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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 6|2007 vom 28.03.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Header

7 aprile: Giornata mondiale della salute

Aids, Sars, influenza aviaria, malattie dovute a emergenze sanitarie causate da catastrofi naturali, ma anche un maggior accesso ai farmaci essenziali per tutti: sarà la tutela della salute internazionale il tema della Giornata mondiale della salute 2007, proposto dall'Organizzazione mondiale della sanità (Oms). La finalità della giornata è quella di sollecitare i governi, le organizzazioni e le imprese ad investire nella sanità per costruire un futuro più sicuro. In Alto Adige si punta in particolare alla promozione della salute ed a una maggiore diffusione delle informazioni riguardanti i comportamenti sani. Informazioni sono disponibili sul sito della Fondazione Vital, attivo dal 28 marzo: www.fondazionevital.it - mm

Editorial

Von allen Gedanken schätze ich doch am meisten die interessanten

Ich frage mich immer wieder: Was verändert die Welt? Das Wissen oder die Tat? Mir scheint, in den 78 bei "Cultura Socialis" eingereichten Projekten kommt beides auf schöne Weise zusammen. Fünf besondere soziale Projekte wurden letzte Woche erstmals mit dem "Cultura Socialis"-Preis ausgezeichnet, aber auch die anderen eingereichten Projekte sind nicht minder interessant. Wir werden im Newsletter social auch die nicht prämierten Initiativen vorstellen. Denn "Cultura Socialis" sollte kein auf ein Datum beschränktes Event sein, vielmehr ein ganzjähriges Geschehen, wo sich möglichst viele beteiligen und gemeinsam an einer neuen Kultur des Sozialen arbeiten. Die eingereichten Initiativen und Projekte selbst zeigen Möglichkeiten und Ideen dazu. "Beispiele, die von realen Menschen in einer realen Welt geleistet werden", wie es Landesrat Richard Theiner formuliert hat. Mögen tausend Blumen blühenÂ… - Alexander Larch - al

Panorama

5 per mille: prorogato al 30 marzo il termine di iscrizione

Il termine ultimo per l'iscrizione alla lista dei beneficiari del cinque per mille per la categoria Onlus, associazioni di promozione sociale e associazioni riconosciute è stato prorogato dall'Agenzia delle Entrate al 30 marzo 2007. Nel frattempo si rimane in attesa del decreto del Presidente del Consiglio dei Ministri, che dovrebbe uscire a breve. Info: www.agenziaentrate.it - al

Cultura Socialis e attivazione per la società

Dal 21 marzo 2007 ogni anno nella stessa giornata si svolgerà Cultura Socialis, manifestazione patrocinata dall'assessorato provinciale alle politiche sociali, quest'anno in collaborazione con la Comunitá Comprensoriale Val Venosta ed il Polo scolastico Claudia de' Medici. Obiettivo di Cultura Socialis è di presentare e premiare progetti sociali, culturali ed economici di particolare significato. I primi cinque premi sono andati ai progetti di Pronto Fresco per il recupero di eccedenze alimentari, Vispa Teresa per lo sviluppo di una comunità solidale, Virtus Don Bosco per l’inserimento di un disabile in ambito calcistico, Wel(t)come per il lavoro a favore di famiglie di immigrati, Zelig per documentari di carattere sociale. Cultura Socialis ha visto finora l'adesione di 78 progetti come modelli di attivazione sociale, che hanno aperto interessanti spazi di discussione con le forze politiche e di cooperazione fra enti pubblici e privati. Nuovi progetti possono essere inoltrati in qualsiasi momento e si potranno consultare nel sito www.cultura-socialis.it. Info: tel. 348 3441662, tel. 0471 981038 (Chiron) - st

Herzensbildung: Demographische Trends bei den Marienberger Klausurgesprächen

Trotz Reichtum arm. Wir sind materiell wohlhabend, aber arm wie selten zuvor an geistiger und kultureller Sinngebung. Wir suchen Antworten in der Technik und im Wohlstand, aber uns fehlt die Bildung fürs Leben. Diesem Thema und wie man Identität finden kann in der globalen Gesellschaft waren die 12. Marienberger Klausurgespräche gewidmet, von 15. bis 17. März im Benediktinerkloster Marienberg in Burgeis. Unter den Referent/innen die ehemalige deutsche Familienministerin Renate Schmidt und Meinhard Miegel, Leiter des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft in Bonn. "Wohlstand wird nicht mehr in der Zahl von Wohnungen und Autos gemessen" sagte Miegel, "Wohlstand zeigt sich, wenn der Lebenssinn von Menschen über das Anhäufen materieller Güter hinausgeht: in mitmenschlichem Zusammenhalt, wenn Alte nicht vereinsamen, Kinder körperlich und geistig gedeihen können". Die schnellen Veränderungen der Globalisierung machen unsicher. Es brauche daher Verlässlichkeit und Vertrauen, den sozialen Zusammenhalt, den Generationenpakt aufrecht zu erhalten - Werte, die mit Familie verbunden sind, in ihren unterschiedlichsten Formen, sagt Schmidt. Politik und Wirtschaft müssten Familien unterstützen, denn Länder, in denen Kinder immer mehr zu Ausnahmen werden, hätten keine Zukunft. - mm

