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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 19|2006 vom 11.10.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

Viaggio nelle differenze: Festival internazionale di cinema e religione

La religione √® un tema pi√Ļ che mai attuale, essa racchiude in s√® la possibilit√† di diventare una delle basi della vita civile pluralista e democratica, pu√≤ anche causare separazioni, spesso strumentalizzate dalla politica. In "Religion Today", a Trento dall'11 al 14 ottobre, si raccontano storie di coesistenza tra cristiani, musulmani, ebrei, intrecci drammatici tra politica e religione, influssi della religione sulla cultura e sulla vita dei popoli, il rapporto tra padri tradizionalisti e giovani moderni, le amicizie nascoste tra persone di diversi religioni, i disagi sociali visti dagli occhi dei bambini. Info: www.religionfilm.com - mm

Editorial

Warum die Angestellten reich und die Selbständigen arm sind...

Wer die Übersicht der Tageszeitung "Il Sole 24ore" vom Montag in die Hand bekommen hat, der dürfte ins Staunen kommen - oder in einem Vorurteil Bestätigung gefunden haben: Fein säuberlich aufgelistet und anhand der Steuererklärungen errechnet, verdienen Angestellte und Arbeiter im Schnitt 19.522 ¬Ä im Jahr. Das ist nicht eben viel, wenn man an die Miet- oder Wohnungskosten denkt. Das ist als Einkommen aber immer noch wesentlich mehr, als etwa die Wirte verdienen (14.220 ¬Ä) und immerhin auch mehr als jenes der Autohändler (17.263 ¬Ä). Auch Goldschmiede und Uhrenhändler müssen mit weniger auskommen. Die Regierung Prodi rechnet vor, dass an die 90% der Staatsbürger weniger als 40.000 ¬Ä im Jahr verdienen, sie sollten laut Haushaltsgesetz eine Steuererleichterung erfahren. Dem Protest aus Wirtschaftskreisen zufolge gibt es aber einen 'Mittelstand', der künftig ausbluten werde und folgerichtig zu schützen sei. Da stellt sich die Frage, wer in einem Sozialstaat geben und wer nehmen darf, wer beiträgt und wer Unterstützung verdient. Der Steuerdschungel bietet jedenfalls tausend Schleichwege um ein mehr oder weniger bescheidenes Einkommen erklären zu können. Die Aussagekraft der Steuererklärung ist mehr als relativ geworden. - gl

Panorama

Sanit√§tsreform - Vertrauensperson: Mehr Rechte f√ľr unverheiratete Paare

Künftig kann jede/r Patient/in eine Vertrauensperson im Sanitätsbüchlein angeben. An diese kann sich der Arzt oder die Ärztin während des Behandlungsverlaufs wenden oder sie über wichtige medizinische Eingriffe informieren. Im Rahmen der Sanitätsreform hat der Landtag einen Beschlussantrag der Grünen dazu genehmigt, und die Landesregierung wird nun ein Pilotprojekt ausarbeiten. Mehr Rechte im Krankenhaus also für unverheiratete, auch homosexuelle Lebenspartner/innen: Bisher haben diese etwa etwa kein Besuchsrecht auf der Intensivstation oder kein Recht, sich Informationen über den Krankheitsverlauf einzuholen, obwohl sie die Patient/innen häufig pflegen. Auch für Kranke ohne nähere Verwandte ist der Beschluss wichtig. Info: "Zugang zu den Gesundheitsdiensten", www2.landtag-bz.org/de/datenbanken/akte/gefundene_akte.asp - bs

Pi√Ļ sconti perch√® il Terzo settore possa crescere

Ampliare le agevolazioni fiscali a favore del privato sociale ed intensificare i controlli sulle raccolte fondi: sono due linee guida contenute nel Libro bianco sul Terzo settore curato da alcuni esperti su incarico dell'Agenzia per le Onlus. Il Libro, oltre ad una radiografia del non profit in Italia, illustra le possibilità di sviluppo di questo settore. E' una galassia di 235mila istituzioni, cresciute del 283 per cento in dieci anni, con entrate per 37 miliardi di euro. Da privati, imprese e Fondazioni il non profit riceve oltre 5 miliardi all'anno di euro di donazioni. Ecco perchè servono controlli sulle raccolte di fondi presso il pubblico, sottoponendo a revisione un bilancio, per esempio. Tra le proposte per permettere al Terzo settore di crescere: mantenere l'esenzione dalle imposte dirette per attività istituzionali, estendere l'esenzione da Iva e da altre imposte indirette, ampliare il meccanismo delle agevolazioni al finanziamento tramite deducibilità o detraibilità delle donazioni. Info: www.agenziaperleonlus.it - mm

Lebensstil und Gesundheit

Das Landesethikkomitee hat für das Jahr 2006 als Schwerpunkt das Thema "Lebensstil und Gesundheit" und einen Wettbewerb ausgeschrieben. "Das Leben gehört mir, es ist mein Leben, ich kann es gestalten, wie es mir beliebt". Selbstbestimmte Lebensformen können aber nur in Beziehung zum sozialen Umfeld entwickelt werden, deshalb haben die Mitmenschen auch ein Recht darüber mitzureden, wie weit Selbstbestimmung und Autonomie gehen können, vor allem dann, wenn die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, auf den Schultern aller verteilt werden. Ist es unter dem Prinzip der Gerechtigkeit vertretbar, dass die Vergütung medizinischer Leistungen für selbstverschuldete und verhaltensbezogene Krankheiten zur Diskussion gestellt wird, unabhängig von der finanziellen Situation der öffentlichen Haushalte? Gehört Krankheit noch zum Leben? Bürger/innen sind aufgerufen ihre Meinungen und Erfahrungen zu äußern um die Planung der Landesgesundheitspolitik zu unterstützen. Schriftliche Einsendungen (Aufsatz, Gedicht, Zeichnung, Video usw.) innerhalb 10. November 2006. Info: Tel. 0471 411614, www.provinz.bz.it/bioethik - al

