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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 18|2006 vom 27.09.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Männer

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

07. – 08.10.06 | "Giornata per le Vittime degli Incidenti sul Lavoro"

Ogni anno la seconda domenica di ottobre l'Associazione Nazionale Mutilati ed Invalidi del Lavoro (ANMIL) celebra la "Giornata per le Vittime degli Incidenti sul Lavoro". A Bolzano in zona industriale, via Galilei, il programma prevede per sabato 7 ottobre, alle ore 11, una cerimonia di commemorazione e benedizione delle corone alla "Stele dei Caduti sul Lavoro". Domenica, 8 ottobre, alle ore 8.30 nella Chiesa di San Domenico, Piazza Domenicani a Bolzano, si celebra la S.Messa; segue la cerimonia civile al Kolpinghaus di Bolzano con l'Assessora Luisa Gnecchi. Info: ANMIL, tel. 0471 978504, www.anmil.it - al

Gästebuch ist aktiviert - Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen

Unser Gästebuch ist aktiviert: Anregungen, Kritik oder auch nur Grüsse können Sie im Gästebuch unter www.social.bz.it hinterlassen. Wir freuen uns. - al

Editorial

Un disabile per volontario: perchè no? - Progetto del CSV e Regione Marche

Se è vero che il volontariato rafforza l'dentità della persona, il senso di appartenenza, il protagonismo e la reciprocità, perchè questo dovrebbe valere solo per le persone normodotate? Perchè quest'opportunità di crescita dovrebbe essere preclusa alle persone disabili? I servizi sociali della Regione Marche ed il Centro servizi per il volontariato regionale hanno presentato lo scorso 21 settembre ad Ancona un progetto particolarmente innovativo. Esso punta a modificare l'immaginario collettivo nei confronti della persona disabile: da persona che necessita aiuto a persona che offre aiuto, cioé da mero oggetto di prestazioni sociali a soggetto che svolge un'attività importante per la collettività. Durante l'incontro sono state presentate alcune testimonianze dirette di volontariato (dis)abilissimo. Tre considerazioni finali: il volontariato è una scelta libera per ogni cittadino; il ruolo del facilitatore è centrale come nell'inserimento lavorativo; le associazioni di volontariato vanno accompagnate e sostenute dai servizi sociali. Ulteriori informazioni: sederegionale@csv.marche.it; crrdd@regione.marche.it - Reinhard Gunsch - Reinhard Gunsch

Panorama

Pubblico e privato a confronto sulle priorità nel sociale

Sostegno alla famiglia, assistenza all'infanzia, povertà, potenziamento del non-profit, volontariato sociale, non autosufficienza, inserimento lavorativo di persone disabili: è ciò di cui si è parlato nel corso della Tavola rotonda svoltasi il 26 settembre a Cortaccia, che ha visto riunirsi Assessorato, Uffici della Ripartizione Politiche sociali, servizi e organizzazioni sociali per un confronto a tutto campo, con l'obiettivo di fare il punto della situazione attuale e stabilire le priorità future. Info: tel. 0471 411520, Sozialwesen@provincia.bz.it - mm

"Der Mensch ist die Medizin des Menschen" - Strukturen alleine reichen nicht

"Der Mensch ist die Medizin des Menschen" - Mit diesem Leitgedanken endete das Referat von Landesrat Richard Theiner auf der zweitägigen Veranstaltung "Leben und Wohnen im Alter", zu der der Club "La Ruga", das Assessorat für Sozialwesen und die Gemeinde Bozen geladen hatten. Angesichts der neue Herausforderungen, die sich aus der steigenden Lebenserwartung und dem Wunsch vieler älterer Menschen ergibt, möglichst eigenständig zu leben, ging der Landesrat auf die Maßnahmen der öffentlichen Verwaltung ein. Mit der Einführung der Pflegesicherung stehe ein äußerst bedeutsamer Schritt bevor, der gut durchdacht sein müsse. Doch auch die Tätigkeiten der Seniorenclubs und des Ehrenamtes seien unverzichtbar, die beachtet und unterstützt werden müssten, zumal die professionellen Dienste in den Einrichtungen angesichts des veränderten Pflegebedarfs zunehmend aufwändigere Betreuungsformen bereitzustellen hätten. Info: Tel. 411540, www.clublaruga.bz.it - gl

Hinhören und Mitreden - Klausur der Organisationen im Dachverband der Sozialverbände

Im dreizehnten Jahr seines Bestehens hat der Dachverband Zwischenbilanz gezogen und die künftige Entwicklung diskutiert. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen im Allgemeinen gut ist aber zusätzlich verstärkt werden und zu mehr gemeinsamen Initiativen führen soll. Angesichts der wachsenden Mitgliederzahl sollen neue themenspezifische Fachgruppen oder interne Sektionen gebildet werden. Vor allem die gesellschaftspolitische Arbeit des Dachverbandes als kompetenter Partner für öffentliche und private Institutionen bei der Planung, Umsetzung und Bewertung von Maßnahmen sozialer Natur wurde von allen Teilnehmer/innen der Klausur als wichtiges Anliegen hervorgehoben. Viel Zustimmung drückten diese aber auch für die verschiedenen Dienstleistungen der Geschäftsstelle aus, welche nun erstmals in einer übersichtlichen Broschüre dargestellt worden sind und demnächst für alle erhältlich sein wird. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - gl

Case Management: Gemeinsame Grundlinien, mehrere Modelle

Die sozialen Dienste möchten künftig über die Sprengel hinaus besser zusammenarbeiten und auch die Gesundheitsdienste stärker in soziale Fallarbeit einbinden: Die Grundlagen des Case Management werden vereinheitlicht, darauf einigten sich die Direktor/innen der Sozialdienste und die Abteilung Sozialwesen. Auf gemeinsamen Linien könne dann jeder Sozialsprengel sein Modell des Case Management weiterentwickeln. Case Management oder auch Fallmanagement organisiert bedarfsgerecht ein Netz an Hilfeleistungen für Klient/innen, und plant, koordiniert und evaluiert den sozialen Versorgungsbedarf über einen bestimmten Zeitraum hinweg und im Zusammenspiel mit Einrichtungen, Dienstleistungen, Ämtern, Zuständigkeiten. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, monika.rottensteiner@provinz.bz.it - bs

Kostenlose Beratung über Zusatzrenten: PensPlan und KVW eröffnen Infopoints

Eine Kooperation zwischen dem Katholischen Verband der Werktätigen (KVW) und Centrum PensPlan ermöglicht ab 2. Oktober eine kostenlose Beratung zur Zusatzrentenversicherung. Mit der Einrichtung von insgesamt sieben Infopoints in den KVW-Bezirksbüros in Bozen, Neumarkt, Meran, Schlanders, Bruneck, Brixen und Sterzing kann nun die kapillare Struktur des KVW genutzt werden, um eine breite Bevölkerungsschicht zu erreichen und über Notwendigkeit und Möglichkeiten der Zusatzvorsorge aufzuklären. In den Infopoints werden nach Voranmeldung in einem etwa halbstündigen Beratungsgespräch die individuelle Versicherungssituation des/der Anfragenden analysiert, die in Frage kommenden Vorsorgemodelle erläutert und eventuelle Beitragszahlungen und Renditen errechnet. Info: PensPlan, Tel. 0471 317651, www.pensplan.com; KVW Bozen, Tel. 0471 978 056; KVW Brixen 0472 836060; KVW Meran, Tel. 0473 220381; KVW Pustertal, Tel. 0474 411149; KVW Vinschgau, Tel. 0473 730095; KVW Wipptal, Tel. 0472 765418, www.kvw.org - al

