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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 8|2007 vom 25.04.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Literaturpreis Ohrenschmaus f√ľr Menschen mit Lernschwierigkeiten

Zum Literaturpreis "Ohrenschmaus 2007" sind alle Menschen mit Lernschwierigkeiten ab 16 Jahren eingeladen, ihre Geschichten, Erzählungen, Gedichte etc. einzusenden. Texte können noch bis 30. September 2007 eingereicht werden: Kennwort "Literaturpreis Ohrenschmaus", Postfach 38, 1016 Wien. Weitere Details unter www.ohrenschmaus.net. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. - al

Editorial

Zertifizierungen zwischen G√ľtesiegel und Aktenwahn

Familien-Audit, Total Quality Management, Sicher Spenden, Akkreditierung, ISO-Zertifizierung... - die Systeme zur Überprüfung von Qualität werden auch im Sozialen immer mehr. Und sie bringen in jedem Fall einen beträchtlichen Aufwand mit sich. Natürlich lässt sich nichts dagegen einwenden, dass Leistungen von sozialen Einrichtungen nachgewiesen und überprüft werden (müssen), vor allem, wenn öffentliche Gelder oder Spenden benötigt werden, diese Leistungen zu erbringen. Wenn, dann stellt sich die Frage, ob bei den Anforderungen zwischen verschiedenen Formen und Kategorien von Einrichtungen unterschieden werden sollte: Großen Betrieben kann vielleicht Größeres abverlangt werden, kleine dürfen nicht mit Bürokratie totgeregelt werden. Und bestehende Zertifizierungen sollten durchaus aufeinander Bezug nehmen. So könnte man vermeiden, dass jede Dokumentationsarbeit von Null an neu beginnen muss. Wir werden sehen, ob hierzu neben der Einsicht der Verantwortlichen auch die praktische Bereitschaft zum Vernetzen vorhanden ist. - gl

Panorama

Ab 1. Mai: Einf√ľhrung der Kostenleistungsrechnung bei den delegierten Diensten

Mit der Kosten-Leistungrechnung soll ein Instrument geschaffen werden, das besser voraussehen lässt, wie sich Angebote im Sozialwesen entwickeln sollen, damit sie den sich verändernden Bedürfnissen der Bürger entsprechen: Dazu wird zunächst erhoben, welche Leistungen die Sozialdienste erbringen und wieviel diese kosten. Und die Qualität dieser Leistungen soll anschließend festgelegt werden. Am 12. April besprachen Führungskräfte der Sozialdienste und Vertreter/innen der Abteilung Sozialwesen die Einführung der Kostenleistungsrechnung bei den delegierten Diensten. Am 1. Mai wird mit der Leistungserfassung in allen Diensten der Sprengel und der Verwaltung begonnen. Erst am 1. Juli hingegen beginnt die Erfassung in den stationären und teilstationären Einrichtungen, zuvor müssen die dazugehörigen Leistungsbündel nochmals kurz überarbeitet werden. Die Leistungen werden ein Jahr lang flächendeckend in allen Strukturen und Diensten und in der Verwaltung erhoben. Eine technische Gruppe wird garantieren, dass alle Träger gleich vorgehen. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411577, Brigitte.Waldner@provinz.bz.it - al

Lebenshilfe begr√ľ√üt Pflegesicherung

Unter dem Motto "Trotz Behinderung und Alter sein Leben leben" gab der Vorstand der Lebenshilfe auf der Vollversammlung am 20. April seine Stellungsnahme zur anstehenden Pflegesicherung ab. Menschen mit Behinderung und Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf sollten ihr Leben möglichst autonom gestalten. In diesem Sinne wird die Einführung der Pflegeversicherung und die Direktzahlung anstelle der Sachleistung begrüßt, weil bei Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf die Verfügung über Geldmittel ein wesentlicher Baustein für ein selbst bestimmtes Leben sei. Als Anbieter des ambulanten Hausassistenzdienstes "Lebenshilfe Mobil" muss sich die Lebenshilfe auf die angekündigten Veränderungen des Systems einstellen. Auf zwei heikle Punkte im Gesetzesentwurf macht die Lebenshilfe besonders aufmerksam: Auf die delikate Rolle des Einstufungsteams (es sind 4 Stufen mit entsprechenden finanziellen Auszahlungen vorgesehen) und auf die öffentliche Steuerung des Pflegemarktes. Die Steuerung müsse so gestaltet sein, dass jeder nicht-gewinnorientierte Anbieter von Pflege- und Assistenzleistungen, der bestimmte Qualitätskriterien erfülle, die Möglichkeit erhalten solle, eine Konvention mit der öffentlichen Hand abzuschließen. Ansonsten bestehe die Gefahr einer Systemerstarrung und einer Monopolisierung zu Gunsten der bestehenden professionellen Anbieter. Info: Tel. 0471 062501, info@lebenshilfe.it - al

Sozialdienst der Bezirksgemeinschaft Wipptal präsentiert Produkte auf Brenner-EXPO 2007

Vom 10. bis zum 13. Mai 2007 findet in der Gemeinde Brenner die EXPO 2007 statt, bei der sich an die 100 verschiedene Handwerksbetriebe und Firmen aus dem Wipptal präsentieren werden. Auch der Soziale Dienst für Menschen mit Behinderung, der Sozialpsychiatrische Dienst und der Soziale Dienst für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen der Bezirksgemeinschaft Wipptal werden auf der EXPO präsent sein und die Produkte der verschiedenen Werkstätten ausstellen. Info: www.expobrennero.lvh.it; Bezirksgemeinschaft Wipptal, Tel. 0472 726411, sozialdienste@wipptal.org - al

