künftige Landessozialplan könnte sich im Bereich Einwanderung noch um Vorschläge von den Bezirksgemeinschaften erweitern. In welchem Ausmaß wird in Sitzungen anfangs September entschieden. Info: Südtiroler Gemeindenverband, Tel. 0471 304655, sgv@gvcc.net - bs

Demografieforschung: Stabilisiert Migration Bevölkerungszahl Europas?

Italien liegt nach den USA an zweiter Stelle aller Länder, die am meisten Einwanderer anziehen, sagt eine im August vorgestellte Studie des Washingtoner Population Reference Bureau (PRB), das die Dynamiken der Weltbevökerung verfolgt. In Italien wandern geschätzte 300.000 Menschen jährlich ein, in die USA eine Million. Die meisten Migrant/innen kommen weltweit aus China, Indien und Mexiko. "Migration wird eine wichtige Rolle spielen, wenn Europa seine Bevölkerungszahl einigermaßen stabilisieren möchte", sagt der Demografie-Forscher Carl Haup von PRB. Aufgrund der niedrigen Geburtenzahlen liegen in Europa bereits 19 der 20 "ältesten" Länder der Welt. Im Jahr 2030 werden nahezu 25 Prozent der Menschen in der Europäischen Union älter als 65 Jahre sein, 17 Prozent waren es im Jahr 2005, so PRB. Das schlage sich vor allem auf die Wirtschaft und das Pensions- und Gesundheitssystem nieder. Info: www.prb.org - bs

Interkulturelles Lernen im Kindergarten - Pädagogischer Nachmittag in Girlan

Einen "pädagogischen Nachmittag" zum Thema Migration organisiert die Kindergartendirektion Lana am 7. September um 17 Uhr im Tannerhof, Girlan. Es referiert Nadja Schuster, in der Landesverwaltung für den Bereich Eiwanderung zuständig. Die Teilnehmer/innen aller zur Direktion Lana gehörenden Kindergärten erhalten eine Mappe mit Materialen über interkulturelles Lernen im Kindergarten. Info: Kindergartendirektion Lana, Tel. 0473 564570, tppjtth56@schule.suedtirol.it - bs

Momenti interculturali all'Università di Bolzano

Diventa sempre più multiculturale l'Università di Bolzano. Sono 57 gli studenti da paesi non EU preiscritti quest'anno. E grazie a borse di studio sostenute con i fondi per la cooperazione internazionale messi a disposizione dell'Ufficio di Gabinetto della Provincia, all'Università di Bolzano sono arrivati studenti da zone critiche come Afganistan, Cecenia, Indonesia, Sri Lanka. Parallelamente, per conoscere quali siano le realtà sociali di queste aree, il Centro linguistico dell'Università propone ogni anno a tutti gli studenti dei momenti speciali per conoscere cultura, società ed economia di un paese, attraverso conferenze, specialità gastronomiche, film, letteratura. Lo scorso anno è toccato alla Cina, il 29 novembre sarà la volta dei paesi dell'area araba. Info: tel. 0471 011500, press@unibz.it, tel. 0471 012401, christoph.nickenig@unibz.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Grauzone Strafbereich: Aufsuchende Sozialarbeit im Amt für Jugendarbeit

Jugendarbeit und Sozialarbeit liegen oft nahe beeinander: Seit mehr als einem Jahr arbeitet die Sozialassistentin Margret Schwembacher im Amt für Jugendarbeit. Zu ihren Aufgaben gehört u.a. den Kontakt zu Jugendlichen herzustellen, die dem Jugendgericht bekannt sind - etwa aufgrund von Schlägereien - und die einer Strafe dort aber knapp entkommen sind. "Gerade diese Jugendlichen zwischen 15 und 18 befinden sich dann häufig in einer problematischen Grauzone, in der sie auf sich alleingestellt sind. Auch die Sozialarbeiter der Dienste erreichen sie nämlich kaum, da die Jugendlichen der Einladung dort zu erscheinen, selten folgen." Aufsuchende Jugendsozialarbeit ist daher der Ansatz der Sozialssistentin, die lange am Jugendgericht gearbeitet hat. Sie "geht zum Problem hin", sucht den Weg zu den Jugendlichen um Beziehungsarbeit und Hilfestellung zu leisten, Ressourcen vor Ort zu aktivieren. "Dies gelingt meist über die Jugendzentren und die Jugendarbeiter/innen, die oft einen guten Draht zu den Jugendlichen haben." Info: Tel. 0471 413370,jugendarbeit@provinz.bz.it - bs

