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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 20|2006 vom 25.10.2006

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Il valore di un gesto: prima Conferenza nazionale della donazione

Sapere che la propria generosità è ben riposta è un diritto del donatore. Trasparenza, credibilità ed onestà sono quindi i valori che chi dona vorrebbe ritrovare nell'organizzazione che beneficia della donazione. Un gesto apparentemente semplice, ma ricco di prospettive, con un significato simbolico ed una portata economica. Si concentrerà sul valore e sulle prospettive di questo gesto la prima Conferenza nazionale della donazione, in programma per il 7 novembre a Milano e promossa dall'Istituto nazionale della donazione. A livello locale, la Federazione delle Associazioni Sociali presenterà a breve il progetto "Donazioni sicure". Info: tel. 02 87390788, www.istitutoitalianodonazione.it - mm

Editorial

Mit dir sind wir vier

Ja genau, liebe Leserin, lieber Leser: Mit dir sind wir drei aus der Redaktion vier. Als notorische Nachrichtenverwerter/innen sind wir seit nun genau zwei Jahren ständig auf der Jagd nach Interessantem und Berichtenswertem. Daher sind wir auf die Informationen angewiesen, die wir von unseren Leser/innen bzw. von allen im Sozialbereich tätigen Menschen bekommen. Wir nehmen alles, was wir kriegen können und – leider – müssen wir auch stark aussieben und kürzen, weil der Platz nicht ausreicht. Manches, was im Newsletter nicht Platz findet, landet daher auf den Online-Seiten im Sozialportal. Wir werden diese Möglichkeit in Zukunft verstärkt nutzen und Sie sollten öfter mal im Sozialportal unter www.social.bz.it vorbeischauen. Ausdrücklich sei auch darauf hingewiesen, dass unsere Artikel weiterverwertet werden dürfen. Unsere Artikel werden – das sehen wir – oft kopiert. Wir haben nichts dagegen, wenn die Informationen andernorts abgedruckt und weiterverbreitet werden, allerdings bitten wir um eine Quellenangabe. Danke für Ihre Mitarbeit. - Alexander Larch - al

Panorama

Viele Fragen rund um Gegenwart und Zukunft der 5 Promille fürs Non Profit

Heuer hatten die Steuerzahler/innen erstmals die Möglichkeit, 5 Tausendstel ihrer Steuerschuld einer sozialen Organisation zuzuweisen. Zwar gibt es noch keine genauen Daten, aber nach ersten Schätzungen hat über die Hälfte aller Personen die eine Steuererklärung abgefasst haben diese Möglichkeit genutzt. Allein in Südtirol hatten sich insgesamt 382 Organisationen in die entsprechenden Listen der Finanzbehörde eintragen lassen. Derzeit gibt es von Seiten der Agentur für Einnahmen leider noch keine konkreten Auskünfte: weder darüber, wann genaue Zahlen vorliegen werden (man spricht von Jänner/Februar 2007), bzw. wann die Organisationen schließlich das ihnen zustehende Geld wirklich erhalten werden. Unterdessen ist im vorliegenden, viel diskutierten Entwurf zur "Finanziaria" die Möglichkeit die 5 Tausendstel der Steuerabgaben einer sozialen Organisation seiner Wahl zuzuweisen nicht mehr vorgesehen. Nachbesserungen sind aber immer noch möglich. - al

Un futuro senza indigenti: il modello dell'economia di comunione

Possibile coniugare economia e comunione? Probabilmente secondo gli standard economici che si dicono "moderni" no, invece esiste un agire economico che come unico scopo non abbia solo il profitto. Obiettivo dell'Economia di comunione consiste nel suscitare aziende che producano per condividere, destinando parte degli utili allo sviluppo dell'azienda, una parte ad un fondo di solidarietà per gli indigenti ed una alla promozione della cultura della condivisione. Un'idea nata 15 anni fa che è rimbalzata in vari paesi del mondo e che oggi coinvolge 200 aziende italiane, altre 500 nel mondo. Su questa nuova teoria economica sono state già scritte molte tesi di laurea, numerosi economisti hanno sposato la dottrina. Punto di riferimento per le aziende orientate all'economia di comunione sono i poli imprenditoriali; il polo italiano, con sede a Loppiano (Firenze) verrà inaugurato il 28 ottobre e sarà preceduto da un convegno, il 27 ottobre, sul tema "Segni di fraternità in economia". Info: tel. 055 8334427, www.edcspa.com - mm

Ridurre gli sprechi alimentari trasformando l'invenduto in risorsa

Il Comune di Bolzano ha stipulato una convenzione con il Banco Alimentare del Trentino Alto Adige Onlus, ultimo nato tra i 19 Banchi Alimentari Italiani, soggetti che raccolgono le eccedenze alimentari e le ridistribuiscono ad enti impegnati nell'assistenza ai poveri ed agli emarginati. Il progetto "Pronto Fresco – Condividere i bisogni per condividere il senso della vita" prevede il ritiro delle eccedenze alimentari di prodotti freschi rimasti invenduti (date di scadenza ravvicinata, confezione danneggiata) dalla grande distribuzione nei punti vendita ed una ridistribuzione dei prodotti stessi ad enti ed associazioni di volontariato che operano a Bolzano. Attualmente in Alto Adige le realtà assistite sono Associazione "La Strada - Der Weg", Volontarius, Associazione Progetto Tossicodipendenze Alto Adige, Associazione Famiglie Affidatarie, Casa di Ospitalità "S.Vincenzo", Centro Relazioni Umane, per un totale di circa 3400 bisognosi. Info: tel. 347 3107109, http://trentinoaltoadige.bancoalimentare.org - al

Internationale Friedensarbeit und Kulturmediation: Berufsbilder genauer beschrieben

