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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 12|2007 vom 20.06.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Verschiedenes

Radio/TV/Film

Stellenanzeigen

Header

Einladung zur Präsentation des Soziaportals

Das Soziaportal stellt sich vor: Wir laden Sie herzlich zur Vorstellung des Sozialportals ein, eine Informationsplattform die für alle offen steht, die ihre sozialen Projekte, Initiativen, Termine bekannt machen wollen: www.social.bz.it.

Dienstag, 26. Juni 2007
11.00-11.30 Uhr
Bozen, Foyer Filmclub
Dr.- Streiter-Gasse 8 - al

Invito alla presentazione del Portale sociale

Il portale sociale si presenta: Vi invitiamo alla presentazione del portale sociale uno strumento di lavoro per tutti gli operatori del sociale, un sito aperto a tutti coloro che vogliono inviare informazioni su progetti, iniziative, eventi relativi al sociale: www.social.bz.it.

Martedì 26 giugno 2007
ore 11.00-11.30
Bolzano, Foyer Filmclub
via Streiter 8 - al

Editorial

Dort wo alles zusammenkommt...

Ich möchte dieses Editorial in eigener Sache nützen und alle Leser/innen und Interessierten herzlich zur Präsentation des Sozialportals einladen. Begonnen hat alles mit dem Wunsch nach mehr Vernetzung im Sozialen: Anfangs gab es nur einen Überblick der "sozialen" Artikel in der lokalen Presse. Daraus entstanden ist ein Online-Pressearchiv. Später wurde der Newsletter "social" entwickelt, um damit Initiativen, Projekte und Termine von sozialen Diensten und Organisationen mitzuteilen. Hinzu kamen schließlich die Agenda - der Veranstaltungskalender im Internet, der Sozialführer und demnächst die Tagesnews. So ist eine umfangreiche Informationsplattform über das Soziale in Südtirol entstanden, die mittlerweile sehr viele Zugriffe zählt. Wir wünschen uns, dass dies immer mehr ein nützliches Instrument für alle sein kann, für Südtiroler/innen aller Sprachgruppen, eine Informationsquelle für die Vereine, für öffentliche und private Dienste, für alle sozialen Einrichtungen. Nützliche Informationen sollen zirkulieren – für das Wohl aller. Ich freue mich auf Ihr Kommen! - Ida Lardschneider, Präsidentin des Dachverbandes der Sozialverbände - al

Panorama

5 Promille 2006: Liste der Glücklichen veröffentlicht

Die Agentur für Einnahmen hat auf ihrer Internetseite in alphabetischer Reihenfolge die Liste aller gemeinnützigen Einrichtungen und Körperschaften veröffentlicht, die in den Steuererklärungen des Vorjahres als Nutznießer der fünf Promille der Steuern angeführt worden sind. In der Hitliste der am öftesten bedachten Südtiroler Organisationen ganz vorne liegt die Caritas Diözese Bozen-Brixen mit insgesamt 11.766 "Steuerspender/innen". Auffallend hoch ist die Anzahl der letztlich ausgeschlossenen Organisationen: 6.269 Organisationen werden nicht berücksichtigt, weil sie die vorgeschriebenen Unterlagen und Angaben nicht mehr bestätigt bzw. eingereicht haben. Anerkannt wurden für das Jahr 2006 insgesamt 22.307 Organisationen. Info: www.agenziaentrate.it - al

Kontigente für Nicht-EU-Bürger neu diskutieren - Gefahr des Lohndumpings

Die Landesregierung will nun stärker auf einheimische Arbeitskräfte zurückgreifen und EU-Bürger sollen vor Nicht-EU-Bürgern auf dem Arbeitsmarkt den Vorrang erhalten. "Der italienische Arbeitsmarkt hat sich für Arbeitskräfte aus den neuen EU-Ländern sehr schnell geöffnet. Daher muss nun neu diskutiert werden, wie viele Nicht-EU-Bürger zum Arbeiten nach Südtirol kommen sollen", erklärt Christian Troger, Mitglied der Landesarbeitskommission und Gewerkschafter der SGK/UIL. "Wir hatten in den letzten Jahren eher hohe Kontingente für Nicht-EU-Bürger, viele Anfragen von den Unternehmern. Nicht alle dieser Arbeitskräfte sind dann auch längerfristig eingestellt worden. Die Gefahr ist, dass es zu Lohndumping kommt, wenn es zu viele "billige" Arbeitskräfte gibt: Arbeitgeber zahlen immer schlechtere Löhne oder die Arbeitszeiten werden immer länger. Hier muss man aufpassen dass die Wirtschaft die sozialen Standards nicht unterwandert, durch zu viele Arbeitskräfte." Aus diesem Grund hätten auch die Gewerkschaften letztes Jahr ein zusätzliches Kontingent für Nicht-EU-Bürger abgelehnt. Aber dass Südtirol die ausländischen Arbeitskräfte brauche, sei unumstritten. Info: SGK/UIL, Tel. 0471 2456, www.uilaltoadige.it - bs