Rucksack fürs Leben - Neues Konzept für Südtiroler Kindergärten in Lana vorgestellt

Die Kindergartendirektion Lana stellte ein neues Konzept für die Arbeit in Südtirols Kindergärten vor. Es ist Ergebnis einer Qualitätsentwicklung, die vor sechs Jahren in 33 deutschsprachigen Kindergärten begann und ein neues Bildungsverständnis in die Praxis umsetzt. Beobachten, "Portfolio", Evaluation sind drei Säulen des Konzepts: "Der pädagogische Blick richtet sich auf das einzelne Kind, nimmt es in seinem einzigartigen Sein wahr. Wertschätzende Beobachtung erkennt Fähigkeiten und Vorlieben, richtet Ziele danach aus. Lernprozesse werden unterstützt, wobei es nicht um isolierte Fähigkeiten sondern um ganzheitliche Prozesse geht", sagt Herta Kuntner, Leiterin der Kindergartendirektion Lana. Individuelle Portfolios dokumentieren Bildungsschritte, werden zu "Rucksäcken fürs Leben": Mappen mit Beobachtungsnotizen der Pädagog/innen, Aussagen der Kinder, von Eltern, Fotos, Selbstzeugnissen. Das neue, bereits mit Erfolg in der Praxis geprüfte Konzept ist in Buchform erhältlich. Info: Kindergartendirektion Lana, Tel. 0473 564570, tppjtth56@schule.suedtirol.it - bs

Familie

Stärkung von Elternschaft und Partnerschaft: Projekt und Tagung

Der Zusammenbruch des Systems Familie ist kein unabänderliches Schicksal. Gerade auf sozialpolitischer Ebene entwickeln sich wirksame Strategien der Krisenbewältigung, die zu einem komplexen Modell moderner Familienpolitik führen. "Nicht die Menschen, sondern das System bedarf der Reform", meint Professor Wassilios Fthenakis von der Uni Bozen. Er hat den 50 Teilnehmer/innen am ESF-Projekt "Förderung elterlicher Kompetenzen" der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland eine klare Struktur vorgegeben: Sie hatten die Aufgabe, eine Bedarfsanalyse des eigenen Territoriums zu machen. Sieben Equipes haben festgestellt, dass wenig angeboten wird, was die Eltern selbst betrifft. Eltern sollten mehr Unterstützung bekommen, bereits bevor ein Kind geboren wird; die Männer bzw. Väter scheinen in ihrer Funktion als Elternteil oft benachteiligt zu werden. Am Ende des Projekts wurden vier Handlungsmodelle zum Umsetzen ausgearbeitet: Vernetzung der Dienste, Stärkung elterlicher Kompetenzen, Einbeziehung der Väter, Stärkung der Partnerschaftsqualität. Das Projekt wird bei einer Tagung, am 27. September, im Palais Widmann vorgestellt. Info: Tel. 0471 826438, Lydia.Engl@bzgue.org - mm

Berufsbild "Familien-Trainer/innen" schaffen

Im Frühjahr hatten elf Familien-Trainer/innen einen Ausbildungskurs besucht, der vom Katholischen Bildungswerk veranstaltet wurde. Ziel des Projektes "Family support" war, die Familien nicht nur bei der Erziehung zu beraten, sondern auch Eltern zu befähigen, mit ihren Schwierigkeiten zurechtzukommen. Im Frühjahr 2007 geht die Trainerausbildung mit dem Thema "Liebevolle Beziehung" weiter. Alle Informationen sind jetzt unter www.family-support.net abrufbar. Es genüge nicht, qualifizierte Ausbildungsangebote für Eltern zu schaffen, meint die Landtagsabgeordnete Martina Ladurner, die die Patenschaft von "Family support" übernommen hat. Es müssten auch die zeitgemäßen Ansprüche für qualifizierte Familienförderung in einem eigenen Berufsbild abgesichert werden. "Es wird von den Familien nicht nur eine professionelle und akademische Hilfestellung gefragt - meint Ladurner - sondern auch eine praktisch orientierte Hilfe. Dies ist ein neuer Zugang, um die Familien am besten anzusprechen". Info: Tel. 0471 946242, www.family-support.net - mm