Solidaritätspreis der Stadt Meran - Vorschläge einreichen

Auch für das Jahr 2006 vergibt die Gemeindeverwaltung Meran den "Solidaritätspreis der Stadt Meran". Der Preis in Form einer Urkunde und einem Geldbetrag wird an Personen oder Vereine verliehen, die freiwillig im sozial-karitativen Bereich tätig sind. Vorschläge können noch bis 31. Oktober 2006 eingereicht werden. Info: Assessorat für Sozialwesen, Gemeinde Meran, Tel. 0473 250405 - al

Informazione fatta di storie: presentato il sito "Bumerang"

Presentato in questi giorni all'opinione pubblica, "Bumerang" è una piattaforma e rete di contatto tra operatori di progetti internazionali umanitari, immigrati in Italia e persone interessate alla cooperazione allo sviluppo. Per allargare lo sguardo sul mondo e avvicinarsi alle tematiche globali, sul sito si trovano racconti e storie delle persone più diverse, di chi è partito per impegnarsi in progetti di sviluppo e di chi è arrivato in cerca di una vita migliore. Nasce dalla voglia di costruire un'immagine del mondo con un'informazione dal basso fatta di lettere, diari, reportages ed interviste. Info: www.bumerang.it - mm

Nach der Haft: Tagung über Rückfälligkeit von Straftätern und Wege "zurück ins Leben"

Erhalten Ex-Häftlinge die Chance nach der Haft wirklich Fuß zu fassen, ist die Gefahr geringer, dass sie erneut straffällig werden. Genauso wichtig sind ihre Schuldeinsicht und eine positive Prognose von Beobachtern, sagten Referenten auf einer Tagung in Bozen. Der Weg in die Gesellschaft ist aber hart, "in Bozen haben die meisten Insassen kaum Ausbildung und es gibt zu wenige 'individuelle Projekte', in denen sie erforschen können, für welche Arbeit sie sich eignen", sagte der Psychologe Ferndando Biague. "Nur Kurse, etwa Computerkurse anzubieten ist trügerisch, wenn es nicht auch konkrete Einsätze, Anknüpfpunkte 'draußen' gibt", bestätigt Massimo Negarville von "Formazione 80" des Gefängnisses Turin. Dort setzt man seit einiger Zeit auf Persönlichkeitsbildung: In Lesezirkeln ist es den Insassen möglich innerlich zu wachsen. Eine bessere Zusammenarbeit von Diensten für die Wiedereingliederung sollten auch öffentliche Dienste unterstützen, etwa durch Analysen zu Rückfälligkeit, jetzt auch nach dem Straferlass. Info: Tel. 0471 505320, nicoletta.rizzoli@upad.it - bs

Über sich erzählen - Menschen in der Haft wachsen

Am 1. Dezember wird das Thema zeitgemäße Haft im Bozner Gefängnis weiter vertieft. UPAD, die italienische Volkshochschule, und Mitarbeiter/innen der Bozner Haftanstalt organisieren einen Workshop über den Sinn des Erzählens von sich selbst und über Wege des Wachsens für Menschen in der Haft. Heuer beginnt im Gefängnis ein Projekt dazu. Info: Tel. 0471 505320, nicoletta.rizzoli@upad.it - bs

Praxisbegleitung: Erfahrungen austauschen, Probleme gemeinsam lösen

Die Caritas organisiert in acht Südtiroler Ortschaften eine kostenlose Praxisbegleitung für Freiwillige, die sich sozial engagieren. In der Gruppe können die Teilnehmer/innen unter fachlicher Begleitung Erfahrungen austauschen und Lösungen für schwierige Situationen ausarbeiten. Ab Ende Oktober finden in Bozen, Kardaun, Kaltern, Meran, Schlanders, Brixen, Bruneck und Sterzing erste Einführungstreffen statt. Pro Gruppe sind jeweils acht bis zehn Treffen geplant. Voraussetzung für die Teilnahme ist das regelmäßige Erscheinen. Anmeldeschluss ist der 10. Oktober 2006. Info: Caritas-Referat Freiwilligenarbeit und Pfarrcaritas, Tel. 0471 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it - al

Accompagnamento al volontariato 2006/2007

Oltre all'offerta in lingua tedesca l'Ufficio volontariato e Caritas parrocchiali offre anche quest'anno un servizio di accompagnamento al volontariato in lingua italiana. La proposta è indirizzata a tutte le persone che si dedicano al volontariato nei diversi campi di attività sociali; la partecipazione sarà gratuita. Sono previsti dieci incontri di scambio di esperienze e opinioni con un supervisore di gruppo; si potranno elaborare soluzioni e metodi per migliorare l'efficacia del proprio impegno. A partire dal 8 novembre 2006 si terranno dieci incontri dalle ore 17.00 alle 19.00, in sede della Caritas (sezione tedesca), via Talvera 4, Bolzano. Info: tel. 0741 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it - al

Interculturalmente: letteratura e letterature

Una delle espressioni dell'interculturalità è il confronto tra le letterature e tra autori diversi. La valenza interculturale della letteratura, le esperienze letterarie di autori ed autrici migranti, le letterature di altri continenti e gli apporti alla nostra cultura saranno i temi al centro del convegno "Interculturalmente", in programma per il 13 e 14 ottobre alla Facoltà di Scienze della Formazione di Bressanone. Il convegno intende offrire un quadro dei generi letterari, degli autori di vari Paesi, in un percorso di ricerca degli intrecci, ma anche di scoperta di orizzonti espressivi differenti. Si svolge nell'ambito del "Master in didattica dell'italiano come seconda lingua; culture migranti, lingue e comunicazione" organizzato dalla Libera Università di Bolzano e dall'Istituto Pedagogico con il contributo del FSE ed è rivolto a docenti, studenti, operatori dei servizi, rappresentanti delle associazioni. Info: tel. 0471 411453, cinzia.moro@scuola.alto-adige.it - mm

Die Arche im KVW feiert ihren 5. Geburtstag

Am 6. und und 7. Oktober finden in den Räumlichkeiten der Arche im KVW die Feierlichkeiten zum 5-jährigen Bestehen statt. Die Arche wurde 2001 auf Initiative des KVW Bozen unter der Leitung des späteren Obmannes Albert Rungg als Reaktion auf die Wohnbauproblematik in Südtirol gegründet. Ziel damals und heute ist es auch finanziell schwächeren Menschen zu einem Eigenheim zu verhelfen. Inzwischen betreut die Arche über 30 Wohnbaugenossenschaften in ganz Südtirol, so auch die Genossenschaften Castello und Sigmundskron, die in der Kaiserau 92 Wohneinheiten verwirklichen. Weiters führt die Arche Beratungen zum geförderten Wohnbau, Sozialwohnungen und Mietbeiträgen in fast allen KVW Bezirksbüros durch und bietet die Wohnberatung für Senioren an, deren Ziel es ist altersgerechtes Wohnen zu sichern. Info: Tel. 0471 061316, www.kvw.org - mm