Lebhafter Austausch zu Bildungsthemen – Online Resonanz noch eher dürftig

In den letzten Monaten gab es in Südtirol in verschiedenen Veranstaltungen und Foren einen lebhaften Austausch zu Bildungsthemen. Die Diskussion ist vielschichtig: Es geht um Fragen und Werte in Erziehung und Bildung, um Fragen des Umgangs mit Vielfalt und auch mit Benachteiligung und – um bei den sozialen Themen zu bleiben – um die Schwierigkeiten bei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen und die Eingliederung von Kindern mit Migrationshintergrund. Bis Ende Mai wird das neue Bildungs-Leitbild auf dem Tisch liegen. Es soll unter Beteiligung möglichst vieler Menschen entstehen – aus allen Südtiroler Gesellschaftsschichten. Ein wichtiges Instrument dazu sind die Fokusgruppen, d.h. Diskussionsforen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Interessengruppen. Die bisherigen Ergebnisse sind online einzusehen und noch kommentierbar bzw. mitgestaltbar. Auf einem Kongress am 11. Mai in Bozen wird das neue Bildungs-Leitbild für Südtirol dann vorgestellt. Info: www.bildung-zukunft-suedtirol.it - al

Vollversammlung des Dachverbandes mit Blick auf ein "Haus des Sozialen" in Bozen

Erreichbarkeit, Zugänglichkeit und Nähe zu Behörden ist für Vereine unerlässlich: nicht nur deshalb ist das "Haus des Sozialen", welches zentrumsnahe eingerichtet werden soll, ein von allen Seiten befürwortetes Projekt. Es soll zu einem Ort werden, wo soziale Organisationen an eine gut zugänglichen Stelle gemeinsame Räume, Techniken und Dienstleistungen nutzen können. Dieses Vorhaben wurde bei der diesjährigen Vollversammlung des Dachverbandes der Sozialverbände am 23. März vorgestellt und fand entsprechend große Zustimmung bei den Delegierten der Mitgliedsverbänden. Bereits früher hatten sich auch Entscheidungsträger des Landes und der Gemeinde Bozen grundsätzlich positiv zu diesem Anliegen geäußert und ihre Unterstützung bekundet. Nun soll - neben der Suche nach einer geeigneten Infrastruktur vor allem eine umfassende Konzeption für diese künftige Einrichtung ausgearbeitet werden. Eine weitere Neuigkeit stellen die neugebildeten Sektionen des Dachverbandes dar, welche letzthin gebildet wurden, damit sich die Organisationen verschiedener Themenbereiche im Dachverband gemeinsam und fachlich über aktuelle Themen und Probleme auseinanderzusetzen. Info: Tel. 0471 324667, www.social-bz.net - mm

"La Strada-Der Weg" compie 30 anni: riorganizzarsi e puntare sulla ricerca

Nel 2008 l'Associazione "La Strada-Der Weg" festeggierà i suoi 30 anni. Una tappa per fare il punto della situazione, con uno sguardo rivolto al passato ed uno al futuro. "Ogni crescita richiede una ridefinizione e una riorganizzazione" spiega il direttore Paolo Marcato. Da un gruppo di volontari la realtà si è trasformata fino a diventare un'associazione con 87 collaboratori con altrettanti soci e volontari. Oggi accoglie tossicodipendenti in comunità, minori in comunità diurne, offre mediazione penale per minori non accompagnati, si occupa del recupero di donne vittime di tratta. "Essenziale per sondare un ambiente e conoscerne le necessità prima di offrire un servizio è il Centro studi", dice Marcato, "un luogo di ricerca e di sviluppo, dove si pensano progetti per rispondere a nuovi bisogni". Un patrimonio di conoscenze che potrebbe in futuro essere messo a disposizione di altri enti. Sviluppo del volontariato, promozione dell'agio tra i giovani e sostegno della cultura nel territorio sono gli altri tre obiettivi sui quali l'associazione continuerà a puntare. Info: tel. 0471 203111, www.lastrada-derweg.org - mm

Tagung des Forums Privates Sozialwesen zum Thema Qualität - Erste Forschungsergebnisse

"Qualitätsinstrumente im privaten Sozialwesen" ist das Thema einer Tagung des Forums Privates Sozialwesen am 1. Juni im Pastoralzentrum Bozen. Dort wird eine Studie zur Qualität aus der Sicht und Praxis der gemeinnützigen Organisationen vorgestellt. Die Arbeitsgruppe Qualität des Forums ist seit 3 Jahren aktiv und besteht aus den Führungsspitzen von neun verschiedenen, im privaten Sozialwesen tätigen Vereinen und Verbänden. Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, ein Instrument zu erarbeiten, das exakt auf den privaten Sozialbereich zugeschnitten ist, und dadurch einen besonders hohen Qualitätsstandart gewährleistet. Insbesondere sollen nicht nur Standards berücksichtigt werden, die sich in Zahlen messen lassen, sondern es sollen vor allem jene Kriterien erfasst werden, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lassen, die aber die Qualität des privaten Sozialwesens kennzeichnen. Die Ergebnisse der ersten dreijährigen Studienphase werden jetzt präsentiert. Info: Tel. 333 4103041, fops.christine@virgilio.it - al

Umgang mit Vielfalt - der Verschiedenheit Rechnung tragen

Die aktuelle März-Ausgabe der Informationsschrift für Kindergarten und Schule in Südtirol "INFO", die vom Deutschen Schulamt und vom Pädagogischen Institut herausgegeben wird, widmet sich in lesenswerten Fachaufsätzen ganz dem Thema der Vielfalt und den daraus resultierenden Herausforderungen, Zugewinnen und auch Problemen mit denen sich pädagogische Einrichtungen auseinanderzusetzen haben. Hochbegabte Kinder, Kinder mit einer Behinderung, Kinder aus Migrantenfamilien, "alle Kinder haben besondere Bedürfnisse, wenn sie nicht sogar besonders besondere Bedürfnisse haben." Info: Tel. 0471 417511, redaktioninfo@schule.suedtirol.it; www.schule.suedtirol.it - al