Mantenere i requisiti di "gratuità e trasparenza" nel volontariato

Da un'indagine della Fivol, la Fondazione italiana per il Volontariato, risulta che un'organizzazione di volontariato su quattro non avrebbe i requisiti per rimanere iscritta nei pubblici registri. A non rispettare una o pi√Ļ condizioni tra quelle indicate nella legge 266/91 √® il 26 per cento delle associazioni. Vi √® anche la consuetudine di erogare rimborsi spese forfettari, non basati su costi documentati, mentre la legge dice che "al volontario possono essere soltanto rimborsate dall'organizzazione di appartenenza le spese effettivamente sostenute per l'attivit√† prestata, entro i limiti preventivamente stabiliti dall'organizzazione stessa". Le organizzazioni censite sono 10mila, oltre un terzo delle organizzazioni presenti nei registri pubblici, che nel frattempo sono diventati 300, spesso molto difformi tra loro per quanto riguarda i criteri di erogazione dei contributi. Occorre per√≤ anche prendere atto che in questi anni √® cresciuta dentro le associazioni la consapevolezza di puntare alla qualit√†, utilizzando strumenti di autovalutazione e di certificazione che possano rendere trasparenti le attivit√†. E' un passo significativo da non sottovalutare. Dal canto suo, l'ente pubblico mostra serie difficolt√† ad adottare strumenti di controllo delle attivit√† delle associazioni. Per questo occorre uno sforzo in pi√Ļ nella ricerca di criteri uniformi per tutti i registri pubblici. Essenziale √® comunque mantenere i requisiti di gratuit√† e trasparenza nel volontariato. Info: tel. 06 474811, www.fivol.it - mm

Social Skills und Management - Fit werden f√ľr die Praxis im Nonprofitbereich

Seit Herbst 2005 bietet die Fachhochschule "Management Center Innsbruck" den Studiengang "Nonprofit- Sozial- und Gesundheitsmanagement" an. Es ist eines der ersten Ausbildungsangebote in diesem Bereich im deutschsprachigen Raum. "Die Ausbildung ist für Leute gedacht, die später in der Verwaltung von Organisationen oder Betrieben im Sozial- und Gesundheitsbereich arbeiten wollen", erzählt Nadia Vieider. Die Karneiderin ist die erste Südtirolerin die die Ausbildung in Innsbruck absolviert. Ihre Mitkomiliton/innen kommen vor allem aus Österreich und Deutschland. Der dreijährige Bachelor-Studiengang mit integrativem Berufspraktikum (15 Wochen) sowie einem optionalem Auslandssemester ist im Unterschied zu klassischen Managementausbildungen in gewinnorientierten Wirtschaftsbereichen genau auf die Besonderheiten der Bereiche Soziales und Gesundheit zugeschnitten. Weil auch Organisationen ohne explizite Gewinnabsicht im Wettbewerb stehen sind professionelles Management und entsprechend ausgebildete Mitarbeiter/innen unabdingbar. Seit Jahresanfang absolviert Nadia ihr Pflichtpraktikum beim Dachverband der Sozialverbände in Bozen. In den letzten Monaten konnte sie dort etwas Praxisluft schnuppern. Info: www.mci.edu - al

Commissione europea: il 2010 anno della lotta alla povertà e all'esclusione

La Commissione europea ha annunciato nella sua Agenda sociale che il 2010 potrebbe essere l'anno europeo per combattere l'esclusione e la povertà. Perciò il programma di lavoro della commissione per il 2007 ha stabilito di raccogliere proposte per la decisione che dovrà essere presa dal Consiglio e dal Parlamento europeo di comune accordo. A questo proposito è stato predisposto un questionario che servirà a consultare gli stakeholder chiave individuati nel contesto dell'Omc (Metodo aperto di coordinamento sulla protezione e inclusione sociale). La preparazione delle proposte per designare il 2010 l'anno europeo della lotta alla povertà e all'esclusione terminerà ad ottobre del 2007. Per permettere alla commissione di accogliere le proposte, i questionari vanno inviati entro il 25 maggio. Info: empley-2010-consultation@ec.europa.eu - mm

Der EU-Journalistenpreis 2007 - "F√ľr Vielfalt. Gegen Diskriminierung."

Die Europäische Kommission vergibt zum dritten Mal den Journalistenpreis "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung." für Veröffentlichungen im Jahr 2007, um journalistische Arbeit anzuerkennen, die zu einem besseren Verständnis für den Nutzen von Vielfalt und den Kampf gegen Diskriminierung beitragen. Print- und Onlinejournalist/innen aus allen 27 EU-Mitgliedsstaaten werden aufgerufen, Beiträge einzureichen zum Thema Diskriminierung aufgrund von ethnischer Herkunft, Religion oder Alter, Weltanschauung, Behinderung und sexueller Orientierung. Info: www.stop-discrimination.info - al

Breaking Stereotypes: Europ√§ischer Fotowettbewerb f√ľr Vielfalt

Die Europäische Kommission ruft erneut Kunst- und Designstudent/innen in allen Mitgliedstaaten auf, ein kreatives Statement für Vielfalt und gegen Diskriminierung zu setzen. Der Fotowettbewerb ist Teil der EU-Kampagne "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.", die über die europäische Antidiskriminierungsgesetzgebung aufklärt und heuer ganz im Zeichen des Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle steht. Beiträge können noch bis zum 30. Juni 2007 eingereicht werden. Info: www.stop-discrimination.info - al

Progetto Net.Mate per comunicare il sociale

Con il progetto Net.Mate, "awareNEss raising Through social inclusion Media campaign And communication Training for social stakeholder", il Servizio Politiche Sociali della Regione Marche intende promuovere azioni nazionali di sensibilizzazione della cittadinanza e degli operatori del settore sociale alla lotta contro l'esclusione sociale in relazione alle nuove povertà di giovani coppie, genitori single, anziani soli, disoccupati. Lo scopo è quello di realizzare una campagna di comunicazione integrata nazionale, che potrà avere diffusione anche a livello internazionale. Le opere in concorso devono pervenire entro il 15 giugno 2007. Il vincitore avrà la possibilità di registrare lo spot presso strutture professionali e di vedere diffuso il proprio lavoro a livello nazionale ed europeo. Info: http://zope.unimc.it/netmate/; Anna Bittarelli, tel. 0733 2584411, a.bittarelli@unimc.it - al

Vorbeugen statt Löcher stopfen!