Servizio civile volontario: ecco i posti per l'Alto Adige

Sono 12 in Alto Adige i progetti approvati per il servizio civile volontario, per un totale di 104 posti. Lo prevede il bando nazionale pubblicato in questi giorni. Il servizio civile volontario si rivolge a ragazzi e ragazze tra i 18 e i 28 anni, dura 12 mesi, e si può svolgere in Italia ed all'estero presso associazioni ed enti accreditati che non hanno scopo di lucro. Tra i progetti approvati in Alto Adige il più consistente è quello della Croce Bianca, con 45 posti, altri 12 sono a disposizione della Croce Rossa. Tre i progetti delle Comunità Comprensoriali che hanno ottenuto il via libera. La Comunità Bassa Atesina-Oltradige mette a disposizione 6 posti per l'assistenza a disabili, malati psichici ed anziani. La Caritas, con il progetto "Crescere insieme" si occuperà dei giovani (6 posti), senza dimenticare il disagio nell'età adulta (4 posti da volontari). Approvati anche i progetti di assistenza dell'Unione Italiana Ciechi (4 posti). I candidati devono presentare le domande entro il 12 luglio. Info: tel. 0471 412036, www.provincia.bz.it/serviziocivile - mm

La ASSB alla Conferenza Europea dei Servizi Sociali 2007 di Berlino

Alla 15a Conferenza Europea dei Servizi sociali, che si è svolta a Berlino dal 18 al 20 giugno, l'Azienda servizi sociali di Bolzano ci è andata da protagonista. E' stato infatti presentato il "Piano di settore 2006/08 per persone senza fissa dimora della città di Bolzano" dalla vicedirettrice Manuela Gotto e dal direttore del Distretto sociale Centro Alberto Conci. I senza fissa dimora sono in aumento nelle città europee, a Bolzano si è cercato di puntare sulla sinergia e sul coordinamento tra i servizi per un utilizzo efficiente delle risorse. Ed è proprio questo il motivo per cui è stata selezionata questa iniziativa dal comitato organizzatore. Organizzata dall'European Social Network - un forum di direttori nel settore dei servizi sociali e della salute - la Conferenza è un evento importante per coloro che si occupano di pianificazione e offerta di servizi rispettando determinati standard. Tema del 2007 era "La sfida per i servizi socio-sanitari nell'Europa delle diversità". Info: tel. 0471 404767, www.aziendasociale.bz.it; www.socialeurope.com - mm

25.810 Bürger/innen wollen Neuregelung der Direkten Demokratie

Die Unterschriftensammlung für die "Volksinitiative für ein besseres Gesetz zur direkten Demokratie in Südtirol", ist am 10. Juni abgeschlossen worden. 25.810 Bürger/innen, also fast doppelt so viel wie die vom Landesgesetz geforderten 13.000 Unterschriften, wollen selbst darüber entscheiden, wie sie in Zukunft politisch mitentscheiden können. Der Zuspruch für die Volksinitiative in diesem Ausmaß sei unerwartet hoch, so Stephan Lausch Koordinator der Initiative für mehr Demokratie, die die Kampagne gestartet hatte. Noch mehr Leute (28.214) wollen ein Referendum zum Flughafenausbau. Die Unterschriftenbögen wurden am 15. Juni 2007 beim zuständigen Landesamt eingereicht. Wegen der Landtagswahlen können die Volksabstimmungen frühestens 2009 stattfinden. Info: Tel. 0471 324987, www.dirdemdi.org - al