OEW: Solidaritätsarbeit in Südtirol - Zukunft des Hauses der Solidarität ungewiss

"Wir stellen fest, dass das Interesse für die OEW und deren Themen vor allem unter Jugendlichen wächst und auch in der Gesamtbevölkerung Wurzeln fasst", freute sich Elisabeth Grießmair, die Vorsitzende der OEW-Organisation für Eine solidarische Welt auf der Vollversammlung am 25. März im Haus der Solidarität in Brixen. Indess scheint hingegen die Zukunft der Organisation im Haus der Solidarität ungewiss. Es ist unsicher, ob das Haus nach Vertragsende zur Jahresmitte 2008 weitergeführt wird. "Wir hoffen, dass dieses südtirolweit einzigartige Projekt in der jetzigen Form weitergeht", so Silvia Pitscheider, Geschäftsführerin der OEW. Südtirol würde sonst ärmer: nicht bloß um eine soziale Einrichtung und eine Unterkunft für Randgruppen, sondern um eine Werkstatt des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen, Sprachen. Info: Tel. 0472 833950, www.oew.org - al

Caritas: Die Nachfrage nach Pflege und Unterstützung zuhause steigt

Im vergangenen Jahr 2006 haben die Mitarbeiter/innen der Caritas Hauspflege in den Sprengeln Meran/Land, Passeier und Naturns 724 Menschen zuhause betreut und insgesamt über 20.000 Betreuungsstunden geleistet. Das sind über 2.000 Betreuungsstunden mehr als im Vorjahr. Und die Nachfrage steigt weiter an. Immer häufiger werden neben älteren Menschen auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Problemen betreut und begleitende Familienhilfe geleistet. Mit verschiedenen Dienstleistungen wie Ganzkörperpflege, Badehilfen, Gehübungen, therapeutischen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Familienhilfe und sozialpädagogischer Grundbetreuung trägt die Caritas Hauspflege dazu bei, dass die Betreuten so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Info: Tel. 0471 304316, www.caritas.bz.it - al

LEDHA Spot Festival 2007 - Concorso di sceneggiature per spot sociali

La mediateca LEDHA di Milano propone a tutti i giovani aspiranti sceneggiatori il "LEDHA Spot Festival", un concorso di sceneggiature destinate alla realizzazione di tre spot pubblicitari per promuovere l'inserimento lavorativo delle persone con disabilità. LEDHA è un servizio di raccolta e prestito di materiale audiovisivo e multimediale dedicato alla disabilità. Dai primi anni '80 la mediateca, gestita dalla Lega per i diritti delle persone con disabilità, ha acquisito film, italiani e internazionali, svolgendo un servizio di prestito e sensibilizzazione per le associazioni, le scuole, gli enti pubblici, la cittadinanza; in oltre 15 anni di lavoro di ricerca e di selezione secondo i dati di LEDHA è diventata la maggiore Cineteca sulla disabilità in Europa. Info: tel. 02 6570425, www.informahandicap.it/mediateca - al

ChancenGleichheit

Deutschland / Roma-Jugendliche: Ausbildungsverbot für zwei von drei Roma-Flüchtlingen

Unicef hat eine neue Studie über Roma-Kinder in Deutschland veröffentlicht. Sie beschreibt vor allem die Situation von 20.000 Kindern, deren Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien geflüchtet sind. Zwei Drittel dieser Kinder haben wie ihre Eltern laut Studie keinen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland. Sie müssen daher jederzeit mit Abschiebung rechnen, dürfen weder arbeiten noch an Sprach- und Integrationskursen teilnehmen. Sie erhalten nur 70 % des Sozialhilfesatzes. Besonderes Integrationshindernis sei das Ausbildungs- und Arbeitsverbot für geduldete Roma-Jugendliche. Ihnen werde damit jegliche berufliche Perspektive genommen. Die Studie empfiehlt eine großzügige Regelung mit dauerhaftem Aufenthaltsstatus für Familien, die seit mehr als sieben Jahren in Deutschland leben und deren Kinder dort geboren oder aufgewachsen sind. Info: www.unicef.de/4298.html - bs

Frauen

Percorsi di avvicinamento alla politica per giovani donne

Una politica che ti tocchi da vicino, che parli dei tuoi problemi e che ti aiuti a pensare il mondo e a immaginarlo come lo vorresti; una politica vissuta come passione, attivismo, voglia di fare e di spendersi per delle cause concrete, vicine o lontanissime che siano dal proprio quotidiano: sarà questo il tema centrale di un percorso di sensibilizzazione al tema della politica promosso dal progetto Rete Donne e Lavoro, rivolto a giovani donne fra i 20 e i 30 anni e previsto entro primavera. L'esito del percorso sarà la costruzione di un "manifesto" che risponda alla domanda "di che politica sei fatta"? I quattro seminari si concentreranno sulla definizione della politica, sulle forme di attivismo, sul rapporto tra donna e politica, e si concluderanno con un incontro con donne e uomini impegnati in politica. Info: tel. 0471 261712, elena.morbini@donne-lavoro.bz.it - mm

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Jahresthema der Frauen im KVW