"Impresa sociale anno zero": convegno a Riva del Garda

E' stato dedicato all'analisi del nuovo decreto attuativo della legge 155/06 sull'impresa sociale il IV Workshop Nazionale, organizzato da Iris - Network Italiano degli Istituti di Ricerca sull'Impresa Sociale - che si è svolto a Riva del Garda dal 21 al 23 settembre. Le organizzazioni - associazioni sociali, cooperative non profit, fondazioni bancarie, società di capitale - che saranno individuate come imprese sociali, dovranno, ad esempio, redigere un bilancio sociale e possedere un consiglio di amministrazione. Visto dalla prospettiva del terzo settore, la legge delega e il decreto legislativo presentano vari limiti; mancano politiche fiscali e di sostegno che permettano all'impresa sociale di svilupparsi. L'idea che si possano gestire imprenditorialmente attività di interesse collettivo è nuova e le realtà italiane hanno poca esperienza nella regolamentazione delle attività private, in special modo in quelle senza scopo di lucro. Il cammino verso l'impresa sociale, dunque, è solo all'inizio. Info: www.irisnetwork.it - mm

Città a misura d'uomo: un "percorso di sensibilizzazione sul tempo"

Sarà realizzato nell'autunno del 2007 il "Percorso di sensibilizzazione sul tempo", i cui lavori di preparazione sono stati avviati in occasione di un incontro tra l'assessora ai Tempi della Città di Bolzano Maria Chiara Pasquali, l'assessore al Decentramento del Comune Luigi Gallo e i presidenti dei cinque Consigli di quartiere. Il progetto intende promuovere un percorso culturale che, attraverso una serie di eventi, manifestazioni e sperimentazione di sistemi di ottimizzazione del tempo in tutta la città, promuova riflessioni sul "tempo a misura d'uomo", trasformando le riflessioni stesse in atteggiamenti ed abitudini, rilanciando il ruolo delle circoscrizioni come forma attiva di democrazia partecipata, capaci di dare risposte positive a disagi riscontrati nei quartieri. Info: Tel. 0471 997528, www.comune.bolzano.it - bs

A confronto con i figli di genitori separati: un corso per insegnanti

Una separazione in famiglia non è mai un evento indolore, in particolare per un bambino. Esso può creare conseguenze a livello psicologico, problemi nel comportamento, calo di attenzione e scarso rendimento scolastico. Un fenomeno che anche gli insegnanti si trovano sempre più frequentemente ad affrontare all'interno della scuola. Di fronte a questi casi si reagisce con atteggiamenti iperprotezionisti, di compassione o al contrario con diffidenza e pregiudizio. Per fornire agli insegnanti gli strumenti necessari a leggere come segnali di una situazione relazionale problematica certi comportamenti dei bambini o ragazzi provenienti da genitori separati, il centro Asdi per l'assistenza ai separati e divorziati propone un corso di aggiornamento, che prenderà il via a gennaio. Il corso gratuito, rivolto a venti docenti, prevede otto incontri di due ore ciascuno. Iscrizione entro il 31 dicembre. Info: tel. 0471 266110, www.asdibz.it - mm

Jenesien / Ritten: Was brauchen freiwillige soziale Helfer/innen? Zwei Abende

Am 4. Oktober laden die Caritas und die Bezirksgemeinschaft Salten/Schlern alle freiwillig im sozialen Bereich tätigen Frauen und Männer aus Jenesien und Mölten zu einem gemeinsamen Abend ein: Gelegenheit sich kennenzulernen, auszutauschen und sich über Weiterbildungs- und Begleitangebote zu informieren. Die Veranstalter selbst möchten dabei erfahren, welche Hilfestellungen die freiwilligen Helfer/innen brauchen. Das Treffen findet um 20.00 Uhr im Pfarrsaal Jenesien statt. Am 18. Oktober findet ein solches Treffen für die Freiwilligen vom Ritten im Vereinshaus Peter Mayr in Lengmoos statt. Info: Tel. 0471 304332, silvia.natzler@caritas.bz.it, Tel. 0471 319470, michele.fanolla@bzgsaltenschlern.it - bs

Reform des Gesundheitswesens beschlossen

Der Landtag hat die Sanitätsreform verabschiedet. Die Strukturreform des Südtiroler Gesundheitswesens soll ab Jänner 2007 durch einen einzigen Sanitätsbetrieb Einsparungen im Verwaltungsbereich ermöglichen. Mit der Genehmigung ist der Weg jetzt frei für den nächsten großen und gewichtigen Punkt: die Pflegesicherung. - al

Reichtumsbericht: Obersten 10% besitzen zwei Drittel des Gesamtvermögens in Österreich

Auf immer mehr Vermögen gibt es immer weniger Steuern. Dafür auf sinkende Löhne immer mehr Abgaben, sagt der aktuelle österreichische Reichtumsbericht. "Die obersten 1% der Bevölkerung besitzen 34% des österreichischen Gesamtvermögens, die obersten 10% zwei Drittel davon." Das unterste Einkommensdrittel werde durch Massensteuern doppelt so stark belastet wie das oberste. Die Gehälter stiegen bis 2003 langsamer als die gesamtwirtschaftliche Produktivität, und bei den Niedrigsteinkommmen gab es Reallohnverluste. Die Österreichische Armutskonferenz forderte ein progressiveres Steuersystem. Info: www.armut.at/armut_in_oesterreich_reichtum_verteilung_zahlen.htm - bs

Casa: esperimenti-pilota tra edilizia sociale e libero mercato

Ci sono sempre più categorie di persone in cerca di casa che non rientrano nei parametri dell'edilizia sociale e che non possono permettersi di prendere in affitto o acquistare un alloggio. A Bolzano, i 780 alloggi gestiti dal Comune vengono concessi tramite una graduatoria simile a quella Ipes, quindi solo alle persone che si trovano in condizione svantaggiate. "Per rispondere alle esigenze di alcune categorie particolari di persone, come anziani, giovani coppie, studenti, occorrerà introdurre nuovi regolamenti per specifici target di persone", dice l'assessore alle Politiche della casa Maria Chiara Pasquali. Una nuova modalità per l'accesso, che teneva conto delle indicazioni dei servizi sanitari, è stata redatta per stabilire la graduatoria dei nuovi alloggi protetti per anziani realizzati in via Vintler. In futuro, il patrimonio di edilizia abitativa potrà essere destinato in parte ai casi sociali ed in parte a quelle categorie di persone in grado di sostenere un canone che possa essere posizionato tra quello sociale e quello del libero mercato. Un esperimento che potrebbe offrire risposte concrete di fronte al crescente fenomeno delle nuove povertà. Info: tel. 0471 997254, www.comune.bolzano.it - mm

ChancenGleichheit

Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern - Broschüre gibt Tipps

Die SVP-Frauenbewegung hat eine Broschüre mit praktischen Tipps zur sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern vorgestellt. Es sei wichtig, im schriftlichen, aber auch mündlichen Sprachgebrauch die weibliche und männliche Form zu gebrauchen: "Wer nicht angesprochen wird, wird sich auch nicht angesprochen fühlen." Rollenbilder, die ein Hauptgrund dafür seien, weshalb Frauen praktisch noch nicht gleichberechtigt sind, entstünden im Kopf und Sprache könne diese Bilder verändern. Die Broschüre "Mitgemeint sein" enthält viele Beispiele, die bei der Umsetzung helfen können. Info: Tel. 0471 322141, siegrid.pescoller@region.tnst.it - mm