Malattia mentale e suicidio al centro della Giornata per la salute mentale

"Malattia mentale e suicidio" √® il tema al quale √® dedicata la Giornata mondiale per la salute mentale che si celebra ogni anno il 10 ottobre. L'Organizzazione mondiale della sanit√† stima che, sul pianeta, il numero annuale dei suicidi ammonti a circa un milione. E spesso i disturbi psichici possono condurre prima al pensiero e poi all'azione suicida. In special modo le "fasi di passaggio" come la pubert√†, la separazione, il fallimento dell'attivit√† lavorativa - ma anche il suo inizio o fine - la morte o malattia di una persona cara possono avere effetti sulla psiche. Sapere dove trovare aiuto, promuovere iniziative di auto mutuo aiuto, partecipare a percorsi di formazione o a momenti informativi rappresentano possibilit√† per prendere sempre pi√Ļ coscienza di che cosa sia il disturbo psichico e di come si debba agire per affrontarlo. Info: www.provincia.bz.it/sanita/2302/depression/index_i.asp - mm

Immergr√ľne Pflanzen f√ľr psychische Gesundheit

Anlässlich des "Tages der psychischen Gesundheit" wird der Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker am 13. Oktober zwischen 9.30 und 18.30 Uhr auf dem Bozner Rathausplatz Pflanzen verteilen. "Wir haben uns für immergrüne Pflanzen entschieden, weil wir darauf hinweisen wollen, dass auch unsere Probleme "immergrün" sind und nicht aus den Augen verloren werden dürfen", so Verbandspräsidentin Margit Morini. Den Reinerlös der Aktion wird der Verband für seine Tätigkeit zugunsten der Angehörigen von Menschen mit psychischen Problemen einsetzen. Info: Tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it - mm

Beratungsstelle "Sicherheit & Mobilität" hat Arbeit aufgenommen

"Sicherheit & Mobilität", kurz SIMO ist die neue Beratungs- und Dokumentationsstelle im Bereich architektonische Barieren und sicheres Wohnen im Alter. Das SIMO-Büro im Home-Center, Galileistr. 4/a in Bozen ist von Dienstag bis Donnerstag für den Parteienverkehr geöffnet. Vormittags immer von 10.00 - 13.00 Uhr. Nachmittags, außer Mittwochs von 14.00 - 19.00 Uhr. Info: Tel. 0471 1940144, Tel. 333 5435453, info@si-mo.it - al

Anziani e artigiani: intesa per un lavoro "a regola d'arte"

Accade di frequente che anziani, di fronte a lavori di manutenzione o ristrutturazione della propria abitazione da far eseguire ad artigiani, avvertano mancanza di chiarezza e trasparenza nei prezzi applicati, nei tempi della realizzazione dei lavori e nel rispetto delle regole d'arte. Per offrire maggiori garanzie all'anziano, l'Azienda Servizi Sociali di Bolzano e l'Unione degli Artigiani e delle Piccole Imprese CNA-SHV hanno sottoscritto un Protocollo d'intesa che prevede la creazione di un elenco di artigiani esperti nei vari settori d'intervento che si impegnano al rispetto di un contratto di adesione a certi principi: rispetto della "Regola d'arte" nell'intervento, fiducia tra artigiano ed anziano, trasparenza nei preventivi e nei costi, consulenza all'anziano per migliorare la sua autonomia nella propria abitazione. Info: tel. 0471 457721, urp@aziendasociale.bz.it - mm

Orchideenball - Ball des S√ľdtiroler Behindertensports am 4. November in Meran

Das Referat Behindertensport im Verband der Sportvereine Südtirols (VSS) feiert heuer seinen 25. Geburtstag. Gemeinsam organisieren die Sportgruppe für Körperbehinderte, die Blindensportgruppe, die Südtiroler Gehörlosensportgruppe, sowie die Sektion Behindertensport im SSV Brixen zu diesem Anlaß den Ball des Südtiroler Behindertensports, den "Orchideenball", am Samstag, 4. November 2006 im Meraner Kurhaus. Es werden die erfolgreichsten Südtiroler Behindertensportler der letzten 25 Jahre prämiert. Der Reinerlös des Abends kommt dem Südtiroler Behindertensport zugute. Kartenvorverkauf im VSS-Büro Bozen, Tel. 0471 974378, info@vss.bz.it - al

So fern und doch so nah - Filmfestival zum Thema "Zusammenleben"

Die Organisation für eine solidarische Welt (OEW) organisiert vom 6. bis 11. November ein Filmfestival zum Thema Zusammenleben. Durch verschiedene Filme soll auf die Situation von Minderheiten und Migrant/innen eingegangen werden. Die Filme werden im Filmclub Bozen und im Kassianeum Brixen gezeigt und thematisieren verschiedene Aspekte des Zusammenlebens, zeigen Migration und Minderheiten, Rassismus und Begegnung auf. Eingeladen sind besonders Schulen und Lehrpersonen, denen zur Vorbereitung Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Expert/innen werden in den Wochen nach den Filmvorführungen in die Klassen kommen um die jeweiligen Themen zu vertiefen. Eine Jury wählt den besten Film aus, der am Samstag, 11. November um 18 Uhr im Filmclub Bozen gezeigt wird. Kostenloser Eintritt, Buffet. Info/Termine/Materialien: Tel. 0472 833950, www.oew.org - al

Integration von Migrantenkindern in Jugendverbände - Klausur des SJR

Die Integration von Migrantenkindern in die Kinder- und Jugendverbände war zentrales Themen der Herbst-Klausur des Südtiroler Jugendrings. Der Kulturmediator Abdel El Abchi aus Marokko gab auf dem Treffen Einblick in die Lebenswelt von Einwandererkindern, und machte deutlich, dass viele Vorurteile durch Nicht-Wissen entstehen. El Abchi erklärte etwa den unterschiedlichen Zugang der westlichen und arabischen Kultur zu Eigentum. Im arabischen Raum gehörten die Dinge grundsätzlich der Gemeinschaft. "Mein Kugelschreiber ist automatisch auch dein Kugelschreiber", sagte El Abchi. Deshalb könnten ihn dort auch andere ohne zu fragen benutzen, während dies hier - etwa in der Schule - eben anders sei. Mit Hilfe von Kulturmediatoren lösten sich viele Probleme in Luft auf, und die Überwindung von Kulturkämpfen sei wichtiger denn je, wenn wir in Frieden leben möchten, sagte Kathia Nocker, Vorsitzende des Jugendrings. Info: Tel. 0471 970801, info@jugendring.it - bs