Assegno provinciale e regionale al nucleo familiare

Dal 1 settembre al 31 dicembre si può presentare domanda per l'assegno provinciale e regionale al nucleo familiare per il 2007. Si ha diritto nel caso in cui in famiglia ci siano uno o più bambini fino al compimento del terzo anno di vita, almeno due figli minori oppure un figlio con una disabilità riconosciuta pari o superiore al 74 per cento. In caso i genitori siano separati o divorziati "l'assegno viene erogato al genitore con il quale il bimbo compare sullo stato di famiglia e presso il quale il bimbo ha la convivenza anagrafica fissata dal giudice" spiega Cristina Motti dell'Ufficio Previdenza della Provincia. Per presentare la domanda di assegno provinciale e regionale, è da indicare il reddito relativo al 2005 e la situazione patrimoniale fino al 31 dicembre dello stesso anno. Ci si può rivolgere ai Patronati o all'Ufficio Previdenza ed assicurazioni sociali della Provincia. Info: tel. 0471 411673, Numero Verde 800 018796, www.provincia.bz.it/previdenza. - mm

Campagna informativa del KVW sul pacchetto famiglia

A breve anche il Kvw/Acli si attiverà facendo partire una campagna informativa sul pacchetto famiglia. Verrà scritta una lettera alle 11mila famiglie che l'anno scorso hanno fatto domanda di assegno al Kvw, le altre 11mila - che si sono rivolte ad altri patronati - verranno raggiunte da informazioni tramite le nostre sezioni territoriali sparse in tutta la provincia, pubblicazioni sui periodici dei Comuni e manifesti affissi. "Molte famiglie pensano che avendo fatto domanda di assegno lo scorso, non serva farla anche quest'anno; la domanda però non è automatica, per questo occorre informare le famiglie", dice la direttrice del Patronato Kvw/Acli Elisabeth Scherlin. Info: tel. 0471 978677, www.kvw.org - mm

Senior/innen

Eigentlich suchen wir jemand Jüngeres - 50 plus: Initiativen für mehr Chancen auf Arbeit

Wenn Menschen um die 50 von einer Kündigung überrascht werden, ist es für sie besonders schwer wieder einen Job zu finden: Fast die Hälfte der 980 beim Arbeitsservice gemeldeten älteren Arbeitlosen bleibt länger als ein Jahr arbeitslos, bei den jüngeren sind es nur 23 Prozent. Dann heißt es, auch mit 50 flexibel bleiben, neu anfangen, sich vielleicht umschulen. In Südtirol steckt das Bildungsangebot dazu noch in den Kinderschuhen, aber es tut sich etwas: Die Abteilung deutsche Berufbildung beginnt ab Herbst mit einer Studie, ortet die Branchen, in denen Arbeitnehmer/innen über 50 besonders gefährdet sind und lotet aussichtsreiche Arbeitsmarktnischen aus. "Bedarf besteht etwa in der Altenpflege", sagt dort Martin Stieger. Eine breit angelegte Studie zur Situation in Betrieben stellt der Unternehmerverband im Oktober anlässlich einer Tagung vor, und auch die Landesarbeitskommission beschäftigt sich nun mit dem Thema. Der Europäische Sozialfonds finanzierte letztes Jahr 4 Projekte speziell für diese Zielgruppe, fünf weitere wurden heuer eingereicht. Eine erste längere Ausbildung für Menschen über 50 beginnt am 8. September in Meran vom KVW im Rahmen des Projekts "Life Assistance in Aging": 16 Frauen bilden sich dort zu Haushaltsassistentinnen aus, um später in der Pflege älterer Menschen zuhause zu arbeiten. Infos über ESF-Projekte zu 50+ in Kürze auf www.provinz.bz.it/europa/esf/index_d.asp - bs

Erstes großes Projekt für "ältere" Arbeitslose: Equal Frame beginnt mit Beratungen