Erwachsene lernen Lesen und Schreiben

Viele Sinti in Bozen seien noch Analphabeten, sagt Paola Dispoto von Caritas Odar. Ende September beginnt ein Alphabetisierungskurs für erwachsene Sinti, drei mal wöchentlich treffen sich die Teilnehmehmer/innen im Stadtviertel Don Bosco. "Den Saal stellte das Wohnbauinstitut zur Verfügung, das zeugt von Senisibilität des Wobi," freut sich Dispoto. Den Kurs bietet Caritas Odar zum zweiten Mal an, sie führt den Sinti Standplatz Bozen Süd. Info: Tel. 0471 972692, sinti@caritasodar.it - bs

Seminar zu Geschlecht und Geschlechterbeziehungen

Eine Einführung in Gender-Studien gibt das Seminar "Geschlecht, Geschlechterverhältnisse und –beziehungen", welches die Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen am 4. und 5. Oktober in Lichtenstern/Oberbozen veranstaltet. Die eigenen (Arbeits-)Beziehungen zu Frauen und Männern und die im eigenen Berufsalltag bestehenden Geschlechterverhältnisse sollen genauer unter die Lupe genommen werden, um so die eigene Handlungskompetenz zu erweitern. Info: Tel. 0471 411593, ada.pirozzi@provinz.bz.it - mm

Frauen

"Girls' Power": un'officina del futuro per le giovani donne

Far emergere dalle giovani donne idee per iniziative e progetti da realizzare poi con loro stesse è ciò a cui mira il progetto "Officina del futuro – Girls’ Power" ideato dalla Commissione pari opportunità del Comune di Bolzano per le ragazze tra i 16 ed i 24 anni. Questa iniziativa intende offrire una opportunità per avviare una riflessione sull'essere donna, rafforzare la consapevolezza in questo senso ed elaborare idee in vista della prossima Giornata mondiale della donna, l'8 marzo 2007. Sono state coinvolte in modo speciale le educatrici dei Centri giovani, con l'obiettivo di seguire le fasi di realizzazione dei progetti che emergeranno. L'officina del futuro, alla quale sono invitate tutte le ragazze tra i 16 ed i 24 anni, è in programma per il 30 settembre, dalle 9 alle 19, presso il Centro Cristallo di via Dalmazia 30 a Bolzano. Alle 19 è prevista una presentazione pubblica delle idee elaborate durante la giornata, alla presenza della Giunta e della Commissione pari opportunità. Info: tel. 0471 997467, donna.frau@comune.bolzano.it - mm

20-Jahr-Feier der Initiative "Frauen helfen Frauen" Bozen

Am 14. Oktober wird "Frauen helfen Frauen Bozen" ihr 20-jähriges Bestehen im Rahmen einer Benefizveranstaltung in der Gärtnerei Schullian in Bozen feiern. In dieser Zeit hat die Anlaufstelle ihr Beratungsangebot erweitert, da sich Jahr für Jahr durchschnittlich 270 neue Klientinnen an sie wenden. Allein im letzten Jahr führten die 13 ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen 1.300 Beratungsgespräche. Die Beratung erfolgt kostenlos und ohne Voranmeldung unter Wahrung von Diskretion und Anonymität. "Unser Schwerpunkt liegt nach wie vor in der Aufklärung der Frauen über ihre Rechte und Ansprüche", sagt Vereinsvorsitzende Elisabeth Tribus, "deshalb bieten wir auch eine kostenlose Erstberatung bei einer Rechtsanwältin an". Mit Blick auf die Zukunft wünscht sich Frauen helfen Frauen mehr Kinderbetreuungseinrichtungen und Ganztagsschulen, Elternschulen, Steuererleichterungen sowie die Absicherung der Frau durch Ausbildung und Aufklärung. Info: Tel. 0471 973399, www.frauenhelfenfrauen.it - mm

Occupazione femminile al 59 per cento; sanità, sociale e istruzione i settori trainanti

Nel 2005 la percentuale delle donne occupate in Alto Adige ha toccato la soglia del 59 per cento, raggiungendo in questo modo l'obiettivo che l'Unione europea si era posta a Lisbona con una quota del 60 per cento entro il 2010. "A questo trend hanno contribuito sicuramente gli incentivi pubblici ed aziendali, quali servizi di assistenza ai bambini, orari di lavoro flessibili ed il part time" spiega l'assessora provinciale al Lavoro Luisa Gnecchi. Questi strumenti hanno di fatto reso possibile l'aumento del numero di donne che, dopo un'interruzione lavorativa per motivi familiari, sono rientrate nel mondo del lavoro, riducendo la durata di queste interruzioni. La maggior parte delle donne è attiva nel settore, pubblico, in particolare sanità, sociale ed istruzione. Info: tel. 0471 412700, www.provincia.bz.it/lavoro - mm

Männer

Männerinitiative Pustertal (MIP) wieder aktiv

Die Männerinitiative Pustertal (MIP) hat nach einer Sommerpause ihr Beratungstätigkeit wieder aufgenommen: jeden Montag, im Sozialzentrum Trayah, in Bruneck, von 19 bis 21 Uhr. Info: Tel. 0474 555848, info@biwep.it - al

Menschen mit Behinderung

30 Jahre Elternverband hörgeschädigter Kinder - Tagung

Der Elternverband hörgeschädigter Kinder feiert heuer sein 30jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass findet am Samstag, 14. Oktober 2006 in Bozen eine Tagung mit Fachreferaten, Vorträgen von betroffenen Jugendlichen und Präsentationen über die Arbeit des Verbandes und über dessen Wohngemeinschaft statt. Ort: Bozen, LVH-Saal, Mitterweg. Beginn ist um 9.00 Uhr. Vormerkung erwünscht. Info: Tel. 0471 974431, info@ehk.it - al

Rollstuhltraining: Richtig und sicher mit dem Rollstuhl fahren

Die Soziale Genossenschaft independent L. organisiert erstmals einen praxisnahen Kurs "Richtig und sicher Rollstuhl fahren". "Rollstuhlfahrer betonen immer wieder, dass sie zwar vor der Entlassung aus der Reha-Klinik ein kurzes Training im Umgang mit dem Rollstuhl erhalten, später aber trotzdem Unsicherheiten und Schwierigkeiten in der Fortbewegung und in der Überwindung von Hindernissen haben. Sie können ihre vorhandenen körperlichen Fähigkeiten somit nicht nutzen", sagt Sozialberater Christian Stompe. Trainiert werden alltägliche Handlungen, z.B. selbständige Transfers vom Boden in den Rollstuhl, kippen des Rollstuhls, die Überwindung von kleinen Hindernissen, wie Bordsteinkanten, Bankomatschalter, Rolltreppen. Interessierte melden sich bis Ende September an. Info: Tel. 0473 200397, christian.stompe@independent.it - al

Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderung in den Freizeitklubs der Lebenshilfe