ChancenGleichheit

Direttiva europea sulla parità nell'occupazione

Compie un ulteriore passo in avanti la parità uomo-donna nell'occupazione e nell'impiego. Ora è disponibile il testo del 5 luglio 2006 che riguarda la Direttiva 2006/54/CE ad opera del Parlamento europeo e del Consiglio sulla parità di trattamento tra uomini e donne in materia di occupazione. Per iniziativa del Ministero per i Diritti e le Pari Opportunità, sulla base della legge comunitaria già approvata dalla Camera e in corso di approvazione al Senato, la direttiva sarà recepita dall'Italia nel 2007. Info: www.donne-lavoro.bz.it - mm

"Wir fangen bei den Kleinsten an": Nachbarn - Arbeit mit Sinti in Bozen verändert sich

Im Juni wurde der Sozialbetrieb Bozen in Rimini für ein Projekt ausgezeichnet, das die Integration von Sinti-Familien fördert, die in Wohnungen ziehen. "Vicini di casa" heißt die Initiative des Sprengels Don Bosco: Mediation, Sozialarbeit, kulturelle Arbeit. "Wir setzen vor allem auf die neuen Generationen", sagt die Sprengelleiterin Fabiola Petilli: "Mittlerweile gehen alle Kinder der bisher begleiteten Familien zur Schule. Einige sogar in den Kindergarten - ein großer Erfolg. Zwei Jugendliche besuchen die Berufsschule." Nicht alle ihrer Eltern können lesen und schreiben, diese finden daher kaum Arbeit. Über Wasser halten sich viele durchs Handeln mit Alteisen, Spitzenstoffen, durch musizieren. Wenige Erwachsene sind in Projekte der Arbeitseingliederung eingebunden - Voraussetzung dafür, dass sie vom Sozialdienst das Lebensminimum erhalten. Damit sich die Kinder immer mehr integrieren erhalten sie Hausaufgabenhilfe in kleinen Gruppen, oft bei den Familien zuhause. Ende Dezember läuft das Projekt aus, und dann beginnt voraussichtlich ein neues, das sich völlig auf die jüngsten Sinti konzentriert. "Wir fangen bei den Kleinsten an, damit diese eine wirkliche Chance in unserer Gesellschaft erhalten," sagt die Kulturmediatorin Paola Dispoto von Caritas/Odar. Info: www.euro-pa.it/premi/servizi_pinnovaz.htm - bs

"Kick off gender": corso di e-learning sul gender mainstreaming

Viene dalla Formazione professionale agricola, forestale e di economia domestica della Provincia un progetto all'avanguardia di educazione al "gender mainstreaming" e cioé alla promozione di strategie politico-sociali per la promozione delle pari opportunità. Il corso gratuito, disponibile sul portale di e-learning della Provincia e su cd, è stato realizzato nell'ambito del progetto FSE Technology enhanced learning. Info: http://e-learn.provinz.bz.it/data/copernicus/lm_data/lm_9875/index.html - mm

Frauen

"Frau und Rente(n) - Sorgen f√ľr Morgen"

Die soziale Absicherung scheint für viele Frauen in Südtirol nicht wichtig, erst im Rentenalter bemerken sie diese Nachlässigkeit durch keine oder niedrigste Rentenzahlungen. Dies wird sich in Zukunft noch verschlechtern, da die Rente nach dem beitragsbezogenen System berechnet wird. Um der weiblichen Armut im Alter vorzubeugen, veranstalten die Frauen im KVW am 14. Oktober im Pfarrheim, Domplatz in Bozen, die Tagung "Frau und Rente(n)-Sorgen für Morgen". Expertinnen aus unterschiedlichen Vorsorgeinstituten informieren Frauen aller Altersstufen über Möglichkeiten für eine tragfähige Rentenbiographie. Info: Tel. 0471 300213, rosemarie.mayer@kvw.org - mm

Donne e gender mainstreaming in economia

In Europa le donne sono qualificate, motivate, ma sono ancora molti i settori in cui non godono ancora della parit√† di trattamento. Alcuni paesi hanno gi√† acquisito un'ottica di genere nelle politiche del lavoro, della famiglia. Pi√Ļ difficile portare questo approccio integrato della parit√† nelle scienze economiche; proprio questa difficolt√† si riflette poi sulle politiche economiche e quindi sulla regolazione delle entrate e delle uscite dello stato, sul sistema di tutela sociale, sulla politica dei redditi. Negli ultimi anni ha preso piede un altro tipo di economia, dall'ottica femminile, che ha contribuito alla ricerca degli aspetti legati al genere nello sviluppo economico, partendo da un approccio diverso. Un esempio √® il "Gender Budgeting", utilizzato per contrastare le disparit√† di reddito. Se ne parler√† nel corso di due incontri, il 19 e 20 ottobre, a Bolzano, promossi dal Comitato pari opportunit√†. Info: tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - mm

Corsi del Fondo Sociale Europeo 2006-07 dedicati alle donne

Tra le possibilità di formazione e aggiornamento offerte quest'anno dal Fondo Sociale Europeo, ve ne sono alcune dedicate in particolare alle donne. I corsi riguardano la riqualificazione professionale, amministrazione e contabilità, organizzazione d'ufficio, assistenza domiciliare alla persona (per donne immigrate), preparazione di eventi. Info: tel. 0471 413130, www.provincia.bz.it/europa/esf/online/i/index_i.htm - mm