Der demografische Wandel macht auch vor den Betrieben nicht Halt: Immer weniger jüngere Arbeitskräfte werden ihnen zur Verfügung stehen, und künftig wird der Altersdurchschnitt dort viel höher sein als heute. Ältere Arbeitskräfte werden wieder aufgewertet, prophezeit der Südtiroler Unternehmerverband. Dazu brauche es aber Umdenken, neue Weiterbildungen und Wissenstransfer, ständigen Austausch von Know How zwischen den Generationen in den Betrieben, sagt dort Elisabetta Bartocci. Darum bemüht sich Equal Frame, ein vom Unternehmerverband initiiertes ESF-Projekt, das gegen Alters-Diskriminierung in der Arbeit vorgeht, die berufliche Wiedereingliederung von arbeitslosen Frauen und Männern über 45 bzw. 50 Jahren fördern und ein Netzwerk dazu aufbauen möchte. Nach einem Treffen Ende Juli beschlossen nun die ersten 11 Personen aus Bozen und Überetsch/Unterland sich bei ihrer Rückkehr in die Arbeitswelt von Equal Frame-Fachkräften begleiten zu lassen. Diese erste, mehrschichtig angelegte Initiative für ältere Arbeitslose in Mobilität begrüßt Michael Mayr, Vizedirektor des Arbeitsservices des Landes: "Chefs müssen wieder davon überzeugt werden, dass ältere Mitarbeiter Ressourcen für Betriebe sind." Mit steigender Arbeitslosigkeit könne sich die Langzeitarbeitslosigkeit gerade bei den über 50jährigen verschärfen. Info: Tel. 0471 220427, www.unternehmerverband.bz.it - bs

Tagung "Leben und Wohnen im Alter", vom 22. bis 23. September in Bozen

Im Hinblick auf den "Internationalen Tag der älteren Menschen" am 1. Oktober, veranstaltet das Landesassessorat für Gesundheit und Sozialwesen zusammen mit der Gemeinde Bozen und dem Club "La Ruga" aus Bozen-Oberau am 22. und 23. September 2006 im Repräsentationssaal der Gemeinde Bozen eine Tagung zum Thema "Leben und Wohnen im Alter". Es geht darum aufzuzeigen, wie qualitatives Leben und Wohnen im Alter in Südtirol garantiert werden kann. Neben den Situationsanalysen werden die Angebote dargestellt, die das Land und die Stadt mit ihren Diensten, aber auch der Dritte Sektor und Freiwilligenorganisationen anbieten, sowie Vergleiche mit anderen Regionen Italiens und darüber hinaus angestellt. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2402/ - al

Von der Wohlfahrtseinrichtung zum Betrieb: Ab 13. September in die nächste Runde

Auf den 13. September ist die Sitzung des Regionalrats verschoben worden, in der der letzte Teil der Durchführungsverordung verabschiedet werden soll, die die öffentlichen Wohlfahrts- und Führsorgeeinrichtungen (ÖFWE) in öffentliche Betriebe für Pflege- und Betreuungsdienste umwandelt. Dabei werden die Betriebsordnung, die Personalordnung und die Vertragsordnung der künftigen Betriebe festgelegt. Der Tag ist voraussichtlich Auftakt für eine neue Phase der Umwandlung, die in Südtiol 45 Altenheime betrifft: Der Beirat wird nominiert, der den ÖFWE auf ihrem Weg zum Betrieb oder eventuell zur Privatisierung zur Seite stehen wird: eine Gruppe von Expert/innen aus Wirtschaft und Justiz, aus dem Gebiet der Sozialdienste und der gemeinnützigen Organisationen sowie aus Vertretern der Altenheime und der jeweiligen Provinzen. Im Jänner 2008 wird der Umwandlungsprozess voraussichtlich abgeschlossen sein. Info: Amt für Sozialfürsorge und für die Ordnung der ÖFWE der Region, Tel. 0461 201443, previdenza@regione.taa.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit ALS

Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine schwerwiegende, aber wenig bekannte Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems, das unsere Muskeln kontrolliert und die Bewegungen steuert. Es kommt zu Lähmungen, die zunehmend den ganzen Körper erfassen. Die Krankheit beginnt meistens zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr und hat einen individuellen Verlauf. Bisher gibt es noch keine ursächliche Behandlung und der Umgang mit der Diagnose und der Krankheit ALS ist erfahrungsgemäß schwierig. Die angeleitete Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit einer ALS-Erkrankung versteht sich als offenes Forum für alle Fragen, die mit der Betreuung und Begleitung eines Erkrankten zusammenhängen. Das erste Treffen der Selbsthilfegruppe für Angehörige von ALS Patienten ist zum Schnuppern gedacht und findet am Mittwoch, 20. September 2006 um 19.30 Uhr im Sozial- und Gesundheitssprengel Eggental-Schlern in Kardaun statt. Info: Tel. 0473 231805 bzw. 338 3370974. - mm