Im Oktober starten wieder die Aktivitäten der Lebenshilfe-Freizeitklubs. Deren Grundgedanke ist, dass die Integration von Menschen mit Behinderung nicht nur über die ernsten Lebensbereiche wie Schule, Beruf und Wohnen erfolgen soll. Außerdem ist mit der sozialen Integration in Schule und Beruf auch bei Menschen mit Behinderung ein großer Wunsch bzw. Bedarf nach einer sinnvollen Beschäftigung in ihrer Freizeit entstanden. Die Lebenshilfe bietet ihnen die dafür nötige Unterstützung und Familien bzw. Eltern werden entlastet. Freizeitklubs gibt es in Mals, Schlanders, Meran, Bozen, Auer, Brixen, Sterzing, Bruneck und Toblach. Die neun Klubs sind derzeit für zirka 200 Menschen Anlaufstellen und Treffpunkte. Sie folgen dem Konzept des "Selbstbestimmten Lebens". Zusammen mit der Urania Meran bietet der Freizeitklub in diesem Herbst folgende Kurse an: "Alltägliche Tätigkeiten erledigen lernen. Stärkung sozialer Kompetenzen"; "Fitness und Spaß durch Bewegung"; "Kultur in Südtirol: Natura Trafoj und Kastelruther Spatzen". Info: Norbert Münster, Tel. 0471 810962 oder 348 7002756, www.lebenshilfe.it - al

Bietergemeinschaft für Behindertenfahr- und Begleitdienst gegründet

Lange war nach einer akzeptablen Lösung zur Regelung der Behindertentransporte gesucht worden (social 07/05 vom 13.04.2005). Die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte (AfB), Pro Juventute Burggrafenamt und die Lebenshilfe haben sich nun zusammengetan um den landesweiten Begleit- und Fahrdienst für Behinderte zu einheitlichen Bedingungen anzubieten. Hierzu wurde ein Mustervertrag ausgehandelt, mit dem die Bietergemeinschaft von einer Bezirksgemeinschaft oder von der Schule beauftragt werden kann, den Fahrdienst abzuwickeln. Möglich ist dies, weil es sich bei diesen Fahrdiensten um eine soziale Leistung handelt, wozu laut geltendem Recht eine Ausschreibung nicht zwingend ist. Organisatorischer Ansprechpartner der Bietergemeinschaft ist die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte. Mit dem Amt für Schul- und Hochschulfürsorge wurde bereits eine Konvention für die nächsten 4 Jahre abgeschlossen, vor dem Abschluss stehen die Verhandlungen mit dem Sozialbetrieb Bozen. Verträge mit den Bezirksgemeinschaften Vinschgau und Burggrafenamt sollten zum Jahresende folgen, andere nach Ablauf noch bestehender Konventionen. Info: AfB, Tel. 0473 211423, afb@afb.191.it; Amt für Menschen mit Behinderung, Tel. 0471 411707, lorella.franchi@provinz.bz.it - al

Migration

Inaugurazione di "Casa Migrantes"

Verrà presentato alla città il 28 settembre alle 11 il nuovo centro di accoglienza "Migrantes" di via Roma 85 a Bolzano. Nelle prossime settimane la nuova casa, gestita da Caritas Odar, verrà messa a disposizione degli immigrati. Nella struttura si trasferiranno anche il Servizio prima accoglienza e consulenza immigrati della Caritas e l'ambulatorio Fanon Balint. Info: tel. 0471 324297, distrettocentro@aziendasociale.bz.it - bs

1. Bericht von InPut: Große Nachfrage nach Weiterbildung - "Starker Integrationswille"

"Integration geschieht nicht automatisch", steht im ersten Jahresbericht der Migrant/innenberatung InPut, Bruneck: Die meisten der 240 Klient/innen kamen nicht für eine Erstberatung nach ihrer Ankunft im Pustertal zu InPut, sondern sie leben bereits seit Jahren dort und suchen immer noch Orientierung, vor allem in Arbeit und Beruf, aber auch bei Fragen um Familienzusammengehörigkeit und Aufenthaltsgenehmigung, Unterstützung bei der Integration. Der Weg von InPut ist Hilfe zu Selbsthilfe, die darin investierte Zeit lohne sich: Beraterinnen erstellen etwa eine Kompetenzbilanz gemeinsam mit den Kund/innen für bessere Entscheidungen in der Arbeitswelt. Oder sie erkennen Zeichen von Devianz - wenn Kinder etwa die Schule ablehnen. Dann agieren die Mitarbeiterinnen behutsam, "bevor das Problem eskaliert". "Riesig" sei die Nachfrage nach Weiterbildungen, so Edina Nonn von InPut. Auch 12 Pusterer mit ausländischen Angehörigen oder Freunden gehören zu ihren Klienten. Mehr zum Bericht: InPut, Tel. 0474 554987, input@caritas.bz.it - bs

Flanke versteht eigentlich jede/r - Gemeinsam Spielen, giocare insieme: Integration

"Vor dem ersten Pfiff standen sich die jungen Fußballer noch so gegenüber: hier die Einheimischen dort die Ausländerkinder. Aber nicht lange, und die Kinder wählten ihre Teams je nach besserem Dribbeln", sagt Marco Goldwurm vom VKE in Bruneck. Dort lief heuer zum zweiten Mal ein Projekt, das es Kindern von Einwanderern auch im Sommer möglich macht sich mit anderen anzufreunden. Zwei VKE-Mitarbeiter/innen boten auf Spielplätzen zwei Mal in der Woche gemeinsames Spielen an: Spielbus, Basteln, Bewegung, deutsche, italienische, pakistanische, indische, marokkanische Kinder. "Das Projekt ist niederschwellig und gerade daher gelingt Integration leichter", so Marcello Cont vom Sozialdienst. Info: Tel. 0474 410506, www.vke.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Spiele von damals für Kids von heute

"Der Plumpsack geht um", "Bäumchen wechselÂ’ Dich", "Gummitwist" oder "Dosen-Stelzenlaufen" – dies sind nur drei von den vielen Spiele-Ideen aus der Broschüre "Spiele von damals für Kinder von heute" für Familien mit Kindern ab fünf Jahren. Sämtliche Spiele sind ausgesprochene Bewegungsspiele und sollen Kinder von Computer, Fernsehgerät oder Gameboy weglocken. Die Broschüre kann als als PDF-Datei heruntergeladen werden. Herausgegeben wurde sie von "Das sichere Haus", Hamburg: www.das-sichere-haus.de/download/pdf/spielevongestern.pdf - bs

Wir verstehen eure Welt - Das Globalisierungsspiel: Aufführungen im Oktober

Wenn etwas kompliziert wird, hilft manchmal nur noch Fantasie. Das hat sich auch Einstein gedacht, als er sich unter einen Baum legte und als ihm dann im Traum die Relativitätstheorie einfiel. Ähnlich komplex ist es, wenn man die Globalisierung verstehen soll. Das Südtiroler Komitee "Global-Lokal" entwickelte mit Schauspielern und Oberschülern das "Globalisierungsspiel", Theater, das die Situation eines Entwicklungslandes nach Südtirol fantasiert: Gobale Prozesse bringen die Apfelwirtschaft in Krise, Bauern verarmen, die Auslandsschulden steigen, Strukuranpassungen, Kontrolle des IWF, die Politik ist Lobbies ausgeliefert, Aufstände. Das Projekt macht Schülern globale Kräftverhältnisse durchsichtig, eine Broschüre dazu beschreibt die Weltbank, die Liberalisierung der Finanzmärkte, Hintergründe von Finanzkrisen. Aufführungen ab 14.10. in Bozen, Brixen, Meran. Nachtreffen mit Klassen sind empfehlenswert. Infos: Tel. 338 1818683, globallocal@inventati.org - bs