Menschen mit Behinderung

"Sonder-Parade! Miniparade von besonderen Menschen"

Mit einem Straßentheaterprojekt möchte der Meraner Dienst für Menschen mit Behinderung Pastor Angelicus seine Arbeit in der Öffentlichkeit bekannter machen: "Wir möchten mit unserem Projekt vermitteln, dass unsere Klient/innen sehr viele Fähigkeiten haben und dazu beitragen, dass Berührungsängste und Schranken abgebaut werden." Es wird immer nach geeigneten Beschäftigungen gesucht, um die besonderen Fähigkeiten der Menschen mit geistiger Behinderung zu fördern. Und das Theater mit seiner Vielfalt verschiedener Ausdruckmöglichkeiten verbaler und nonverbaler Art ist ein ideales Mittel dazu. Die "Sonder-Parade" tourt in den nächsten Wochen durch verschiedene Gemeinden: Meran, Texelpark am 16.10. um 11 Uhr. Lana, Bibliothek am 17.10. um 10.30 Uhr. St. Walburg, Mittelschule am 19.10. um 11 Uhr. Naturns, Sprengel am 20.10. um 10.30 Uhr. St. Martin, Parkplatz Hotel Jager Hans am 23.10. um 11 Uhr. Dorf Tirol, Altenheim am 24.10. um 11 Uhr. Meran, Meinhardstrasse am 25.10. um 11 Uhr. Info: Tel. 0473 272800 - al

Neuer Internetauftritt der Sportgruppe f√ľr K√∂rperbehinderte

Die Sportgruppe für Körperbehinderte Südtirol (SGKS) unterstützt seit 1990 körperbehinderte Sportler/innen und deren Aktivitäten. Derzeit zählt der Verein 82 Mitglieder in den Sektionen Ski-Alpin, Ski-Nordisch, Eishockey, Tennis, Sitzball, Radsport. Gemessen an der kleinen Anzahl an Mitgliedern verzeichnet die Internetpräsenz der SGKS erstaunlich viele Zugriffe. Monatlich besuchen 300 bis 400 Interessierte die Seite, viele davon aus dem Ausland, besonders der Schweiz. Nun ist die Web-Präsenz überarbeitet und aktueller, benutzerfreundlicher, sowie optisch ansprechender gestaltet worden. Ein eigener News-Bereich informiert über alle Neuigkeiten und aktuelle Themen der Sportgruppe. Info: Tel. 335 6001813, www.sgks.bz.it - al

27.10.06 | Fr. > Tagung "Schwerstbehindert sein" mit Schwerpunkt Autismus

Der Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB) organisiert am Freitag, 27. Oktober 2006 die Tagung "Schwerstbehindert sein", inhaltlicher Schwerpunkt ist das Thema Autismus. Es referieren Expert/innen aus Südtiroler Strukturen und Eltern sowie Selbsthilfegruppen werden von ihren Erfahrungen berichten. Ort: Bozen, Pastoralzentrum. Zeit: 9:00 - 12:30 Uhr. Info/Veranstalter: AEB - Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, www.a-eb.net - al

Migration

Die Beobachtungsstelle zur Einwanderung ist online

Die Beobachtungsstelle zur Einwanderung hat kürzlich ihre neue Internetseite vorgestellt. Dort findet man neben den Studien und Berichten der Beobachtungsstelle auch andere Forschungs- und Diplomarbeiten, die sich mit den Themen Einwanderung, Diskriminierung und Rassismus auseinandersetzen. In der Rubrik "Events und Meldungen" werden aktuelle Mitteilungen der Landesämter, der Ausländervereinigungen und aller übrigen Dienstleister, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzten, zur Verfügung gestellt. Interessante Artikel, Nachrichten und Informationen können der Beobachtungsstelle auch gemailt oder telefonisch mitgeteilt werden. Info: Tel. 0471 414435, www.einwanderung-suedtirol.net, www.immigrazione-altoadige.net - bs

Studie √ľber Situation der ausl√§ndischen Vereine in S√ľdtirol - Treffen mit Luisa Gnecchi

Die Beobachtungsstelle zur Einwanderung führt zurzeit eine Studie über die ausländischen Vereinigungen in Südtirol durch. Sie möchte deren Anzahl, deren Tätigkeiten und auch Bedürfnisse und Schwierigkeiten kennen lernen. Die Beobachtungsstelle hat bereits ein erstes Treffen mit Migranten-Vertretern und Landesrätin Luisa Gnecchi organisiert. Dabei wurden unter anderem die Rolle der Vereine, ihre rechtliche Situation und die Finanzierungsmöglichkeiten besprochen. Bis jetzt hat die Beobachtungsstelle 33 ausländische Vereine in ganz Südtirol erhoben. Sollte ein Verein noch nicht von der Beobachtungsstelle kontaktiert worden sein, kann er sich telefonisch oder per mail dort melden. Info: Tel. 0471 414435, beobachtungsstelle.einwanderung@provinz.bz.it - bs

Gyn√§kologie f√ľr Immigrantinnen: Sprach- und Kulturmediator/innen helfen

In Meran bieten Sprach- und Kulturmediator/innen Hilfe für Immigrantinnen bei gynäkologischen Visiten an. Das neue Angebot im gynäkologischen Ambulatorium des Gesundheitssprengels Meran, Romstraße 3, wird von einer Sprach- und Kulturmediatorin der Sozialgenossenschaft MOSAIK durchgeführt. Im Ambulatorium gibt es die Möglichkeit für fachärztliche Visiten und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Beratungen zu Schwangerschaft, Verhütung, Wechseljahre. Geöffnet ist das Ambulatorium immer dienstags von 13.30 bis 16.00 Uhr. Vormerkungen über das Zentrale Vormerkbüro im Krankenhaus Meran, Tel. 0473 264000. - al