Latouche a Bolzano: "decrescita" come nuovo modello di sviluppo

Il modello attuale di civiltà - come spiega nel suo ultimo libro "La scommessa della decrescita" - viene presentato come il culmine della razionalità. In realtà, questo modello, oltre ad uccidere la terra, le risorse, le energie disponibili, uccide anche la pace, la libertà, l'etica della solidarietà. Allora decrescere non è uscire dal progresso, ma avviare un nuovo modello di sviluppo fondato sulla partecipazione, difendendo la bellezza e la saggezza del vivere. Questo il messaggio di Serge Latouche, critico di uno sviluppo che punta solo al profitto, ospite di recente a Bolzano. Per cambiare modello occorre cambiare mentalità: de-economicizzare il nostro immaginario, ricollegare l'economia al sociale, redistribuire la ricchezza, rilocalizzare l'economia, vivere il proprio territorio, fare meglio con meno risorse. La crescita finalizzata alla crescita e non alla felicità dell'uomo sacrifica un uomo concreto ad uno astratto, che nessuno conosce, ha concluso Latouche. Info: Tel. 0471 402382, centropace@comune.bolzano.it - mm

Südafrika – AIDS: Euromediterranea 2007 vom 28.06. – 01.07.07 in Bozen

Bereits zum 11. Mal in Folge ehrt die Alexander Langer Stiftung im Rahmen des Festivals "Euromediterranea" Personen für ihren Mut, neue Wege für ein friedliches Zusammenleben zu gehen. Der Preis geht heuer an Zackie Achmat aus Südafrika für seinen vorbildlichen Einsatz zur Förderung und Umsetzung der Menschenrechte, besonders für sein Bemühen für das Recht auf Gesundheit und medizinischer Versorgung. Am Freitag, 29. Juni 2007 findet um 17 Uhr die Preisvergabe statt. Anschliessend gibt es eine Diskussionsrunde zum Thema HIV/AIDS und das Recht auf Gesundheit im Festsaal der Gemeinde Bozen, Gummergasse 7. Info: www.alexanderlanger.org - al

Weiterbildungsbroschüre Herbst 2007 für Mitarbeiter im Sozialwesen erschienen

Das neue Handbuch der Weiterbildungen für Mitarbeiter/innen im Sozialwesen für den Herbst 2007 ist erschienen. Der Leiter der Abteilung Sozialwesen Karl Tragust hält im Vorwort der Broschüre fest, dass noch in diesem Jahr der Sozialplan 2007-2009 und das Landesgesetz über die Pflegesicherung verabschiedet werden, zwei Maßnahmen, die das Südtiroler Sozialwesen nachhaltig verändern werden. Gleichzeitig soll auch das Engagement von Freiwilligen im Sinne der obersten Ziele des Sozialplans - Eigenverantwortung, Solidarität, Nachhaltigkeit - durch Weiterbildung gefördert werden. Man kann sich die Broschüre auch per E-Mail zuschicken lassen. Info: Tel. 0471 411517 - 27, sozialwesen@provinz.bz.it - bs

Un Vademecum per orientarsi nel mondo del volontariato

Offrire, alle organizzazioni di volontariato interessate, alcuni strumenti utili all'orientamento al volontariato, con un'attenzione particolare riservata alle dinamiche e alle motivazioni del volontariato giovane. E' questo lo scopo del Vademecum "Volontariato, a ciascuno il suo" del Centro servizi volontariato di Milano. E' uno strumento che fornisce una panoramica sulle motivazioni che spingono le persone ad offrire il proprio tempo libero ad un'azione volontaria, sul ruolo del volontariato in questa scelta, sul colloquio di orientamento. Info: tel. 02 45475851, www.ciessevi.org/content/view/1987/161/ - mm

Teilstück der Schlachthofstraße wird zur Kanonikus-Michael-Gamper-Straße

Die Schlachthofstraße in Bozen wird nicht umbenannt, sondern ein neues Teilstück, das bisher namenlos war, erhält künftig die Bezeichnung "Kanonikus Michael Gamper". Das Gesundheits- und Sozialressort wird heuer im Herbst/Winter dorthin umsiedeln. Das Straßenstück, wo die Zugänge zum Bauernbund, dem Gemeindenverband und dem neuem Landhaus sind, wurde bisher auch zur Schlachthofstraße gezählt, soll nun aber einen eigenen Namen, eben den des Kanonikus, bekommen. Das Straßenschild soll Ende Juni angebracht werden. - al