AFI-IPL-Forschungsprämien: Ansuchen bis 13. Oktober

Auch heuer vergibt das AFI-IPL wieder Forschungsprämien bis zu 3.000 Euro an Hochschulabsolvent/innen, wenn deren Abschlussarbeiten wissenschaftlich interessant für Südtirol sind. Bis zum 13. Oktober können sie für das laufende Jahr ansuchen. Info: Tel. 0471 061951, info@afi-ipl.org - bs

Schonungslos: Billy sitzt am Kanal und angelt - Gewalt und Strategien zum Leben/Theater

Das Leben ist chronischer Konsum. Fernsehen, Alkohol, Einkaufen anstatt Probleme lösen. Das ist die Erfahrung, die Jugendliche mit Erwachsenen oft machen, ihr Weg wird dann ein harter, schreibt das Forum Prävention. "Reiher", ein Theaterstück in Bruneck packt vor allem für Erwachsene unbequeme Themen an. "Die Kindheit hat für diese verwirrten und brutalisierten Kids in Reiher zu früh aufgehört, aber nicht zum Erwachsensein geführt, sondern in ein Niemandsland", so die Sunday Times zum britischen Stück, "das die Welt zeigt, wie Politiker sie ungern sehen" (Daily Telegraph). Billy, eine Hauptfigur mit nicht gerade besten Ausgangskarten, findet seinen Weg trotzdem. Am Projekt arbeiten gemeinsam das Kulturzentrum UFO, das Forum Prävention, das Pädagogische Gymnasium und das Brunecker Stadttheater. Ab Donnerstag, 12.10., 20.30 Uhr im Stadtheater, Schüleraufführungen im UFO bis Ende Oktober. Info: UFO, Tel. 0474 555770, www.ufobruneck.it - bs

Sozialarbeit in Deutschland kennen lernen: BRD vergibt Stipenden

An Fachkräfte der Jugendhilfe und sozialen Arbeit vergibt Deutschland jährlich 25 Stipendien für einen achtwöchigen Studienaufenthalt in der Bundesrepublik: Besuche von Einrichtungen, ein Arbeitseinsatz etwa in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in Familienhilfen oder in Arbeitsbereichen mit straffälligen Jugendlichen oder behinderten Kindern, und der fachliche Austausch mit Kolleg/innen aus vielen Ländern. Die Bewerber/innen für den Herbst 2007 sollten zwischen 25 und 45 Jahre alt und in der Kinder- und Jugendsozialarbeit tätig sein. Teilnehmen dürfen auch Freiwillige mit dreijähriger Erfahrung. Infos: Deutsches Honorarkonsulat, Bozen, info@brandstaetter.it; Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe, Berlin, Tel. +49 30 40040200, www.agj.de - bs

Familie

Elternbildung Pustertal: Eltern werden vermehrt selbst initiativ

Im Oktober beginnt im Pustertal die Weiterbildungsreihe "Familie braucht Zeit". 28 Veranstaltungen wurden vom Bildungsweg Pustertal gemeinsam mit Fachleuten, Gemeindevertreter/innen und Ehrenamtlichen in verschiedensten Orten des Pustertals entwickelt. Eltern konnten dieses Mal das Angebot stark mitbestimmen, und vermehrt initiieren Eltern selbst Gruppen und längerfristige Initiativen, der Bildungsweg Pustertal begleitet sie dabei: Im Hochpustertal soll etwa eine Gesprächsgruppe für Alleinerziehende enstehen, in Olang ein Eltern-Kind-Zentrum, mit "schwierigen Lebenssituationen" beschäftigen sich Vorträge in Weitental. Die Broschüre "Familie braucht Zeit" gibt es beim Bildungsweg Pustertal, Bruneck. Info: Tel. 0474 530093, info@biwep.it - bs

Studio sugli asili aziendali in provincia di Bolzano

Uno studio sugli asili aziendali in provincia di Bolzano svolto dall'Istituto di ricerche sociali "Apollis", con il finanziamento del FSE, delinea il quadro attuale e un piano degli interventi. E' stata condotta un'indagine su un campione di otto tra strutture e servizi di assistenza all'infanzia per rilevare il fabbisogno ancora insoddisfatto. Intervistato inoltre un campione di famiglie con figli fino a 11 anni, per tastare la richiesta di assistenza all'infanzia, aziende attive nel campo dell'assistenza all'infanzia agevolata dalle imprese e aziende che non hanno avviato alcuna iniziativa in questa direzione. Tra i punti critici: non esiste ancora un coordinamento del quadro legislativo e della concessione dei contributi da parte dell'ente pubblico; in alcune imprese manca la conoscenza delle leggi che disciplinano i servizi all'infanzia. Possibili interventi: sportello informativo per le aziende sugli asili aziendali, realizzazione di asili aziendali da parte di più imprese. Info: tel. 0471 970115, elena.vanzo@apollis.it - mm

Tschüss Langeweile

"Kinder-Sonntage" ist der Titel eines neuen Buches, in dem Eltern Vorschläge und Ideen für die Gestaltung der gemeinsamen Wochenenden finden. Die Publikation mit Vorschlägen für eine abwechslungsreiche Gestaltung der Sonntage ist aus einer Zusammenarbeit des Ressorts Familie, Denkmalpflege und deutsche Kultur gemeinsam mit dem Katholischen Familienverband und dem Tappeiner Verlag entstanden. Info: Familienbüro, Tel. 0471 413381, familienbuero@provinz.bz.it; KFS, Tel. 0471 974778, info@familienverband.it - al

Infotreffen zur Familären Pflegeanvertrauung

Das Team für Pflegeanvertrauung der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt organisiert vier Treffen zum Thema "Familiäre Pflegeanvertrauung", am 17. und am 25. Oktober, sowie am 7. und 18. November 2006. Eingeladen sind Personen und Familien, die ein Kind bei sich zuhause aufnehmen möchten. Anmeldungen sind bis 10. Oktober möglich. Info: Tel. 0473 496855/6 oder 335 8312136, merano.bzgmer@gvcc.net - al

Sportello informativo per la famiglia a Brunico

Il nuovo punto informativo che il Comune di Brunico ha voluto dedicare tutto alla famiglia si propone di rispondere ad una domanda ben precisa e cioé all'esigenza delle famiglie di potersi rivolgere ad un unico sportello e non a molti. Le richieste d'informazione vanno dai servizi all'infanzia e alla famiglia di Comune e Provincia alle proposte offerte da associazioni. Lo sportello ha sede presso il Servizio Affari generali del Comune. Ogni anno viene organizzata anche una serie di incontri sul tema della famiglia: quest'anno sarà dedicata all'assistenza all'infanzia nei primi anni di vita. Tema della prima serata, il 28 settembre, sarà la Tagesmutter; sarà inoltre possibile iscriversi al corso di formazione per Tagesmutter in Val Pusteria. Info: tel. 0474 545241, margareth.hitthaler@gemeinde.bruneck.bz.it - mm