Eine Sensibilisierungsaktion mit fünf verschiedenen Postkarten, die ab Mitte April landesweit verteilt werden und eine große Abschlussdiskussion am Ende des Jahres: die Frauen im KVW setzen das Thema "Vereinbarkeit Familie und Beruf" landesweit durch Gespräche mit Entscheidungsträgern und Diskussionsrunden in den KVW Bezirken oder Ortsgruppen um. "Dieses Problem darf nicht zu Lasten der Frauen gehen", sagt Rosemaie Mayer von den Frauen im KVW. "Mütter und Väter, die Erziehungsarbeit leisten, sollten durch Teilzeitarbeitsplätze unterstützt werden" erläutert Mayer, "es fehlen aber Angebote von Seiten der Politik und den Arbeitgebern". Auch die Erziehung eines Kindes erfordere von den Eltern große Kompetenzen, die von Arbeitgebern aber auch der Gesellschaft grundsätzlich gesehen und positiv bewertet werden sollten. Info: Tel. 0471 300213, rosemarie.mayer@kvw.org - mm

Erste Tiroler Frauenerfolgsmesse 2007 in Innsbruck

Eine Brücke zwischen Arbeits- und Lebenswelt schlagen, ohne dabei das eigene Wohlbefinden und den roten Faden im Leben aus den Augen zu verlieren ist gar nicht so einfach. Besonders groß ist die Herausforderung für Frauen, die in ihrem Haushalt arbeiten und gleichzeitig berufliche Führungspositionen einnehmen. Selbstbestimmung, aktive Lebensgestaltung, soziale Kompetenz und Karriere stehen im Mittelpunkt der Ersten Tiroler Frauenerfolgsmesse, die am 31. März in Innsbruck stattfinden wird, veranstaltet vom BPW-Club Tirol (Business & Professional Women). Die Messe möchte eine Plattform bilden, auf der sich sämtliche Tiroler Fraueninitiativen und Tiroler Frauennetzwerke engagieren. Info: www.bpw.at; www.donne-lavoro.bz.it/download/297v1123d4199.pdf - mm

"Kopftuchkulturen - Ein Stückchen Stoff in Geschichte und Gegenwart"

Das Kopftuch ist ein Stück Alltagskultur, ein Gegenstand der Volkskunst und ein Kleidungsstück, das sozialhistorischen Wandlungen unterliegt. Dieses Stückchen Stoff verbindet Frauen, die es tragen, unabhängig von ihrer kulturellen Zugehörigkeit. Das Hinterfragen und Reflektieren des Eigenen und des Fremden und des Fremden im Eigenen ist ein Anliegen der Sonderausstellung "Kopftuchkulturen", die das Frauenmuseum "Evelyn Ortner" in Meran von 31. März bis 29. Juni 2007 anbietet. Die Eröffnung findet am 30. März, um 19 Uhr im Frauenmuseum statt. Info: Tel. 0473 231216, www.museia.org - mm

Menschen mit Behinderung

Mit Liebe gemacht: Alles neu im Verkaufsladen "Cocon" des Pastor Angelikus

Selbst gemachte Produkte aus Papier, Holz, Ton, selbst gewebter Stoff. Verschiedene Spielzeuge, Dekorations- und Gebrauchsgegenstände, Schmuck, Teppiche, Tischaufleger, Glückwunschkarten, gefertigt von Menschen mit Behinderung unter fachlichen Anleitung in den Werkstätten des Behindertenzentrums Pastor Angelicus in Meran Obermais und in angegliederten Werkstätten in St. Leonhard und Ulten. Im Pastor Angelicus wurde jetzt der Verkaufsladen "Cocon" neu gestaltet. Dort werden die handgefertigten Produkte verkauft und in der gleich danebenliegenden Bar können sich Kund/innen einen Macchiato servieren lassen und die neuen Folder studieren, die zur besseren Vermarktung der Produkte beitragen sollen. Öffnungszeiten: Mo–Do 8.30–11.30 Uhr und von 12.30–15.00 Uhr. Fr 8.30–11.30 Uhr. Info: Tel. 0473 272803, www.bzgbga.it/cocon - al

19.-20.04.07 | TAGUNG "30 Jahre Integration" in Kindergarten und Schule

Was hat sich bewegt in Kindergarten und Schule? 30 Jahre Integration motivieren zu einem Innehalten, um auf einen langen Weg zurückzublicken und neue Impulse zu setzen. Das Deutsche Schulamt organisiert eine Tagung zum Thema Integration von Schüler/innen mit Behinderung, gemeinsam mit der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Bozen, in Brixen am 19. und 20 April 2007. Neben Referaten zu den verschieden Bereichen der Integration werden Workshops und Diskussionen angeboten. Das Rahmenprogramm mit der Ausstellung "Integration konkret" und Abendveranstaltungen aus der Theaterwelt runden die Tagung ab. Die Tagung soll den Einfluss der Integration von Kindern und Schüler/innen mit einer Beeinträchtigung auf die Entwicklung von Kindergarten und Schule im Laufe der letzten 30 Jahre aufzeigen und auf neue Entwicklungen einer inklusiven Schule hinweisen. Oft sind gerade nach außen unscheinbare Situationen gute Beispiele dafür, wie Integration im Alltag von Kindergärten und Schulen gelingen kann. Es werden solche Praxisbeispiele sichtbar gemacht. Ort: Brixen, Fakultät für Bildungswissenschaften. Info: Maria-Luise Reckla, Tel. 0471 417675, www.schule.suedtirol.it - al

Weiterbildung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen - Neue Angebote der Berufsbildung

