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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 7|2007 vom 11.04.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

28.04.07 | Sa. > RADIO Diagonal - Zum Thema Armut - Schicksal? Schande? Schuld?

"Wer arm ist, ist dicker, hat öfter Asthma und stirbt früher." Das diesjährige Festival des Grazer Forums Stadtpark (http://forum.mur.at/) steht unter dem Motto "Gold - Armut war gestern". Radio Ö1 begleitet die Veranstaltung mit zwei Sendungen zu den Themen "Armut" und "Reichtum/Überfluss". Die erste Sendung erkundet, wie das ist, wenn man nur wenig Geld zur Verfügung hat - in Österreich und in Afrika. Es geht dabei um Taglöhner und Überlebensstrategien, um private und öffentliche Armut, um die neu entdeckte Unterschicht und um die Frage, wie viel Armut und Ungleichheit eine Gesellschaft braucht. Zeit: 17.05 Uhr. Ein Diagonal zum Thema "Reichtum/Überfluss" folgt am Samstag, 12. Mai, 17.05 Uhr. Info: Radio Ö1, http://oe1.orf.at - al

Editorial

Künftig eine einzige Einkommens- und Vermögensbewertung?

Eine vereinfachte, einheitliche und transparente Regelung der Einkommens- und Vermögensbewertung, wie sie von der Landesregierung bei ihrer gestrigen Klausur diskutiert worden ist, kommt den Erwartungen des Dachverbandes der Sozialverbände entgegen: Diese waren bereits vor fünf Jahren im Zusammenhang mit dem "Harmonisierungsdekret" für Sozialleistungen konkret artikuliert worden. Damals schon war seitens des Dachverbandes unterstrichen worden, dass eine weitere Vereinheitlichung der Erfassungssysteme von Einkommen und Vermögen zur Bewertung der Zuspruchsberechtigung in den verschiedenen Behörden anzustreben sei. Für die Menschen ist es wichtig, dass die Dinge nachvollziehbar und transparent sind. Die Bürger/innen sollten einfach und schnell erfassen können, ob ihnen die vorgesehenen Begünstigungen zustehen oder nicht. Auch die Schwachstellen eines solchen vereinfachten Systems könnten dann schneller erkannt und korrigiert werden. Wenn die Landsregierung mit den neuen Maßnahmen in diese Richtung zielt, wäre dem zuzustimmen. - Ida Lardschneider, Präsidentin des Dachverbandes - gl

Panorama

Agevolazioni per le famiglie con il nuovo redditometro

Nella clausura del 10 aprile la Giunta provinciale ha definito i criteri unificati per valutare reddito e patrimonio di chi richiede prestazioni economiche o agevolazioni tariffarie nel settore sociale e sanitario. In altre province e regioni italiane questo sistema si chiama Isee, indicatore di situazione economica equivalente. Sono in particolare le famiglie a trarne vantaggio: la situazione economica di un nucleo familiare verrĂ  calcolata attraverso l'utilizzo di una scala di equivalenza con determinati coefficienti, che crescono con l'aumentare del numero dei componenti. In questo modo si fanno confluire nel calcolo della situazione reddituale le spese sostenute dal nucleo familiare. In questa prima fase il modello verrĂ  applicato nel settore sociale e sanitario, poi potrĂ  essere esteso alle prestazioni degli altri settori. Info: tel. 0471 412222, landeshauptmann@provinz.bz.it - mm

Versicherungsschutz beim Ehrenamt - Dachverband arbeitet an Musterlösung

Der Fall Mathá beherrscht derzeit die Schlagzeilen. Der Urteilsspruch zeigt deutlich die Risiken des Ehrenamts und einer nicht ausreichenden Absicherung auf. Um Art und Dimension des Versicherungsschutzes auf ein vernünftiges und bezahlbares Maß festzusetzen, arbeiten der Dachverband der Sozialverbände und der Raiffeisen-Versicherungsdienst bereits seit einiger Zeit an einer Musterlösung. In der derzeitigen Versuchsphase werden die Aktivitäten und Risiken verschiedener Mitgliedsorganisationen überprüft und ausgewertet. Gleichzeitig werden die bestehenden Polizzen überprüft, um zu verstehen, ob die Organisationen ausreichend bzw. über- oder unterversichert sind. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen dazu führen, dass einerseits vom Dachverband ein gemeinschaftlicher und kostengünstiger Versicherungsschutz angeboten werden kann, dass vor allem aber auch festgelegt werden kann, welche Art des Versicherungsschutzes alle Vereine gewährleisten sollten und wie dies auch mit Hilfe der öffentlichen Verwaltung durch Zuschüsse oder in anderer Form abgesichert werden kann. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

5 Promille: Liste der Organisationen veröffentlicht - Änderungen noch bis 13. April

Vereine und Organisationen die sich in die Liste der 5 Promille eingetragen haben, können noch bis 13. April eventuelle Korrekturen an den Eintragungen vornehmen. Die Agentur für Einnahmen hat nun im Internet die provisorische Liste der registrierten Organisationen veröffentlicht. Am 20. April wird die definitive Liste veröffentlicht. Info: www.agenziaentrate.it - al

Neuerungen bei Werbesteuer und PlakatierungsgebĂĽhren

Alle Vereine, die im Vereinsverzeichnis der Stadt Bozen eingetragen sind, erhalten weiterhin wie bisher Steuerbegünstigungen (siehe Tariftabelle unter www.gemeinde-bozen.it), aber das neue italienische Finanzgesetz hat eine strengere Handhabung eingeführt. Für Vereine ändern sich zwei Dinge: die Plakatierungsgebühren müssen nun auch für kleinere Plakate im Innenbereich von öffentlichen Lokalen entrichtet werden. Außerdem werden nun Strafen und Bußgelder eingehoben bei Nichtbeachtung der Bestimmungen. Ab sofort wird somit das Plakatieren auf unerlaubten Flächen wie Bäumen, Hausmauern, Telefonkabinen usw., geahndet – die Verwaltungsstrafen variieren von 200 bis 3.000 Euro - und die Vereine werden zur Kasse gebeten (vom Plakat ersichtlich), unabhängig von der Person, welche die Plakatierung vorgenommen hat. Info: Gestor AG, Tel. 0471 281307, www.gestorspa.it, bozen.plakatierung@gestorspa - al