Generationen

Kinder und Jugend

Cool drauf, Bubenarbeit: Sozialsprengel Klausen arbeitet mit Schulen zusammen

Buben sind auf der Suche. Sie suchen nach realen Männern, nach Männervorbildern. Und wollen den Weg freischaufeln von Bildern, die vorgeben, wie Männer zu sein haben. Dem Thema Buben- und Männerarbeit widmen sich nun der Sozialsprengel und drei Grund- und Mittelschulen in Klausen: Auf einem Seminar für Pädagog/innen, Psycholog/innen, Sozialarbeiter/innen werden Fragen der Bubenarbeit und Konzepte gewaltbezogener Pädagogik vertieft. Geschlechterbewusste Jugendarbeit und rechtsradikale Tendenzen bei Jugendlichen waren vor kurzem auch Schwerpunkte der Klausur des Landesamtes für Jugendarbeit. In Klausen referieren Martin Oberthanner vom Männerzentrum Innsbruck und Karl-Heinz Stark, Gewaltberater, Gendertrainer. "Wir sind stolz darauf, dass die Netzarbeit mit den Schulen gelungen ist", sagt Herlinde Goller vom Sprengel Klausen. Interessierte können sich noch fürs Seminar melden, es findet am 09. und 10. November im Sozialsprengel Klausen statt Info: Tel. 0472 847494, herlinde.bzgeis@gvcc.net - bs

Niemandsstadt - Sekundärprävention in Bozen wird systematischer

Der Sozialbetrieb wird den Bereich Sekundärprävention bei Jugendlichen in Bozen ab nächstes Jahr systematischer gestalten. "Die Regie dazu soll künftig in einer Hand liegen und überblicken was an Projekten in den Sprengeln geschieht, koordinieren", sagt Fabiola Petilli, Leiterin des Sprengels Don Bosco. Die Arbeit am Fachplan Jugend habe ans Licht gebracht, dass zwar in der primären Prävention rund um den Konsum von Alkohol und Drogen viel Positives passiere, dass sich die Sozialarbeit aber stärker jenen Jugendlichen widmen müsse, die bereits zeigen, dass es ihnen nicht gut geht. Gewalt, Aggression gegen Schwächere, gegen sich selbst, Vidoeospiele seien die neuen Themen. Streetwork wird eingebunden in das neue System. Streetworker/innen machten in Bozen die Erfahrungen, dass Jugendliche sich zurückziehen, "sie halten sich gar nicht mehr so viel in Gruppen draußen auf", sagt Petilli. Ein Signal von Isolation, meint die Sprengelleiterin: "Viele Jugendlichen fühlen sich allein." Info: Tel. 0471 501821, SprengelDonBosco@sozialbetrieb.bz.it - bs

Sch√ľler in den Baumkronen - Neues Lehrprojekt von Albatros

Cosimo, der berühmte Rebell aus Italo Calvinos "Der Baron in den Bäumen", beschließt eines Tages sein Leben auf einem Baum zu verbringen. In die Spuren der exzentrischen Romanfigur tritt nun die soziale Genossenschaft Albatros in Meran. Albatros pflegt öffentliche und private Grünanlagen der Stadt, und startet an Schulen ein außergewöhnliches Lehrprojekt: Beim Treeclimbing, Bäumekraxeln, lernen Grund- und Mittelschüler/innen den Lebensraum Baum kennen, ausgerüstet mit Helm, Klettergurt und Karabiner. Spielerisch vermitteln die Gärtner der Genossenschaft Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für das Ökosystem Wald und die Wichtigkeit jedes einzelnen Baumes in Meran. Albatros ist eine soziale Genossenschaft im Bereich Wiedereingliederung, dort arbeiten Menschen, die auf dem freien Markt schwer einen Job finden, im Gartenbau, bei Reinigungsarbeiten, in der Caritas-Altkleidersammlung, in einer Tischlerei. Info: Tel. 0473 445135, www.albatros.bz.it - bs

Familie

"Ein Kind braucht eine Familie, manchmal auch zwei"

Die meisten Kinder wachsen im Kreise der eigenen Familie auf. Es gibt aber auch Situationen, wo Eltern aus unterschiedlichsten Gründen nicht, oder nur teilweise in der Lage sind, den Kindern ein Nest der Wärme zu geben und gezwungen sind, das Kind in eine Pflegefamilie zu geben. In Südtirol gibt es rund 400 solcher Pflegekinder. Diese Anvertrauungen von Kindern an Pflegefamilien bringen für das Kind, die Eltern und die Pflegefamilie tief greifende Veränderungen mit sich. Ansprechpartner für die Pflegeanvertrauung sind die Sozialsprengel. Gesucht werden immer wieder Familien oder Einzelpersonen, die bereit sind, Kinder oder Jugendliche bei sich aufzunehmen. Info: bei allen Sozialsprengeln oder bei der Vereinigung der Pflegeeltern Südtirols, Tel. 0471 271873, www.affidobz.it - al

Un nuovo centro a Bolzano per promuovere e sostenere l'affido

Per far conoscere l'affido alle famiglie che desiderano accogliere temporaneamente un bambino l'Azienda Servizi Sociali di Bolzano inaugurerà a breve il nuovo centro in via Mendola. Si chiama "Spazio neutro e Centro affidi", un punto di riferimento e di informazione per le famiglie affidatarie della città e per quelle in procinto di esserlo o desiderose di diventarlo. Offre consulenza specifica e sostegno nel percorso di formazione all'affido, organizza interventi di sensibilizzazione e di informazione rivolta ai cittadini ed alle famiglie interessate, in collaborazione con l'Associazione "Famiglie affidatarie". Sostiene i distretti sociali nell'individuare famiglie affidatarie per i bambini che hanno bisogno di un affido temporaneo all'esterno della famiglia. Il centro vuole essere anche un luogo tutelato e protetto dove i genitori non affidatari dopo la separazione o il divorzio ed i genitori i cui figli sono stati affidati ad un altro nucleo familiare possono incontrarsi con i minori, alla presenza di operatori qualificati. L'inaugurazione è in programma per il 21 novembre. Info: tel. 0471 917276, lara.battellini@aziendasociale.bz.it - mm