Meno farmaci, uno stile di vita più sano e un nuovo approccio col dolore

C'è molta preoccupazione in giro legata alla paura di avere una malattia, basata sulla errata interpretazione di uno o più segni o sintomi fisici. Si chiama ipocondria e non fa certo parte solo delle figure letterarie dei romanzi. Il pensiero di avere qualche problema di salute innesca una spirale senza fine che parte dalle code per fare gli esami del sangue alle spese per medicinali, magari anche costosi. Il tutto a vantaggio delle case farmaceutiche che ne traggono profitto. "La paura di avere una malattia è ormai diffusa", sostiene Adolf Engl dell'Accademia altoatesina di medicina generale, "le aspettative di fronte alla medicina sono troppo forti e questo crea delusione". Imparare a gestire il dolore, puntare a migliorare lo stile di vita, assumere meno farmaci: sono alcuni temi che verranno approfonditi nel corso del convegno su "L'insicurezza paziente-medico", in programma il 16 settembre alla Kolpinghaus di Bolzano. Info: tel. 0471 055960, www.sakam-acamg.bz.it - mm

Psychisch Kranke: Angehörigengruppe in Meran neu gegründet

In Meran wurde heuer eine Angehörigengruppe von psychisch kranken Menschen neu gegründet. Die Selbsthilfegruppe trifft sich meist vierzehntägig, jeweils am Donnerstag um 15.00 Uhr im Sprengelsitz Meran, Romstraße 3. Die Zusammenkünfte sind teils frei, teils von Referenten geleitet. Nach einer Sommerpause werden die Treffen erst wieder am 28. September fortgesetzt. Ziel der Initiative ist es, Menschen mit psychisch kranken Familienangehörigen durch Erfahrungsaustausch zu stärken und einen Ausweg aus ihrer Situation zu zeigen. Kontaktperson: Cilli, Tel. 0473 641220. Info: Verband Angehörige und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, info@selbsthilfe.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

20.09.06 | Mi. > Mut zum Tun: Aufbau einer Selbsthilfegruppe

Für Menschen die eine Selbsthilfegruppe aufbauen möchten, soll das Seminar eine praktische Anleitung zur Gründung von Selbsthilfegruppen geben und einen Einblick in deren Arbeitsweise vemitteln. Ort: Kardaun, Steineggerstr. 3, Sozialsprengel Eggental-Schlern. Ein zweiter Termin ist am 6. Oktober. Zeit: 9-17.30. Anmeldeschluss: 15.09. Info: Tel. 0471 312424, ma-sh@social-bz.net - mm

27. - 28.09.06 | Me. - Gio. > Un clima facilitante in un gruppo di mutuo aiuto

Nel corso verranno acquisite conoscenze e strumenti per creare un clima facilitante all'interno del gruppo di auto mutuo aiuto; si potrà scoprire un modo di essere: essere in ascolto, essere se stessi, considerare l'altro che mi sta di fronte. Luogo: Trento, Villa S.Ignazio, Via alle Laste 22. Ora: 9-17.30. Info: Associazione A.M.A., tel. 0461 239640, www.automutuoaiuto.it - mm

23. + 26.09.06 | Master su inclusione e superamento degli handicaps

Un percorso per diventare amministratore di sostegno; è quanto offre il master "Pedagogia speciale: progettista specializzato per percorsi di integrazione ed inclusione per il superamento degli handicaps. E' richiesta una laurea in Scienze della formazione, Piscologia, Medicina, Scienze comunicazione, Giurisprudenza, Dams. Iscrizioni: 15 settembre. Prove: 23 e 26 settembre. Luogo: Bologna, Facoltà di Scienze della Formazione in via Filippo Re 6. Info: Università di Bologna, Tel. 051 2091673, www.unibo.it - mm

05. - 06.10.06 | Gi. - Ve. > La gestione del conflitto

Il corso affronterà il tema della gestione dei conflitti, in particolare quelli in cui siamo coinvolti, partendo dalle aspettative delle persone. Si affronterà anche il tema della mediazione dei conflitti ovvero come intervenire in un conflitto nel quale non siamo coinvolti personalmente. Luogo: Trento, Villa S.Ignazio, via alle Laste 22. Ora: 9-17.30. Info: Associazione A.M.A., tel. 0461 239640, www.automutuoaiuto.it - mm

11.10.06 | Me. > L'adozione: una scelta consapevole

Obiettivo del corso è riflettere sulla propria motivazione all'adozione, parlando dei bisogni della coppia. Essenziale è anche conoscere la realtà di provenienza del bambino, riflettere sulla genitorialità adottiva e naturale, ricevere informazioni sulla procedura di adozione. Altre date: 18 e 25 ottobre. Iscrizione: 30.09. Ora: 9-18. Luogo: Bolzano, Castel Mareccio. Info: Maela Bordin, Servizio Adozioni della provincia, Ufficio famiglia, donna e gioventù , tel. 0471 502726, maela.bordin@aziendasociale.bz.it - mm