Die Caritas Schuldnerberatung hat ihren Tätigkeitsbericht 2006 erstellt und ihn öffentlichkeitswirksam mit einem Plakat gepaart, das mithelfen soll, die Schuldnerberatung bekannter zu machen. Plakate sind im Caritas Büro erhältlich. Info: Tel. 0471 301185, sb@caritas.bz.it - al

Prove "artistiche" di dialogo tra generazioni al Distretto Don Bosco

L'arte √® da sempre un linguaggio che crea ponti, tra popoli e tra generazioni. E' cos√¨ che da uno scambio di storie tra giovani e anziani nasce uno spettacolo teatrale. Il progetto, che ha coinvolto una decina di anziani del quartiere Don Bosco ed una classe della 5¬į elementare, √® stato pensato con l'obiettivo di promuovere il dialogo e la collaborazione fra generazioni e culture diverse. L'idea √® del Distretto sociale Don Bosco dell'Azienda Servizi Sociali di Bolzano, della scuola elementare "S. Giovanni Bosco" e l'associazione NaN√†, con il sostegno dell'Assessorato alle Politiche sociali del Comune di Bolzano. Il percorso ha premesso ai partecipanti di narrare la propria storia in quello che viene definito "cerchio narrativo", un luogo in cui si d√† un tempo di ascolto reciproco per raccontare e raccontarsi. Il risultato del percorso √® uno spettacolo teatrale "C'era una volta ¬Öadesso" che verr√† messo in scena il 10 maggio 2007 alle ore 17.30, presso il Teatro Cristallo di Bolzano. Info: tel. 0471 501821, nigritella.pilat@aziendasociale.bz.it - mm

ChancenGleichheit

Frauen

Mehr Sicherheit f√ľr Frauen in unangenehmen Alltagssituationen

Die Sicherheit an öffentlichen Orten ist anscheinend ein wichtiges Thema in Südtirol. In Bozen werden zwei Zukunftswerkstätten organisiert und im Obervinschgau wird den Frauen eine Vortragsreihe zum Thema angeboten. "Selbstbehauptung und Selbstverteidigung" ist das Thema zweier Veranstaltungen, die der Verein "Donne contro la violenza¬ĖFrauen gegen Gewalt" am 27. April in Schlanders und am 9. Mai in Mals organisiert. Es geht um von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelte Selbstverteidigungstechniken zum Schutz bei unangenehmen Alltagssituationen und bei Gefahr, um verbale und körperliche Abgrenzungsstrategien, sowie das Aufzeigen von Opfer¬Ė und Antiopfersignalen zur Förderung eines sicheren und selbstbewussten Auftretens und einer gezielten Wahrnehmung bei Gefahr. Dabei wird auch auf Wünsche und Bedürfnisse der jeweiligen Frauen eingegangen. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit, dem Frauenbüro und der Bezirksgemeinschaft Vinschgau organisiert. Info: Tel. 0473 222335, perledonne@rolmail.net - mm

Sicherheit in der Stadt Bozen: Zwei Zukunftswerkst√§tten f√ľr junge M√§dchen

Einige öffentliche Orte der Stadt Bozen werden von jungen Frauen und Mädchen und auch von älteren Frauen als unsicher wahrgenommen. Dies hat sich in der Zukunftswerkstatt der Gemeinde Bozen "Girls'Power" im September 2006 herauskristallisiert. Das Assessorat für Sozialpolitik und Chancengleichheit hat die Thematik aufgegriffen und möchte die "Sicherheit in der Stadt" aus einer Genderperspektive beleuchten. In zwei Zukunftswerkstätten für Frauen und Mädchen (im Stadtviertel Don Bosco, Pastoralzentrum am 19. Mai um 8.30 Uhr, und im Zentrum, Teatro Cristallo am 9. Juni um 8.30 Uhr) sollen konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit für Mädchen und Frauen gesammelt werden. Diese Vorschläge sollen dann in den Bauleitplan einfließen. Zu den zwei Zukunftswerkstätten sind sowohl junge Frauen und Mädchen zwischen 16 und 24 Jahren als auch Frauen zwischen 60 und 75 eingeladen, beides Altersgruppen, die in Entscheidungsgremien kaum anzutreffen sind. Anmeldefrist: 4 Mai. Info: Tel. 0471 997335, jugendamt@gemeinde.bozen.it - mm

Un laboratorio sulla politica rivolto alle ragazze

Una politica intesa come ciò che legittima e dà senso ai problemi delle persone, dei gruppi e della società, una politica che "include", che rende visibile e che si spende per cause concrete e che può diventare un nuovo modo di vedere le cose e di agire nella realtà: è questo l'obiettivo del breve percorso di sensibilizzazione al tema della politica che consiste in 5 laboratori rivolti a ragazze fra i 20 e 30 anni organizzato dalla Rete donne-lavoro che si svolgeranno nella tarda primavera o autunno del 2007 a Bolzano. Il programma verrà presentato il 4 maggio, alle 19.30, nella sede di Sciarada, in Piazza delle Erbe 25. Info: tel. 0471 261712, elena.morbini@donne-lavoro.bz.it - mm

Menschen mit Behinderung

FAMOS: √úber gemeinsame Plattform Besonderes besser vermarkten

Die Bezirksgemeinschaften Überetsch-Unterland und Wipptal arbeiten nun bei der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen aus ihren geschützten Werkstätten und REHA-Stätten enger zusammen. Unter dem gemeinsamen Dach "FAMOS" ¬Ė Besondere Sachen von besonderen Menschen" werden Kunstwerke sowie hochwertige und handgefertigte Produkte aus Papier, Textilien, Holz oder Kunsthandwerk präsentiert und können jetzt auch in einem neuen Onlineshop direkt bestellt werden. Die über 150 Menschen, die in den Werkstätten, im Kunst- und Keramikatelier sowie in den REHA-Stätten von FAMOS arbeiten, sind geistig oder mehrfach behindert, haben psychische Probleme oder waren bzw. sind in irgendeiner Form abhängigkeitskrank. Sie arbeiten in den jeweiligen Strukturen aufgrund ihrer persönlichen Entscheidung oder der Entscheidung ihrer Angehörigen und haben soweit als möglich, auch die eigene Tätigkeit selbst entsprechend ihren Fähigkeiten und Neigungen ausgewählt. Info: Tel. 0471 826445, Tel. 0472 761211, www.famos.bz.it - al

Informazioni via SMS per chi ha problemi di udito

In futuro le richieste di informazioni all'Ufficio Soggetti portatori di handicap e invalidi civili potranno essere effettuate anche via SMS. Basterà inviare un breve messaggio di testo al numero 334 6802314 con la domanda e la persona interessata riceverà un SMS di risposta con le informazioni richieste sul cellulare. L'obiettivo è rendere il servizio accessibile in maniera diretta anche alle persone audiolese, senza bisogno dell'aiuto di terzi. Attualmente il servizio è nella fase di prova e viene testato dall'Associazione Genitori di bambini audiolesi e dall'Ente Nazionale Sordomuti - Sezione di Bolzano. Info: tel. 0471 411700, portatori.di.handicap@provincia.bz.it - al

Servizio civile: l'Unione Ciechi e Ipovedenti cerca due volontari

L'Unione Ciechi e Ipovedenti ¬Ė sezione di Bolzano cerca volontari tra i 18 e i 28 anni che hanno voglia di sostenere due soci non vedenti (uno a Bolzano, uno a Merano) durante le loro attivit√† quotidiane: accompagnamento a visite mediche o in uffici, lettura della posta nonch√© del giornale¬Ö. Il servizio prevede 30 ore settimanali che possono essere stabilite tenendo conto delle esigenze dei volontari. Come retribuzione sono previsti 433,80 ¬Ä mensili pi√Ļ un eventuale indennit√† di bilinguismo. I 12 mesi durante i quali viene svolto il servizio sono riconosciuti per l'assicurazione generale obbligatoria, per l'invalidit√† e la vecchiaia. Info: tel. 0471 971117, www.Unioneciechi.bz.it - al

Cooperativa "5 sensi": turismo accessibile ad alta autonomia

√ą un primo anno di sperimentazione questo 2007 per la nuova cooperativa "5 sensi". La piccola coop bolzanina vuole offrire alle persone diversamente abili servizi di assistenza e guida turistica, per il superamento delle barriere esistenti sul territorio. Il servizio √® rivolto alle persone con disabilit√† motorie di tutte le et√†, alle persone anziane ed alle famiglie con bisogni speciali. "Attualmente stiamo individuando percorsi turisticamente interessanti ed accessibili", racconta Daniela Rizzi, presidente di "5 sensi". In estate si partir√† con l'offerta di quattro o cinque percorsi prescelti. Guide e assistenti turistici permettono di superare i limiti e le barriere esistenti sul territorio. Ovviamente la scelta dei percorsi ed itinerari avviene sempre in base alle esigenze dei clienti. √ą prevista anche l'organizzazione di un "Percorso formativo sperimentale per le figure di Assistente turistico e di guida per il turismo accessibile": il progetto mira a formare figure professionali capaci di rispondere alle esigenze delle persone con bisogni speciali. Persone interessate possono informarsi presso Daniela Rizzi. Info: tel. 0471 051171, info@5sensi.info - al

Migration

Magst du mich... kennen lernen? Integration in Lana - Fest der Kulturen, Kunst, Filme

Ein Fest der Kulturen feiert Lana am 12. Mai, und damit beginnt eine Reihe von Veranstaltungen für mehr Integration von Einwanderern in Lana: Eine Ausstellung zum Thema wird bis Juni zu sehen sein, unter anderen mit Werken der Künstlerin Ilona Kacorov√†, die nach dem Prager Frühlings 1968 nach Meran geflohen ist. Die Ausstellung wurde bereits in Telfs gezeigt, Lanas Partnergemeinde, wo der Ausländeranteil bei 15 Prozent liegt. Einen interkultureller Nachmittag für Kinder gibt es am 16. Mai, am 23. Mai erzählt der Film "Geh und lebe" von einem afrikanischen Jungen in Israel, und am 30. Mai diskutieren Migrant/innen und Einheimische über Integration, inspiriert vom Dokumentarstreifen "So nah und doch so fern - Gastarbeiter in Südtirol". Ein afrikanischer Abend am 1. Juni schließt den Integrations-Monat ab, den die Gemeinde, der Sozialsprengel, und Bildungseinrichtungen gemeinsam organisieren. 4,4 Prozent der Bürger/innen von Lana sind Ausländer/innen. Die meisten kommen aus Österreich und Deutschland, gefolgt von Menschen aus dem Balkan, aus Nordafrika, Pakistan. Info: Tel. 0473 290935, gerlinde.haller@feichter.it - bs

Un concorso per le scuole sulla famiglia interculturale

La famiglia e la scuola svolgono un ruolo importante nella realizzazione di un dialogo, di un'integrazione sociale e di una conoscenza reciproca tra culture. Per questo, l'Ufficio nazionale antidiscriminazioni razziali del Ministero della Pubblica istruzione ha lanciato un concorso per le scuole dal titolo "La famiglia interculturale". L'obiettivo è quello di valorizzare e promuovere i progetti in supporto del miglioramento della comunicazione e dell'interazione tra le famiglie di studenti italiani e quelle di origine straniera. Il concorso è rivolto alle scuole elementari, medie e superiori. Insegnanti e studenti possono presentare proposte e progetti focalizzati sul campo dell'educazione interculturale. Saranno prese in considerazione anche proposte progettuali che mirino al coinvolgimento e alla comunicazione interculturale tra italiani e stranieri, realizzate anche al di fuori del contesto scolastico. I progetti devono essere inviati entro il 15 maggio. Info: tel. 06 67792267, antidiscriminazioni@pariopportunita.gov.it, www.pariopportunita.gov.it/DefaultDesktop.aspx?doc=1108 - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Kinder- und Jugendpsychiatrie wird landesweit koordiniert - Therapeutische WGs

Südtirol erhält einen landesweiten Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Er soll zentral koordiniert werden, akute Behandlungen und Therapie sollen aber in der Nähe der Wohnorte der Jugendlichen möglich sein: Für junge Patienten in akuten Krisen werden zwei Betten in einem eigenen Zimmer in der Abteilung für Psychiatrie im Krankenhaus Bozen frei, und je eines in den psychiatrischen Abteilungen von Meran, Brixen und Bruneck. Die erste therapeutische Wohngemeinschaft wird in der Villa Winter bei Bruneck öffnen, mit sechs Plätzen, in Bozen ist eine weitere therapeutische Wohngemeinschaft mit zehn bis zwölf Plätzen geplant, und auch für den Westen denkt man an eine Wohngemeinschaft mit bis zu zehn Plätzen. Der Standort der WG in Bozen ist noch unklar, "genaueres wird ab Mitte Mai bekannt, wenn die Landesregierung den Beschluss zum Dienst verabschiedet", sagt Rudolf Hechensteiner vom Amt für Krankenhäuser. In der sozialpädagogischen Wohngemeinschaft Villa Winter haben bereits jetzt sieben der neun Jugendlichen psychiatrische Diagnosen. Die Villa Winter arbeitet daher eng mit Fachpersonal der Sanitätsbetriebe Bruneck und Brixen zusammen, in Form einer Konvention. Solche Konventionen sollen künftig im ganzen Land die Zusammenarbeit von Sanität und Sozialem ermöglichen. Info: Tel. 0471 411620, Amt.fuer.Krankenhaeuser@provinz.bz.it, - bs

Studio sull'uso di sostanze negli adolescenti

Non sempre coscienti degli effetti sulla salute che pasticche e cannabis possono avere, gli adolescenti si avvicinano a questo tipo di sostanze, ne fanno consumo e uso saltuario. "E' spesso da un disagio complessivo che si sfocia nell'uso" spiega Paolo Marcato, direttore dell'associazione "La Strada-Der Weg", che annuncia uno studio, della durata di un anno, allo scopo di indagare quale sia la struttura ideale per accompagnare gli adolescenti tra i 16 ed i 21 anni. "Una struttura socio-pedagogica non è adatta a minori che siano consumatori saltuari", spiega Marcato, "per questo stiamo visitando tipologie di strutture residenziali o diurne, centri socio-pedagogici e comunità terapeutiche in Austria, Germania e Italia". Sarà il Centro studi dell'associazione ad effettuare questa analisi del bisogno, in collaborazione con i distretti sociali e l'Ussm di Bolzano, l'Ufficio Servizio sociale Minori del Ministero per la Giustizia. Info: tel. 0471 203111, direzione@lastrada-derweg.org - mm

Schule / Einwandererkinder: Individueller Lehrplan, Sprachzentren

Rund 5100 Einwandererkinder besuchen im laufenden Jahr Südtiroler Schulen, davon rund 2600 Kinder italienische und rund 2400 deutsche Schulen. Die Kinder sprechen zirka 150 verschiedene Muttersprachen. Die Landesregierung hat sich am 10. April auf ein Modell der Eingliederung dieser Schüler in die Schulwelt geeinigt: Es sieht Informations-Gespräche mit den Eltern des Schülers über das Schulsystem und die Arbeitswelt vor, und einen individuellen Lehrplan für das Kind. Wenn das Kind dem Unterricht in deutscher oder italienischer Sprache nicht folgen könne werde es zunächst in Sprachzentren in den Landessprachen unterrichtet, sagte Landeshauptmann Luis Durnwalder. Damit das Kind den Anschluss an die Klasse nicht verliere, soll es immer wieder an Aktivitäten der Klasse teilnehmen können. Info: Tel. 0471 417500, www.provinz.bz.it/ressorts/schule/ - bs

Seminario post-lauream dopo il Master su diritti e tutela dei minori

Sono sempre pi√Ļ richieste figure specializzate che tutelino concretamente i diritti del minore in tutti gli ambiti. Dopo la prima edizione del Master internazionale post universitario in "Diritti e tutela dei minori" organizzato dalle Universit√† di Padova, Innsbruck e Freiburg in collaborazione con l'Assessorato alla sanit√† e politiche sociali, il prossimo 3 maggio a Bressanone, viene proposto il seminario "La formazione post-Lauream: il contributo di un Master Internazionale in Diritti e Tutela dei Minori". Al Master, unico nel suo genere, avevano partecipato nell'arco dei due anni di durata 13 persone, di cui cinque provenienti dalla provincia di Bolzano. La peculiarit√† dell'iniziativa formativa √® consistita nella interdisciplinariet√† delle materie insegnate che hanno visto alternarsi alla docenza professori ed esperti, italiani e stranieri, provenienti dall'area giuridica, sociopedagogica e sanitaria, i quali saranno presenti anche al seminario di chiusura del 3 maggio. Info: tel. 049 623406, mara.depaoli@sanita.padova.it - mm

Familie

Familiari di persone non autosufficienti: prima Conferenza europea

La famiglia continua ad essere la pi√Ļ importante cellula istituzionale di presa in carico e cura delle persone non autosufficienti. In Italia ci sono quasi 3 milioni di persone disabili e quasi la totalit√† vive in famiglia. Per questo occorrono politiche di sostegno per questo tipo di famiglie. E' stata questa la richiesta alla base della Prima Conferenza europea dei familiari di persone non autosufficienti, promossa da Aias, Coface Handicap e Ufha, che si √® svolta il 19 aprile a Roma. Le tre associazioni hanno redatto una Carta europea sul "Supporto al familiare che si prende cura di un parente non autosufficiente", concepita come uno strumento utile da proporre alle diverse Organizzazioni delle persone con disabilit√† ed alle loro famiglie, alle istituzioni europee e nazionali. La Carta europea vuole contribuire alla conciliazione tra vita familiare, cura e vita professionale mediante il riconoscimento giuridico del lavoro di cura. Si propone di favorire il mantenimento dell'occupazione, il reinserimento e la possibilit√† di progressione di carriera per i familiari lavoratori ed una migliore qualit√† di vita per i parenti non autosufficienti. E' previsto anche l'insediamento di una Consulta di associazioni di famiglie con persone disabili. Info: tel. 06 39731704, www.aiasnazionale.it - mm

Quali politiche familiari per innalzare i tassi di natalità?

"Contratti di lavoro precari significano non solo povert√† ma anche diminuzione del tasso di natalit√†". Questa considerazione emerge dalla relazione del ministro austriaco per le Politiche sociali Erwin Buchinger, intervenuto al convegno degli Arbeitnehmer, l'ala sociale della Svp, il 21 aprile scorso. Da studi effettuati dall'Istituto demografico di Vienna emerge che, a partire dagli anni '90 si sono verificati due fenomeni interessanti collegati con le politiche familiari: ad influire sul tasso di natalit√† sono stati soprattutto il prolungamento del congedo parentale, l'innalzamento del congedo educativo retribuito a 30 mesi e l'estensione del numero dei genitori aventi diritto. Il tasso di natalit√† maggiore era stato registrato nelle mamme con due e tre figli. Ma la precarizzazione del lavoro, secondo Buchinger, incide in modo negativo sul tasso di fertilit√† e rende ancora pi√Ļ incerte le pi√Ļ rosee previsioni. Info: www.demografische-forschung.org - mm

A maggio incontri sul tema dell'affidamento familiare a Merano

Il team per l'affidamento familiare della Comunità Comprensoriale Burgraviato organizza per il mese di maggio un ciclo di tre incontri della durata di due ore ciascuno sul tema "Avvicinamento all'accoglienza e all'affidamento familiare". Gli incontri sono rivolti a persone singole ed a famiglie che vogliano accogliere un minore in affidamento. Il corso è in lingua italiana. Iscrizioni/Info: tel. 0473 496800, meran.bzgmer@gvcc.net - al

Senior/innen

Una guida informativa per le persone anziane over 64

"Diogene" è il titolo della guida informativa elaborata dal Comune di Bolzano che raccoglie in maniera sintetica e completa tutte le informazioni che riguardano il mondo degli anziani. Nel manuale, redatto insieme a persone anziane, si dà risposta a domande su temi che vanno dalla sanità al tempo libero. L'idea è nata in sede di elaborazione del Piano di Sviluppo Strategico della Città di Bolzano da un gruppo di lavoro di anziani che lamentavano la mancanza di una fonte certa e compatta con tutte le informazioni sui servizi e le opportunità che li riguardano. Il Comune invierà la guida per posta a 2mila anziani tra i 64 e i 74 anni che vivono soli e a tutti i 11185 over 75 della città, individuati attraverso l'Anagrafe cittadina. La guida è scaricabile dal sito del Comune. Info: Ufficio Pianificazione sociale, tel. 0471 997465, www.comune.bolzano.it - mm

Istat: cresce il numero degli anziani in Italia

L'Istat rende disponibili sul sito http://demo.istat.it/ le stime dei principali indicatori demografici del 2006 con dettaglio nazionale, regionale e provinciale. Nove tabelle forniscono un quadro informativo aggiornato della situazione demografica del Paese: movimento della popolazione residente (tassi generici di natalità, mortalità e migratorietà, fino a livello di provincia) e principali tendenze demografiche congiunturali (fecondità, nuzialità, speranza di vita, fino a livello di regione). Nel corso dell'estate, dopo la diffusione del comunicato stampa "Bilancio demografico nazionale - Anno 2006", previsto il 5 luglio 2007, le stime degli indicatori demografici verranno aggiornate grazie alla disponibilità di dati consolidati per l'intero 2006. Consulta la sintesi dei principali risultati - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Alkoholkonsum: Das Forum Pr√§vention zum neuen Istat-Bericht - Im Juni S√ľdtirol-Studie

Das Forum Prävention fordert die Südtiroler Medien auf, die Zahlen des neuen Istat-Berichts über Alkoholkonsum in Italien achtsamer zu lesen. Südtirol habe den höchsten Alkoholkonsum Italiens, haben Zeitungen Mitte April allarmiert, ausgehend von einer Zahl des Berichts: 80 Prozent der Südtiroler/innen zwischen 11 und 75 Jahren hätten in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal Alkohol getrunken. Dies sage jedoch nichts über Häufigkeit und Rauscherfahrungen aus und sei daher nicht von vorne herein allarmierend. In der Kategorie "täglicher Konsum von Alkohol" stehe Südtirol sogar an drittletzter Stelle. Bemerkenswert seien andere Daten: In ganz Italien trinken 20 Prozent der Männer von 55 bis 64 Jahren täglich zu viel, sie seien die höchste Risikopopulation. Das verlege den Fokus des Problems Alkoholmissbrauch in die Erwachsenenwelt, sagt Peter Koler vom Forum Prävention. Die Rauscherfahrungen seien bei den 20 bis 30-jährigen in Italien am häufigsten, 16 Prozent von ihnen haben mindestens einmal im Jahr einen Rausch. Von den 11 bis 15-jährigen trifft dies bei zwei Prozent zu, das sei erfreulich wenig. "Was die in den Medien häufig beschriebene Koma-Saufkultur von Jugendlichen betrifft, sind diese Zahlen eher beruhigend", sagt Koler. Für Südtirol relevante Daten über Alkoholkonsum und Einstellungen zum Alkohol von Südtiroler Erwachsenen wird am 1. Juni das Landesstatistikamt präsentieren. Info: Tel. 0471 324801, info@forum-p.it, www.istat.it/salastampa/comunicati/non_calendario/20070412_01/ - bs

Von der Resolution zu den Taten - Aktionen gegen Alkoholmissbrauch in Salten-Schlern

Für einen besseren Umgang mit Alkohol engagieren sich nun eine Arbeitgruppe und der jeweilige Gemeindeausschuss im Sarntal, in Jenesien, Mölten und auf dem Ritten, und sie treffen sich dafür zu Gesprächen mit Wirten, Kaufleuten, Vereinen, Eltern und Jugendlichen. Projekte zusammen mit dem Forum Prävention werden folgen. "Im Sarntal suchten wir zunächst mit Wirten und mit Carabinieri Wege, wie die Gesetze eingehalten werden könnten: dass etwa Jugendliche unter 16 Jahren keinen Alkohol kaufen dürfen. Jüngere umgehen dies, indem sie einfach ältere für sie bestellen lassen", sagt der Gemeindereferent für Soziales Richard Kienzl. "Die Wirte verprachen in solchen Situationen künftig genauer hinzuschauen, und von den Carabinieri werden sie mehr Rückendeckung durch Kontrollen erhalten." Die Bezirksgemeinschaft Salten- Schlern, zu der Sarntal, Jenesien, Mölten und Ritten gehören, hat neben anderen Bezirksgemeinschaften Südtirols eine Resolution gegen Alkoholmissbrauch verfasst. Seit drei Jahren besonders aktiv in der Suchtprävention sind in Salten-Schlern die Gemeinden in Gröden: Als nächstes möchte St. Ulrich das Fest Blättermarkt so gestalten, dass der Alkoholkonsum in den Hintergrund tritt - und damit Ideen für eine neue Festkultur umsetzen. Info: Tel. 0471 623121, richard.kienzl@gemeinde.sarntal.bz.it - bs

Una ricerca sulle attività per i bambini con malattie rare

Il progetto "Solidarietà con le persone affette da malattie rare" (RAPSODY) e i suoi partners hanno creato diversi servizi online allo scopo di migliorare la vita delle persone colpite da queste malattie. Tra questi servizi è compreso il Network Europeo dei Programmi di Ricreazione Terapeutici - European Network of Therapeutic Recreation Programmes (TRPs). Il TRP abbraccia qualsiasi attività ricreativa, organizzata formalmente o informalmente (campi estivi, viaggi organizzati), concepita per soddisfare i bisogni dei bambini e dei giovani con malattie rare. Eurordis e i suoi partner stanno cercando di identificare il maggior numero possibile di Programmi di Ricreazione Terapeutica in Europa. Questo è il primo passo verso la creazione di uno dei diversi servizi online per la comunità delle malattie rare. Se la vostra organizzazione sta sviluppando un TRP, potete inserirlo qui: www.zoomerang.com/recipient/survey.zgi?p=WEB226ANCB6FHR - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

14.- 19.05.07 | Lu.-Sa. "Miteinander reden-aufeinander zugehen": prevenire il bullismo

Normalmente i ragazzi apprendono in famiglia o nella comunità come relazionarsi con le persone. E' lì che si crea un'immagine della società e del mondo. Da una pedagogista del teatro, nel seminario, insegnanti di seconda lingua e studenti potranno ricevere spunti per tematizzare i conflitti, scambiarsi ruoli, lavorare in gruppo. Luogo: Università di Bolzano, via Sernesi 1. Ore: 15. Iscrizione: 5 maggio. Info: Istituto Pedagogico in lingua italiana, Tel. 0471 411469, ipi@provincia.bz.it - mm

Vortrag/Tagung

27.04.07 | Fr. > Friedensarbeiter: öffentliche Diskussion mit Historiker Meir Margali

Im Rahmen des Master-Lehrgangs für Friedensarbeiter werden Gäste aus Konfliktgebieten eingeladen. Der Historiker Meir Margalit aus Jerusalem ist Mitglied der Israeli Committee Against House Demolition, die sich für einen Dialog zwischen Israelis und Palästinensern einsetzt. Ort: Bozen, Pastoralzentrum. Zeit: 17.30 Uhr. Info: Alexander Langer Stiftung, Tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - mm

04.05.07 | Fr. > Infonachmittag zum Thema "Rentenvorsorge f√ľr beeintr√§chtigte Menschen"

Mit Martha Stocker und Helga Thaler-Ausserhofer. Ort: Integrierte Volkshochschule Grain, Bruneck. Zeit: 14.30-17.00 Uhr. Info: AEB, Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

04.05.07 | Ve. > CONVEGNO "(Im)pari opportunità in ambito lavorativo"