Congedi parentali: possibile cambiare in assenza per "malattia del bimbo"

Su richiesta del genitore in congedo, il titolo dell'assenza dal lavoro può essere cambiato da "congedo parentale" a "congedo per malattia del bambino". E' quanto recita una nota del Ministero del Lavoro. Entrambi i genitori, non contemporaneamente, avranno quindi il diritto di assentarsi dal lavoro per periodi di malattia di ciascun figlio di età inferiore a tre anni. Per i bambini fra tre e otto anni le assenze vanno fino a cinque giorni all'anno. Il congedo per malattia del bambino è previsto anche per le adozioni e gli affidamenti, fino ai 6 anni di vita del bambino. Info: www.welfare.gov.it/Sociale/famiglia/congedi+parentali/malattia+del+figlio.htm - mm

"Telefono genitori-Elterntelefon" attivo da dicembre

In un mondo che cambia velocemente, anche i genitori hanno sempre pi√Ļ bisogno di trovare modelli nuovi per educare i loro figli. Per rispondere a questa esigenza verr√† attivata, a partire da dicembre, una linea telefonica gratuita come gi√† esiste in Germania e Svizzera. Si tratta di un servizio garantito sei giorni alla settimana per tutto l'anno, che risponder√† alle domande dei genitori sulle tematiche legate all'educazione dei figli, un numero verde che offrir√† consulenze sia in italiano che tedesco. Il progetto, coordinato dall'Ufficio Famiglia, ha coinvolto numerose associazioni sociali. La realizzazione √® stata affidata al consultorio "Ehe- und Erziehungsberatung Südtirol" ed alla cooperativa "Il Germoglio". Info: tel. 0471 413381, gudrun.schmid@provinz.bz.it - mm

Senior/innen

Filmpremiere: "Vergiss mein nicht" - Sprechen √ľber Demenz

"Vergiss mein nicht" heißt ein neuer Film über Demenz-Kranke in Südtirol. Er lässt Kranke, Angehörige und Pflegende sprechen, sammelt Dokumaterial von Heimen und Wohnungen und kommt der Wirklichkeit von Demenzkranken sehr nahe. Jährlich gibt es 970 neue Demenzfälle in Südtirol, schätzt das Assessorat für Gesundheitswesen. Irene Morandell, Leiterin des Altenheims St. Pauls, hatte zusammen mit Jochen Unterhofer vom Terlaner Filmstudio taenia und Stefan Nicolini die Idee zum Streifen. "Das Verständnis für den richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz fehlt noch vielfach. Betreuung zuhause und im Heim sind weiterhin wichtig, dennoch sollten wir auch für neue Wege offen sein, etwa für Wohngemeinschaften für Demenzkranke, wie es sie in Deutschland schon gibt", sagt Morandell. "taenia" produzierte den Film im Auftrag der RAI, Sender Bozen, und mit Unterstützung des Verbandes der Altersheime Südtirol. Premiere: 25.10., 20.30 Uhr, Lanserhaus, Eppan. Info: Tel. 0471 671100, irene.morandell@altenheim-stpauls.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Erstes Treffen der Arbeitsgruppe Notfallseelsorge und Notfallpsychologie

Da sich Notfallpsychologie und Notfallseelsorge ergänzen und nicht in Konkurrenz zueinander stehen sollen, hatte die Landesregierung im April beschlossen, eine Arbeitsgemeinschaft und einen Beirat zu gründen. Jetzt hat ein erstes Treffen der Arbeitsgemeinschaft Notfallpsychologie/Notfallseelsorge stattgefunden. Das Weiße Kreuz hat das Konzept ausgearbeitet und übernimmt durch Klaus Ladurner die Koordinierung. Die Arbeitsgemeinschaft ist für die strategische Ausrichtung der Bereiche Notfallseelsorge und Notfallpsychologie verantwortlich. Der Beirat Notfallpsychologie/Notfallseelsorge hingegen für die operativen Tätigkeiten bzw. für die Entscheidungsvorbereitung. Info: Tel. 0471 444391, Klaus.Ladurner@wk-cb.bz.it - al

Il ruolo dell'informazione nel trasmettere messaggi "educativi" nel campo della salute

Quando si parla di salute, di dipendenze, ed in particolare di tossicodipendenza, risulta spesso difficile tracciare un confine tra una situazione "normale" ed una "patologica". E i mezzi di informazione hanno di certo una responsabilità nella trasmissione di questi messaggi. Una riflessione che l'"Associazione Genitori per la prevenzione ed il reinserimento dei tossicodipendenti", la cui finalità è l'informazione, la prevenzione e l'assistenza delle forme di devianza sociale e tossicodipendenza, intende ora affrontare in un convegno pubblico dal titolo "L'informazione è anche educativa? - Chi definisce il confine tra normalità e patologia?" in programma per l'8 novembre, al Centro pastorale di Bolzano. Info: tel. 0471 913066, ass.gen.toss@tin.it - mm

"Gedankenbilder" aus der Schreibwerkstatt Bartgaishof

Im Rahmen des Projektes "Sommerschule" entstanden in einer Schreibwerkstatt in den letzten Monaten im sozialpsychiatrischen REHA-Berufstrainingszentrum Bartgaishof eine Vielfalt an Texten, die dessen Klient/innen alleine oder in Gruppen produzierten. "Psychische Krankheiten sind mit tief greifenden Veränderungen des Erlebens und Verhaltens verbunden, woraus sich für den Einzelnen zugleich die Unmöglichkeit und ide Notwendigkeit ergibt, den unbeschreiblichen Zuständen Ausdruck zu verleihen. Wir haben versucht, dies trotzdem in unserer Schreibwerkstatt zu bewältigen", so Projektleiterin Yvonne Höller. Die Texte sind jetzt in Form einer Broschüre erschienen. Info: Bartgaishof, Tel. 0472 801408, bartgais.bzgeis@gvcc.net - al