21. - 22.10.06 | Sa. - So. > Adoption: eine bewusste Entscheidung

Es wird über die eigenen Gründe für eine Adoption nachgedacht, über die Bedürfnisse des Paares als auch über die des Adoptivkindes. Wichtig ist auch die Herkunft des Kindes kennen zu lernen. Auch der Wunsch nach Elternschaft und die Adoptionsprozedur stehen im Mittelpunkt des Kurses. Ort: Nals, Bildungshaus Lichtenburg. Zeit: 9-18.30 Uhr. Anmeldung: 30.09. Info: Felix Lantschner, Amt für Familie, Frau und Jugend - Dienststelle für Adoptionen, Tel. 0474 537878, felix.bzgbru@gvcc.net - mm

Vortrag/Tagung

07.09.05 | Do. > Migrantenkinder im Kindergarten

Einen pädagogischen Nachmittag zum Thema Migration organisiert die Kindergartendirektion Lana. Es referiert Nadja Schuster, in der Landesverwaltung für Eiwanderungsfragen zuständig. Die Teilnehmer/innen aller zur Direktion Lana gehörenden Kindergärten erhalten Materialen über interkulturelles Lernen. Beginn: 17 Uhr. Ort: Tannerhof, Girlan. Info: Tel. 0473 564570, tppjtth56@schule.suedtirol.it - bs

08. - 11.09.06 | Ven. > Convegno sulla nonviolenza - 100 anni Satyagraha

Seminario di tre giorni sul potere della nonviolenza e l'attualità di Satyagraha di Ghandi, per un modo di lottare per i diritti civili che sostituisce alla forza fisica il ricorso a una forza che nasce dall’amore per gli altri e per la verità. Tra i temi: bioetica, servizio civile e corpi civili di pace, l’organizzazione del potere dal basso e l’economia solidale, riforma di religione, giustizia, l’attualità di un Satyagraha per la messa al bando delle armi atomiche. Luogo: Calambrone, Pisa. Info: Centro Ghandi e "Quaderni Satyagraha", tel. 050 830411, www.centroghandi.it - al

13.09.06 | Mi. > Sparpartie: (Kein) Auskommen mit dem Einkommen?

Es ist (kaum) ein Auskommen mit dem mageren Einkommen. Wie gelingt es Alleinerziehenden, dennoch über die Runde zu kommen? Treffen mit Hans Schölzhorn der Verbraucherzentrale. Ort: Bozen, Poststr. 16. Zeit: 19 Uhr. Info: Südtiroler Plattform für Alleinerziehende, Tel. 0471 300038, plattform@dnet.it - mm

15.09.06 | Fr. > Fragen zur Pflege für pflegende Angehörige

Nicht nur Entlastungsangebote etwa durch Kurzzeitpflege oder Dienste von Außen können Hilfe sein - wichtig sind auch konkrete Tipps, z.B. welche Hilfsmittel und Hebetechniken beim Transfer den Alltag erleichtern und ähnliches. Die Tipps werden referiert und praktisch vorgeführt. Ort: Meran, Franz-Pendlstr. 2. Zeit: 20 Uhr. Info: Haus Sonnenschein, Tel. 0473 234382, haus.sonnenschein@virgilio.it - mm

15.09.06 | Ve. > La recidiva come fenomeno multifattoriale: formare per prevenire

L'analisi della recidiva (reiterazione di un reato) come fenomeno multifattoriale, è utile per comprendere il sistema penitenziario e cercare di strutturare percorsi a sostegno dei detenuti per favorire un contenimento del fenomeno e prevenirlo. Nel convegno verrà presentata un'analisi condotta su un campione di detenuti della Casa circondariale di Bolzano per capire cause e concause della recidiva. Luogo: Bolzano, via Firenze 51. Ora: 9-13. Info: UPAD, tel. 0471 921023, www.upad.it - mm

Kultur und Freizeit

02. - 03.09.06 | Sa. > "Open Air in Art and Music": Pro Positiv

Festa con informazione e sensibilizzazione mirati alla prevenzione dell'Aids. Arte, spettacoli di acquiloni, artisti di strada e tanta, tanta musica. Luogo: Bolzano, Prati Talvera. Info: Pro Positiv, tel. 0471 932200, www.propositiv.bz.it - al