Die Koordinationsstelle schulische und berufliche Integration der Abteilung deutsche und ladinische Berufsbildung hat gerade zusätzlich sieben Weiterbildungsangebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in ihr Programm aufgenommen. Es handelt sich um EDV-Kurse für Anfänger/innen (in Bruneck) und für Fortgeschrittene (in Brixen und Salurn), oder um Kurse über Konfliktmanagement in Bruneck. Auf dem Programm stehen ausserdem noch Vertiefungskurse für Teilnehmer/innen vergangener Ausbildungslehrgänge, wie etwa die der "Archivordner". Alle Einzelheiten und Infos zu den Kursen unter: www.provinz.bz.it/berufsbildung/news/news_d.asp?art=162414&HLM=1 oder www.berufsbildung.it, Tel. 0471 416935-31, werner.schwienbacher@provinz.bz.it - al

Migration

Gute Praxis: Roma kaufen Wohnungen - Sozialarbeit zur Selbständigkeit in Venedig

Der Gemeinde Venedig ist es gelungen zwei Lager von Roma-Flüchtlingen aufzulösen: 47 sesshafte Roma-Familien haben innerhalb von zehn Jahren Wohnungen auf dem freien Markt gemietet oder gekauft, mit Hilfe einer Sozialgenossenschaft und der Gemeinde, oder sie sind in Sozialwohnungen gezogen. Das Projekt ist in Italien einzigartig, findet OsservAzione, ein Verein für Roma und Sinti-Rechte, dessen Mitglieder auch in Südtirol aktiv sind. Die Sozialgenossenschaft Caracol hat mit jeder einzelnen Familie Wohn-Perspektiven entwickelt und sie darauf vorbereitet Kredite zurückzubezahlen. Und sie setzte sich mit Banken in Kontakt um Kredite locker zu machen. Zirka 400 Euro muss eine Familie monatlich zum Beispiel innerhalb von 15 Jahren zurückzahlen - ein Abkommen, das für viele der Roma-Familien in Venedig machbar ist, wo mindestens zwei Familien-Mitglieder arbeiten. Die Gemeinde übernahm die restlichen Kosten einschließlich der Löhne der Mitarbeiter von Caracol, dafür fielen die Haltungskosten der Lager weg. Das Projekt setzt sich nun in Wohnbegleitung und Stadtviertelarbeit fort. Ein Artikel dazu: www.carta.org/rivista/settimanale/2001/023/23romagnoli.htm - bs

Roma in Bozen: Vorerst kein Projekt nach Venediger Vorbild

Auch in Bozen könnte ein Wohn-Projekt nach Venediger Vorbild mit den sesshaften Roma erfolgreich sein (siehe Meldung oben), sagt Luciano Clementi von der Sozialgenossenschaft Temporary Home. Aber die Gemeinde werde vorerst keine Genossenschaft damit beauftragen, die Roma bei der Wohnungssuche auf dem freien Markt zu unterstützen, sagt Matteo Faifer vom Amt für Sozialplanung, obwohl sie diese Lösung bereits in Erwägung gezogen hat: Im August gab es ein Treffen dazu mit der Caritas und Genossenschaften wie Temporary Home, die ausländischen Arbeitern Mietwohnungen vermittelt. Und im Herbst informierte die Gemeinde die Roma bei Sigmundskron über Beihilfen für einen Wohnungskauf. Weitere Initiativen folgen vorerst aber nicht, sagt Faifer. Die Stadt habe anderes vor, die Wohnsituation der bei Sigmundskron lebenden Roma zu verbessern. Sie präsentiert Ende März die Untersuchung über eventuelle gesundheitliche Risiken durch die Mülldeponie unterhalb dieser Siedlung. Die sesshaften Roma leben dort in selbst errichteten Häuschen ohne fließendes Wasser, auch zu siebt in drei Zimmern. Sie sind als Wirtschaftsflüchtlinge während des Balkankriegs nach Bozen gekommen. Die Erwachsenen arbeiten vor allem bei Putzfirmen oder in Fabriken, und die meisten würden gern in Wohnungen in der Stadt ziehen, inmitten der restlichen Bevölkerung. Info: Tel. 0471 997440, matteo.faifer@gemeinde.bozen.it - bs

Freud in Afrika, heilende Priester im Westen - Psychologie für Migrant/innen in Bozen

"Wenn bei einer Familie aus Ghana der Haussegen schief hängt, kannst du ihr nicht mit Freudscher Psychoanalyse kommen. Du musst erst einmal ihre afrikanische Kultur sehen, fremde Erziehungsgrundsätze kennen, damit du als Psychologe weiterkommst", sagt Oskar Giovanelli, Mitglied des Teams "ethnocounselling" in Bozen. Das Team berät Einwanderer im Haus Migrantes in der Romstraße psychologisch, weist den Weg zu längeren Beratungen in öffentlichen Diensten, und wendet sich auch an Berufsgruppen, die mit Migranten arbeiten, von der Sozialarbeiterin bis zum Polizisten. In einer zweijährigen Weiterbildung haben sich die zehn Köpfe interkulturelles therapeutisches Wissen angeeignet, unter ihnen Psychologen, Psychoanalytiker, eine Logopädin, eine Antropologin und Lehrer/innen. Termine kann man jeweils für donnerstags ausmachen, immer von 17 bis 19 Uhr. Alle Mitglieder von "ethnocounselling" arbeiten freiwillig. Noch funktioniere das Angebot als freiwilliger Dienst, sagt Giovanelli, mit steigender Einwanderung könnte es aber eine stabile Struktur brauchen. Info: Tel. 334 9673438, marchif@alice.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Camina - Kinder und Jugendliche bauen an der Stadt Bozen mit