Il 2007 √® stato proclamato dall'Unione Europea Anno internazionale delle Pari opportunit√†. Il Comitato Provinciale Pari Opportunit√† coglie questa occasione per tracciare una panoramica sulla materia e presentare la situazione giuridica ed economica in Europa. Luogo: Bolzano, Cortile interno, Palazzo provinciale 1, via Crispi 3. Ore: 10-17. √ą gradita l'iscrizione: Servizio Donna, tel. 0471 411180, serviziodonna@provincia.bz.it - al

04.05.07 | Fr. > Friedensarbeiter: Vorlesung mit dem italienischen Botschafter im Iran

Im Rahmen des Master-Lehrgangs für Friedensarbeiter werden Gäste aus Konfliktgebieten eingeladen. Roberto Toscano, italienischer Botschafter in Teheran, wird sein neuestes Buch "La violenza e le regole" vorstellen. Ort: Bozen, Pastoralzentrum. Zeit: 17.30 Uhr. Info: Alexander Langer Stiftung, Tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - mm

05.05.07 | Sa. > "Solidarität braucht Eigenverantwortung"

Zum Tag der Solidarität des Patronats KVW-ACLI sind Grußworte der VertreterInnen ACLI und KVW und Kurzreferate zum Thema vorgesehen. Ort: Bozen, Kolpinghaus. Zeit: 14.30 Uhr. Info: KVW/ACLI Patronat, Tel. 0471 978677, www.kvw.org - mm

05.05.07 | Sa. > 17. Tag der Pflegekräfte: "Ausgeliefert sein - Gewalt in der Pflege"

Das Recht jedes Menschen über ein selbstbestimmtes Leben in Würde. Die Tagung soll den Umgang mit den Themen Ausgeliefertsein, Abhängikeiten, Freiheiten und Würde, Einschränkungen und Verantwortung im Zusammenhang mit direkten und indirekten Formen der Gewaltausübung dienen. Ab 11.15 Uhr. Filmvorführung "Freiheit - Recht - Würde", der Film handelt von Gewalt und Zwängen in der Pflege. Ort: Kolpinghaus Bozen. Zeit: 9.00 Uhr. Info: Dachverband der Berufsgemeinschaft in der Altenarbeit, Tel. 0471 324868, dba@dba-fama.it - al

12.05.07 | Sa. > Jubil√§umstagung "25 Jahre KVW Dienststelle f√ľr Altenarbeit"

Ort: Raiffeisenhaus in Terlan. Zeit: 9.00 Uhr. Info: KVW Dienststelle für Altenarbeit , Tel. 0471 300213, richard.kienzl@kvw.org - al

17.05.07 | Gi. > Convegno sul turismo accessibile

"Verso una ospitalità eccellente: progetto architettonico & marketing nel sistema turistico". Luogo: Rimini (I), Sala A. Marvelli. Info: Centro Regionale di Informazione sulle barriere architettoniche e la mobilità urbana, Reggio Emilia, tel. 0522 436128, criba@centro-regionale-accessibilita.it - al

24.-26.05.07 | Conferenza nazionale sulle politiche della famiglia (Firenze)

Prima Conferenza Nazionale della Famiglia, promossa dal Governo nel quadro delle iniziative per il rilancio delle politiche familiari. Un momento istituzionale di confronto e dialogo con i diversi attori nazionali ed europei impegnati sulle politiche familiari. Le tematiche affrontate toccheranno tutti i versanti delle politiche familiari. Luogo: Firenze (I), nelle sedi del Palazzo dei Congressi e del Palazzo degli Affari. Info: tel. 06 48906436 - 42012177, info@nicocongressi.it - al

Kultur und Freizeit

26.04.07 | Gi. > Incontri al Caffè delle donne

Donne autoctone e straniere si incontrano mensilmente al "Caffè delle donne" come occasione di scambio creando uno spazio di discussione libera su diversi temi (lavoro, convivenza, figli,...). Luogo: Bolzano, Via Cagliari 22/a. Ore: 18. Info: Associazione Donne Nissà, Tel. 0471 935444, www.nissa.bz.it - mm

Verschiedenes

30.04.07 | Mo. > RADIO Sprechstunde, Thema: "Ernährungsabhängige Erkrankungen"

Studiogäste: Renate Mair (Ernährungstherapeutin), Rudi Widmann (Diätkoch), Roland Schöpf (Küchenmeister), Moderation: Marianna Kasseroler. Grüne Nummer: 8000 14477. Radio Rai Sender Bozen. Zeit: 9 Uhr. - al

09.05.07 | Mi. > TV: Von null bis 99 - Familie - Bildung - Menschen

Das Familienmagazin hat den Verein "Hands" besucht, ein Rehabilitierungszentrum für Alkohol- und Medikamentenabhängige. Was die Suchtabhängigkeit eines Menschen für seine Familie bedeutet, wird anhand der Lebensgeschichte einer Frau berichtet, deren Mann seit 30 Jahren Alkoholiker ist. Zeit: 20.20 Uhr, Wh. am 11.05. um 18 Uhr. TV Rai Sender Bozen. - al

09.-14.05.07 | > Festival delle abilità differenti (Carpi, Modena)

Carpi e Modena ospiteranno danza, musica e teatro. Info: www.nazareno-coopsociale.it/festival_2007.html - al

12.05.07 | Sa. > Rollstuhl-Tennis Schnuppertag (Marling)

Die Sektion Tennis der Sportgruppe für Körperbehinderte Südtirols (SGKS) lädt gehbehinderte Personen ein, das Rollstuhltennis auszuprobieren. Tennisrollstühle, Schläger und Bälle werden zur Verfügung gestellt. Auch Personen ohne Behinderung sind herzlich willkommen, sich das Rollstuhltennis anzusehen. Info: SGKS Sektion Tennis, Martin Mair, Tel. 333 3011644, www.sgks.bz.it - al