"Im Treibsand" - Un libro sulla demenza

Sentori dai tratti oscuri, difficili da scorgere e da interpretare, gesti affettuosi che d'improvviso assumono toni aggressivi e inquietanti... E' difficile da definire la "demenza", una malattia degenerativa che si esprime in molte forme, la pi√Ļ conosciuta √® l'Alzheimer. La storia di una madre colpita da questa malattia e della figlia che la assiste √® descritta in un libro, "Im Treibsand - Leben mit Demenz", di Edith Moroder, responsabile per le pubbliche relazioni dell'A.S.A.A. (Associazione Alzheimer Südtirol Alto Adige). L'autrice descrive i primi sintomi della demenza nella madre, perdita di memoria, disorientamento, reazioni incomprensibili, e le difficolt√† incontrate nel prestare assistenza, quando il soggiorno temporaneo "di sollievo" presso case di riposo, l'assistenza domiciliare e diurna ancora non erano diffuse. Per i familiari la demenza rappresenta infatti un vero banco di prova, se non adeguatamente supportati dalla famiglia e dai servizi sociali rischiano di diventare anche loro vittime anzich√® baluardi. Il libro, edito da Athesia, √® disponibile nelle librerie. Info: A.S.A.A., tel. 0471 909888 (mercoled√¨, ore 17-19) - mm

Individuelle Sprengelratgeber in Ausarbeitung

Groß ist die Nachfrage nach dem Buch "Zu Hause sein ¬Ė Begleiter für pflegende Angehörige", das der Krankenpflegedienst des Sprengels Passeier heuer vorgestellt hat (social 15/2006). Es wird nun in einer individualisierten Form auch in den anderen Gesundheitssprengeln des Sanitätsbetriebs Meran erscheinen. "Jeder der sechs Sprengel hat seine eigene Identität, seine spezifischen Adressen. Etwa sechs Monate wird die Arbeit dauern, manche zusätzliche Themen wie etwa Demenz werden aufgenommen, auch eine italienische Übersetzung wird es geben", so Primarin Enrica Dal Negro, ärztliche Direktorin des Territoriums. Im nächsten Frühjahr sollen die überarbeiteten Sprengelratgeber erscheinen. Im leicht verständlichen Nachschlagewerk finden Angehörige und Kranke dann nützliche Informationen und Hilfestellungen zu Alltagsfragen in der Pflege oder bei einem Todesfall. Info: Territoriale Direktion Meran, Enrica Dal Negro, Tel. 0473 496746, basismedizin@asbmeran-o.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

14.10.06 | Sa. > Violenza alle donne: seminario con workshop

Nell'ambito del progetto "Per il mio bene ¬Ė Percorsi di sensibilizzazione e formazione sul tema della violenza contro le donne" viene organizzano un seminario sui volti della violenza e laboratori interattivi per condividere il vissuto e per relazionarsi con gli altri. Luogo: Varena, Sala Don Antonio Longo. Ore: 9-18. Info: Cooperativa Sociale Oltre, tel. 0462 235298, coopoltre@virgilio.it - mm

16.10.06 | Mo. > Infoabend: Beruflich weiter kommen durch Frauen Mentoring

Der KVW organisiert ab November 2006 einen 1-jährigen, berufsbegleitenden Lehrgang für Frauen, die das Frauen-Mentoring für ihre berufliche Karriere nutzen möchten. Für Frauen in Führungspositionen und solche, die in die nächst höhere Ebene kommen/wollen sowie an Freiberuflerinnen ab 25 Jahren. Beginn: 19.00 Uhr, KVW treff.bildung, Otto-Huber-Straße 64, Meran. Info: Tel. 0471 300213, bildungsreferat@kvw.org - bs

19. - 20.10.06 | Do. - Fr. > Workshop in zwei Sprachen: Die "anderen" auf deinem Weg

"Fremd" - andere Kulturen, andere Denkmuster, ungewohntes Verhalten: der Albaner im Jugendzentrum, die Senegalesin, der Deutschrockfan mit Stiefeln und Glatze. Erzieher/innen stehen oft im Spannungsfeld zwischen einander fremden Haltungen. Wie ist dann konstruktives Handeln möglich? Mit Abdel El Abchi, Interkultureller Mediator und Hermann Barbieri, OEW-Bildungsreferent. Anmeldung bis 13.10. im Jugenddienst Bozen, nachmittags, Tel. 0471 972098. Ort: OEW, Brixen. Info: Tel. 0472 8339 50, info@oew.org - bs

Vortrag/Tagung

16.10.06 | Lu. > I diritti dei cittadini immigrati fra consulte, cittadinanza e dirit

Il presidente della Consulta immigrati di Bolzano Hany Abdelkarem traccerà un primo bilancio sull'attività svolta; interverranno diversi esperti in tema di immigrazione e partecipazione ed, infine, verrà proiettato il film "La voce del mondo entra in città". Luogo: Bolzano, Sala Rappresentanza del Comune, vicolo Gumer 7. Ore: 20. Info: Consulta Immigrati/e Bolzano, tel. 0471 997595, consulta.immigrati@comune.bolzano.it - mm

16.10.06 | Lu. > Il cervello dal punto di vista neurochirurgico e neuropsicologo

Il trattamento neurochirurgico dei traumi cranici, delle emorragie cerebrali e dell'ictus sar√† il tema della prima serata del ciclo autunnale di Mini Med. Si parer√† anche delle possibilit√† offerte dalle tecniche neurochirurgiche moderne pi√Ļ diffuse, comprese quelle computerizzate. Luogo: Bolzano, Casa della Cultura, via Sciliar 1. Ore: 20. Info: Mini Med Studium, Tel. +43 (0)512-281504-29, p.siegele@sengthaler.com, www.minimed.at - mm

17.10.06 | Di. > Einer der bekanntesten Journalisten der Gegenwart erzählt in Bozen

Ryszard Kapuscinski, einer der bekanntesten Journalisten der Gegenwart erzählt aus seinem Leben. Er hat viele der historischen Umbrüche des 21. Jhd. vor Ort erlebt: Afrika, Lateinamerika, Sowjetunion, Iran. Ort: Bozen, Aula Magna der Freien Universität. Zeit: 18 Uhr. Info: Friedenzentrum der Gemeinde Bozen, Tel. 0471 402382 - al

26.10.06 | Do. > Tagung: 50 + on work

Tagung zum Thema Arbeitskräfte mit 45/50 Jahren: eine Herausforderung für den Arbeitsmarkt. Ort: Bozen, EURAC, Research Centre, Conference Hall. Zeit: 08.30. Info: Tangram, Tel. 0473 210430, www.tangram.it - mm

27.10.06 | Fr. > Angehörige von Menschen mit psychischen Problemen

Wie wichtig die Mitarbeit der Familien in der Arbeit der Psychiatrie vor Ort ist, ist inzwischen ausführlich dokumentiert. Der Verlauf und der Ausgang schwerer mentaler Störungen wird durch die Mitarbeit der Familie weitgehend positiv beeinflusst, sofern die Betroffenen, die Angehörigen und die Dienststellen gut zusammenarbeiten. Ort: Bozen, Schloss Maretsch. Zeit: 20 Uhr. Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt. Info: Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, Tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it - mm

27.10.06 | Ve. > La famiglia delle persone con disturbo mentale protagonista

"La famiglia delle persone con disturbo mentale protagonista di percorsi nuovi e di riprese insperate", serata informativa con dott. Peppe Dell'Acqua, famoso psichiatra e autore del libro "Fuori come va? Famiglie e persone con schizofrenia". Luogo: Bolzano, Castel Mareccio. Inizio: ore 20. Info: Associazione parenti ed amici di malati psichici, tel. 0471 260303, info@auto-aiuto.it - al

28.10.06 | Sa. > "Trapianti cellule staminali, insuline spray: realtà o fantasia?"

Il convegno intende far luce sugli aspetti positivi e negativi del trapianto di cellule staminali nei diabetici e offrire informazioni sui test relativi all'utilizzo di insulina spray. Luogo: Bolzano, Hotel Four Points Sheraton. Ore: 9.15. Info: Associazione diabetici Alto Adige, tel. 0471 401761, associazionediabetici@tin.it - mm

18. - 21.10.06 | Mi. > Reha Care: Fachmesse und Kongress zu Reahbilitation und Pflege

Internationale Fachmesse für Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf und chronischer Krankheit. Im Rahmen von Reha Care findet von 19. bis 20.10. der Kongress "Pflege zuhause - was tun?" statt. Ort: Messe Düsseldorf. Info: Tel. 0049 211 456001, www.rehacare.de - bs

19. - 21.10.06 | Do. > Kongress Essstörungen in Alpbach

14. internationale Tagung über Essstörungen mit über 55 Vorträgen und 18 Workshops und Teilnehmer/innen aus mindestens 18 Ländern. Ort: Alpbach, Tirol. Info: Netzwerk Essstörungen, Tel. 0043 512 576026, info@netzwerk-essstoerungen.at, www.netzwerk-essstoerungen.at - bs

Verschiedenes

20.10.06 | Fr. > Großeltern - Ein Film von Nicole Scherg

Der Sender Bozen zeigt noch einmal den Film "Großeltern". Die Filmemacherin begegnet ihren Großeltern. Was vordergründig als Alltagsbeobachtung beginnt, entwickelt sich zu einer Erzählung über das miteinander Altsein, über Zuwendung und Abhängigkeit, über Veränderung und Unabänderlichkeit, über Erinnerung und Gegenwart. Der Film legt die Mühen des Alltags, aber auch die Stärke und Kraft zweier alter Menschen und ihrer Überlebensstrategien frei. Zeit: 21.30 Uhr. RAI Sender Bozen. - al

20.10.06 | Fr. > TV: Die Waren der Weltläden: Wo sie herkommen, wem sie helfen

Fenster in die Welt: Die Waren der Weltläden: Wo sie herkommen, wem sie helfen. Film von Sepp Hollweck und Wolfgang Penn. Zeit: 21.00 Uhr. RAI Sender Bozen. Wh. 21.10. um 18.30 Uhr. - al

20.10.06 | Fr. > "Von null bis 99" - Das Familienmagazin

Verschiedene Elternschulen werden in dieser Sendung unter die Lupe genommen. Außerdem geht es um das Thema Selbsthilfe: Was für Selbsthilfegruppen gibt es, wo findet man sie, gibt es eine Dienststelle, die sie vereint? Schließlich ein Bericht über das Geheimnis langjähriger Beziehungen: Menschen, die seit Jahrzehnten verheiratet sind, erzählen darüber, wie das bei ihnen klappt, was sie am anderen lieben, weshalb sie lieben. Zeit: 20.30 Uhr. RAI Sender Bozen - al

11.11.06 | Sa. > Große Gebrauchtkleidersammlung der Caritas

Landesweite Gebrauchtkleidersammlung: Die Caritas bittet wieder um Kleider guter Qualität. Rund 1.000 Tonnen Gebrauchtkleider wurden letztes Jahr gesammelt. Mit dem Erlös von rund 100.000 Euro wurden Menschen in Not in Südtirol unterstützt. Ort: in allen Orten Südtirols. Info: Tel. 0471 304303, www.caritas.bz.it - al

20.10.06 | Fr. > Ab 2007: Neuer Weltladen in St. Ulrich - Infoveranstaltung

Im nächsten Frühjahr 2007 wird in St. Ulrich ein neuer Weltladen eröffnet, es ist der elfte in Südtirol. Die Gruppe der "Buteiga dl Mond Gherdeina" möchte die Grödner/innen für entwicklungspolitische Themen sensibilisieren und den Fairen Handel fördern. Sie läd am 20. Oktober zu einer Informationsveranstaltung mit Rudi Dalvai in den Kindergarten Salieta in St. Ulrich, Romstraße ein. Ort: St. Ulrich. - al