Kinder und Jugendliche werden künftig ein Wörtchen dabei mitreden, wenn sich Bozen städtebaulich verändert. Der Stadtrat wird das Projekt "Camina" umsetzen, es steht für "Città Amiche dellÂ’Infanzia e dellÂ’Adolescenza", kinder- und jugendfreundliche Städte. Es wird Kinder und Jugendliche in die Arbeit am neuen Bauleitplan der Stadt einbeziehen, und die Planer hören sich dafür die Vorschläge der in der Jugendarbeit tätigen Vereine an. Alle zehn Jahre zeichnet ein neuer Bauleitplan grob die Linien, wie sich die Stadt Bozen entwickeln wird, ob neue Wohnzonen dazukommen sollen oder Grünflächen, Einkaufszentren. In einem Jahr könnte der neue Plan fertig sein. Der nationale Gemeindenverband ANCI (Associazione Nazionale Comuni Italiani) hat das Projekt "Camina" italienweit initiiert. Info: Gemeide Bozen, Tel. 0471 997664, anita.rossi@comune.bolzano.it - bs

Knipse und gewinn! Fotowettbewerb für Jugendliche gegen Rassismus

"Click and Win", schieß das beste Foto gegen Rassismus und gewinn einen Fotoapparat: Einen Fotowettbewerb für Jugendliche organisieren die Bozner Jugendzentren Charlie Brown und Villa delle Rose, unterstützt von der Landesbeobachtungsstelle zur Einwanderung. Bei der Motivsuche inspirieren die Themen "junge Bürger für eine multikulturelle Welt - die Vielfalt als Reichtum" und "Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Kampf gegen Diskriminierung". Bis zum 18. Mai können die Fotos im Jugendzentrum "Charlie Brown" eingereicht werden, dort werden alle Arbeiten in einer Ausstellung gezeigt, und die besten am 6. Juni 2007 prämiert. Info: Tel. 0471 932633, charliebrown@lastrada-derweg.org - bs

Familie

Familienkrisendienst: Rasche Hilfe für Familien in Krisensituationen

Die Zahl der Familien, die mit Suchtkrankheiten und Konflikten kämpfen oder wo Kinder psychische Problemen haben, nehme zu, sagt die Sektion Familie im Dachverband der Sozialverbände. Damit Minderjährige in schwierigen Umständen und bei Krisen geeignete Hilfe erhalten, ist es notwendig, schnell und unbürokratisch zu intervenieren, vor allem dann, wenn die Sozialdienste nicht besetzt sind: abends und nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Hier könnten andere Familien oder Vereine einspringen, und diese Kinder vorübergehend aufnehmen. Ein solcher "Familienkrisendienst" wird in Vorarlberg, Österreich, angeboten, seit 2002, vom Vorarlberger Kinderdorf und von dem Institut für Sozialdienste (IFS). Die Sektion Familie und Minderjährige im Dachverband der Sozialverbände schlägt vor, ein solches Familiennetzwerk auf Landesebene aufzubauen, das Kinder in problematischen familiären Notfällen aufnimmt. Info: www.voki.at; www.social-bz.net - mm

Tutti i figli con stesso stato giuridico nel diritto di famiglia e nel codice civile

I diritti dei figli nati all'interno del matrimonio e quelli delle coppie di fatto verranno equiparati. Di recente il Consiglio dei Ministri ha approvato il disegno di legge del ministro per la Famiglia Rosy Bindi, adeguando la normativa italiana a quanto è stato stabilito dalla Costituzione e dalla legislazione europea. Vengono dunque superate le differenze previste nel diritto di famiglia e nel codice civile. Con il provvedimento del governo esisterà dunque un unico stato di figlio basato su due aspetti: verità biologica e assunzione delle responsabilità rispetto al minore. Il rapporto di filiazione tra figlio naturale e genitore che lo ha riconosciuto diventa rapporto di parentela a tutti gli effetti. Tutti i figli avranno diritto di eredità e potranno essere affidati ai nonni in caso di morte del genitore. Di fronte ad un giudice potranno esprimere la loro opinione sui fatti che li riguardano. Info: www.governo.it/Presidenza/politiche_famiglia/index.html - mm

"Bookstart": un invito alla lettura per genitori e figli

Proprio come una volta, quando i genitori si sedevano accanto ai figli per raccontare una storia ad alta voce. La lettura in famiglia non è solo patrimonio del passato, ma per stimolare l'interesse di grandi e piccini il Servizio Famiglia della Provincia avvierà il progetto "Bookstart", che consiste nella diffusione di un cofanetto di prime letture per i bambini di sei mesi, con due libri illustrati per la prima infanzia e una guida alla lettura per i genitori. L'invito alla lettura è positivo per il bambino, perchè contribuisce a sviluppare le competenze linguistiche e sociali. Il progetto, sostenuto dal Servizio Famiglia, Ufficio Biblioteche della Ripartizione cultura tedesca, Ufficio cultura italiana e Centri genitori-bambini, partirà in primavera. Proposte di lettura per l'infanzia e suggerimenti per i genitori sono disponibili anche sul sito del Servizio Famiglia. Info: tel. 0471 413381, www.provinz.bz.it/kulturabteilung/familie - mm

Senior/innen

Innovativ: Neue Wohnformen für Senioren in Bozen - Über hundert Wohnungen geplant