Die Berufsbilder internationale Friedensarbeit und Kulturmediation sind nun genauer definiert. Koordiniert von der Abteilung italienische Berufsbildung hat das nationale Netzwerk für Friedensarbeit vor kurzem eine Studie dazu vorgestellt. "Künftig soll es einheitliche Standards in der Arbeit und auch in der Ausbildung von Friedensarbeiter/innen und Kulturmediator/innen geben, und nächstes Ziel ist, dass die Berufsbilder anerkannt werden." Friedensarbeiter/innen sind in Konflikt- und Krisenherden tätig, beim Wiederaufbau nach Kriegen, fördern Friedensprozesse, unterstützen Bürgerbeteiligung und Demokratisierung, arbeiten immer häufiger auch im Bereich Entwicklungszusammenarbeit, zusammen mit Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen (NGO), und werden bei Hilfsaktionen und humanitären Katastrophen eingesetzt. Internationale Friedensarbeit professionalisiert sich in Europa zunehmend, zum Beispiel durch den Europäischen Zivilen Friedenskorps, den deutschen Zivilen Friedensdienst oder anerkannte NGO's wie "Nonviolent Peaceforce". Der Europarat arbeitet gerade an der Konzeption für schnell reagierende Zivilkorps, am "Civilian Rapid Responce Team". Info: Tel. 0471 414412, Italienische Berufsbildung, karin.abram@provinz.bz.it, - bs

Lehrgang für internationale Friedensarbeit jetzt Master der Uni Bologna

Der dritte Lehrgang für Friedensarbeiter/innen hat Ende September begonnen. Die Ausbildung ist jetzt als Master der Grundstufe der Universität Bologna anerkannt und hat sich auch inhaltlich verändert. Der Fokus liegt nun voll auf internationaler Konfliktmediation, Aspekte lokaler Konfliktmediation werden nur am Rande berührt. Einige Absolvent/innen des letzten Lehrgangs arbeiten bereits im Ausland, etwa mit "Ärzte ohne Grenzen" im Sudan, bei einem Entwicklungsprojekt in Burundi, in Tansania. Eine Friedensarbeiterin aus Brixen bereitet sich auf ein Projekt in Uganda vor, zwei Boznerinnen kreierten das neue Infoportal über Migration und Menschenrechte www.bumerang.it. Info: www.unibo.it/portale/offerta+formativa/master/master+universitari/default.htm - bs

Demographieforschung: Wie wirkt sich Familienpolitik auf Geburtenziffern aus?

Ob sich Änderungen in der Familienpolitik auf die österreichischen Geburtenraten auswirken, untersuchte das Wiener Institut für Demographie. Dabei stellte es fest, dass es seit den 90er Jahren zwei Umwälzungen gab, die eng mit politischen Entscheidungen verknüpft waren: So nahm die Fruchtbarkeit mit der Verlängerung des Karenzurlaubs zu. Eine zweite Steigerung gab es, als der bezahlte Erziehungsurlaub auf 30 Monate erhöht wurde und sich der Kreis der Mütter und Väter erweiterte, die diesen in Anspruch nehmen dürfen. Diesem letzten Aufschwung war jedoch ein Rekordtief vorausgegangen. "Es kann allerdings sein, dass die Trends nur vorübergehend sind," schreibt das Institut, "die Zuwachsraten zur zweiten und dritten Geburt sind wieder rückläufig". Die anhaltend niedrigen Geburtenraten seien auf den Trend später Mutterschaft zurückzuführen. Info: www.demografische-forschung.org; www.oeaw.ac.at/vid/barometer/index.html - bs

Malati psichici "indesiderati"

"Solo senza paura si possono creare situazioni positive": è il commento del primario del Servizio Psichiatrico dell'Ospedale di Bolzano Rodolfo Tomasi di fronte al ricorso presentato al Tar dagli abitanti di un condominio in via Dalmazia, a Bolzano, intimoriti dall'arrivo di nuovi malati psichici. Una decisione che probabilmente non esprime il parere di tutti, alcuni hanno detto che la convivenza con i malati psichici non aveva creato grandi difficoltà. Nel condominio esistono due appartamenti di proprietà della Provincia; in uno c'è una comunità protetta che ospita sei donne con disagio psichico, nell'altro dovrebbero essere ospitate altre sei persone, anche di genere maschile. Il timore dei condomini è che si moltiplichino gli episodi spiacevoli, ma "in trent'anni se ne è verificato solo qualcuno", spiega Tomasi. Con le due comunità protette verrebbe attivato anche il servizio di tutela notturna, che ora non è previsto. Le motivazioni del ricorso dicono che in una zona residenziale non possono trovarsi strutture sanitarie, ma la comunità alloggio non lo è. La paura ha ben altre radici, forse più materiali di quanto si possa immaginare. Info: tel. 0471 909800, www.sbbz.it - mm

Incontri informativi sull'amministratore di sostegno

Sono in crescita i casi in cui viene richiesto l'amministratore di sostegno, una figura istituita con la legge nazionale 6/2004 per le persone che si trovano nell'impossibilità anche parziale o temporanea di provvedere ai propri interessi a causa di una menomazione fisica o psichica, in particolare persone anziane, malate o disabili. Per conoscere meglio la funzione di questa figura l'Ufficio soggetti portatori di Handicap ed invalidi civili organizza due incontri rivolti al personale delle Comunità comprensoriali, Servizi sociali, distretti socio/sanitari, associazioni, case di riposo, Aziende sanitarie: giovedì 26 ottobre, ore 9-12, a Palazzo Widmann di Bolzano e giovedì 9 novembre, ore 9-12, alla Libera Università di Bressanone. Info: tel. 0471 411702, cristina.meran@provincia.bz.it - mm

Vinschgau: Informationen für pflegende Angehörige

Die Sozial- und Gesundheitssprengel Mittel- und Obervinschgau bieten im Rahmen eines Interreg-Projektes mehrere Vorträge und Seminare zu verschiedenen Themen rund um die Pflege zu Hause. Die zweite Seminarreihe hat jetzt begonnen. Termine und Themen: "Psychische und mentale Veränderung im Alter", am 23.10. in Mals. "Umgang mit verwirrten alten Menschen", am 07. und 14.11. in Mals und am 08. und 15.11. in Schlanders. "Die Kraft zu helfen", am 12.12. in Mals und am 14.12. im Schlanders. Alle Veranstaltungen finden in den jeweiligen Sprengelsitzen statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Info/Anmeldung: Sozialsprengel Mittelvinschgau, Tel. 0473 736700, infosprengelschlanders@bzgvin.it; Gesundheits- und Sozialsprengel Obervinschgau, Tel. 0473 836000, infosprengelmals@bzgvin.it - al

Corso di tedesco microlingua per operatori socio-sanitari

E' rivolto agli operatori socio-sanitari di lingua italiana o straniera il corso di tedesco promosso dal Cls-Consorzio lavoratori e studenti che partirà a novembre. L'obiettivo consiste nel fornire la terminologia di base nell'assistenza alla persona, puntando a migliorare il rapporto tra operatore e paziente, e non solo dal punto di vista linguistico. Il corso, articolato in 32 unità didattiche, si svolgerà due volte in settimana o il sabato mattina. Sono già aperte le iscrizioni. Info: tel. 0471 501715, http://sol.cls-bz.it - mm

ChancenGleichheit

Frauen

Più longeve ma più malate: le donne nella Relazione sanitaria 2005

Più affette da patologie, ma nello stesso tempo più longeve: è questa la fotografia delle donne altoatesine rappresentata in "Profilo donna", l'appendice dedicata alla salute delle donne che sarà allegata, per la prima volta, alla Relazione sanitaria 2005 di prossima pubblicazione. La speranza di vita delle donne è di 6 anni superiore a quella degli uomini, le donne sono più affette da malattie croniche e richiedono più prescrizioni di farmaci. Stili di vita, situazione lavorativa e familiare sono fattori importanti per delineare lo stato di salute delle donne, con i nuovi ruoli sociali, aumento di lavoro, stress, cambiano infatti anche le malattie. In Alto Adige il quadro si presenta in modo variegato: da una parte le malattie croniche rimangono trascurate per anni perchè le donne adulte e anziane si dedicano prima alla famiglia e poi a se stesse, dall'altra c'è un atteggiamento di leggerezza nei confronti del fumo e dell'alcol che va combattuto e prevenuto in particolare tra le giovani donne. Non solo a livello locale, ma anche mondiale e nazionale, si fa sempre più pressante l'esigenza di attuare politiche di promozione della salute distinta per genere. Info: tel. 0471 411740, giulia.morosetti@provincia.bz.it - mm

Donne in politica: più apertura di fronte alle tematiche sociali?

C'è un modo femminile di fare politica? A questa domanda, Martha Stocker, reduce dai festeggiamenti del 40esimo anniversario del movimento femminile nella Svp, risponde che la donna, di fronte a fatti e problemi, ha semplicemente una sensibilità ed un approccio diversi dall'uomo. E' la sua specificità di donna che serve alla comunità, in una società che dovrebbe essere ugualmente rappresentata. Di fatto, però, le donne sembrano mostrare maggiore apertura, soprattutto quando si parla di confronto con le altre culture, o quando si tratta di favorire relazioni umane con il "diverso" superando barriere e schemi mentali. Per questo l'integrazione e la socializzazione tra studenti altoatesini ed immigrati, secondo Martha Stocker, va costruita, perchè se non si favorisce la conoscenza reciproca oggi, la convivenza diventerà un problema e la politica dovrà risponderne. Info: tel. 0471 304040, kontakt@martha-stocker.org - mm

Microcredito sociale: una risposta alla crescente povertà tra le donne

Eliminare gli ostacoli di carattere economico e sociale che le donne spesso incontrano è l'obiettivo della "Fondazione Risorsa Donna" di Roma, nata dall'esperienza dell'associazione "Women’s World Banking" in Italia, network internazionale operante nel campo del microcredito a favore delle donne. L'approccio del microcredito, inteso come strumento di educazione alla gestione responsabile del risparmio, supera l'ottica assistenzialista e si incammina sulla strada di una autonomia personale. Sono in particolare le donne immigrate a farne richiesta, la maggior parte vivono sotto la soglia di povertà relativa. Solo il 3 per cento delle beneficiarie non è ancora riuscita a restituire il credito. Info: www.fondazionerisorsadonna.it - mm

"Achtung Frauenfalle" - Neue Kampagne des Landesbeirats für Chancengleichheit

Vor insgesamt sieben Frauenfallen warnt der Landesbeirat für Chancengleichheit in einer breit angelegten Informationskampagne. Die sieben Frauenfallen betreffen folgende sieben Bereiche: die Lebensgemeinschaft, die Gütertrennung, die Unterschrift beim Notar, die Arbeitsleistungen im Rahmen der Familie, die Haftung für Schulden, das unternehmerische Risiko und den Mangel an Beweisen. Undurchdachte Entscheidungen in diesen Bereichen können in bestimmten Fällen Risiken für Frauen in sich bergen. Die Broschüre ist im Frauenbüro erhältlich. Info: Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

Gewalt gegen Frauen - Tagung und Workshops

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, am 25. November 2006 werden zwei Fortbildungsvormittage und eine Tagung organisiert. Schwerpunkte sind die häusliche Gewalt und die sexuelle Ausbeutung durch Prostitution. Es beteiligen sich verschiedene Institutionen und Organisationen: Am 29.11., Workshop mit Fachleuten aus der Sanität im Pastoralzentrum Bozen, von 18-21 Uhr. Am 30.11. folgt ein Workshop mit Sicherheitskräften und der Gerichtsbarkeit in Meran, im Jugendzentrum Strike Up, Romstrasse, von 9-13 Uhr und schließlich am 1. Dezember, findet an der Universität in Brixen, von 9-12.15 Uhr die Tagung "Es ist nichts passiert. Erkennen und aufnehmen. Ein multidisziplinärer Ansatz" statt. Info: Associazione "La Strada – Der Weg", Alexandra Reinalter, Tel. 0471 203111, projektfrau@lastrada-derweg.org - al

Menschen mit Behinderung

40 Jahre Lebenshilfe

Der Landesverband Lebenshilfe feiert heuer seinen 40. Geburtstag. "Menschen mit Lernschwierigkeiten und geistiger Behinderung ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, ist unser erklärtes Ziel", schreibt die Präsidentin der Lebenshilfe, Maria Elisabeth Prugger in der jetzt zum runden Geburtstag erschienen Ausgabe der Zeitschrift "Perspektive", die inhaltlich ganz dem Anlass gewidmet ist. Verschiedene Beiträge geben einen Rückblick auf die Entwicklung und die 40jährige Geschichte der Lebenshilfe in Südtirol. Hinzuweisen gilt noch auf das geplante Geburtstagsfest: Am 3. November wird im Forum in Brixen gefeiert. Info: Lebenshilfe, Tel. 0471 062501, www.lebenshilfe.it - al

Bolzano: nascerà online l'elencho dei ristoranti senza barriere

Il Comune di Bolzano gestisce sul suo sito internet uno "Sportello Handicap" che fornisce informazioni utili. Nel futuro, su proposta del referente per le problematiche dei disabili Fausto Concer, sarà pubblicato anche l'elenco dei ristoranti senza barriere. "Ritengo questo progetto molto importante, perché le persone con disabilità non hanno solo il sacrosanto diritto a salute, istruzione e servizi privi di barriere, ma pure ad una vita sociale, conviviale e ludica come tutte le altre donne e gli atri uomini. È una questione, innanzitutto culturale, fondamentale. Intanto ho pensato di partire dai ristoranti (pizzerie, osterie ecc.), ma poi il discorso andrà ovviamente ampliato", afferma Concer. Info: tel. 0471 997621, referente.handicap@comune.bolzano.it - al

Behinderte auf der Skipiste: Mono-Dualskikurs für Anfänger und Fortgeschrittene

Wenn jemand mit seinem Rollstuhl am Rand der Ski-Piste erscheint ist das für den "normalen" Skifahrer doch eher ungewöhnlich. Dabei kann jeder Ski fahren lernen. Die Sportgruppe für Körperbehinderte organisiert mit Unterstützung des italienischen Behindertensportverbandes CiP einen Mono-Dualskikurs vom 07. bis 10. Dezember 2006 im Skigebiet Jochgrimm. Es können Anfänger oder Fortgeschrittene teilnehmen und es muss auch keine Begleitperson mitkommen. Die Skiausrüstung kann gratis ausgeliehen werden. Kurs, Unterkunft mit Vollpension und Skipass kosten insgesamt 240 €. Einschreibungen bis 31. Oktober 2006 bei Helmut Wolf, Tel. 0472 410777, oder 335 230931, helmut.w@wolf-fenster.it. - al

Migration

Il "Caffè delle donne" per creare ponti tra culture diverse

Quale altro luogo, se non un caffè, può essere più adatto a creare relazioni? L'associazione "Donne Nissà" e il KVW hanno pensato proprio a questo ambiente per promuovere incontri di conoscenza e di scambio tra e per donne, creare spazi di discussione su diversi temi quali lavoro, convivenza, educazione, elaborare progetti ed interventi a favore dell'integrazione culturale tra persone di origini diverse. Avviato in forma sperimentale all'inizio del 2006 grazie al finanziamento di Solidaris, gli incontri del "Caffè delle donne" hanno saputo rispondere all'esigenza di socializzazione ed incontro da parte di donne autoctone e straniere. Gli incontri, che si svolgeranno mensilmente, l'ultimo mercoledì, sono moderati da animatrici dell'associazione Donne Nissà e del KVW che propongono spunti di riflessione e momenti di racconto autobiografico. Info: Anna Agolli Cela, tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it - mm

Un consigliere comunale aggiunto per gli immigrati

E' stata la richiesta espressa dal presidente della Consulta immigrati Hany Abd Elkarem al Comune di Bolzano durante il convegno sul tema "I diritti di partecipazione dei cittadini immigrati, fra consulte, cittadinanza e diritto di voto" che si è volto lo scorso 16 ottobre. Finora era accaduto solo raramente che un rappresentante degli immigrati partecipasse ai lavori del Consiglio comunale. Con un consigliere comunale aggiunto dovrebbe quindi diventare più semplice affrontare temi quali il lavoro, la casa, l'esclusione sociale visti dalla prospettiva degli stranieri e portarli direttamente all'attenzione della città. In alcune città italiane, hanno ricordato i relatori al convegno, le Consulte si sono rivelate un flop, ma esse hanno contribuito a far sì che le comunità di stranieri venissero riconosciute ed ascoltate. Info: tel. 0471 997595, consulta.immigrati@comune.bolzano.it - mm

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der EU: Broschüre mit Best Practices

Die EU Komission hat den Jahresbericht 2005 zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den EU-Mitgliedstaaten herausgegeben. Er ist der erste Jahresbericht seit der EU-Erweiterung und erfasst Ereignisse des Jahres 2004, das zugleich das erste volle Jahr des Inkraftseins der Richtlinie 2000/43/EG ist, der Richtlinie zur Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse. Der Bericht zeigt die Auswirkungen dieser Richtlinie und berichtet von Trends, Entwicklungen und bewährten Praktiken gegen Rassismus: http://eumc.europa.eu/eumc/material/pub/ar05/AR05-sum-de.pdf - bs

Tutte le offerte formative per immigrati a Bolzano: È uscito il nuovo folder

Il Comune di Bolzano ha realizzato il nuovo depliant informativo che raccoglie l'offerta formativa disponibile per immigrati che vivono a Bolzano: corsi di alfabetizzazione, sostegno scolastico per studenti, corsi di lingua, iniziative per bambini in età prescolare, corsi di informatica ed altro ancora. Tutte le informazioni sull'offerta formativa si trovano anche sul sito internet www.comune.bolzano.it. Info: Ufficio di Pianificazione Sociale, tel. 0471 997465 - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Jugend / Justiz: Neue Zusammenarbeit von Jugendgericht und Sozialdiensten

Bei Strafprozessen gegen minderjährige Angeklagte gewährt das Justizministerium den Jugendlichen mit eigenem Fachpersonal Beistand. Die Landesregierung hat nun ein neues Einvernehmensprotokoll für die gemeinsame Betreuung der Jugendlichen durch die beiden Sozialdienste genehmigt, durch die Sozialdienste der Bezirke und den Sozialdienst des Jugendgerichts. Bisher beschäftigten sich die Sozialdienste der Bezirke nur dann mit einem Fall, wenn der oder die betroffene Jugendliche ihnen bereits bekannt war. Jetzt hingegen kann die Betreuung von Beginn an gemeinsam mit dem Jugendgericht gestaltet werden, auch wenn der Jugendliche bei den Sozialdiensten nicht gemeldet war. Die gemeinsame Planung ist Voraussetzung für eine gemeinsame Kostenbeteiligung. Am Einvernehmensprotokoll haben die territorialen Sozialdienste mitgearbeitet, es wird nun in den Bezirken vorgestellt. Infos: Tel. 0471 442116, gerhard.mair@provinz.bz.it - bs

Sexueller Missbrauch: "Es braucht Koordination und Netzwerk"

Dass Minderjährige, die sexuellen Missbrauch erfahren haben, noch wenig wagen sich Hilfe zu holen, lässt die Statistik von Young+Direct vermuten: Nur 1% aller Kontakte, die Jugendliche 2005 mit der Beratungsstelle aufnahmen, betrafen sexuelle Gewalt (28 Kontakte). "Dass Missbrauch an Kindern und Jugendlichen häufig verdeckt bleibt, wird aus Gesprächen mit erwachsenen Klienten klar", sagt Anita Messner vom psychologischen Dienst Bruneck. Dort gab es seit 2001 34 Fälle zu sexuellem Missbrauch an Minderjährigen. Der Dienst in Bruneck war der erste im Land, der ein gut funktionierendes Koordinationsnetzwerk aufgebaut hat. Klare Strukturierung und Netzarbeit sei auch Prävention, sagt Messner, und wünscht sich dies auch auf Landesebene: Nicht Übersensibilisierung, aber eine nach außen sichtbare Anlaufstelle. Es brauche auch institutionalisierte Treffen mit dem Jugend- und Landesgericht. Die gäbe es bisher nicht und dies wirke sich auf den Ausgang von Verfahren aus. Fälle würden dann etwa schneller archiviert, trotz positiv begutachteter Glaubhaftigkeit der Minderjährigen. 2005 gab es beim Jugendgericht 18 Meldungen zu sexuellem Missbrauch, so Staatsanwalt Markus Mayr. In drei Fällen kam es zu Verfahren und Schutzmaßnahmen für die Kinder, sie passierten innerhalb der Familie. 2004 wurden insgesamt 8 Verdachtsfälle auf sexuellen Missbrauch in der Familie gemeldet, es kam zu keiner Verhandlung. Die Dunkelziffer ist laut Eperten hoch, meist werden Zahlen aus Anzeigestatistiken mit der errechneten Dunkelziffer von 1:18 hochgerechnet, steht auf der Info-Seite des Landes, das seit einiger Zeit für eine bessere Koordinierung im Bereich arbeitet. Info: www.provinz.bz.it/sozialwesen/2401/downloads/i_broschuere-sexuelle-gewalt_2000-10-05_d.pdf - bs

Attenti al lupo: Seminar über Missbrauch an Kindern und Jugenlichen in Bozen

Untrennbar mit dem Thema sexueller Missbrauch verbunden ist das Schweigen darüber, vor allem wenn der Missbrauch innerhalb der Familie passiert. Trotzdem suchen die Kinder und Jugendlichen Hilfe, geben Signale, verschlüsselte Hinweise auf ihr Leiden. Pädagogen, Lehrer, Sozialarbeiter sind dann aufgefordert diese zu verstehen. Die Genossenschaft "Il germoglio - Sonnenschein" vertieft in einem fünftägigen Seminar von 9. November bis 12. Dezember das Thema, befasst sich mit Prävention, mit Handlungsmöglichkeiten bei Missbrauch-Verdacht. Info: Tel. 0471 300882, info@germogliobz.com - bs

Familie

Vorstoß von Casa Bimbo: Tagesmütter erstmals fix angestellt - Arbeitsschutz für Frauen

Die Genossenschaft Casa Bimbo leistet Pionierarbeit für Tagesmütter, die zuhause Kinder betreuen. Seit 1. September sind 42 der Tagesmütter von Casa Bimbo fix angestellt und genießen erstmals vollen Arbeitsschutz: bezahlte Urlaubs- und Krankheitstage, gute Rentenversicherung, 13. Gehalt. Obwohl die ca. 120 Tagesmütter in Südtirol eine wichtige Säule der Kinderbetreuung sind, arbeiteten sie bisher auf Projektbasis, mit minimaler Absicherung. Casa Bimbo wendet nun den Vertrag für Heimarbeit (Gesetz 877/73) an, dies genehmigte das Arbeitsinspektorat. Die Genossenschaft gehe das betriebliche Risiko ein, das durch die Mehrabgaben mit dem neuen Vertrag entstehe, sagt Giuliana Boscheri von "Casa Bimbo". Die Arbeit der Tagesmütter sei wertvoll: "Die zuhause betreuten Kinder bis drei Jahre erhalten viel Zuwendung, das Betreuungsverhältnis ist eins zu eins." Auch die "Genossenschaft Tagesmutter" bemüht sich um eine bessere Lösung für ihre Mitglieder und fordert das Land auf, künftig mindestens 50% der Kosten für die Arbeitskraft Tagesmutter zu decken, wie es fürs Personal der Kindertagesstätten bereits geschieht. Eugenio Bizzotto, Direktor des Landesamts für Familie, Frau und Jugend versichert, dass dies nun diskutiert werde, "in einer Phase des Nachdenkens über das ganze Kinderbetreuungssystem". Info: Tel. 0471 953348, casabimbo@casabimbo.com - bs

Jukas stellt Eltern- und Familienprogramm vor

Eltern zu sein ist eine anspruchsvolle, vielfältige Aufgabe. Im Brixner Jugendhaus Kassianeum läuft die neue Veranstaltungsreihe "Jukas für Eltern und Familien" mit Eltern- und Kinderseminaren, sowie Workshops für Familien und Interessierte. Das Programm soll für Eltern und Familien eine Plattform schaffen, eigene Stärken zu entdecken, sich auszutauschen und schließlich auch praktische Anregungen für den Alltag in der Familie mitzunehmen. Bei den Inhalten des Programms geht es um: Kindliches und jugendliches Verhalten aus systemischer Sicht verstehen, Sexualerziehung mit pubertierenden Kindern in der Familie, Pubertät und die Lust am Risiko, Stärkung der elterlichen Präsenz, Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen, lebendiges Spiel mit (Hand)Puppen, Kreativer Kindertanz, Spiele für Kleinkinder, Märchen und Sagen. Info: Tel. 0472 279999, www.jukas.net - mm

Senior/innen

Alles über Biografiearbeit in Südtirol - Neue Webseite des KVW

Senior/innen treffen sich in Gesprächskreisen, Erzählcafès, erinnern sich an die Option, ans Vieh-Hüten auf der Alm, erzählen von ihrer Kindheit, bringen ihre Geschichten auch zu Papier, unterstützt von Fachleuten: Vielfältig ist Erinnerungsarbeit, Biografiearbeit, die der KVW als neuen Weg in der Altenarbeit in Südtirol aufgebaut hat. "Biografiearbeit ist modern", sagt Christine Hametner vom KVW, "in einer Zeit, die von Brüchen gezeichnet ist. Wo vom Individuum immer mehr gefordert ist sein Leben selber zu gestalten, wo es mehr persönliche Flexibilität gibt, ständige Anforderung zur Neuorientierung. Die eigene Geschichte ist dann wie ein roter Faden." Der Blick richtet sich dabei auch auf das Hier und Jetzt. "Ältere Menschen schließen durch Erinnerungsarbeit vieles ab, machen sich frei für die Gegenwart", sagt Hametner. Das ist therapeutisch, und daher ist die Methode auch für den Pflegebereich interessant. Zeitgemäß ist auch der neue Internetauftritt, der alles zum Thema "Lebensgeschichte" in Südtirol sammelt, bis hin zum Leitfaden für Menschen, die gerne eigene Initiativen starten möchten: www.kvw.org/cms/render.php?md5id=fb2b42be1a1e08f08ef09f4767b0fb0e&page_id=886& - bs

SelbA - Bereits viele Trainingsgruppen in Südtirol

Ab November wird es in Südtirol die ersten 15 zertifizierten SelbA-Trainer/innen geben, nach zwei Jahren Ausbildung und ersten Praxiserfahrungen. SelbA kommt von "selbständig im Alter" und ist ein Übunsprogramm, das speziell auf ältere Menschen zugeschnitten ist: Gedächtnisübungen, Training zur körperlichen und geistigen Beweglichkeit und einem "Kompetenztraining" für gute Bewältigung des Alltags. Es basiert auf einem an der Uni Erlangen-Nürnberg entwickelten Trainings-Programm, das laut einer Langzeitstudie (1996) das Wohlbefinden von älteren Menschen wesentlich steigert. Bereits 17 SelbA-gruppen mit mindestens acht Teilnehmer/innen sind in Südtirol aktiv, die jüngste Teilnehmerin ist 51 und die älteste 87 Jahre. SelbA ist ein Projekt des Katholischen Bildungswerkes Oberösterreich, und das Sütiroler Katholische Bildungswerk hat vor zwei Jahren die erste Ausbildung in Südtirol gestartet. Info: Tel. 0471 306209, kath.bildungswerk@ecclesiabz.com - bs

03. - 05.11.06 | Messe "SENaktiv" in Innsbruck

Zum 30. Mal findet in den Räumlichkeiten des Congress Innsbruck die beliebte Seniorenmesse "SENaktiv" statt. Ca. 120 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen und informieren. Daneben gibt es Vorträge, Workshops, Unterhaltung. Der Samstag ist dabei mit diversen Fachvorträgen ganz der Selbsthilfe gewidmet (www.selbsthilfe-tirol.at). Info: Tel. +43 512 5936-154, www.senaktiv.at - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Cannabis per i malati cronici: sì del Governo

Alleviare il dolore del malato ogni volta che ciò è possibile: è questo l'obiettivo del disegno di legge presentato dal ministro della Salute Livia Turco, già approvato dal Consiglio dei Ministri e a breve all'esame del Parlamento. Esso prevede l'utilizzo di farmaci a base di cannabis per combattere il dolore, terapie antidolore anche per malattie croniche ed invalidanti e non solo per i malati di cancro, prescrizioni più facili per i medicinali a base di oppiacei. Si stima siano circa 12 milioni in Italia le persone che soffrono di dolori persistenti e debilitanti, colpiti da cefalee, problemi vascolari che provocano dolori ischemici, problemi legati al sistemma osseo-articolare per fratture, persone malate di tumore, di diabete, di sclerosi multipla. Ma i farmaci non bastano, la Lega italiana contro il dolore chiede di formare "specialisti del dolore" e di equiparare la "medicina del dolore" alle altre specialità mediche. Info: www.ministerosalute.it, www.licd.org - mm

I progetti della Fondazione Vital per promuovere la salute

Mettere in grado le persone di aumentare il controllo sulla propria salute è il concetto che sta alla base di promozione della salute. Un concetto che la neonata Fondazione Vital ha fatto proprio per "responsabilizzare" la cittadinanza di fronte alla propria salute e qualità della vita. "Attualmente si sta pensando ai concetti-cardine dei progetti di promozione della salute nelle aziende e nei comuni", spiega Sergio Toccacieli della Fondazione Vital, "che si ispirano al progetto KMU Vital svizzero, il quale prevede l'ottimizzazione dei flussi di lavoro, workshop su ergonomia, momenti di rilassamento per i lavoratori". I progetti per i comuni si ispirano invece al modello "Styria Vitalis" attuato nella regione austriaca della Stiria, che si concentra sui comportamenti a rischio ed eventi gioco per i bambini. Obiettivo principale della Fondazione Vital consiste prima di tutto nel mettere in rete gli attori della salute e coinvolgere i cittadini nelle iniziative. Info: tel. 0471 409332, stoccacieli@provincia.bz.it - mm

Settimana nazionale per la diagnosi e cura della stitichezza

Tutte le persone che soffrono di forme più o meno gravi di stipsi potranno recarsi, dal 13 al 17 novembre, in più di 100 centri pubblici o convenzionati, cliniche e studi medici, per sottoporsi gratuitamente ad un esame specialistico. La Seconda Settimana Nazionale per la diagnosi e la cura della stitichezza, infatti, permetterà anche di ridurre le cure fai da te, spesso inutili e talvolta dannose, come l'abuso di lassativi e prodotti di erboristeria, che nel lungo periodo non curano e possono provocare importanti effetti collaterali. Se la stitichezza è lieve – in oltre il 70 per cento dei casi - può essere risolta con una dieta ben bilanciata. L'iniziativa, a cura della Siucp (Società italiana unitaria di colonproctologia), ha il patrocinio del Ministero della salute. Per informazioni e prenotazione visite: Numero Verde 800 126731, www.siucp.org - mm

27.10.06 | Fr. > Vortragsabend mit Dr. Peppe Dell'Acqua

Auf Initiative des Verbandes Angehöriger und Freunde psychisch Kranker hält der Buchautor und Direktor der Psychiatrieabteilung von Triest, Dr. Peppe Dell'Acqua, am kommenden 27. Oktober einen Vortrag über die Einbeziehung von Angehörigen in die Betreuung psychisch kranker Menschen und die damit zusammenhängenden Probleme. Der Vortrag beginnt um 20.00 Uhr auf Schloss Maretsch, Bozen. Der Eintritt ist frei. Info: Tel. 0471 260303, info@selbsthilfe.it - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

04.12.06 | Mo. > Gewaltprävention & Zivilcourage: Ohne Gewalt stark sein

Verantwortungsvoll und klug mit Gewaltsituationen umgehen – dies eignen sich die Teilnehmer/innen im Projekt "Gewaltprävention und Zivilcourage" an, organisiert vom KVW. Die Referentin Heike Schnell-Harai (Psychologin, Nürnberg) bringt Erfahrung aus ihrer Arbeit mit Schulen und der Polizei mit. Gastreferent/innen: Hans Heiss, Vertreter/innen des Frauenhauses und der Männerberatung. Beginn: 04.12, Ende: April 2007. Info: Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - bs

Vortrag/Tagung

26.10.06 | Gi. > La depressione post-partum

Due psicologhe ed una psichiatra affronteranno il tema della depressione che le neomamme riscontrano nella fase dopo il parto, quando alla felicità si unisce la sofferenza. Luogo: Merano, Sala conferenze, edificio Reha, Ospedale Tappeiner. Ore: 20. Info: ASL Merano - Comitato per le pari opportunità, tel. 0473 496744, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - mm

27.10.06 | Fr. > KVW und Lichtung: Vortrag "Bis an die Grenzen gehen"

Der Umgang mit körperlichen und psychischen Grenzen, das Erkennen und Akzeptieren der eigenen Grenzen und die Bedeutung der Ruhe- und Erholungsphasen sind Themen dieses Abends. Ort: Bruneck, Kolpingsaal. Zeit: 20 Uhr. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

27.10.06 | Ve. > CONVEGNO: Il superamento degli ospedali psichiatrici giudiziari

Il superamento delle Istituzioni totali che non curano e non puniscono. Luogo: Merano, Casa Basaglia. Ore: 11 - 17. Info/Organizzatore: Azienda Sanitaria Merano, tel. 0473 263333, dir@asbmeran-o.it; tel. 0473 247700, psychiatrie@asbmeran-o.it - al

27.10.06 | Fr. > "Schwerstbehindert sein"

Tagung mit dem Schwerpunktthema "Autismus". Ort: Bozen, Pastoralzentrum, Domplatz 3. Zeit: 9-12.30 Uhr. Info: AEB - Arbeitskreis Eltern Behinderter, Tel. 0471 289100, www.a-eb.net - mm

28.10.06 | Sa. > Valori che restano in un'associazione che cambia

Nel lavoro sociale occorrono strumenti nuovi, strategie per ideare, gestire e verificare, una riflessione sull'identità dell'associazione. E' il programma della Giornata associativa annuale dell'associazione "La strada-Der Weg", aperta agli interessati. Luogo: Bolzano, Istituto Rainerum. Ore: 14. Info: La Strada - Der Weg, tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - mm

28.10.06 | Sa. > TAGUNG: Die Lebensqualität des Stomaträgers

Schwerpunkt der Tagung sind Themen aus dem täglichen Leben mit einem Stoma (künstlicher Darmausgang oder künstliche Harnableitung). Es geht um grundlegende Fach-Informationen zur Stomaversorgung bis hin zu veränderten Situationen in Beruf, Familie und Freizeit. Ort: Kongressaal Krankenhaus Bozen. Zeit: 9 - 15 Uhr. Simultanübersetzung. Info: Stomaträgervereinigung Provinz Bozen, Tel. 0471 981423 - al

28.10.06 | Sa. > Tagung: In Würde leben bis zuletzt

Palliative care und Hospiz in Italien, ethische und rechtsmedizinische Aspekte am Lebensende, Substanzen in der Schmerztherapie bei Tumorpatienten sind die Themen der Palliativtagung. Sie ist von der Abteilung Gesundheitswesen organisiert und richtet sich an Mitarbeiter/innen der Sanitätsbetriebe und anderer Körperschaften. Ort: Sterzing, Stadttheater. Zeit: 8-18 Uhr. Simultanübersetzung ist vorgesehen. Info: Tel. 0471 411606, www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/2305/palliative_d.htm - mm

07.11.06 | Di. > "Schlafstörungen ... Wie kann ich mir selbst helfen?"

Vortrag und Fragestunde mit Dr. Rudolph Schöpf. Ort: Blindenzentrum St.Raphael, Bozen. Zeit: 19.00 Uhr. Info: Blindenzentrum St. Raphael, Tel. 0471 442323, info@blindenzentrum.bz.it - al

30.11.-03.12.06 | > "HANDImatica 2006" - accessibilità misura di civiltà

Tecnologie informatiche e telematiche, per l’integrazione delle persone con disabilità. Luogo: Bologna, Palazzo dei Congressi zona Fiera. Info: www.handimatica.it - al

10.11.06 | Fr. > TAGUNG: Demenz - Werte, Würde, Wohlbefinden

Ethische Grundlagen in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Tagung mit Workshops zu folgenden Themenkreisen: Ethikkomitee im Heim; Freiheit entziehende Maßnahmen; Lebenserhaltende Maßnahmen; ist der Wille noch frei? Anmeldung bis 03.11. Ort: Bozen, Kolpinghaus. Zeit: 9 - 17 Uhr. Info/Veranstalter: Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - al

Kultur und Freizeit

28.10.06 | Sa. > Festival dell'anziano all'Upad

Quando l'anziano diventa protagonista: due giorni di incontro, arte, musica, poesie, video, pittura, una manifestazione che coinvolge oltre 500 persone anziane dei club locali. Sabato pomeriggio sono previsti cori e merenda, domenica la messa e le rappresentazioni artistiche. Ore: 14.30. Info: UPAD, tel. 0471 921023, www.upad.it - mm

Verschiedenes

30.10.06 | Mo.> TV: Krebs - damit leben oder dagegen ankämpfen? (1. Teil)

Jeder 3. Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Und keine Erkrankung macht uns so viel Angst - weder Aids, noch Herz- Kreislauf-Erkrankungen, noch Alzheimer oder Diabetes oder andere Zivilisationserkrankungen. Krebs zwingt uns in unsere Grenzen der Machbarkeit. Rai Sender Bozen. Zeit: 21.10 Uhr. 2. Teil am Freitag 03. November 2006 um 21.30 Uhr. - al

01.11.06 | Mi. > TV: "Vergiss mein nicht" - Sprechen über Demenz

Ein Film von Stefan Nicolini und Jochen Unterhofer. Immer mehr Menschen leiden unter dementiellen Erkrankungen. Laut einer jüngst veröffentlichten Studie werden im Jahr 2015 in Südtirol 16.000 Menschen betroffen sein. Es besteht Handlungsbedarf. Im Mittelpunkt des Films stehen Menschen, die an Demenz leiden. Er beleuchtet außerdem das familiäre und soziale Umfeld, den Umgang der Angehörigen und Pflegekräfte mit dieser Krankheit. Ziel des Films ist, einen Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung zu leisten, und Berührungsängste vor dieser sich immer stärker verbreiteten Krankheit zu nehmen. Rai Sender Bozen, Zeit: 20.20 Uhr. - al

04.11.06 | Sa. > Orchideenball - Ball des Südtiroler Behindertensports in Meran

Gemeinsam organisieren die Sportgruppe für Körperbehinderte, die Blindensportgruppe, die Südtiroler Gehörlosensportgruppe, sowie die Sektion Behindertensport im SSV Brixen den Ball des Südtiroler Behindertensports im Meraner Kurhaus. Einlass ab 20 Uhr. Kartenvorverkauf im VSS-Büro Bozen, Tel. 0471 974378, info@vss.bz.it - al