Senior/innen

Licht, Stimulation, Endloswege - Ergebnisse des 1. Expertenforums "Bauen und Demenz"

Lichtmanagement, akustische und visuelle Überstimulation und Rundläufe standen im Zentrum des ersten Expertenforums "Bauen und Demenz", das anfangs Juli in Stuttgart statt fand. Fachleute besprachen dabei allgemeine theoretische Grundlagen zum Thema Bauen und Demenz und ergänzten sie durch die Auswertung von Erfahrungen. Alle Ergebnisse des Expertenaustauschs sind jetzt auf der Webseite von Demenz Support Stuttgart nachzulesen, das das Forum initiierte. Dort erhält man auch bereits Infos über das nächste Treffen am 1. und 2. Dezember 2006. Info: www.demenz-support.de/inhalt/aktuelles/meldung8.php - bs

Gut leben im Alter: Perspektiven auf einer Tagung in Bozen

Es werde künftig mehr ambulante Pflege in den Sozialsprengeln geben, mehr Betten in den Altenheimen (in zehn Jahren 600 Plätze mehr) und auch die Kurzzeitpflege brauche dort Stärkung - das sind Fazits der Tagung Leben und Wohnen im Alter in Bozen. "Familien wünschen sich verstärkt die Möglichkeit der Kurzzeitpflege in Heimen", so Beatrix Kaserer vom Lorenzerhof in Lana. Nach einem Krankenhausaufenthalt, heute meist auf minimale Zeit reduziert, bleiben ältere Patient/innen oft noch in einem Heim um sich wirklich zu erholen. Aber auch, wenn pflegende Angehörige krank oder im Urlaub sind, seien Kurzzeitbetten gefragt. Heime sind hier besonders gefordert: Die Kurzzeitpflege sei arbeitsaufwendig und führe dazu dass die Häuser nicht ständig ausgelastet seien, bestätigt Paul Zingerle, Direktor des Amts für Senioren und Sozialsprengel. Um die Heime lebenswerter zu machen, sollen dort künftig auch andere Bürgerdienste untergebracht werden, Kinderkrippen, Ambulatorien. Dafür setzt sich gerade der Seniorenclub "La Ruga" beim Bau des neuen Heimes in Oberau, Bozen, ein. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, www.clublaruga.bz.it - bs

04.10.06 | Mi. > TV: Regenbogen - Eine Sendung für Senioren

Pensionierung - Die Zeit des Ruhestandes: für die einen wohlverdiente Jahre ohne Stress und Leistungsdruck, für andere eine Zeit, in der alte Gewohnheiten aus der Balance geraten. Wer Hobbys hat und individuellen Interessen nachkommen kann, vermisst die Arbeit kaum. Der Übertritt in den Ruhestand ist häufig auch für die Partnerin/den Partner eine Zeit der Neuorientierung. Zeit: 20.20 Uhr, Wh. am Fr., 06.10. 06, 18.00 Uhr. RAI Sender Bozen - al

Gesundheit und Wohlbefinden

AVULSS Merano: corso base per il volontariato socio-sanitario 2007

L'Associazione AVULSS di Merano propone da metà gennaio a fine marzo 2007 un corso base per il volontariato socio-sanitario con i seguenti contenuti: temi di etica, medicina e psicologia, relazioni, discussioni e lavori di gruppo. Orario: due volte alla settimana dalle ore 19.30 alle ore 21.30 nella sala Civica di Merano. Info: AVULSS, tel. 0473 222728, tirello@rolmail.net - al

Corso sull'uso degli ausili sanitari

La cooperativa sociale independent L. propone un corso che mira a fare acquisire ai partecipanti le competenze teoriche e pratiche rispetto ai vari ausili sanitari esistenti, in modo speciale quelli relativi all'incontinenza. I corsisti acquisiranno le competenze necessarie per capire le necessità ed i ritmi di vita della persona disabile e per trovare l'ausilio più adeguato alle sue esigenze. Il corso è rivolto a persone con disabilità fisiche, ai loro assistenti e familiari. Iscrizioni entro il 5 ottobre 2006. Info: tel. 0473 200397, info@independent.it - al

"Geburtshilfe im Wandel - Wandel in der Geburtshilfe": Tagung in Sterzing

"Die Kaiserschnittrate nimmt dramatisch zu: Modeerscheinung oder logische medizinische Konsequenz?" - eine Frage, die Dr. Werner Schmidt, Direktor der Universitäts-Frauenklinik Saarland bei dem Internationalen Kongress zur Geburtshilfe in Sterzing, vom 12. bis 14. Oktober, zu beantworten versuchen wird. Bei der Tagung werden verschiedene Aspekte vertieft: Kooperation zwischen Hebamme, Geburtshelfer und Kinderarzt, haftungsrechtliche Aspekte für das Team im Gebärsaal, Vaginalgeburt nach Kaiserschnitt, sicheres Gebären im Wasser, Schmerztherapie während der Geburt, Nabelschnurblut in der Medizin, Pränataldiagnostik, Rolle des Vaters oder Partners. Am 12. Oktober sind Weiterbildungskurse vorgesehen. Info: Tel. 0472 774322, www.sb-brixen.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

28.09.06 | Do. > Beruf Tagesmutter

Haben Sie den Wunsch, Tagesmutter zu werden? Es wird der neue Ausbildungslehrgang zur Tagesmutter vorgestellt, der im Herbst im Raum Pustertal/Bruneck starten wird. Eingeladen sind Interessierte, Eltern und Personal in der Kinderbetreuung. Ort: Bruneck, Alte Turnhalle, Rathausplatz. Zeit: 20 Uhr. Info: Sozialgenossenschaft Tagesmütter, Tel. 0471 982821, tagesmutter@dnet.it - mm

03.10.06 | Ma. > "Il bambino iperattivo: fenomeno in crescita - Definizione e metodi"

Incontro con Gianluca Casara, primario della Divisione di neuropsichiatria dell'ospedale di Bolzano, Marina Tessarollo del Servizio psicologico dell'As di Bolzano e Luca Poma, portavoce nazionale del comitato "Giù le mani dai bambini". Luogo: Bolzano, Sala polifunzionale Europa, via del Ronco 11. Ore: 20.30. Info: Azienda sanitaria Bolzano - Distretto sanitario Europa, tel. 0471 908111, www.asbz.it - mm

13.10.06 | Fr. > PR Öffentlichkeitsarbeit - Die ständige Herausforderung für Vereine

Wie komme ich in die Presse, wirksame Pressearbeit, PR-Konzept, richtiger Umgang mit Medien und Journalisten. Zielgruppe: ehrenamtliche Vorstandsmitglieder und hauptamtliche Mitarbeiter/innen von NPOs. Ort: Nals, Bildungshaus Lichtenburg. Zeit: 15-18.15. Info: Tel. 0471 678679, www.lichtenburg.it - mm

Vortrag/Tagung

30.09.06 | Sa. > "Venire al mondo": tavola rotonda con Ibu Robin Lim, premio Langer

Ibu Robin Lim, "ostetrica dai piedi scalzi", premio Alexander Langer 2006, parlerà della sua attività: attraverso la sua fondazione Ya Yasan Bumi Sehat, si occupa delle persone più vulnerabili, donne e bambini, promuove il parto dolce e svolge un articolato lavoro sanitario e di inclusione sociale. Luogo: Bolzano, Sala di rappresenzanza del Comune, vicolo Gummer. Ora: 17.30. Info: tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - mm

29.09.06 | Fr. > Welche Regeln für eine wirklich gut funktionierende direkte Demokratie?