ChancenGleichheit

Un progetto pilota sul bilancio di genere nell'amministrazione provinciale

Non sempre donne e uomini partecipano in modo equo alle risorse finanziarie di un'amministrazione pubblica. Per questo è nato il "Gender Budgeting", una strategia del Gender mainstreaming finalizzata ad una maggiore equità tra i generi nella predisposizione di un bilancio. Viene per esempio considerato se le voci di spesa o le entrate pubbliche rispettino questa parità, se il lavoro retribuito di uomini e donne sia uguale. Ora anche la Provincia di Bolzano si è messa in gioco: verranno analizzati servizi o prestazioni in alcuni settori selezionati dell'amministrazione provinciale per vedere se siano rispettosi delle pari opportunità. Il progetto, che fa riferimento alla mozione sul Gender Budgeting approvata dal Consiglio provinciale l'8 marzo 2006, ha già visto la costituzione di un gruppo direttivo. Esso ha il compito di studiare il quadro teorico, selezionare e specificare gli ambiti amministrativi da analizzare, rilevando anche le domande concrete dei gruppi di destinatari ai quali si rivolgono i servizi selezionati. Coordinano il progetto Genderlink (Austria) e Apollis. Info: tel. 0471 970115, Hermann.Atz@apollis.it - mm

Frauen

Frauenkino - Cinema al femminile

Il cammino della donna italiana attraverso il ventesimo secolo e il suo ruolo nella famiglia e nella società, l'opinione delle donne tedesche sul patto sociale, la formazione delle donne come strumento di parità tra i generi, storie di donne in alcuni paesi con situazioni politiche difficili. Sono alcuni temi della rassegna estiva di film al femminile che l'Archivio donne, in collaborazione con Café plural feminin art&culture e l'associazione Tanna, propone ogni mercoledì, alle 20, dal 4 luglio al 29 agosto al Centro interculturale delle donne. Info: tel. 0471 326905, www.archiviodonne.bz.it - mm

Bruneck: eine mütterfreundliche Gemeinde

Die Stadtgemeinde Bruneck hat einen Parkschein für werdende Mütter eingeführt. Damit können sie kostenlos und zeitlich unbegrenzt auf allen oberirdischen Parkplätzen in Bruneck parken. Der Parkschein wird nur an werdende Mütter mit Wohnsitz in Bruneck ausgegeben und ist an kein Fahrzeug gebunden. Die Stadtpolizei stellt den Parkschein nach Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses aus, der Parkschein ist bis drei Monate nach dem voraussichtlichen Geburtstermin gültig. Info: Stadtpolizei Bruneck, Tel. 0474 545999, stadtpolizei@gemeinde.bruneck.bz.it - mm

Maternità anonima: "culle per la vita anche per salvare una vita sola"

Il caso dei tre bambini morti ritrovati in una cantina in Austria ha fatto sì che si tornasse a parlare delle "ruote degli esposti" o "culle per la vita". Sono sportelli dove la madre può lasciare il bambino in assoluto anonimato, soluzioni legali per le partorienti che rifiutano l'assistenza sanitaria e che hanno scelto di portare a termine la gravidanza. In Austria sono presenti in sette Länder su nove, in Italia sono dodici le culle per la vita sparse in Italia, gestite dal Movimento per la vita, più una all'Ospedale Santo Spirito, nello stato del Vaticano. In Alto Adige non ce ne sono, forse perché i casi di abbandono di neonati non sono così frequenti come nelle grandi città. "Il rapporto di fiducia tra servizi sanitari e cittadini è buono in Alto Adige", spiega il direttore dell'Ufficio Ospedali Albert Tschager, "ma se si manifestassero casi di abbandono, si potrebbe di certo considerare questa idea". "Anche se la culla per la vita servisse a salvare solo una vita, potrebbe essere utile", aggiungono Maria Frizza del Movimento per la vita di Bolzano e il primario di Ostetricia dell'Ospedale di Bolzano, Sergio Messini. Una possibile alternativa all'abbandono è il non riconoscimento del neonato in ospedale perchè possa essere dato in adozione. Ciò è previsto dalla legge ma forse ancora poco conosciuto, soprattutto tra le donne che vivono situazioni di disagio sociale e donne straniere. Info: tel. 0471 411620, albert.tschager@provincia.bz.it; tel. 0471 266531, www.movimentoperlavita.it - mm