Ab Mitte April macht Bozen seine ersten Erfahrungen mit dem betreuten Wohnen für Senior/innen in der Vintlerstraße, und danach sind 122 weitere betreute Wohnungen in ganz Bozen geplant, verteilt auf alle Stadtviertel. Ein Ehepaar und zehn allein lebende, noch selbständige ältere Menschen ziehen in die ersten geschützten Wohnungen der Gemeinde. Sie lernten letzte Woche ihren sozialen Hausmeister kennen, einen Altenpfleger des Hauspflegedienstes des Sozialsprengels, der halbtägig für die Senioren im Haus da sein wird. Ausgewählt für das Gemeinschafts-Wohnhaus wurden die alten Menschen auch nach sozialen Kriterien. Wenn eine Frau etwa keine Familie mehr hat oder wenig soziale Kontakte, steigt die Punktezahl für eine Wohnung. Wenn ein Bewohner krank wird, kann vorübergehend eine Pflegekraft in seine Wohnung ziehen. Sollten die Bewohner später pflegebedürftig werden, können sie automatisch in ein Bozner Altersheim übersiedeln. "Diese Regelung ist sinnvoll", findet Paul Zingerle vom Landesamt für Senioren und Sozialsprengel, "in Betracht ziehen könnte man bei Krankheit auch die Kurzzeitpflege in Heimen." Einige Bewohner bringen ihre eigenen Möbel in Haus mit und die Arche im KVW berät sie im Punkt sicheres Wohnen. Im Haus wird es neben Gemeinschaftraum und Garten eine Tagesstätte für Senioren geben. Info: Amt für Sozialplanung, Tel. 0471 997465, astrid.lang@gemeinde.bozen.it - bs

30.03.07 | Ve. > I lavori artistici degli ospiti di Villa Armonia esposti al Cristallo

Venerdì 30 marzo alle ore 10 verrà inaugurata al Teatro Cristallo, Bolzano una mostra con le opere realizzate dai residenti a Villa Armonia, residenza assistita per anziani gestita dall’Azienda Servizi Sociali di Bolzano. Sono il frutto dei laboratori artistici che ogni lunedì vengono proposti agli ospiti. L'esposizione resterà aperta sino al 6 aprile 2007 con orario 10-12 e 15-17, sabato e domenica compresi. A completare l’esposizione anche una selezione di numeri del giornalino trimestrale "Noi – Wir" che dipendenti e residenti della struttura preparano dal 1999. All’inaugurazione saranno presenti anche alcuni autori delle opere esposte. Info: Elisabetta Carion, animatrice Villa Armonia, tel. 0471 320500, www.aziendasociale.bz.it - al

Soggiorni marini per persone parzialmente autosufficienti e non autosufficienti

L'Azienda Servizi Sociali Bolzano organizza soggiorni marini per anziani parzialmente autosufficienti e non autosufficienti con più di 60 anni, residenti a Bolzano. Iscrizioni: dal 2 al 27 aprile 2007 presso il Distretto sociale Gries - S. Quirino. Info: rivolgersi al referente dei soggiorni, Eduard Mairösl, tel. 0471 404765, www.aziendasociale.bz.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Malati di sclerosi multipla: ora il farmaco Sativex gratis anche in Alto Adige

Aprire un fascicolo clinico in regime di day hospital per consentire l'avvio del primo trattamento medico e, in un secondo momento, mettere a disposizione il farmaco Sativex ai pazienti tornati a casa, rimanendo sotto osservazione del day hospital. E' una soluzione che molte aziende sanitarie italiane, d'intesa con il ministero, stanno applicando nei confronti dei malati di sclerosi multipla e che ora potrà essere adottata anche in Alto Adige. Lo conferma in una nota l'assessore alla Sanità Theiner, che contribuisce così a risolvere il doppio problema del rispetto della legge nazionale - che non prevede l'utilizzo di farmaci derivati dalla cannabis - e del pagamento di 480 euro al mese a carico dei pazienti. Attualmente il farmaco viene importato e può essere messo a disposizione gratuitamente dal Servizio sanitario pubblico solo durante la permanenza in ospedale o in day hospital. Dato che il farmaco viene somministrato più volte al giorno, il paziente ne ha bisogno anche a casa e quindi è costretto a pagare di tasca propria la confezione utilizzata al di fuori delle strutture pubbliche. Info: tel. 0471 411555, richard.theiner@provincia.bz.it - mm

Abschluss des Projektes "Wiedereinstieg für Menschen mit psychosozialen Problemen"

Letztes Jahr organisierte die Abteilung deutsche und ladinische Berufsbildung den Kurs "Wiedereinstieg für Menschen mit psychosozialen Problemen". Der Kurs fand in Meran statt und dauerte insgesamt 12 Monate, von Jänner bis Dezember 2006. Die Teilnehmer/innen sollten eine reale Chance erhalten, sich wieder in die Arbeitswelt einzugliedern, indem ihre Fähigkeiten, Selbstbewusstsein und Interessen aufgezeigt und gestärkt wurden. Neben einem theoretischen Teil konnten die Absolventen in Betrieben ihre Eignung in einem Praktikum erproben. Nach Abschluss des Kursjahres stehen nun drei Kursteilnehmer in einem Arbeitsverhältnis, drei nehmen an einer Ausbildung teil und einer wird demnächst mit einem Anvertrauungsprojekt starten. Heuer sind zur Nachbetreuung zwei Nachtreffen geplant. Info: Tel. 0471 416934, claudius.comploi@provinz.bz.it - al