Dr. Nadja Braun der Sektion Politische Volksrechte der Schweizer Bundeskanzlei spricht zum Thema. Ort: Bozen, Merkantilgebäude, Silbergasse. Zeit: 18 Uhr. Info: Iniziative für mehr Demokratie, Tel. 0471 324987, www.dirdemdi.org - mm

02. - 03.10.06 | Mo. > Vortrag "Rechts radikal – links liegen lassen"

Im Rahmen der 20-Jahr-Feier des Vereins Jugendhaus Kassianeum wird das Thema Rechtsradikalismus aufgegriffen. Leiter des Fachgesprächs ist Peter Rieker, wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut in der Arbeitsstelle für Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Ort: Brixen, JuKas. Info: Tel. 0472 279999, www.jukas.net - mm

03.10.06 | Mar. > Athena - Inclusione ed esclusione delle donne immigrate in Alto Adige

Convegno organizzato dalla cooperativa sociale Mosaik, Mediazione Interculturale, Bolzano. Luogo: Auditorium Lucio Battisti, Via S. Geltrude 3, Bolzano. Inizio: Ore 15. Info: tel. 0471 814032, www.mosaik.bz.it - bs

20.10.06 | Ve. >Convegno nazionale: I malati di Alzheimer e sindromi correlate

LÂ’obiettivo consiste nel presentare le diverse tipologie di intervento che possono essere attivate dal settore socio-sanitario in sinergia con i comuni e le famiglie. Luogo: Torino, Centro incontri dellÂ’Ospedale Molinette, Info: Fondazione Promozione Sociale, tel. 011 8124469, info@fondazionepromozionesociale.it - al

28.09.06 | Gi. > "Area umanitaria: Operatori di pace e Mediatori interculturali"

Nel convegno verranno presentati i risultati di una ricerca interregionale sul tema. Promotrice dell'evento è la Formazione Professionale italiana della Provincia (capofila del progetto) in collaborazione con la Fondazione Alexander Langer e il Centro Studi Difesa Civile. Luogo: Bolzano, Auditorium Lucio Battisti, via Santa Geltrude 3. Ore: 9-19. Info: tel. 0471 414400, www.provinz.bz.it - mm

Kultur und Freizeit

bis 07.10.06 > Kunst von sehr alten Menschen - Ausstellung und Vorträge in Meran

"Die Kunst der Zugangs" zeigt Werke von hochbetagten Menschen, viele von ihnen an Demenz erkrankt. Sie sind in kunsttherapeutischer Arbeit entstanden, zeugen von Suche nach Begegnung und Ausdruck jenseits der verbalen Kommunikation. Vorträge und Podiusmdiskussionen an verschiedenen Tagen der Ausstellung. Ort: Tagesstätte für Seniorinnen und Senioren, Otto-Huber-Straße 8, Meran. Info:
Tel. 0473 234382, haus.sonnenschein@virgilio.it - bs

30.09.06 | So. > TV: dF - Das Frauenmagazin

"Zurück an den Herd - zurück zur Familie", ist ein Appell an die Frauen, der letzthin durch die Medien ging. "DF" wird dieses Thema diskutieren. In der Reportage geht es um die historische Entwicklung der Familie in den letzten beiden Jahrhunderten. In einer Gegenüberstellung von drei Südtiroler Müttern wird die Lage im Lande aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Eine Vollzeitmutter, eine Karrierefrau mit Kindern, eine Karrierefrau ohne Kinder erzählen von ihren Muttergefühlen. Zeit: 18.30 Uhr. Rai Sender Bozen. - al

04.11.06 | Sa. > Musica e solidarietà

Progetto a favore delle associazioni attive nell'ambito della malattia di Alzheimer. Conferenza sul morbo di Alzheimer e concerto con ospiti a sorpresa. Luogo: Bolzano, Teatro Gries. Ore: 20. Info: Cultura Management Giovani CMG, Tel. 339 6414130, www.coopcmg.it - mm

Verschiedenes

02.10.06 | Mo. > FILM: Memoria del Saqueo

In Zusammenarbeit mit den Weltläden Südtirols. Ein Film über die Folgen neoliberaler Politik und die Auswirkungen der Globalisierung. Ort: Filmclub Brixen. Zeit: 20.30 Uhr. Am 3.10. gleiche Zeit in Meran, am 4.10. in Schlanders, ab 9.10. in Bozen. Info: Tel. 0471 974295, www.filmclub.it - al

02.10.06 | Mo. > Vorstellung "SIMO- Sicherheit und Mobilität"

Anlässlich zum 2. Oktober, dem "Nationalen Tag gegen architektonische Hindernisse", wird die neue Beratungs- und Dokumentationsstelle zum Abbau architektonischer Hindernisse und für Sicheres Wohnen im Alter "SIMO- Sicherheit und Mobilität" vorgestellt. Zeit: 14.00 Uhr. Ort Homecenter, Galileistrasse 4, Bozen. Info: SIMO, info@si-mo.it - al

05.10.06 | GEKKO Herbst/Wintermodenschau in Meran

In der Meraner Andreas-Hofer-Straße 12 wird seit fast fünf Jahren der Second-Hand-Shpo GEKKO betrieben – eine Einrichtung der Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt zur Wiedereingliederung von Personen mit psychischen Erkrankungen in den Arbeitsmarkt. Am Donnerstag 5. Oktober findet um 17.30 vor dem GEKKO eine kleine Herbst/Wintermodenschau statt. Buffet und Musik gibtÂ’s auch. Info: Tel. 0473 200382, gekko@bzgbga.it - al

07.10.06 | Sa. > Integration - mach mit! - Ein Kurs für Freiwillige, Fest in Bozen

"Integration - mach mit!" gab ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen von Jänner bis Oktober 2006 Rüstzeug für interkulturelle Arbeit mit. Heike Kammer, Friedensarbeiterin und Trägerin des Menschenrechtspreises von Weimar, ist am Abschlussabend dabei. Teilnehmer/innen stellen Projekte vor, Konzert. Ort: Pfarrheim. Beginn: 17 Uhr. Info: Tel. 0471 061300, www.arche-kvw.org - bs

09.10.06 | Mo. > "Am seidenen Faden", Film & Begegnung mit Katarina Peters

Dieser autobiografische Film zeigt auf wie sich jedes Leben, auch jenes eines jungen Paares, von einer Sekunde auf die andere schlagartig verändern kann. Ein Schlaganfall, das Ringen um Leben und Tod, die Rehabilitation, der Kampf um ein neues Gleichgewicht im Leben... Ort: Filmclub Bozen. Zeit: 14.30 Uhr. Info: www.filmclub.it. Veranstalter: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - al