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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 9|2007 vom 09.05.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

15.05.2007 | Internationaler Tag der Familie

Volles Programm: Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai sind wieder jede Menge Aktionen geplant: Landesrätin Sabina Kasslatter Mur wird zusammen mit Landeshauptmann Luis Durnwalder eine Bilanz ziehen was im Bereich Familie auf politischer Ebene im letzen Jahr passiert ist. Die Stadt Bozen organisiert eine Familienwoche vom 12. bis 20. Mai, es gibt zahlreiche Vorträge zum Thema Familie (siehe Agenda) und auch die Landesversammlung des Familienverbandes am 19. Mai wird natürlich ganz dem Thema gewidmet sein. In einem Vortrag geht es darum, was Kinder glücklich macht, welche Kindheitserlebnisse, ¬Ėerfahrungen und Faktoren das spätere Leben eines Kindes entscheidend beeinflussen und wie das Leben trotz schwieriger Umstände gelingen kann: um 14 Uhr im Vereinshaus von Wiesen/Pfitsch. Info: KFS, Tel. 0471 974778, www.familienverband.it; Familienbüro, Tel. 0471 413381, www.provinz.bz.it/kulturabteilung/familie/338.asp - al

Editorial

Wie steht es mit den f√ľnf Promille?

Kaum ein Jahr ist es her, dass der Gesetzgeber den Steuerzahler ein bisschen Regent sein lässt, und dieser ein kleines Scheibchen seines Steuerbetrags einer gemeinnützigen Organisationen zuteilen kann. Und schon macht sich so etwas wie ein Gefühl von Übersättigung breit - an Werbung nämlich, von den sozialen Vereinen: Natürlich wollen alle meine Promille, die von der Steuer natürlich, und so lese ich überall mehr oder weniger freundliche Hinweise darauf - und manch aufdringliche Aufforderung - sie einem bestimmten Verein zu widmen. Immerhin, in diesem Jahr wurde die Auswahl von Organisationen, die in die Gunst kommen können, ein bisschen reduziert und präzisiert, dafür haben sich die Werbemaschinen weiter perfektioniert. Was tun also? Abzuraten ist nur vom Nichtstun. Wenn man auch über die Zweckmäßigkeit des 5-Promille-Systems diskutieren kann, wie es bei einer gutbesuchten Veranstaltung Ende März in Bozen geschah - es existiert derzeit nun einmal: Erkundigen Sie sich genau, lassen Sie sich nicht zu sehr vom Marktgeschrei verleiten, sondern bestimmen Sie selbst, wer Ihre 5 Promille verdient. Damit teilen Sie nämlich auch mit, dass Sie dessen Inhalte und Programme gutheißen - was der eigentlich wichtige Teil des Regierens ist. - Georg Leimstädtner - gl

Panorama

"Giorno di volontariato" promosso da Ripartizione Politiche sociali e organizzazioni

Ci sono persone desiderose di fare qualcosa per gli altri, che non sanno però a chi rivolgersi; molte organizzazioni sociali cercano con difficoltà volontari con la voglia di impegnarsi; la cittadinanza è interessata al ruolo svolto dal volontariato sociale che, accanto all'ente pubblico, contribuisce al benessere della comunità. Ma come si fa a diventare volontari? Prima si può provare: è l'idea che sta alla base del primo "Giorno di volontariato in Alto Adige", in programma per il prossimo 20 ottobre in diversi punti della provincia. Nel comitato organizzativo sono presenti la Ripartizione Politiche sociali - attraverso l'Ufficio Anziani e Distretti sociali -, Caritas, Federazione delle Associazioni sociali, le associazioni "La Strada-Der Weg" e S. Vincenzo. Chi vorrà mettersi in gioco in attività gratuite potrà rivolgersi ad enti e associazioni pronti a coinvolgere gli interessati in iniziative di vario tipo in settori sociali come l'assistenza alle persone anziane, tossicodipendenti, mediazione interculturale, nel lavoro con minori, persone colpite da malattie croniche, nel sostegno alla famiglia. I progetti delle associazioni saranno disponibili su un sito internet in via di realizzazione, dove si potrà scegliere tra le proposte ed iscriversi. - mm

Pfegesicherung: Vorschlag der Steuerungsgruppe wird nun auf politischer Ebene diskutiert

Letzten November hatte die Landesregierung eine Steuerungsgruppe beauftragt, einen abgestimmten Gesetzentwurf zur Pflegesicherung vorzulegen. Der nun vorliegende Entwurf orientiert sich daran, dass die übergroße Mehrheit des Pflegefälle - rund 70 Prozent - in den Familien selbst und dort meistens von Frauen gepflegt werden. Jetzt muss der Vorschlag in der Landesregierung diskutiert werden, wo auch die Finanzierung der im Entwurf vorgesehenen Leistungen geklärt werden muss. In der Zwischenzeit werden öffentliche und private Einrichtungen an der Regelung für die praktische Umsetzung arbeiten. In der zwanzigköpfigen Steuerungsgruppe waren Vertreter/innen der Sozialverbände, Gemeinden, der Pflegeberufe und -einrichtungen sowie Angehörige pflegebedürftiger Menschen vertreten. Info: Tel. 0471 411555, richard.theiner@provinz.bz.it - al

Dal sociale al ricreativo: nasce la Rete di Associazioni Bolzano

Si è presentata ufficialmente in questi giorni la Rete di Associazioni Bolzano, una realtà che ingloba, come gruppi di lavoro interni, tutte le reti informali esistenti nella città di Bolzano e realizzate in questi anni (Rete Anziani, Rete per la Diversabilità) fino ad allargare il proprio orizzonte operativo anche al mondo culturale, sportivo, ricreativo e giovanile. L'obiettivo della Rete di Associazioni Bolzano è quello di coordinare organizzazioni e sinergie diverse, far sì che ogni realtà possa offrire e condividere con altri risposte, idee e aiuti alle persone, mettendosi insieme per realizzare un progetto. Nei quartieri vengono offerti momenti socio-comunitari tra persone di generazioni diverse e di culture diverse, vengono realizzati laboratori creativi dove i partecipanti possono creare e ricrearsi tramite il fare, dove si recupera il piacere per il lavoro in gruppo, per il gioco, la musica, la pittura. La presidente della Rete è Maria Grazia Zanetti del Club "La Ruga". Info: www.together.bz.it - mm

Pflege, Einwanderung, Hilfe im b√ľrokratischen Dschungel: F√§lle f√ľr die Volksanw√§ltin

Immer mehr sozial schwache Bürger/innen suchen bei ihr Hilfe, stellt Volksanwältin Burgi Volgger in ihrem Tätigkeitsbericht 2006 fest. Es sind vor allem als bedrohlich empfundene Veränderungen in unserer Gesellschaft, die in den Sprechstunden vorgebracht werden. Vermehrt betrafen Anfragen und Beschwerden das Thema Pflegesicherung: Es gebe zu wenig Heimplätze, die Wartezeiten seien zu lang, die Kosten zu hoch, bzw. werden die Berechnungen als ungerecht empfunden. Solche Beschwerden spiegeln den Grundtenor der Verwandten wider, die ein pflegebedürftiges Familienmitglied haben, so die Volksanwältin. Die Betroffenen seien allzu oft der Meinung, dass die Kosten der Sozialdienste oder Pflegedienste viel zu hoch seien und die öffentliche Hand viel mehr beisteuern müsse. Dahinter stecke oft viel Unkenntnis darüber, wie viel die in Anspruch genommene Leistung tatsächlich kostet und wie viel die öffentliche Hand schon abdeckt, nur damit der zu bezahlende Tarif tief gehalten werden kann. Auch das Thema Zuwanderung wird oft angesprochen: Einheimische Bürger/innen äußern ihre Ängste und Sorgen durch die pauschalisierte Anklage, die "Ausländer" würden "alles bekommen", "Einheimische" hingegen würden "nichts erhalten". Info: Tel. 0471 301155, www.volksanwaltschaft.bz.it - al

"Arbeitseingliederungs-Preis 2007" f√ľr vorbildliche Integration in die Arbeitswelt

Unternehmen, die besondere Initiativen ergriffen haben, um Menschen mit Behinderung die Eingliederung ins Arbeitsleben zu erleichtern, können sich noch bis zum 30. Juni um den "Arbeitseingliederungs-Preis 2007" bewerben. Der Preis in der Höhe von 5.000 Euro wird von der Landesabteilung Arbeit ausgeschrieben und soll vorbildhafte Eingliederungsinitiativen bekannter machen, damit diese auch von anderen Unternehmen nachgeahmt werden können. Info: Carmen Stauder, Tel. 0471 412748, Carmen.Stauder@provinz.bz.it; Davide Baldessari, Tel. 0471 412732, Davide.Baldessari@provinz.bz.it - al

Tossicodipendenza e disturbo psichiatrico: un convegno sulla "doppia diagnosi"

Sono in crescita a livello nazionale i tossicodipendenti che registrano anche disturbi psichiatrici. Lo evidenzia una ricerca della FICT, la Federazione Italiana Comunità Terapeutiche. Esistono casi in cui vengono assunte sostanze per alleviare la sofferenza psichica causata da una psicopatologia, ma vi sono anche tossicodipendenti che sviluppano sintomi psichiatrici durante l'astinenza o l'intossicazione. Si tratta di pazienti che necessitano di un trattamento particolare. Il tema della "doppia diagnosi" - terapia per una persona tossicodipendente che soffre anche di un disturbo psichiatrico - sarà al centro di un convegno nazionale organizzato per l'11 maggio, al Palazzo provinciale 2 di via Crispi 3 a Bolzano, dall'"Associazione La Strada-Der Weg" in collaborazione con la FICT. L'obiettivo è quello di riflettere sul percorso terapeutico riabilitativo attuato finora e porre l'attenzione sul reinserimento sociale per quelle persone che, dopo aver superato la tossicodipendenza, vivono in una situazione di cronicità psichiatrica, incapaci di una autonomia e autosufficienza abitativa, lavorativa ed affettiva. Info: tel. 0471 203111, info@lastrada-derweg.org - mm

50 Vorschl√§ge f√ľr eine gerechtere Welt, am 30. Mai in Meran

Sozialen und ökologischen Bewegungen wird immer wieder vorgeworfen, sie würden nur Probleme aufzeigen, aber keine Lösungen anbieten. Christian Felber, österreichischer Buchautor und Mitbegründer der globalisierungskritischen Bewegung Attac, will dieses Vorurteil mit 50 Vorschlägen für eine gerechtere Welt entkräften. Am Mittwoch, 30. Mai wird er seine Vorschläge in der Buchhandlung Alte Mühle in Meran vorstellen. Zeit: 20 Uhr. Info: OEW, Tel. 0472 833950, www.oew.org - al

Opere di artisti e di ospiti nelle strutture sociali al Parco Cappuccini di Bolzano

Incontrarsi al parco, socializzare, ascoltare buona musica ammirando quadri o sculture di artisti locali conosciuti e di chi, attraverso l'arte, ha avviato un cammino di rivisitazione di sè, della propria malattia psichica, dell'esperienza in carcere, dell'anzianità. Per tre settimane, a partire dal 1 giugno, il Parco Cappuccini di via Isarco a Bolzano ospiterà circa 60 opere a settimana, sculture o quadri di artisti noti e di persone ospiti di strutture che stanno intraprendendo un inserimento sociale. "Con questa iniziativa vorremmo far conoscere la realtà degli ospiti delle strutture sociali, creare un'atmosfera artistica che favorisca una riflessione meditativa per chi visita il Parco, ma anche l'incontro tra persone con storie ed esperienze diverse" spiega il responsabile del Distretto Centro-Piani-Rencio Alberto Conci. In programma anche serate musicali e concerti due volte alla settimana, oltre ad incontri a tema. Nel parco funzionerà anche un bar, dove si potrà prendere un aperitivo e leggere i giornali. Info: tel. 0471 324297, distrettocentro@aziendasociale.bz.it - mm

Nord-Sud del mondo, intercultura, non profit: testi e cassette vhs a disposizione

La casa editrice bolognese EMI offre gratuitamente volumi e cassette vhs destinati al macero mettendoli a disposizione di associazioni, enti ed organismi che operano nel settore non profit. Si tratta di opere giacenti in magazzino sulle tematiche riguardanti i rapporti tra Nord e e Sud del mondo, intercultura, nuovi stili di vita. Catalogo integrale disponibile sul sito. Info: tel. 051 326027, www.emi.it - mm

CIVILPROTEC 2007 - "Freiwilligenarbeit/Ehrenamt in den Zivilschutzorganisationen"

Im Rahmen der 1. Südtiroler Zivilschutzmesse vom 18. bis 20. Mai in Bozen wird ein Tag ganz dem Thema "Freiwilligenarbeit /Ehrenamt in den Zivilschutzorganisationen" gewidmet sein. Neben einem Vergleich mit der Situation in anderen Ländern wird es auch ein Referat zur Haftung der Freiwilligen und einen Runden Tisch geben. Zeit: Samstag, 19. Mai, 9 ¬Ė 13 Uhr. Ort: Messe Bozen. Info: www.fierabolzano.it/civilprotec2007; Landesrettungsverein Weißes Kreuz, Tel. 0471 444391, Klaus.Ladurner@wk-cb.bz.it - al

"La violenza, le regole": l'ambasciatore italiano in Iran a Bolzano

Il fatto di non conoscere il diverso da noi ci porta spesso ad alzare muri per difenderci ed ad usare violenza; anche la religione viene strumentalizzata per ottenere fini politici ed economici. E' il pensiero di Roberto Toscano, ambasciatore italiano in Iran, ospite di recente a Bolzano, dove ha presentato il suo ultimo libro "La violenza, le regole" agli studenti del Master "Mediatori dei Conflitti ¬Ė Operatori di Pace Internazionali". La proliferazione del terrorismo e il moltiplicarsi delle guerre dicono che la reazione di fronte alla diversit√† che sentiamo minacciosa provoca violenza. C'√® poi una spiegazione politica. √ą l'azione di dirigenti che hanno un interesse nello scatenare violenza per inseguire finalit√† di potere o interessi economici. Secondo Toscano, qualunque religione pu√≤ avere una visione fanatica ma in molti casi avviene un fenomeno di religionizzazione della politica. La religione pu√≤ diventare uno strumento ideologico per far muovere le masse e l'intreccio religione e nazionalismo √® una bomba ad orologeria. Info: www.bumerang.it, www.alexanderlanger.org - mm

Soziale Innovationen sichtbar machen: SozialMarie-Preis 2007 vergeben

Wir in Südtirol kennen ja seit heuer den Cultura-Socialis-Preis, mit dem besondere soziale Projekte ausgezeichnet werden. Vorbild dafür war der österreichische SozialMarie-Preis, der dort jährlich innovative und kreative Sozialprojekte auszeichnet. Um eben diese "SozialMarie 2007" haben sich heuer 190 Projekte beworben, am 1. Mai wurden nun die drei Haupt- und zwölf Anerkennungspreise vergeben. Über die finanzielle Anerkennung hinaus sollen die prämierten Projekte in die Öffentlichkeit gerückt werden, um so Anregung für weitere soziale Aktionen zu geben. Unter www.sozialmarie.org finden sich alle Beschreibungen der eingereichten Projekte sowie die Kurzinformation und Jurybegründungen der spannenden Preisträgerprojekte 2007. - al

ChancenGleichheit

Frauen

Donne e lavoro: meno discriminazioni con strumenti nuovi e incentivi alle imprese

Accade ancora troppo di frequente che la donna venga discriminata nell'ambiente di lavoro. Pur prestando la stessa attività rispetto ai colleghi maschi, riceve una retribuzione inferiore, oppure vi sono requisiti di assunzione nei concorsi che le donne solitamente non possiedono ma che non sono nemmeno necessari. Questi casi emergono dalle ricerche, dovrebbero invece essere oggetto di cause intentate dalle Consigliere di parità. Sono considerazioni emerse nel corso del convegno "(Im)Pari opportunità in ambito lavorativo" organizzato il 4 maggio scorso dal Comitato provinciale per le pari opportunità, in occasione dell'Anno internazionale delle pari opportunità. E perchè la donna possa diventare una vera "risorsa" per il mondo del lavoro, i governi e le imprese dovrebbero adottare strumenti concreti come le quote rosa, obiettivi sull'occupazione femminile nelle aziende a tutti i livelli gerarchici e incentivi per le imprese che assumono e promuovono le donne. Servizi pubblici per l'infanzia ed una maggiore flessibilità nei tempi di lavoro per uomini e donne sono precondizioni per l'aumento della presenza femminile nel mondo del lavoro e per raggiungere reali pari opportunità. Info: tel. 0471 411180, pariopportunità@provincia.bz.it - mm

Le giovani donne tra flessibilità, lavori portatili e precarietà

Con il moltiplicarsi di forme di lavoro atipiche e precarie aumentano anche le incertezze e le difficolt√† delle donne. Nel corso di una serata dedicata a questo tema, il 14 maggio alle 18.30, presso il Centro interculturale delle donne, in piazza Parrocchia 15 a Bolzano, promossa dalla Formazione professionale in lingua italiana, verr√† illustrata la situazione in Alto Adige. Verranno prese in considerazione ed analizzate alcune forme di lavoro a domicilio, inteso in senso non manuale ma intellettuale, svolto comunque negli spazi domestici in mancanza di un "vero ufficio". Al centro dell'attenzione anche le discriminazioni di genere nei settori avanzati dell'economia e la polarizzazione che la flessibilit√† del lavoro sta sempre pi√Ļ facendo risaltare tra il terziario avanzato e le precariet√† dei lavori femminili nei servizi di livello inferiore. Info: tel. 0471 983051, www.bibliodonnafrau.org - mm

Menschen mit Behinderung

Integrierte Kinderferien: Sommerprogramm f√ľr Kinder mit und ohne Behinderung

Die Vereinigung Pro Juventute Burggrafenamt organisiert im Sommer wieder sechs Wochen integrierte Kinderferien für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung. Im ungezwungenen Umgang miteinander werden Kinder mit Behinderung erfahrungsgemäß gut angenommen und eventuelle Berührungsängste verschwinden bald. Bei Bedarf werden die Kinder auch bei den Sommeraufgaben unterstützt. Interessierte melden sich bis 31. Mai. Info: Tel. 0473 446350, www.projuventute.it - al

Zusammen zelten gehen und zusammenkommen... Eurolager 2007 in Lichtenstein

Das Eurolager ist ein internationales Zeltlager, das seit 1979 jedes Jahr zu Pfingsten stattfindet. Die Idee dahinter ist, Menschen mit und ohne Behinderung in einer lockeren Atmosphäre zusammenzuführen. Im Zeltlagerleben werden vorhandene Vorurteile und anfängliche Berührungsängste schnell abgebaut. Die Teilnehmer/innen kommen aus Deutschland, der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und aus Südtirol. Heuer findet das Eurolager 2007 vom 25. bis 28. Mai 2007 in Balzers im Fürstentum Lichtenstein statt. Kontaktperson für Südtirol ist Martina Drassl von Südtirols Katholischer Jugend. Info/Anmeldung: Tel. 0471 970890, martina.drassl@skj.bz.it; www.eurolager.org - al

10. Landesmeisterschaften im Schwimmen f√ľr Menschen mit mentaler Behinderung

Zum 10. Mal finden die Schwimm-Landesmeisterschaften für Menschen mit geistiger Behinderung statt. Neben einheimischen Athlet/innen werden auch Gäste aus dem Trentino und Nordtirol erwartet. Insgesamt werden am Sonntag 13. Mai in der Acquarena in Brixen 100 Teilnehmer/innen in 10 Disziplinen an den Start gehen. Organisiert wird der Schwimmwettkampf von der Sektion Behindertensport und der Sektion Schwimmen SSV Brixen in Zusammenarbeit mit der Sektion Sport des Landesverbandes Lebenshilfe. Info: Monika Kahler, Tel. 0471 062526, Tel. 340 4902960, sport@lebenshilfe.it - al

Migration

Erste Weiterbildung f√ľr "badanti" zu Ende - Mehrere Initiativen im Land

Südtirols erste Weiterbildung für "badanti" ist in Meran zu Ende gegangen: Seit 8. Mai halten 29 ausländische pflegende Haushaltsassistentinnen das Zertifikat einer 50-stündigen Ausbildung in der Hand. Die Caritas Meran hat die Fortbildung organisiert, und will sie spätestens im nächsten Frühling wiederholen, mit vertieften Inhalten: "Künftig soll eine berufliche Schulung mit einem Abschlussdiplom angeboten werden können", wünscht sich Marco Deriu, Leiter der Erstaufnahmestelle für Einwanderer/innen, "dazu finden jetzt Treffen mit Verantwortlichen des Sanitätsbetriebs statt." Ein anderer Kurs mit 175 Stunden für pflegende Haushaltsassistentinnen hat Mitte April in Meran begonnen, organisiert von Independent L. Daran nehmen 15 Frauen teil. Eine weitere Ausbildung läuft gerade in Bruneck, mit 500 Stunden Ausbildung, besucht von 10 Migrantinnen, und initiiert von der Lessing Hochschule Meran im Projekt "life assistance in aging". Info: Tel. 0473 231916, segreteria@caritasodar.it - bs

Spielerisch die Migration thematisieren: S√ľdamerikanische Kl√§nge in S√ľdtirol

In Bolivien wandern Menschen bereits seit Jahren zu Tausenden ab. Sehr viele von ihnen kommen nach Italien, auch nach Südtirol. Sie und die meisten Einwanderer/innen finden bei uns häufig nicht das, was sie suchen. Gesicherte Arbeitsplätze, ein soziales Netz, eine würdige Wohnmöglichkeit sind Wünsche, die sich nur für wenige verwirklichen. Hinzu kommt, dass die Emigration zusätzliche, schmerzhafte Probleme schafft: Die jahrelange Trennung von Kindern und Ehepartner/in ist ein hoher Preis und löst neue Probleme aus. Den ganzen Monat Mai über sind 12 Musikanten und Tänzer/innen aus Cochabamba, einer Millionenstadt in Bolivien, in ganz Südtirol unterwegs. Sie lassen uns über Musik und Tanz in ihre Welt eintauchen und zeigen uns Bilder aus ihrem Leben, Ideen von ihren Projekten und sprechen über ihre Ansichten zum Thema Migration. Infos und Tourprogramm unter: OEW, Tel. 0472 833950, www.oew.org/de/veranstaltungen.php - al

Generationen

Kinder und Jugend

Rechte f√ľr Kinder und Jugendliche: Erster Master zu Ende - Zweite Auflage geplant

Juristen, die in Kinder- und Jugendpsychologie spezialiert sind und Sozialarbeiter, Pädagogen, Mediziner mit fundiertem juristischem Know How - das sind die Abgänger des Master-Lehrgangs "Rechte und Schutz von Minderjährigen", der am 3. Mai endete. Die Universitäten Padua, Innsbruck, Bozen und Freiburg organisierten den Master gemeinsam, und er ist EU-weit anerkannt. "Das Besondere daran ist sein interdisziplinärer Charakter: Recht wurde mit psychologischen, gesundheitlichen, juristischen, rehabilitativen Aspekten verknüpft, auf hohem Niveau", berichtet eine Teilnehmerin. Der Master könnte den Juristen eine Vorzugschiene am Jugendgericht eröffnen, wo Arbeitsplätze breitgefächertes Wissen über Jugendliche erfordern, so die Präsidentin des Jugendgerichts Margit Fliri. Und soziale Dienste profitieren davon, wenn Mitarbeiter in Rechtsfragen sattelfest sind. Dort sollten laufend Ausbildungen in Recht angeboten werden, wünscht sich Eugenio Bizzotto, Direktor des Amts für Familie, Frau und Jugend. Der Master wird voraussichtlich wiederholt. Er wurde vom Landesressort für Gesundheit und Soziales unterstützt. Info: Prof. Antonio Condini, Tel. 049 623406, www.unipd.it - bs

Tauferer Ahrntal: Zahl der Jugendgerichtsfälle gestiegen - "Druck auf Familien ist groß"

Der Sozialsprengel Tauferer-Ahrntal begleitete letztes Jahr besonders viele Jugendliche in "sehr intensiven Situationen", wie Sprengelleiterin Doris Wild beschreibt: Bei 29 von 95 betreuten Jugendlichen wurde das Jugendgericht herangezogen, in einigen davon wegen Gewalt in der Familie oder sexuellen Missbrauchs. Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es 22 Jugendgerichtsfälle im Tauferer-Ahrntal und im Jahr 2004 neun. Die Hemmschwelle von Familien oder Erziehern sich an den Sozialdienst zu wenden, bevor die familiäre Situation eskaliere, müsse kleiner werden, sagt Wild. Familien sollten den Sozialsprengel stärker als Unterstützer sehen. Der Sprengel will nun, neben den Schulen, auch mehr mit den Kindergärten zusammenarbeiten: Auch dort seien Erzieher Seismografen dafür, wenn es große Probleme in Familien gäbe. "Der Druck auf die Familien ist heute groß", sagt Wild, und daher wünscht sie sich auch von den Gemeinden mehr Engagement für Familie, und Elternschulen, ein Eltern-Kind-Zentrum. Man müsse mutig sein, sich die Probleme der Familien anzusehen, sagt der Ahrntaler Bürgermeister Hubert Rieder. Die Familienpolitik stärker zu koordinieren, auch zusammen mit Sozialvereinen, sei ein Anliegen der Gemeinde. Info: Tel. 0474 678008, http://root.riskommunal.net/gemeinde/pustertal/gemeindeamt/html/Sprengelbericht2006.pdf - bs

Bessere Matura: Ehrenamtsnachweis bringt erstmals Vorteile in der Schule

Alle ehrenamtlich tätigen Jugendlichen, die heuer zur Matura antreten, können bis 15. Mai ihren Ehrenamtsnachweis in ihrer Schule abgeben: Dieser Nachweis wirkt sich heuer erstmals positiv auf die Maturabewertung der deutschsprachigen Schüler aus. Das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen solle auch im schulischen Bereich anerkannt werden, sagt Schulamtsleiter Peter Höllriegel. Der Südtiroler Jugendring hat den Ehrenamtsnachweis ausgearbeitet, er zeigt die Kompetenzen auf, die Jugendliche im Zuge ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erworben haben. Die Nachweise können in den Kinder- und Jugendverbänden des Südtiroler Jugendrings abgeholt werden. Info: Tel. 0471 060430, www.jugendring.it - bs

TV Special: Der Alltag im Jugendzentrum - Zwischen Verwaltungs- und Beziehungsarbeit

Im Rahmen der Dokumentationsreihe des Sender Bozen "Soundcheck TV Special - Jugendkulturarbeit in Südtirol" wird am Montag, 14. Mai, der Alltag in einem Jugendzentrum gezeigt. Ziel der filmischen Dokumentation ist es, die tagtägliche Verwaltungs- und Beziehungsarbeit darzustellen, die das Berufsbild des Jugendarbeiters und der Jugendarbeiterin formen. Zeit: 18:30 Uhr. RAI Sender Bozen. - al

03.-05.09.07 | Tagung > Europa jugendfrei: "widerspruch: macht: hoffnung"

"Europa ohne Jugend", Thriller der Zukunft. Regie: der Westen. Hauptdarsteller: die Medien, das Kapital, die Ich-AG, der Dauerstress. In den Nebenrollen: Familienpolitik, Kultur, Jugendarbeit. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Depressionsgesellschaft. "So könnte der jugendfreie Film beschrieben werden, der bereits lautlos über die europäische Bühne geht. In ihm haben Jugendliche keinen Platz, ja, sie kommen darin gar nicht mehr vor. Ein greises Meisterwerk, ein Spätwerk, ein Endpunkt einer Gesellschaft, die für immer jung sein will ¬Ė und dabei vergisst, für die Jugend zu sorgen, ihr Raum zu geben", schreibt das Internationale Forum für präventive Jugendarbeit. Das Forum möchte dieses Manuskript etwas umschreiben und lädt ein zum Casting für eine zukunftsbereite Gesellschaft, die bunter ist als der oben beschriebene Film. Im Jugendhaus Kassianeum sollen vom 3. bis 5. September auf der 4. Internationalen Werktagung zur Jugendarbeit Ideen ausgetauscht werden. Es soll widersprochen werden. "Denn Widerspruch macht Hoffnung." Anmeldung: 31.05.2007. Info: Tel. 0472 279999, jukas@jukas.net; www.praev-net.at - al

Europa-Tag: Bozen möchte Europäische Identität der Jugendlichen stärken

Am 9. Mai, Europa-Tag der EU, beschäftigten sich an die 50 Mittelschüler/innen im Bozner Rathaus mit Chancengleichheit, dem heurigen Jahresthema der EU. Die Jugendlichen diskutierten mit dem Bürgermeister und anderen Politiker/innen über Chancengleichheit von Mann und Frau, von Menschen verschiedener Kulturen, verschiedenen Alters und verschiedener körperlicher oder psychicher Fähigkeiten. Sie trugen Anliegen und Fragen an die Stadtverwalter/innen heran, diese mussten ihre Antworten und Redebeiträge danach durch einen Fragebogen bewerten lassen. Ein Ziel der Veranstaltung war es, eine grenzenübergreifende europäische Identität unter den jungen Menschen zu stiften. Info: Stadtrat für Innovation und Arbeit, Tel. 0471 997692, primo.schoensberg@gemeinde.bozen.it - bs

Familie

"Settimana della famiglia" con le associazioni a Bolzano

Quale miglior modo per festeggiare la famiglia, nella sua Giornata internazionale, se non quello di favorire incontri, relazioni, spazi gioco, feste, attività varie. E' l'idea di alcune associazioni della città di Bolzano che, in collaborazione con l'Ufficio Famiglia del Comune, apriranno le loro sedi e si serviranno di spazi pubblici per creare momenti di incontro tra le famiglie del quartiere nella settimana dal 12 al 20 maggio. In programma, iniziative rivolte a bambini, mamme, papà e nonni come mercatino delle pulci, festa della mamma, giochi e pranzi, teatro dei burattini, incontri su genitorialità e adolescenza, laboratori creativi. I luoghi delle iniziative: Centro Famiglie Maso Premstaller gestito dall'Associazione Elki, la casetta al Parco Mignone e la ludoteca di via Parma gestite dall'Associazione VKE, lo spazio La Rotonda, la sede Sviluppo di comunità 1 e il Centro Giovani di via Ortles gestiti dall'Associazione La Vispa Teresa. Info e programma: tel. 0471 997231, www.comune.bolzano.it - mm

Norwegen: 80 Prozent der V√§ter gehen in Karenz - Vergleich mit S√ľdtirol

In den nordeuropäischen Ländern Island und Norwegen gehen 80 Prozent der jungen Vätern in Karenz, um Zeit mit ihren Kleinkindern zu verbringen. In Österreich sind es knapp über drei Prozent. 2004 wurden in Südtirol 25.000 öffentliche Bediensteten und 54 Privatbetriebe vom Bozner Frauenzentrum untersucht: 6,2 Prozent von den 5.360 in der öffentlichen Verwaltung in Anspruch genommenen Elternurlauben fielen auf die Väter. Nur in 21 von 54 Privatbetrieben nutzten die Väter diese Möglichkeit des Gesetzes. Ein Grund für die hohe Väterkarenzquote in Island ist eine gesetzliche Regelung, die den Eltern drei Monate Karenzzeit abzieht, wenn der Vater nicht in Karenz geht. Weiters können Eltern sich Karenz in Island leichter leisten, denn sie erhalten dabei rund 80 Prozent des letzten Verdienstes. Für Väter sind zu lange Karenzzeiten und zu geringe Geldleistungen Hürden, sich für die Auszeit vom Beruf zu entscheiden. Karenz will gut geplant sein, in Österreich gibt es eine Info-Plattform für Eltern und Unternehmen dazu: www.karenzundkarriere.at - mm

Un corso per consulenti del risparmio familiare

Bilancio familiare, spinte al consumo, indebitamento: risparmiare è un'arte utile da imparare, per questo occorrono moltiplicatori o consulenti che la sappiano fare propria per poterla poi trasmettere a famiglie, single e pensionati nel corso di party sul risparmio. Il CLS-Consorzio Lavoratori Studenti, in collaborazione con il Centro Tutela Consumatori, propone un corso a persone che si interessano di questioni finanziarie che desiderino impiegare le proprie competenze nella libera professione. Il corso di 108 ore, che si svolgerà in nove fine settimana, partirà a settembre. Occorre iscriversi entro fine luglio. A maggio e a settembre è previsto anche un ciclo di conferenze aperte a tutta la cittadinanza sul tema del risparmio familiare, gestione del bilancio, telecomunicazioni, acquisti e assicurazioni. Info: tel. 0471 288003, cls@cls-bz.it - mm

Senior/innen

Gewalt in der Pflege: Probleme bewusst machen, nicht unter den Teppich kehren

Über Gewalt in der Pflege sprachen Pflegende heuer am Tag der Pflegekräfte, veranstaltet vom Dachverband der Berufsgemeinschaften in der Altenarbeit (DBA): vor allem über Gewalterfahrungen, die Patienten machen, wenn Pflegende ihnen Gutes tun müssen. Wenn eine Frau etwa eine lebensnotwendige Spritze erhalten muss, gegen ihren Willen, weil sie ein Leben lang panische Angst vor Spritzen hatte - ein Dilemma, auch für die Pflegekräfte. Damit solche Gradwanderungen nicht zur ständigen Überforderung werden, müssten sie im Team besprochen werden, sagt Waltraud Brugger, Vorsitzende der Pflegekräfte im DBA. Führungskräfte von Heimen müssten die Probleme der Pflegekräfte kennen, ihnen Rückendeckung geben und gemeinsam mit den Pflegenden Richtlinien für gutes Handeln finden - und heikle Situationen nicht unter den Teppich kehren. Im Idealfall sind Heime sich ihrer Werte durch Leitbilder und Qualitätsmanagement bewusster geworden, Leitbilder müssten aber auch gelebt werden. Es gebe auch institutionelle Gewalt, sagte der Gerontologe Michael Ganns auf der Tagung: Wenn etwa Heime nur starre Essenszeiten anbieten, ohne flexibler auf die Menschen einzugehen: um sieben Uhr Frühstück, um elf Mittagessen, um halb sechs Abendessen. Info: DBA, Tel. 335 6174655, www.dba-fama.it - bs

Inspirationen aus Oberschlesien - Aktives Altern: Projekt Melva

Zwölf Südtiroler und Südtirolerinnen über 50 Jahren reisen ab Ende Mai in drei Gruppen je nach Polen, Spanien und Deutschland, und lassen sich dort von Initiativen und Einrichtungen für Senioren inspirieren. Sie sind Teilnehmer/innen des Projekts Melva, das die Chancen auf Beschäftigung für Ältere erhöhen will - als Arbeitnehmer und in der freiwilligen Arbeit. Die Lessing Uni in Meran organisiert das länderübergreifende Projekt für Südtirol, die EU finanziert es, und sein Herzstück sind Austauschfahrten: Ziele sind transnationale Kooperationen, der Transfer von guten sozialwirtschaftlichen Initiativen von einem Land ins andere, dies soll zu mehr Beschäftigung für Ältere führen. Mitte April besuchte eine erste Gruppe von Spaniern und Deutschen den Brunecker Seniorengemeinderat, lernte die Brunecker Zeitbank kennen. Unter den Südtiroler Melva-Teilnehmern sind keine Langzeitarbeitslosen, sondern Senioren, sich die ehrenamtlich engagieren, etwa in Seniorenclubs. Info: www.lessing-uni.net/ShowPage.asp?id=562 - bs

1. Weltkongress der Leitungs- und F√ľhrungskr√§fte von Pflegeeinrichtungen in Berlin

Die Berufsgemeinschaft der Führungskräfte in der Altenbetreuung in Südtirol organisiert in Zusammenarbeit mit dem Verband der Altersheime (VDA) eine Fahrt zum 1. Weltkongress der Heimleiter und Heimleiterinnen vom 14. bis 17. November 2007 im Konferenzzentrum Urania in Berlin. Wichtig: Der VDA übernimmt nur die Organisation der Reise und der Unterkunft. Die individuellen Anmeldungen zum Kongress selbst, sind über die Internetseite www.worldcongress-ede.com zu erledigen. Weitere Auskünfte im Büro des VDA bei Alexander Modesto, Tel. 0471 323635, info@altenheime.it - al

Pflege zuhause - "Ummehebn - Ummarhebn" oder geht's vielleicht auch anders?

Die KVW Dienststelle für Altenarbeit organisiert eine Kinästhetikschulung für pflegende Angehörige. Der Kurs beginnt am 15. Mai um 13.30 Uhr und endet am 9. Oktober 2007. Ort: Sarnthein, Alten-und Pflegeheim Sarner Stiftung, Spitalweg 3/5. Anmeldung/Info: KVW Dienststelle für Altenarbeit, Richard Kienzl oder Christina Hametner, Tel. 0471 300213, richard.kienzl@kvw.org - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Cordone ombelicale: un'ordinanza ne promuove la conservazione

Sarà possibile per le donne conservare il cordone ombelicale per uso personale anche nei casi in cui il neonato non sia malato o a rischio di contrarre malattie per le quali è già oggi provata l'utilità del trapianto. E' previsto nell'ordinanza su "Misure urgenti in materia di cellule staminali da cordone ombelicale" presentata dal ministro della Salute Livia Turco all'inizio della settimana dedicata alla donazione degli organi, dal 6 al 13 maggio. Il sangue del cordone ombelicale è ricco di cellule staminali, vere e proprie salvavita per combattere malattie del sangue molto gravi nei pazienti affetti da leucemia, anemia, talassemia e altre rare patologie. Sarà possibile conservare il cordone ombelicale in banche pubbliche o assimilate, che al momento però raccolgono solo il 10 per cento dei cordoni ombelicali, gli altri finiscono nei rifiuti. Nell'ordinanza si fa riferimento ad un provvedimento legislativo per disciplinare la materia. Info: www.ministerosalute.it/dettaglio/phPrimoPiano.jsp?id=411 - mm

Ess-Störungen: im Mai starten in Bozen und Sinich angeleitete Selbsthilfegruppen

Magersucht, Ess- Brech-Sucht, Essanfälle und Übergewicht - Essstörungen spielen sich anfangs meist im Verborgenen ab. Für Betroffene ist es hilfreich und wichtig, im Rahmen einer Selbsthilfegruppe zu erkennen, dass sie nicht allein sind. Die Fachstelle für Ess-Störungen Infes startet im Mai in Bozen und Sinich mit angeleiteten Selbsthilfegruppen in deutscher und italienischer Sprache. Zu den Informations- und Gründungstreffen sind Betroffene und Angehörige eingeladen. Info: Tel. 0471 970039, info@infes-infda.it - al

GeNeMove Symposium in Bonn: Vererbte Bewegungsstörungen - Genetik, Pathogenese, Therapie

Vom 10. ¬Ė 12. Mai 2007 veranstaltet das Deutsche Netzwerk für erbliche Bewegungsstörungen (German Network of Hereditary Movement Disorders, GeNeMove) ein internationales Symposium zu erblichen Bewegungsstörungen wie Friedreich Ataxie, Spinozerebelläre Ataxie, Hereditäre Spastische Paraparese, Hereditäre Dystonien, Morbus Huntington und Morbus Wilson. Veranstaltungsort ist das Haus der Geschichte in Bonn. Programm und Infos: www.genemove.de/html/symposium - al

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

15.05.07 | Di. > Kurs: Qualität und Kosten der Sozialdienste

Im Kurs wird die Frage gestellt, wie viel diese Qualität kosten darf, welche Tätigkeiten ausgelagert werden können, mit welchen Leistungsmerkmalen man arbeiten kann und wie Leistungen von Sozial-Unternehmen verglichen werden können. Ort: Fachschule für soziale Berufe, Bozen. Info: Reinhard Gunsch, Tel. 0471 411525,
reinhard.gunsch@provinz.bz.it - al

16.-17.05.07 | Kurs Finanzcoaching - Hilfe f√ľr Menschen in der Schuldenfalle

Die Dienststelle für Personalentwicklung der Landesabteilung Sozialwesen organisiert einen Kurs für Mitarbeiter/innen der Sozialdienste, die ver- oder überschuldete Menschen zu betreuen haben. Der Kurs vermittelt finanzielles Basiswissen, setzt sich mit Bürgschaften und Pfändungen auseinander und durchleuchtet Möglichkeiten zur Senkung der Ausgaben sowie zur Erhöhung des Einkommens. Ort: Kolpinghaus, Bozen. Info: Ada Pirozzi, Tel. 0471 411593, ada.pirozzi@provinz.bz - al

18.05.07 | Fr - Sa. > Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

Die Teilnehmer lernen wirkungsvolles Verhalten und Argumentationstechniken gegen Rechtspopulismus im Alltag kennen: Wenn sich die Nachbarin über "schmarotzende und kriminelle Ausländer" erregt, der Onkel beim Familienessen für die Einführung der Todesstrafe plädiert. Ort: Cusanus Akademie, Brixen. Zeit: 9 - 17 Uhr. Info: Tel. 0472 832204, info@cusanus.bz.it - bs

08. - 09.06.07 | > (Re-)Framing des Sozialen: Kurs f√ľr Mitarbeiter/innen im Sozialen

Der Kurs soll einen Überblick über die Entwicklung der Sozialpolitik und der sozialen Arbeit in verschiedenen Ländern Europas geben. Themen: Menschenrechte, Europäische Integration, Zivilgesellschaft, Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Lokalisierung im Sozialwesen. Ort: Haus der Familie, Ritten. Anmeldung: 04.06.2007. Info: Dienststelle für Personalentwicklung, Abteilung Sozialwesen, Tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - mm

Vortrag/Tagung

11.05.07 | Ve. > "Aspetti psicosomatici e sociali dell'aborto"

Nella serata dedicata al tema dell'aborto e ai risvolti sociali interverranno due psicologi e psicoterapeuti, il dottorFranco Mercorelli e il dottor Giuseppe De Felice. Luogo: Bolzano, Centro "E. Lovera" in Viale Europa 3. Ore: 20.30. Info:
Verein Salus 2000, Tel. 349 1532173, www.salus2000.com - mm

11.05.07 | Ve. > "Donne, corpo e poteri": il caso Turchia

Il corpo come prodotto sociale plasmato da diverse forme di poteri: il caso della Turchia. Sul tema interverrà Claudia Mattalucci, ricercatrice in Antropologia culturale presso l'Università Bicocca di Milano. Luogo: Trento, Sala Conferenze della Fondazione Caritro in Via Calepina 1. Ore 18. Info: Soroptimist International, www.soroptimist.it - mm

12.05.07 | Sa. > TAGUNG: Trotz Trennung und Scheidung ¬Ė Eltern ein Leben lang

Gibt es den einvernehmlichen Weg, sich zu trennen? Sich trotzdem gemeinsam um die Kinder zu kümmern, ihnen ihr Recht auf Vater und Mutter zu gewährleisten? Gibt es den vernünftigen Umgang miteinander, trotz hoher Spannungen in der Beziehung? Im Mittelpunkt der Fachtagung stehen die Neuerungen im Familienrecht, die seit einem Jahr in Kraft sind. Darüber referieren Vertreter/innen von Frauen helfen Frauen Bruneck und der Männerinitiative Pustertal (MIP). Ort: Bruneck, Alte Turnhalle. Zeit: 9 Uhr. Info: Frauen helfen Frauen Bruneck, Tel. 0474 410303, frauen.helfen.frauen@dnet.it; MIP, Tel. 0474 555848. - mm

15.05.07 | Ma. > "Figli e genitori... si parlano - Generazioni a confronto

Essere madri e padri oggi richiede non solo buona volontà ma anche una profonda riflessione sulle proprie competenze genitoriali. Al tema dell'educazione il distretto sociale Laives-Bronzolo-Vadena ha dedicato un percorso che culminerà con un convegno sulle tematiche legate alla famiglia. Luogo: Laives, Teatro del Centro Don Bosco, J.F. Kennedy 96. Ore: 08:30-12:30. Info: Distretto Sociale Laives Bronzolo Vadena, tel. 0471 950653, silvia.bovo@bzgue.org - mm

15.05.07 | Ma. > "Educare alla responsabilità: libertà, realismo, lavoro"

L’Associazione "Genitori Presenti" invita all’incontro: "Educare alla responsabilità: libertà, realismo, lavoro" con Prof. Daniele Celli, esperto in percorsi educativi per genitori. Ore: 20.45, Luogo: Rainerum, Sala Don Bosco, Bolzano. - al

15.05.07 | Figli e genitori¬ÖSI parlano! Generazioni a confronto sul tema dell'educazione

Il convegno rappresenta l¬íultima tappa di un progetto pi√Ļ ampio che ha visto la realizzazione di un filmato contenente varie interviste fatte a persone del territorio su tematiche inerenti il rapporto figli e genitori. Convegno organizzato in occasione della Giornata Mondiale della Famiglia dal distretto sociale Laives-Bronzolo-Vadena della Comunit√† Comprensoriale Oltradige¬ĖBassa Atesina, in collaborazione con il Consultorio familiare "P.M.Kolbe" di Laives e l¬íassociazione "La Strada ¬Ė Der Weg". Ore: 8.30-12.30. Luogo: Teatro del Centro Don Bosco, Laives. √ą previsto il servizio di traduzione simultanea. Info: Distretto sociale Laives-Bronzolo-Vadena, tel. 0471 950653 (educatrice Silvia Bovo), silvia.bovo@bzgue.org - al

18.05.07 | Ve. > L'importanza del padre per lo sviluppo sociale del bambino

Nella serata dedicata al ruolo della figura paterna nello sviluppo del bambino interverranno due psicologi e psicoterapeuti, il dottor Franco Mercorelli e il dottor Giuseppe De Felice. Luogo: Bolzano, Centro "E. Lovera" in Viale Europa 3. Ore: 20.30. Info: Verein Salus 2000, Tel. 349 1532173, www.salus2000.com - mm

18.05.07 | Ve. > "Ho dato voce ai poveri": presentazione del libro di R. Kapuscinski

Sulle tracce dell'ultimo viaggio compiuto dal grande reporter polacco, che ha visitato l'Alto Adige ad ottobre del 2006. La moglie di Kapuscinski, Alicja, ripercorrerà le tappe dei suoi viaggi e del suo legame con l'Italia. Luogo: Bolzano
Aula Magna Libera Università. Ore: 18. Info: Centro per la Pace, Tel. 0471 402382, centropacebz@virgilio.it - mm

Kultur und Freizeit

11.05.07 | Fr. > "Flieg, kleiner Vogel": Theaterprojekt mit Menschen mit Behinderung

Auf Initiative einiger ElternvertreterInnen im Grundschulsprengel Klausen sind drei Theaterprojekte entstanden. Im letzten Projekt zur Integration von Menschen mit Behinderung, "Flieg, kleiner Vogel" wirken 18 Kinder mit unter der Regie von Renate Heissl. Ort: Brixen, Forum. Zeit: 17 Uhr. Info: Jugendgruppe Mallsemms, Tel. 348 5580060, www.mallsemms.it - mm

12.05.07 | Sa. > Festa interculturale di "Donne e trame"

Al termine del percorso "Donne e trame" che ha coinvolto donne autoctone e straniere in momenti di reciproca conoscenza dedicati ai temi dell'integrazione, tradizioni, cucina e giochi per i bimbi, si conclude con una festa interculturale. Luogo: Bolzano, VKE-Spielhaus 2, via Parma 8E. Ore: 16-20. Info: VKE ¬Ė Associazione campi gioco e ricreazione, Tel. 0471 977 413, www.vke.it - mm

12.05.07 | Sa. > Fest der Kulturen in Lana

Durch eine Kunstausstellung und reichhaltiges Rahmenprogramm sollen sich verschiedene Kulturen in Lana begegnen: Märchen, Spiele, Tänze, Musik, Gastronomie, Filme, Diskussion. Offizielle Eröffnung um 17 Uhr, im Raiffeisenhaus Lana. Info: Sozialausschuss Lana, Gerlinde Haller, Tel. 338 1015947, sozialausschusslana@yahoo.de - al

Verschiedenes

10.05.07 | Do. > TV: Vital - mehr vom Leben

Vital nimmt diesmal die betriebliche Gesundheitsförderung in Südtirol unter die Lupe. Am Beispiel des "Pflegeheim Kurtatsch" zeigt Vital wie motivierend und gesund gezielte Aktionen sein können. Zeit: 20.20 Uhr, Wh. am 11.05. um 21.56 Uhr. TV Rai Sender Bozen. - al

11.05.07 | Fr. > TV: Kinder - keine Kinder: Lebensentw√ľrfe von S√ľdtiroler Frauen

Ein Film von Julia Kusstatscher und Peter Obexer. Sinkende Geburtenraten sind ein gesellschaftlicher Trend, der auch vor den Südtiroler/innen nicht Halt macht. Die Frauen von heute entschließen sich immer öfter für eine Karriere in der Berufswelt. Der Fernsehbeitrag zeigt einige Gründe, weshalb Frauen eine solche Entscheidung treffen. Dabei wird auf die Problemfelder von Frauen, mit und ohne Kindern, in ihrem Umgang mit den Herausforderungen des Alltages aufmerksam gemacht. Zeit: 20.55 Uhr, Wh. am 12.05. um 18.30 Uhr. TV Rai Sender Bozen. - al

23.05.07 | Mi. > Sport- und Spielfest f√ľr Menschen mit Behinderung (Kaltern)

Auch dieses Jahr veranstaltet das Amt für Menschen mit Behinderung zusammen mit dem Landesverband Lebenshilfe und der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" das Sport- und Spielfest. Ort: Kaltern, Bezirkssportanlage Altenburgerwald. Zeit: 9.00 Uhr. Info: Amt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden, Tel. 0471 411700, www.provinz.bz.it/sozialwesen/2403/ - al