Shopping compulsivo e gioco d'azzardo nei giovani: dipendenze da conoscere

Cosa si nasconde dietro l'irrefrenabile voglia di shopping di molte persone? Probabilmente un disagio profondo, l'incapacità di accettarsi e il timore di non essere graditi agli altri per quello che si è. E dietro il gioco d'azzardo tra i giovani? Di certo una ricerca di successo che andrebbe però dirottata verso un gioco più responsabile. A queste due tematiche - shopping compulsivo e gioco d'azzardo nei giovani - il presidente della "Società italiana di intervento sulle patologie compulsive" Cesare Guerreschi ha dedicato due libri, presentati di recente all'opinione pubblica. Info: tel. 0471 300498, www.siipac.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

03. - 04.04.07 | Di. - Mi. > Konfliktmanagement: Umgang mit Konflikten im Arbeitsalltag

Konflikte sind dazu da, gelöst zu werden. Im Seminar wird erprobt, worauf es zu achten gilt, welche Techniken hilfreich zur Konfliktvermeidung und –lösung sind. Ort: Bildungshaus Kloster Neustift, Vahrn. Zeit: 9-18 Uhr. Info: Tel. 0472 835588, www.kloster-neustift.it - mm

07. - 08.05.07 | Mo. - Di. > Das Web journalistisch nutzen

Anlegen eines eigenen Weblogs im Internet, Suchmaschinen und Beobachtung von Weblogs, Podcasting (Vertrieb von Radiosendungen in mp3-Format), Fickr (Foto-Community), Weblogs von Journalisten und etablierten Medien: dies sind die Inhalte des Seminars, das in Zusammenarbeit mit dem KfJ-Kuratorium für Journalistanausbildung Salzburg veranstaltet wird. Ort: Brixen, Cusanus Akademie. Zeit: 9-17 Uhr. Info: Cusanus Akademie, Tel. 0472 832204, www.cusanus.bz.it - mm

13. - 14.04.07 | Fr. - Sa. > Teamentwicklung – auf eine gute Zusammenarbeit

Ein gut funktionierendes Team kann sehr viel bewirken. Auch der Umgang mit Kunden, Klienten oder Patienten fällt positiver aus. Im Seminar lernen Führungskräfte und Mitarbeiter/innen Kompetenzen, die Kommunikation im Team zu entwickeln und zu fördern. Ort: Bildungshaus Kloster Neustift, Vahrn. Zeit: 9-18 Uhr. Info: Tel. 0472 835588, www.kloster-neustift.it - mm

20.04.07 | Ve. > Consulenza alle organizzazioni di volontariato

Per domande sul diritto fiscale è a disposizione il commercialista Peter Gliera. È prevista anche la possibilità della consulenza telefonica. La consulenza è gratuita e la prenotazione non è necessaria. Luogo: Bolzano, Ufficio Affari di gabinetto. Ore: 15-17. Info: Tel. 0471 412131, www.provincia.bz.it/praesidium - al

Vortrag/Tagung

29.03.07 | Gi. > Le ricadute psicologiche della precarietà lavorativa

Quali connotati ha l'esperienza psicologica dell'incertezza? Quali aspetti individuali e del lavoro tocca? Sulla base di studi empirici si analizzeranno le conseguenze che l'insicurezza genera sull'equilibrio psicologico, capacità di orientare il futuro e il lavoro. Luogo: Bolzano, Antico municipio, via Portici 30. Ore 16.30. Info: Fondazione Mitteleuropa, Tel. 0471 323734, www.mitteleuropafoundation.org - mm

01.04.07 | So. > Workshop "Rechnen lernen mit links und rechts"

"Il Sorriso – Das Lächeln", die Vereinigung von Eltern und Personen mit Down Syndrom organisiert einen Workshop mit Bernadette Wieser, Leiterin des österreichischen Instituts "Leben Lachen Lernen", zum Thema Rechnen lernen mit links und rechts. Ort: Meran. Zeit: 12-17 Uhr. Info: Tel. 339 5232616, info@ilsorriso.bz.it - al

Verschiedenes

02.04.07 | Mo. > RADIO Sprechstunde: Wenn die Netzhaut verfällt

Die Sprechstunde - Thema: "Wenn die Netzhaut verfällt: Die altersbedingte Makuladegeneration" - Studiogast: Dr. Anna Elisabeth Augschöll (Augenärztin in Meran). Zeit: 9:05-10.00. RADIO Sender Bozen - al

31.03.07 | Sa.> Tag der offenen Tür in acht Bozner Kinderhorten

Tag der offenen Tür in den acht Kinderhorten des Betriebs für Sozialdienste Bozen für alle Familien, die diesen sozialpädagogischen Dienst für ihre Kinder in Anspruch nehmen wollen. Zeit: 9.00 bis 13.00 Uhr. Die Kinderhorte der Stadt Bozen können insgesamt 377 Kinder aufnehmen. Die Einschreibungen für das Schuljahr 2007/2008 beginnen am Montag, 2. April. Info: Tel. 0471 457721, kontakte@sozialbetrieb.bz.it - al

13.04.07 | Fr.> gea - Fest der Nachhaltigkeit

Das Amt für Weiterbildung lädt zur Diskussion mit den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit und Zeit ein. Ort: Bozen, im Umwelthaus Kohlern. Zeit: 17 Uhr. Info: Tel. 0471 413390, brigitte.foppa@provinz.bz.it - al

20.04.07 | Fr. > Vollversammlung Verband Angehörige und Freunde psychisch Kranker

Mit dem zentralen Tema: Psychisches Leiden - Annäherungen und Einblicke mit Frau Dr. Daniela Bollelli, Psychiaterin und Psychoanalytikerin, Pisa. Ort: Pfarrheim Bozen. Zeit: 15:30 Uhr. Info: Tel. 0471 260303, info@auto-aiuto.it - al