Menschen mit Behinderung

Arbeitsgruppe will Integration in Kindergarten und Schule verbessern

Der Landesverband Lebenshilfe, der Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB), die Vereinigung Pro Juventute, der Verein "Il sorriso – Das Lächeln" und die Arbeitsgemeinschaft für Behinderte arbeiten seit kurzem in einer Arbeitsgruppe enger zusammen um die Integration von Menschen mit Behinderung in Kindergarten und Schule zu verbessern. Die Koordination der Arbeitsgruppe hat der Dachverband der Sozialverbände übernommen. Bei einem Treffen Anfang Juni waren auch Vertreterinnen des Italienischen Schulamtes anwesend. Zwar nimmt die Anzahl der Schüler/innen mit Funktionsdiagnose an Schulen zu, die Zahl der Integrationslehrer sei aber gleich geblieben. Die Eltern bemängeln auch eine ungenügende Ausbildung und Sensibilität des pädagogischen Personals. Die Vertreter/innen des Italienschen Schulamtes betonten, dass es nicht genügend gut ausgebildete Lehrer/innen gebe. Dies sei effektiv ein großes Problem. Festzustellen sei auch, dass es unter den Eltern mit behinderten Kindern selbst immer weniger gelebte Solidarität gebe. Früher hätten sich Eltern viel mehr geholfen und gegenseitig unterstützt. Heute sei das nicht mehr so. Info: Roberta Rigamonti, Tel. 0471 324667, roberta.rigamonti@social-bz.net - al

Zwischenbericht zum Projekt "AufÂ’s Neue"

Der erste Teil des ESF-Projektes "AufÂ’s Neue" der Koordinationsstelle für schulische und berufliche Integration wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmer/innen absolvierten von Anfang Januar bis Mitte März neun Kurswochen, in denen sie täglich 6 Stunden theoretischen Unterricht hatten. Dabei konnten sie unter psychologischer Anleitung individuelle neue Zukunftsperspektiven für ihre künftige Arbeit und Beruf erarbeiten. Nach dem vollendeten Theorieteil wurden im Mai die ersten Praktika absolviert. Je nach Interesse und Fähigkeiten sammelten die Kursteilnehmer/innen praktische Erfahrungen in einer Fabrik, in einem Magazin, in sozialen Einrichtungen (z.B. Altersheim, Behindertenwerkstatt), bei einer Computerfirma, in einer Bibliothek usw. Begleitet wurden die Teilnehmer individuell von Mentoren mit denen eventuelle Sorgen oder Probleme besprochen werden können. Jetzt treffen sich die Kursteilnehmer wieder in Meran für zwei weitere Theoriewochen. Infos zu diesem Bildungsangebot: Deutsche und ladinische Berufsbildung, Tel. 0471 416934, claudius.comploi@provinz.bz.it - al

Malwettbewerb der Lebenshilfe "Hier lebe ich"

Der Landesverband Lebenshilfe veranstaltet einen Malwettbewerb zur Gestaltung eines bunten Kunstkalenders zum Titel "Hier lebe ich". Einsendeschluss ist der kommende 31. Juli. Info: Dietmar Dissertori, Tel. 0471 062525, perspektive@lebenshilfe.it - al

Lehrgänge der Uni Linz in barrierefreiem Webdesign und assistierenden Technologien

An der Universität Linz sind ab Herbst wieder zwei Lehrgänge geplant, die Menschen zugute kommen, die mit Menschen mit Behinderungen arbeiten. Dass die Lehrgänge auch für Menschen mit Behinderungen offen stehen, versteht sich von selbst. Zum einen geht es um "Assistierende Technologien" (www.assistec.at) zum anderen um "Barrierefreies Webdesign" (www.bfwd.at). Alle Veranstaltungen werden vom Institut Integriert Studieren der Uni Linz geleitet. Info: www.integriert-studieren.jku.at - al

Junge Frauen erzählen, wie sie ihren Weg trotz Behinderung gehen

Als behinderter Teenager zuversichtlich in die Zukunft zu blicken, ist nicht leicht. Darum hat "avanti donne", eine Schweizer Kontaktstelle für behinderte Frauen und Mädchen, das Buch "Stärker als Ihr denkt!" herausgegeben. Es ist ein "Mutmacherbuch", um behinderte Mädchen auf dem Weg in die Selbstbestimmung zu unterstützen. Elf junge Frauen mit verschiedensten Behinderungen berichten aus ihrem Leben und möchten damit Mädchen in der gleichen Situation ermutigen, Träume zu haben, Pläne zu schmieden, eigene Wünsche zu verwirklichen und sich auch von hohen Zielen nicht abschrecken zu lassen. Neben dem Taschenbuch liegt jetzt auch eine Hörbuchausgabe vor. Info: Tel. + 41 0848 444888, www.avantigirls.ch - al

Migration

Einwanderer Stütze fürs Rentensystem - Gefahr von Altersarmut

Einwanderer finanzieren das heutige Rentensystem beachtlich mit, sagte der Rentenexperte des NISF/INPS Helmuth Renzler auf einer Tagung des Arbeiter-, Freizeit- und Bildungsvereins in der Cusanus Akademie. "In Südtirol sind bis 2004 mehr als 71 Millionen Euro an Rentenbeiträgen von Einwanderern eingezahlt worden", so Renzler. Einwanderer seien vor allem Beitragszahler und beziehen selbst noch kaum Renten: Im Jahr 2015 werde nur einer von 26 in Italien ansässigen Einwanderern Rentner sein, bei den Einheimischen hingegen sei es einer von fünf Staatsbürgern - dieser Unterschied zeige den positiven Einfluss der Migration auf die Renten. Einwanderer verjüngen außerdem die Gesellschaft: Migranten seien in Italien durchschnittlich 33 Jahre alt, Italiener 44. Renzler warnte aber auch: Altersarmut sei bei Einwanderern vorprogrammiert und damit große soziale Konflikte, wenn Migranten bei den Löhnen weiter benachteiligt würden. "Sie verdienen im Schnitt 40 Prozent weniger als Einheimische und könnten daher nur wenig Rente anreifen lassen", sagt Renzler. Häufig werde ihnen ein Teil des Lohnes schwarz ausgezahlt - also unversichert. Info: Tel. 0471 254199, info@afb-efs.it - bs

Caporalato in Südtirol - SGK/UIL: Kontrollen müssen politisch gewollt sein

Die Kontrollen des Landes seien ungenügend, was den Arbeitsschutz angeht, sagen Gewerkschaften, nachdem vor wenigen Wochen der erste "Caporale" in Südtirol aufgeflogen war: Er hat illegal slowakische Bauarbeiter angeheuert, die für zwei Euro die Stunde auf einer Baustelle arbeiteten. Mehr Kontrollen im Bauwesen, in der Landwirtschaft müssten nun endlich politisch gewollt sein, um die Ausbeutung von Arbeitskräften zu verhindern, fordert die SGK/UIL. Es seien der Gewerkschaft auch Fälle bekannt, wo Erntehelfer in Südtirol für zwei Euro die Stunde arbeiteten. "Es gibt in Südtirol 14 Inspektoren, wir bräuchten aber doppelt so viele", bestätigt Sighard Flader, Direktor des Amts für sozialen Arbeitsschutz. "In der Gemeinde Bozen kontrollieren zehn Inspektoren allein die Biomüllsammlung, zum Vergleich." Bereits vor dem Personalstopp in der Landesverwaltung habe sein Amt neue Stellen beantragt, aber dies sei nie berücksichtigt worden. Die Landesregierung sei aufgefordet zu handeln. Info: SGK/UIL, Tel. 0471 2456, www.uilaltoadige.it - bs

20 giugno: Giornata mondiale del rifugiato

Sono stati 387 i profughi che lo scorso anno hanno cercato alloggio, cura, assistenza legale presso la Consulenza profughi della Caritas, 114 di questi minori, 5 non accompagnati. "Le prime vittime sono i bambini - sottolinea Paula Maria Ladstätter della Caritas - ma anche le famiglie che si disgregano durante la fuga". I bambini vivono traumi difficilmente sanabili, per questo hanno più bisogno di sostegno e sicurezza. E non si lascia la propria patria senza motivo, si fugge per inseguire un futuro migliore. Spesso però il sogno viene infranto, madri partorienti non riescono a fuggire, bambini perdono i genitori e scompaiono. "Accade anche che, dopo la fuga di un marito, la moglie non riesca a mettersi in contatto, pensi che il marito sia morto e si ricostruisce una nuova vita", dice Ladstätter. In altri casi, il ricongiungimento familiare avviene dopo molti anni, e i bambini perdono il contatto originario con il genitore che arriva più tardi. "L'Alto Adige non è più terra di transito, i rifugiati desiderano fermarsi e costruirsi un futuro qui" conclude Ladstätter. Info: tel. 0471 972335, fb@caritas.bz.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Netz für Kinder- und Jugendpsychiatrie - Standort Bozen noch unklar

In Südtirol wird ein Netz für Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Störungen geknüpft, und dabei greifen soziale und sanitäre Dienste eng ineinander: Zunächst werden im ganzen Land Konventionen zwischen Gesundheitsbezirken und sozialpädagogischen Wohngemeinschaften vereinbart, die Jugendliche mit psychiatrischen Diagnosen betreuen. Nicht länger allein die Sozialdienste sondern auch die Sanitätsbezirke werden nun diese Betreuung finanzieren, oder geeignetes Personal, etwa Psychiater, Psychotherapeuten, zur Verfügung stellen. Eine Zusammenarbeit dieser Art gab es bisher nur in Bruneck. Die erste sozialtherapeutische Wohngemeinschaft wird in der Villa Winter bei Bruneck öffnen, mit sechs Plätzen, auch für den Westen des Landes ist eine solche möglich. Sobald geeignete Räume dafür gefunden sind, wird auch in Bozen eine therapeutische Wohngemeinschaft aufgebaut, mit bis zu 12 Plätzen. Diese wird der Sitz des Netzes sein. In allen Psychiatrien der Krankenhäuser werden außerdem für junge Patienten Betten in eigenen Zimmern frei, für akute Krisen – in Bozen wurden Jugendliche bisher etwa nicht kurz stationär aufgenommen werden, ein Notstand, laut Fachleuten. Ingo Stermann, Oberarzt in der Psychiatrie Brixen, leitet das Netz. Info: Tel. 0471 411620, Amt.fuer.Krankenhaeuser@provinz.bz.it - bs

"Gemelleggiamo": la lettura a favore dell'incontro tra generazioni

Leggere un libro vuol dire spalancare l'anima su nuovi orizzonti. E se ciò avviene in forma artistica e nell'ottica dell'incontro con altri, può risultare ancora più piacevole. Parte dal presupposto di invogliare alla lettura i ragazzi delle scuole elementari e medie il progetto "Gemelleggiamo", promosso dall'Istituto Pedagogico in lingua italiana di Bolzano, in collaborazione con l'Ufficio Finanziamento scolastico e la Ripartizione Case di riposo. Quest'anno vi hanno aderito venti classi delle scuole primarie e secondarie di Bolzano e della provincia e, in qualità di ascoltatori, i bambini di alcune sezioni di scuola dell'infanzia. C'è chi ha scelto di rivolgersi ai più piccoli, altri hanno deciso di visitare gli anziani delle case di riposo. Uno di questi appuntamenti si è svolto alla casa di riposo "Armonia" a Bolzano. Protagonisti gli alunni di una prima classe della scuola media "Leonardo da Vinci" che hanno letto e raccontato agli ospiti della casa di riposo le leggende di Fanes e di Re Laurino. Laboratori di lettura, dunque, non solo come momenti didattici, ma anche come occasioni di incontro tra generazioni. Info: tel. 0471 411300, www.provincia.bz.it/intendenza-scolastica - mm

Pochi posti ancora a disposizione alla colonia "12 Stelle"

La Caritas Odar comunica che le vacanze per bambini e adolescenti (dai 6 ai 15 anni) nella colonia "12 Stelle" a Cesenatico sono ai blocchi di partenza. I primi tre turni sono ormai al completo; rimangono ancora posti per il quarto turno, dal 10 al 24 di agosto. Per iscrivere i minori basta presentarsi col loro libretto sanitario, dal lunedì al giovedì con orario 9 - 11 e 14.30 - 16.30 all'Ufficio soggiorni marini (Bolzano, via Renon 1, II piano), David Spanò, tel. 0471 976491, stelle.ufficiobz@caritasodar.it. La quota di spesa a carico delle famiglie per le due settimane di soggiorno è di 220,00 euro. - al