5° Conferenza nazionale sul Volontariato a Napoli

Si svolgerà a Napoli dal 13 al 15 aprile la quinta Conferenza Nazionale del Volontariato. Un'occasione in cui operatori, associazioni e istituzioni si incontreranno per riprendere la rifessione sulla natura del volontariato italiano e sul ruolo che riveste oggi, nonchè sul rapporto con le istituzioni e sulla legge 266/91 che lo regola. Alla tre giorni è prevista la partecipazione di oltre un migliaio di volontari. Interverranno anche il Presidente della Republica Giorgio Napolitano, il Presidente del Consiglio Romano Prodi e il Ministro della Solidarietà Sociale Paolo Ferrero. La scelta di Napoli non è casuale. Come ha spiegato il Ministro Ferrero, la Conferenza sarà ospitata da "una città dalle forti lacerazioni sociali. Con la nostra scelta vogliamo dire che a tali lacerazioni non si risponde solo in termini di ordine pubblico ma di ricostruzione del tessuto sociale". Nel corso della seconda giornata, il 14 aprile, sono in programma sei gruppi di lavoro paralleli su volontariato e istituzioni, giovani e cittadinanza partecipata, volontariato europeo e solidarietà internazionale, ruolo del volontariato nel Terzo Settore, risorse e responsabilità sociale, partecipazione e coesione sociale. Info: tel. 06 36754478, www.solidarietasociale.gov.it - mm

Ehrenamtserfahrungen als (unĂĽbliche) Ausbildung - Neues Projekt

Zur Zeit läuft im Dachverband der Sozialverbände Südtirols in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsorganisationen das Projekt "Mit meinen Worten - Teil 2" mit den Schwerpunkten "Sich einlassen und loslassen können": Sich einlassen und die richtige Distanz als Schutz der Privatsphäre und für den Kontakt zueinander, sowie loslassen können nach einer (wieder)gewonnenen persönlichen Unabhängigkeit, aber auch als Abschied am Lebensende. Die Erfahrungen werden als Sammelband im Rahmen des 7. Mitgliedstreffens im Herbst 2007 vorgestellt. Dieses Projekt gilt als (unübliches) Angebot zur Ausbildung für Freiwillige, da es den gegenseitigen Austausch von konkreten Erfahrungen ermöglicht und gemeinsame Ziele im sozialen Engagement erkennt und erarbeitet. Info: Dienststelle für Soziales Ehrenamt, Tel. 0471 324667, www.social-bz.net - nv

Ausgeliefert sein, was kann das fĂĽr bedĂĽrftige Menschen bedeuten?

Heuer steht der Tag der Pflegekräfte am 5. Mai im Zeichen des Themas "Ausgeliefert sein – Gewalt in der Pflege". Der Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit will damit Pflegekräfte und Teilnehmer/innen sensibilisieren und diese Thematik vermehrt ins Bewusstsein rufen: angewiesen sein auf andere, abhängig sein von anderen, Nähe – Distanz, Würde – Respekt, sichtbare, unsichtbare oder subtile Gewalt – die persönliche Freiheit des Betreuten, diese Themen werden die Tagung bestimmen. Ort: Kolpinghaus Bozen. Zeit: 9.00 Uhr. Info: Dachverband der Berufsgemeinschaft in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - al

Civitas: "Quali frontiere?!" Valori e nuove relazioni della societĂ  civile in Europa

In un'Europa dove le barriere non sono più quelle geografiche bensì culturali, occorre coinvolgere gli attori per tracciare un percorso condiviso dell'Europa, costruire nuove relazioni e superare frontiere ideologiche, culturali, politiche: sono i cittadini, la società civile, le istituzioni e le imprese. Si concentrerà su questa sfida la 12esima edizione di Civitas, il Salone del Terzo Settore, in programma alla Fiera di Padova, dal 4 al 6 maggio. Perchè l'Europa diventi sempre più capace di favorire la competitività economica, garantire il lavoro, produrre sicurezza sociale, tutelare l'ambiente occorre adottare strumenti legislativi ed amministrativi appropriati. Sono aspetti cruciali che chiamano tutti ad un confronto quotidiano e ad un contributo di idee e azioni. Sei le aree alle quali Civitas dedicherà particolare attenzione: cittadinanza, lavoro, istruzione, economia giusta, internazionale ed ambiente. Si affronterà il tema del lavoro a partire dalla nuova legge sull'immigrazione, le strade da percorrere in materia economica affinché la responsabilità sociale d'impresa diventi un modello che garantisca nuove opportunità. Verranno presentate le esperienze innovative per l'integrazione sociale delle persone con disabilità e le nuove frontiere che il nonprofit europeo affronta nel sociale, nel sanitario e nell'ambientale. Info: tel. 049 684932, www.civitasonline.it - mm

Neuer Ausbildungslehrgang fĂĽr freiwillige Mitarbeiter/innen in der Telefonseelsorge

Die Caritas-Telefonseelsorge sucht neue freiwillige Mitarbeiter/innen. Interessierte Männer und Frauen im Alter zwischen 25 und 65 Jahren, die psychisch stabil sind und Freude bzw. Zeit für rund 18 Stunden ehrenamtlichen Dienst im Monat haben, sind eingeladen, sich bis spätestens Ende April zu melden. Nach der Auswahl geeigneter Personen wird eine etwa 18köpfige Gruppe in einem speziellen Ausbildungslehrgang auf diesen Dienst der Krisenbegleitung am Telefon vorbereitet. Der neue Lehrgang beginnt im Herbst 2007 und läuft an vier Wochenenden und sechs Abenden. Info: Tel. 0471 304360 (immer vormittags), ts@caritas.bz.it - al

Kinderpatenschaften - Ein Getränk weniger beim Ausgehen...

Die Klasse 2E der Handelsoberschule Bruneck hat den Raiffeisen School-Award mit einem sehenswerten Internetauftritt zum Thema Kinderpatenschaften gewonnen. Motiviert und unterstützt wurden sie von der OEW-Organisation für eine solidarische Welt, die den Kontakt zu Gabriela, einer jungen Bolivianerin herstellte. Gabrielas Familie ist aufgrund widriger Umstände verarmt, sodass es ihr nicht mehr möglich war, die Schule zu besuchen. "Wir sind sehr glücklich, einiges bewegt zu haben. Gabriela kann ihre Schulausbildung fortsetzen und abschließen. Sie wird im Mai nach Südtirol kommen und mit ihrer Tanzgruppe u. a. in unserer Schule auftreten", freut sich die Klasse. Info: www.kinderpatenschaft.schoolaward.it - al

SĂĽdtiroler SozialfĂĽhrer wird ĂĽberarbeitet

Südtirols Sozialwesen wird von zahlreichen Organisationen und Einrichtungen getragen. Einen Überblick über diese Vielfalt bietet der so genannte "Sozialführer" wo alle bekannten Dienste samt Kontaktdaten wie Adresse, Telefon, Fax, Homepage, E-Mail kurz angeführt werden. Derzeit werden 1600 Einrichtungen vorgestellt. Weil die Daten zur gedruckten Broschüre zuletzt im Jahre 2001 in ihrer Gesamtheit überprüft worden sind, ist derzeit eine Gesamtaktualisierung in Vorbereitung. Bereits bisher wurden bekannte Änderungen vorgenommen und in der Onlineausgabe zur Verfügung gestellt. Die laufende Aktualisierung erfolgt im Auftrag der Südtiroler Landesverwaltung durch den Dachverband der Sozialverbände Südtirols. Allfällige Angaben und Korrekturhinweise können dort gemeldet werden. Info: Tel. 0471 324667, info@social-bz.net - al

ChancenGleichheit

Frauen

Un concorso a premi sul tema donna e lavoro

Sono già molte le associazioni o gli enti che hanno elaborato progetti innovativi per la promozione e sviluppo dell'occupazione delle donne, considerando le loro necessità sul posto di lavoro. Per premiare quei progetti che si distinguono per creatività e rigore scientifico, l'Agenzia per il lavoro Eurointerim ha indetto un concorso a premi sul tema "Donna e Lavoro". L'obiettivo è quello di promuovere politiche del lavoro e dell'occupazione approfondendo gli aspetti caratterizzanti del ruolo della donna nel mondo del lavoro: strumenti di flessibilità lavorativa, tempo pieno e part-time, lavoro minorile femminile, povertà femminile e cioè lavoro non retribuito, emarginazione e disagio sociale, maternità e lavoro tra vincoli e strategie di conciliazione. Il concorso è aperto a tutti i giovani che frequentano il quarto e quinto anno degli Istituti Superiori, iscritti a Università, corsi di Specializzazione e Master e ai dipendenti di aziende, associazioni ed enti. I progetti dovranno essere inviati entro il 31 maggio 2007. Info: tel. 800 020303, www.eurointerim.it/concorso.htm - mm

Menschen mit Behinderung

L'Italia ha firmato la Convenzione internazionale sui diritti delle persone disabili

Un primo gruppo di oltre settanta Paesi ha firmato il documento che sancisce il riconoscimento dei diritti delle persone con disabilità e si impegna a favorire con concrete iniziative il loro effettivo inserimento nella società, incominciando dalla scuola e dal mondo del lavoro. La Convenzione è stata adottata dall'Assemblea generale dell'Onu il 13 dicembre scorso (Newsletter 24/2006) dopo cinque anni di impegno e lavoro da parte delle rappresentanze dei governi e delle associazioni di categoria di tutto il mondo. Lista aggiornata dei firmatari; Info: www.un.org/esa/socdev/enable/ - al

TEACCH: Förderung von Menschen mit Autismus - Strukturierung als Hilfe zum Verstehen

TEACCH steht für "Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children" bzw. Behandlung und pädagogische Förderung autistischer kommunikationsbehinderter Kinder. Der Ansatz wurde vor 40 Jahren in den USA entwickelt und zählt heute zu den erfolgreichsten autismusspezifischen Förderungsmethoden nicht nur von Kindern mit Autismus. TEACCH hat gezeigt, dass der Lern- und Verständnisprozeß für Menschen mit Autismus durch die visuelle und auditive Strukturierung etwa des Tagesablaufes bzw. von Tätigkeiten deutlich erleichtert wird. Der Landesverband Lebenshilfe stellt das TEACCH-Modell am 12. April im Raiffeisen Forum Bruneck vor (Anmeldung erforderlich). Eingeladen sind vor allem Personen, die Menschen mit Autismus begleiten und fördern. Heuer wird das TEACCH Modell in der von der Lebenshilfe geführten Tagesstätte für Menschen mit Autismus in Bruneck eingeführt. Dabei wird vor allem auf die Zusammenarbeit von Unterstützer/innen und Eltern gesetzt. Die Tagesstätte hat in erster Linie die Funktion, die Familien zu entlasten. Info: Landesverband Lebenshilfe, Tel. 0471 062501, info@lebenhilfe.it - al

Auf dem Weg zur Zusammenarbeit: Treffen zwischen DBA und Behindertenbetreuer/innen

Die Resonanz auf die Einladung zu einem ersten Treffen zwischen dem Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA) und Behindertenbetreuern und Sozialbetreuern in der Behindertenarbeit am 16. März in Bozen war zwar gering, die Diskussion dafür lebhaft. Eine Zusammenarbeit und Einbeziehung in den DBA sei sinnvoll, aber der DBA scheint bei Behindertenbetreuern noch wenig bekannt zu sein. Treffen auf Bezirksebene könnten der nächste Schritt sein auf dem Weg zum Zusammenschluss. Die Behindertenbetreuer im privaten Bereich betonten, dass für sie die Einführung bzw. Erhaltung des psychophysischen Urlaubs, den es im öffentlichen Dienst gibt, ein großes Anliegen sei. Weil die Tarifverträge im privaten und öffentlichen Bereich auch in anderen Punkten unterschiedlich sind, sollten sie einander angeglichen werden. Der Berufsalltag würde durch Personalknappheit erschwert. Ein Mangel an Zivildienern sowie verlängerte Öffnungszeiten der Werkstätten würden die Situation verschärfen. Es gebe in der Zusammenarbeit zwischen sozialer und sanitärer Betreuung im Umgang mit medizinischer Behandlungspflege manch ungeklärte Frage oder Unstimmigkeiten. Info: Tel. 0471 324868, info@dba-fama.it - al

Rote Karte fĂĽr Falschparker - Aufkleber soll sensibilisieren und erziehen

"Du hast mir den Parkplatz genommen. Willst du auch meine Behinderung?" – Aufkleber mit diesem Motto sind letzthin auf Autos aufgetaucht, die unbefugt auf einem für Menschen mit Behinderung reservierten Parkplatz abgestellt waren. Der unübersehbare aber durch Wasser lösliche Aufkleber auf der Windschutzscheibe soll den Falschparker auf sein Fehlverhalten hinweisen. Die Urheber der Sensibilisierungsaktion bleiben ungenannt, wohl auch um vor eventuellen Anzeigen verärgerter Autofahrer sicher zu sein. Strafbar sind auf jeden Fall die Falschparker/innen: die Straßenverkehrsordnung sieht dafür Zwangsabschleppung, eine Geldstrafe in der Höhe von 74,00 Euro und zwei Punkte Abzug beim Führerschein vor. - al

Probleme rund um Behindertenparkplätze im Fokus der Vollversammlung von HandiCar

Weil Behindertenparkplätze oft von Unbefugten besetzt werden, bzw. weil Behindertenparkausweise manchmal einfach von Unbefugten benutzt werden, oder weil die Kontrollorgane oft etwas lasch im Vollzug sind, steht heuer die Vollversammlung der Sozialgenossenschaft HandiCar am 28. April unter dem Motto "Behindertenparkplätze". Die Polizeikommandanten der Städte Bozen und Meran werden anwesend sein und Rede und Antwort stehen. Info: Tel. 0471 930932, info@handicar.it - al

"Arbeit garantiert Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben" – AEB Resolution

Chancengleichheit im Bereich Arbeit - mit Arbeitsvertrag und Rentenabsicherung – so sieht die Wunschvorstellung des Arbeitskreises Eltern Behinderter (AEB) aus, wenn es um die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt geht. Deshalb hat der AEB auf seiner Jahresvollversammlung am 30. März in Bozen eine entsprechende Resolution verabschiedet. "Derzeit warten mehr als 500 Menschen mit Behinderung auf die Eingliederung in die Arbeitswelt. Beinahe 300 sind durch Eingliederungsprojekte (Anvertrauensverträge) zeitlich begrenzt und ohne soziale Absicherung über Jahre - bis zu 10 Jahre und mehr -untergebracht. Und seit 1993 ist die Anzahl der Arbeitseingliederer immer gleich geblieben, obwohl sie inzwischen auch noch für andere Gruppen zuständig sind", so Gertrud Calenzani, Vorsitzende des AEB. Info: Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

Feierliche Wiedereröffnung der geschützten Werkstätte des Betriebs für Sozialdienste

Nach dem abgeschlossenen Umbau der geschützten Werkstätte des Betriebs für Sozialdienste Bozen (BSB) in der Romstraße sind die Betreuuten zu Beginn des Jahres von ihrem provisorischen Sitz in der Fagenstraße dorthin zurückgekehrt. Da ein Großteil der Personen schon länger dort arbeitet, war die Freude über die Rückkehr groß. In der Werkstatt arbeiten derzeit 11 Menschen mit Behinderungen, insgesamt können dort bis zu 15 Personen betreut werden. Sie haben die Möglichkeit in der Mensa zu essen und erhalten einen Lohn von 163 Euro im Monat. Grundsätzlich werden in der Werkstätte Teppiche geknüpft. Seit einigen Monaten wurde zudem der Zweifarbendruck als neue Tätigkeit aufgenommen. Dadurch können Bilder in Kunstdrucke verschiedener Größe umgewandelt werden. "Diese Tätigkeiten sind ein wichtiger Beitrag zur Rehabilitation und Pflege unserer Betreuten und geben uns die Möglichkeiten, ihre verschiedenen Fähigkeiten und Kenntnisse auszubauen", so die Erzieherin der geschützten Werkstätte, Ornella Cesaro. Im Rahmen der Eröffnung wurde am 4. und 5. April 2007 auch der traditionelle Ostermarkt organisiert, wo verschiedene Arbeiten zum Verkauf angeboten wurden. Info: Tel. 0471 408666, www.aziendasociale.bz.it/de/wohneinrichtungen-behinderte.asp - nv

"Wir wandern zusammen" am 3. Juni durch das Bozner Europaviertel

Der Verein "Freunde der Behinderten" bereitet heuer zum 28. Mal die Veranstaltung "Wir wandern zusammen" vor. Diese findet am 3. Juni im Europapark, Bozen statt. Es ist eine Solidaritätskundgebung mit Wanderung von Menschen mit und ohne Behinderung durch das Europaviertel. Info: Tel. 335 1209945 oder 335 1209946, amici@handynet.bz.it - al

Migration

Internationales Symposium zum Thema "Mobilität und Migration von Arbeitnehmern"

Welchen Einfluss Migration und Mobilität auf den Arbeitsmarkt und somit auch auf das Rentensystem in den jeweiligen Ländern der EU haben und welchen Bedingungen sie unterliegen, soll ansatzweise in einem Seminar zum Thema "Mobilität und Migration von Arbeitnehmern – Auswirkungen der Migration auf Arbeitsmarkt und Rentensysteme" herausgearbeitet werden. Aber auch die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Integrationspolitik mit Kernelementen wie Spracherwerb, angemessener Wohnraum, Anerkennung von Schulabschlüssen u.v.m sollen mit berücksichtigt werden. Zeit: 15. bis 17. Juni 2007. Ort: Cusanus Akademie, Brixen. Info: Tel. 0471 254199, info@afb-efs.it - al

CULTURA SOCIALIS: Centro interculturale "Mafalda"

"Mafalda" è un centro interculturale aperto a bimbi italiani e stranieri dai 0 ai 6 anni e ai loro genitori. Viene gestito da animatrici straniere dell'associazione Donne Nissà a Bolzano. Il centro offre un servizio di babysitting per bambini a partire da un anno, uno spazio-gioco e divertimento per bambini fino ai 6 anni e occasioni di incontro e di confronto tra genitori di culture diverse. Info: Mari Jensen Carlen, tel. 0471 935444, donnenissa@dnet.it, www.nissa.bz.it. Il Centro interculturale è uno dei progetti presentati all'iniziativa "Cultura Socialis". Info: www.cultura-socialis.it - al

Mostra fotografica "L'altro Adige" come specchio dell'integrazione degli stranieri

Nel prossimo autunno, dal 20 settembre al 14 ottobre 2007, la Galleria Civica di piazza Domenicani a Bolzano ospiterĂ  la mostra fotografica "L'Altro Adige: immagini eloquenti degli stranieri a Bolzano" a cura dell'architetto Renato Montesani. Attraverso la raccolta di foto e testimonianze si intende documentare la realtĂ  cosmopolita bolzanina. Il Comune ha dato il suo patrocinio. Info: www.gemeinde.bozen.it - al

ZDF-Initiative: Online-Format zu muslimischen Inhalten

Der TV-Sender ZDF plant ein Online-Format zu muslimischen Inhalten. Die Adressaten seien nicht nur Muslime, sondern die gesamte Gesellschaft, sagt ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Das Online-Angebot soll Dialogcharakter haben und ab Mai im Internet anlaufen. Geplante Themen des "Forums zum Freitag" sind Integration, Sprachprobleme, Kulturhintergründe. Info: www.migration-info.de - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Burggrafenamt: Neue Streetworkerin - Wie bleibt Streetwork stabil

Streetwork - das klingt ein bißchen nach Abenteuer und Freiheit. Er hat seinen Reiz, der Duft der Straße. Aber genau dies wird oft zum Stolperstein. Neue Streetworker beginnen ihre Arbeit oft begeistert, kündigen aber wieder, weil die Arbeit schwieriger ist als geglaubt. Vor kurzem gekündigt hat einer der beiden Streetworker des neuen Streetwork-Dienstes im Burggrafenamt, der seit Mitte Jänner aktiv ist. Ab Mai wird aber bereits eine neue Streetworkerin in die Jugendszenen ziehen, und möglichst bald sollen zwei weitere Streetworker mit rechtsgerichteten Jugendlichen arbeiten. Damit die vier Pädagogen im Dienst bleiben, seien Teamgespräche, Supervision wichtig, sagt die Koordinatorin Sarah Ladurner. "Die Arbeit ist intensiv: Einsätze abends, am Wochenende oder spontan, wenn ein Jugendlicher auf der Polizeistation ist und Hilfe braucht." Am meisten helfen gute Rahmenbedingungen gegen häufigen Personalwechsel, weiss Martina Steiner, langjährige Leiterin von Streetwork in Hall/Tirol. Dazu gehörten der Rückhalt der Gemeinde, angemessene Bezahlung und Räume, Schulungen für die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter des Burggräfler Streetworks dürfen sich in Praktika weiterbilden, etwa in Salzburg. Ladurner wünscht sich den Rückhalt der Gemeinden durch mehr Verständnis und Sachkenntnis: Vier Streetworker könnten nicht alle Probleme der Jugendlichen in allen Gemeinden lösen. "Schwierig ist, dass viele Leute noch nicht wissen was Streetworker machen und glauben, sie sollten als Feuerwehr bei allen Problemen einspringen, auch bei lärmenden Schülern im Bus." Info: Streetwork, mobile Jugendarbeit Burggrafenamt, Tel. 340 2115923 - bs

Konflikte und Aggression bei Jugendlichen: Neue Ausbildung zu Jugendmediatoren

Fachkräfte im Bereich Erziehung können sich jetzt zu Jugendmediatoren ausbilden lassen. Den 80 stündigen, kostenlosen ESF-Kurs organisieren die Abteilung italienische Berufsbildung, Alexander Langer Stiftung, Porte Aperte-Offene Türen (Interkulturelle Mediatoren) und Centro Studi Sereno Regis. Es sind 40 Stunden Training für Streitschlichtung vorgesehen, und 40 Stunden Praktikum. Mit Hilfe der Jugendmediatoren lernen Jugendliche mit Aggression und Konflikten besser umzugehen. Bis 25. April kann man sich zum Kurs anmelden. Infos: Franca Santarossa, Italienische Berufsbildung, Tel. 0471 400719, franca.santarossa@provincia.bz.it - bs

Passeiertal: Wieder lebendige Jugendarbeit - Soziale Probleme größer geworden

Das Passeiertal bastelt an einer Zukunftsvision für seine Jugendlichen. Mit dem Projekt Juppa (Jugend Projekt Passeier) möchte es mit Jungen und Mädchen sinnvoll Freizeit gestalten, und die Koordinatoren des Projekts denken auch an den Aufbau mobiler Jugendarbeit, an Streetwork. Die sozialen Probleme der Jugendlichen sind laut Sozialsprengel größer geworden, seit vor fünf Jahren der Jugenddienst geschlossen hat und in der offenen Jugendarbeit nichts mehr passiert: Es kam vermehrt zu Sachbeschädigung, eine Gruppe mit rechtsextremen Gedanken bildete sich. Orientierungslosigkeit und Langeweile haben sich breit gemacht, vermutet Konrad Pammer, der Koordinator der Initiative, der auch Netzarbeit mit Einrichtung wie Forum Prävention plant. Der Slogan "Feel free, be juppa" begleitet das Projekt, zunächst Sommer-Aktionen für ein gutes Leben, darunter Kletterworkshops, Survival Camps, ein Rock- und Pop-Workshop. Die Jugendarbeit soll wieder institutionalisiert werden, etwa auch durch mobile Jugendarbeit, sagt Pammer. Info: Tel. 0471 656766, coach@erlebnissommer.info - bs

Conflitti e aggressivitĂ  tra giovani: mediazione tra pari - nuova formazione

Come trovare i giusti strumenti per gestire aggressività e conflitti che caratterizzano i ragazzi: è l'obiettivo di un nuovo corso, indirizzato a sviluppare nei giovani la cultura della gestione dei conflitti e della mediazione. Si chiama "Mediazione tra pari" e viene offerto dalla Formazione Professionale in lingua italiana, dalla Fondazione Alexander Langer, dal Centro Studi Sereno Regis e dall'Associazione Porte Aperte. Il corso si sviluppa in 80 ore e in due fasi, nella formazione dei futuri formatori e nella formazione di giovani mediatori. La domanda di ammissione dev'essere inviata a mezzo raccomandata A.R. o consegnata direttamente entro il 25 aprile. Info: Formazione Professionale lingua italiana, Bolzano, tel. 0471 400719, franca.santarossa@provincia.bz.it - bs

Familie

Ambulante Familienarbeit im Pustertal zieht Bilanz

Die ambulante sozialpädagogische Familienarbeit wird für Familien immer wichtiger. Dies zeigt das Beispiel der Familienhilfe im Pustertal, wo die Bezirksgemeinschaft die Sozialgenossenschaft EOS durch eine Konvention beauftragt hat, die ambulante Familienarbeit auszuführen. Die Vereinbarung ist im Januar in Kraft getreten. Das dreiköpfige Team unterstützt und begleitet die Familien in Erziehungsfragen, in der Alltagsbewältigung, in schulischen Angelegenheiten, bei der Bewältigung von Krisen, im Kontakt mit Ämtern, in der Freizeitgestaltung und auch in der finanziellen Grundsicherung. "Im Augenblick werden fünfzehn Familien betreut", erläutert Dieter Burger vom Team. Sechs Familien wurden erneut an den zuständigen Sozialdienst abgegeben. "Bei einigen Familien hat sich die ursprüngliche Situation positiv verändert, bei anderen wurde deutlich, dass die Familienarbeit nicht der geeignete Dienst war, um Veränderungen zu erreichen", so Burger. Probleme bestünden natürlich auch nach der Betreuung. Die Familienarbeit sei aber erfolgreich, wenn Familien selbst Lösungen finden und mit Problemen umgehen lernen. Info: Tel. 0474 553299, dieter_burger@hotmail.com - mm

Un primo bilancio per il Centro Affidi-Spazio Neutro

Nei suoi primi quattro mesi di sperimentazione il "Centro Affidi-Spazio neutro" dell'Azienda servizi sociali di Bolzano, inaugurato nel novembre scorso, ha affrontato in particolare casi di conflittualità tra genitori che non permettevano di rispettare il diritto di visita e di relazione da parte del genitore non affidatario. Limitate le richieste d'intervento del servizio a causa di maltrattamenti o sospetti tali da parte di uno dei genitori nei confronti del figlio. Lo Spazio Neutro garantisce la possibilità di vivere la relazione genitore-figlio all'interno di uno spazio accogliente, ma al tempo stesso neutrale e lontano dal conflitto familiare e quindi in un contesto positivo per il bambino. A facilitare l'avvicinamento tra genitore e figli, a supportare il minore nella fase del progetto e ad osservare gli aspetti relazionali e comportamentali è un'educatrice, mentre un'assistente sociale sostiene la famiglia nella comprensione del significato dell'intervento proposto e gestisce il sistema familiare in relazione al mandato coercitivo emesso dal Tribunale dei Minorenni o dal Tribunale Ordinario, che indica modi e tempi che il genitore non affidatario deve rispettare nella relazione e nelle visite al figlio. Info: tel. 0471 912449, lara.battellini@aziendasociale.bz.it - mm

"Figli e genitori... si parlano - Generazioni a confronto sul tema dell'educazione"

Essere madri e padri oggi richiede non solo buona volontà ma anche una profonda riflessione sulle proprie competenze genitoriali. Al tema dell'educazione il distretto sociale Laives-Bronzolo-Vadena della Comunità Comprensoriale Oltradige–Bassa Atesina, in collaborazione con il consultorio Kolbe, ha dedicato il progetto "Prendersi cura di sè per prendersi cura dei propri figli", avviato due anni fa. Sono stati proposti incontri ai genitori sull'educazione dei figli nelle varie fasce d'età, un filmato con interviste fatte a persone del territorio, tra cui una psicologa, il sindaco, il sacerdote, un educatore, insegnanti, genitori e figli di varie età su tematiche inerenti il rapporto figli e genitori, realizzato grazie all'apporto di volontari in funzione di "registi". A conclusione del progetto, il 15 maggio è in programma un convegno, presso il Teatro del Centro Don Bosco di Laives, in collaborazione con il Consultorio familiare Kolbe di Laives e l'associazione "La Strada–Der Weg". Il professor Wassilios E. Fthenakis, docente di psicologia dell'età evolutiva e di antropologia presso la Libera Università di Bolzano, illustrerà le prospettive della famiglia a livello europeo. Altri esperti metteranno in luce i diversi punti di vista, dei genitori e dei figli, emersi dalle interviste. Info: tel. 0471 950653, silvia.bovo@bzgue.org - mm

Erfolgreicher Fotwettbewerb "Väter und ihre Kinder"

"Väter und ihre Kinder" war das Thema eines Fotowettbewerbs den der Kindergarten Kaltern in Zusammenarbeit mit dem Sozialsprengel Überetsch und dem Katholischen Familienverband Kaltern im Zuge des Projekts "Familie im Umbruch" veranstaltet hat. Die Aktion sollte vor allem Väter ansprechen: insgesamt 36 Väter beteiligten sich mit Fotos von sich und ihren Kleinen. Die Bilder wurden von einem Fotogeschäft vergrössert und im Kindergarten ausgestellt. Eltern wählten die schönsten aus und aus den zehn Erstplazierten wählte eine Jurie dann die drei besten aus. Im Anschluss an eine Podiumsdiskussion zum Thema "Medien in der Familie" am 27. März in Kaltern wurden Sachpreise an die Väter und ihre Kinder verteilt. Sie freuen sich nun auf ein Zelt-Wochenende am Ritten, zehn freie Eintritte im Lido Kaltern und eine Torte. Info: Daniela Klotz, Soziopädagogische Grundbetreuung, Tel. 0471 671621, Daniela.Klotz@bzgue.org - al

Sconti alle famiglie con ragazzi che praticano sport

Oberate dalle spese come sono, tante famiglie scelgono di non far praticare uno sport ai figli, perchè spesso si tratta quasi di un lusso. Grazie ad un decreto ministeriale, ora le spese sostenute dalle famiglie per iscrivere i ragazzi tra i 5 e 18 anni ad associazioni sportive, palestre e impianti sportivi per la pratica dilettantistica, saranno detraibili. In questo modo è stata resa operativa una previsione normativa contenuta nella Legge Finanziaria che riconosce il valore sociale delle spese familiari per lo sport dei ragazzi. Per poter usufruire della detrazione, la spesa deve essere certificata da bollettino bancario o postale, da fattura, ricevuta o quietanza di pagamento. Si può beneficiare delle agevolazioni fin da subito, conservando le ricevute e le certificazioni dei pagamenti effettuati. La detrazione è valida per tutte le spese sostenute nel 2007 che si potranno detrarre nella dichiarazione dei redditi per le persone fisiche nel 2008. Info: www.politichegiovaniliesport.it - mm

Senior/innen

Bozen: Abkommen zur Renovierung des Altersheims in der Rauschertorgasse unterzeichnet

Die Stadtgemeinde Bozen und die Stiftung "Altersheim Rauschertorgasse" haben ein Abkommen zur vollständigen Renovierung des Altenheims unterzeichnet. Es regelt die Anvertrauung der Erneuerungsarbeiten an die Stiftung und bestimmt die Details des von der Stadt finanzierten Wettbewerbs. Im Gegenzug werden künftig 34 der insgesamt 38 zur Verfügung stehenden Plätze für die Stadtgemeinde reserviert sein. Diese werden mittels Rangliste des Betriebs für Sozialdienste vergeben, während die vier verbleibenden Plätze der Stiftung vorbehalten sind. Das Abkommen gilt für die nächsten 20 Jahre. Die Arbeiten beginnen kommenden Herbst und werden Ende 2010 abgeschlossen sein. Die derzeitigen Bewohner/innen des Altersheims werden währendessen in einer geeigneten Struktur untergebracht. Die Kosten für den Umbau und die Renovierung belaufen sich auf 4,6 Millionen Euro. Info: Tel. 0471 978752, anziani.roggia@libero.it - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Pro Positiv: un corso su Hiv e Aids per i volontari

L'associazione "Pro Positiv" organizza un corso per la formazione di volontari con approfondimenti sull'Hiv, Aids e malattie sessualmente trasmissibili, che si terrĂ  presso la sede dell'associazione, a Bolzano, in via Bari 14/a. Il corso si svolgerĂ  in quattro incontri, uno alla settimana, a partire dal 2 maggio, dalle 20 alle 21.30. Interverranno rispettivamente un virologo, uno psicologo, un dermatologo ed un assistente sociale. Info: tel. 0471 932200, ore 9-13, www.propositiv.bz.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

21.04.07 | Sa. > "Apri il tuo cuore alle persone": workshop per formatori

Le informazioni che vogliono convincere suscitano paura, non raggiungono lo scopo, non modificano un comportamento; lo confermano le ricerche. Il workshop si propone di esplorare varie possibilitĂ  per giungere alle persone, aprirci verso di loro e favorire i cambiamenti. Luogo: Bressanone, via Vintola 22. Ore: 9-17. Info: OEW, tel. 0472 833950, monika.thaler@oew.org - mm

Lehrgang "Gewaltprävention & Zivilcourage": Ohne Gewalt stark sein

Verantwortungsvoll mit Gewaltsituationen umgehen und couragiertes Verhalten in Gewaltsituationen zeigen, ist das Thema des Lehrgangs "Gewaltprävention & Zivilcourage", der vom KVW Meran organisiert wird. Die Teilnehmer/innen sollen für reale und potenzielle Gewaltsituationen sensibilisiert werden und Strategien zur Gewaltprävention erarbeiten. Der Lehrgang beginnt am 6. September und läuft blockweise bis Mai 2008. Info: Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - al

13. -28.04.07 | Un corso sul Fund Raising

La Cooperativa CMG di Bolzano organizza un corso di formazione sul Fund Raising: come trovare risorse finanziarie private per le proprie attività. Il corso è di sei incontri, quattro ore ciascuno. Luogo: Bolzano, Sala Fronza, Circoscrizione Europa-Novacella, Via Dalmazia 30/c. Info: CMG Scs Società Cooperativa Sociale onlus, tel. 339 6414130, www.coopcmg.it - mm

10.-11.05.07 | > Fokus Palliativ Care - Umgang mit Tod und Sterben im Heim

Die Teilnehmer/innen setzen sich damit auseinander, was es für sie bedeutet, täglich mit Tod und Sterben konfrontiert zu werden. Sie lernen, eigene Ressourcen auf die Bedürfnisse von Heimbewohner/innen und Angehörigen abzustimmen. Leitung: Melitta Walser, dipl. Krankenpflegerin und Referentin, aktiv in der Altenbetreuung tätig. Ort: Schloss Goldrain. Zeit: 9-17 Uhr. Anmeldung: 20.04.2007. Info: Bildungshaus Schloss Goldrain, Tel. 0473 742433, info@schloss-goldrain.com - al

Vortrag/Tagung

13.-14.04.07 | Ve.> 5° Conferenza nazionale del volontariato

GratuitĂ /SolidarietĂ /Partecipazione. Luogo: Napoli (NA). Info: Ministero della SolidarietĂ  Sociale - Osservatorio Nazionale per il Volontariato, tel. conferenzavolontariato@solidarietasociale.gov.it - al

15.04.07 | So. > Irgendwo in Afrika...

...wo die Begriffe Reichtum und Zufriedenheit eine neue Bedeutung bekommen. Sabine Haniger arbeitete in einem Missionskrankenhaus inmitten des äthiopischen Buschs. Sie berichtet über ihre Erfahrungen und Eindrücke. Ort: Vereinshaus Steinegg. Zeit: 17 Uhr. Info: Tel. 0471 377050, sabine.haniger@rolmail.net - al

19.-20.04.07 |TAGUNG "30 Jahre Integration" in Kindergarten und Schule

Ziel der Tagung ist es, den Einfluss der Integration von Kindern und Schüler/innen mit einer Beeinträchtigung auf die Entwicklung von Kindergarten und Schule im Laufe der letzten 30 Jahre aufzuzeigen, bzw. auf neue Möglichkeiten und Entwicklungen einer inklusiven Schule hinzuweisen. Referate, Workshops, Podiumsdiskussionen. Rahmenprogramm mit der Ausstellung "Integration konkret" und Theater. Ort: Brixen, Fakultät für Bildungswissenschaften. Info: Maria-Luise Reckla, Tel. 0471 417675, www.schule.suedtirol.it - al

20.04.07 | Fr. > Fachtagung: Ein Jahr gemeinsames Sorgerecht

Vor einem Jahr wurde das italienische Familienrecht abgeänder. Seitdem gilt nach einer Trennung von verheirateten oder unverheirateten Eltern das gemeinsame Sorgerecht für die Kinder. Im Rahmen dieser Tagung sollen Erfahrungen, Probleme und Lücken der neuen Rechtsprechung in und außerhalb Südtirols beleuchtet werden. Simultanübersetzung: deutsch/italienisch. Zeit: 15–18 Uhr. Ort: Landhaus 1, Bozen. Um Anmeldung wird gebeten: Frauenbüro, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - al

21.04.07 | Sa. > Convegno sulle malattie croniche dell'intestino Crohn-Colite ulcerosa

QualitĂ  della vita nei malati, gruppi di auto mutuo aiuto e alimentazione saranno alcuni degli aspetti che verranno affrontati nel corso di un convegno sulle malattie croniche dell'intestino. Luogo: Trento, Ospedale S.Chiara. Ore: 15. Info: Associazione per le Malattie Infiammatorie Croniche dell'Intestino "Amici-Freunde", tel. 333 4951991, www.freundeamici.it - mm

Kultur und Freizeit

21.04.07 | Sa. > Serata di beneficenza con la commedia "La locandiera" di Goldoni

In una serata di beneficenza per finanziare alcuni progetti in favore di situazioni e persone bisognose, l'Associazione teatrale "LÂ’Altra faccia della luna" di Bolzano mette in scena la commedia "La locandiera" di Carlo Goldoni. Luogo: Bolzano, Teatro Cristallo, Via Dalmazia 30. Ore: 20.30. Info: La Strada-Der Weg, tel. 0471 203111, centrostudi@lastrada-derweg.org - mm

Verschiedenes

18.04.07 | Me. > FILM: Bellissime. Dal 1960 ad oggi dalla parte di "lei" - Seconda parte

Dalle manifestazioni di piazza per le leggi sull’aborto e sul divorzio alle conquiste delle medaglie olimpiche, dalla moda al terrorismo, dalla mafia al cinema: non c’è argomento che Giovanna Gagliardo non affronti nel raccontare i mutamenti degli ultimi decenni del secolo scorso, nel suo film documentario. Una storia filtrata dallo sguardo che si sofferma "dalla parte di lei". Protagoniste le donne che con le loro lotte e il loro lavoro, spesso non riconosciuto, hanno cambiato leggi e costumi dell’Italia nella seconda metà del Novecento. Luogo: Archivio storico delle donne Bolzano, ore 18.30. Info: tel. 0471 326905, info@frauenarchiv.bz.it - al

19.04.07 | Do. > Buchvorstellung "Im Rollstuhl durch die Welt"

Ein an multipler Sklerose Erkrankter erobert die Welt. Das Buch "Im Rollstuhl durch die Welt" von Vittorio Cavini ist nun vom bekannten Journalisten Robert Asam ins deutsche übersetzt worden. Ort: Pallais Widmann, Landhaus 1, Bozen. Zeit: 16.00 Uhr. Info: Tel. 0471 201116, info@ms-sm-bz.org - al

20.04.07 | Fr. > Vollversammlung der Lebenshilfe SĂĽdtirol: Thema Pflegesicherung

Trotz Behinderung und Alter sein Leben leben. Anmerkungen der Lebenshilfe zur Pflegesicherung. Tätigkeitsbericht 2006 und Vorschau 2007. Im Rahmenprogramm: Ausstellung von Werkstücken der Werkstätte der Lebenshilfe Schlanders. Ort: Kolpinghaus Bozen. Zeit: 15 Uhr. Info: Tel. 0471 062501, info@lebenshilfe.it - al

20.04. - 05.05.07 | Festival "GOLD – Armut war gestern" (Graz, A)

In Auseinandersetzung mit den Themen Macht und Ressourcen gestaltet das Forum Stadtpark Graz vom 20. April bis 5. Mai das 2. Forum Festival "GOLD – Armut war gestern". Über 200 nationale und internationale Künstler/innen und Kulturschaffende aus den unterschiedlichen Sparten wie Architektur, Mode, bildende Kunst, Theater, Literatur, Film, Theorie und Musik beziehen Stellung. Das Programm spiegelt die kontroversiellen Auseinandersetzung mit Armut und Reichtum, Macht und Ohnmacht wieder. Info: Forum Stadtpark Graz, Tel. +43 316 827734, www.forumstadtpark.at - al

20.04.07 | Fr. > TV: Der Bäuerliche Notstandsfonds

Menschen geraten manchmal durch Unfälle, Brände, Krankheiten, Naturkatastrophen oder andere Schicksalsschlägen unverschuldet in Notsituationen. Der Bäuerliche Notstandsfonds gibt diesen Menschen wieder Hoffnung und steht ihnen helfend zur Seite. TV RAI Sender Bozen. Zeit: 21.55 Uhr. - al

12.05.07 | Fr. > "Anschnallkurs" fĂĽr RollstĂĽhle und deren Benutzer/innen

Praktische Tipps, wie man Rollstühle und Rollstuhlfahrer/innen verlädt und ordnungsgemäß anschnallt. Ort: Bozen, im und vor dem MS-Vereinsitz in Bozen. Zeit: 15 Uhr. Info: MSV - Multiple Sklerose Vereinigung, Tel. 0471 201116, info@ms-sm-bz.org - al

02.07. - 10.08.07 | > Fennberg - Ferienprojekt fĂĽr Kinder mit und ohne Behinderung

3. Auflage des Ferienprojekts für Kinder aus dem Bezirk Unterland mit Vollintegration einer ca. 12köpfigen Gruppe von geistig oder körperlich behinderten Kindern. Zielgruppe: 3-12 Jahre. Ganztägig Montag bis Freitag. Ort: Kurtatsch, Fennberg. Shuttledienst ab Margreid nach Fennberg und retour täglich gewährleistet. Info: Margreid Aktiv-MagrĂ© Attiva, Tel. 0471 809094 oder 328 4582486, morandellm@yahoo.it. - al