Sozial und ökologisch: Südtiroler Jugendring mit Methangas-Auto unterwegs

Um mobil und umweltfreundlich zugleich zu sein, hat der Südtiroler Jugendring ein methangas-betriebenes Auto gekauft. Damit fahren Mitarbeiter/innen der Beratungsstelle Young+Direct in Schulen und Jugendzentren im ganzen Land - immer mehr ist solche Beratung vor Ort gewünscht. Das Amt für Jugendarbeit, die Südtiroler Volksbank und die Firma Würth unterstützten den Kauf. Info: Tel. 0471 970801, info@jugendring.it - bs

Familie

Novità per il congedo di maternità e paternità

Alla legge 53/2000 che regola i congedi parentali sono state aggiunte alcune modifiche introdotte dal contratto intercompartimentale 2001-2004 Alto Adige. Una scheda riassuntiva e aggiornata è disponibile sul sito www.donne-lavoro.bz.it/287v1529d4363.html - mm

Affido: il prolungamento, dopo i due anni previsti per legge, pone nuove questioni

Avviene, ma in modo contenuto, cioè in un terzo dei casi, che il bambino rimanga oltre due o tre anni presso la famiglia affidataria. E' accaduto ad una famiglia di Merano, il cui caso è stato riportato dalla stampa locale. Dopo dieci anni di affido il ragazzo è stato destinato ad un istituto. Dai dati forniti dall'Ufficio provinciale Famiglia, donna e gioventù emerge che nel 2005, in Alto Adige, sono stati affidati a famiglie 388 minori: 113 affidati da meno di un anno, 161 da 1-3 anni, 114 da oltre 3 anni. Meno di un terzo del totale, dunque, gli affidi durati oltre i 3 anni. Succede però che il periodo dell'affido, definito per legge in due anni, venga prolungato, su decisione del Tribunale dei Minori, dopo un confronto con i servizi sociali, per il bene del minore. E' un fatto che pone nuove questioni, in primis l'attenzione al bambino, alle sue esigenze di affetto, di sicurezza, di accoglienza. "L'obiettivo principale è il ritorno alla famiglia d'origine" spiega Heidi Wachtler dell'Ufficio Famiglia. "Il prolungamento deve avvenire in casi limite", dice Patrizio Sartena dell'Associazione Famiglie Affidatarie, la quale propone alle famiglie percorsi di formazione, incontri mensili di auto aiuto, consulenza con lo psicologo. Anche l'Associazione genitori adottivi ed affidatari altoatesini offre sostegno. Info: tel. 0471 271873, www.affidobz.it; tel. 0471 300401, www.adozione.bz.it - mm

"L'affido deve essere temporaneo": l'idea dell'Associazione Amici dei Bambini

Sull'affido prolungato si pronuncia anche l'Associazione Amici dei Bambini, attiva nel mondo, in Italia e in Alto Adige. Paola Cozza, responsabile della sede di Bolzano, si dichiara favorevole ad un affido temporaneo, come stabilito dalla legge, che arriva ad un massimo di quattro anni. Dopodichè, "se la famiglia d'origine non è in grado, dopo un certo periodo di tempo, di accogliere nuovamente il figlio, si potrebbe dare il via alla dichiarazione di adottabilità", dice Cozza. Sul tema dell'affido sine-die c'è anche una proposta di riforma legislativa elaborata dall'Associazione che, oltre all'adozione, si dedicherà ora anche all'affido, proponendo incontri informativi. Sono previsti due incontri aperti a tutti il 27 settembre e l'11 ottobre, ed un incontro per famiglie in fase propedeutica il 20 e 21 ottobre. L'Associazione offre anche uno sportello per la consulenza gratuita su temi relativi al diritto di famiglia. Info: tel. 0471 301036, aibibolzano@amicideibambini.it - mm

Senior/innen

Psycho-physischer Erholungsurlaub vor dem Aus?

Der psycho-physische Erholungsurlaub steht auf wackeligen Beinen. Pflegekräfte der stationären Dienste haben ihn sich vor sieben Jahren erkämpft, als Schutz vor Burn Out, und nun droht er abgeschafft oder zumindest verändert zu werden. Der Grund: Personalmangel und Finanzierungsprobleme. "Mit der jetzigen Regelung des Erholungsurlaub müssen Heime künftig ständig unterbesetzt arbeiten", sagt Kurt Niedermayr von der Berufsgemeinschaft der Führungskräfte in der Altenbetreuung (BFA). Der Erholungsurlaub müsse zumindest begrenzt werden. Er reift nach drei Dienstjahren an, nach 18 Jahren hat eine Mitarbeiterin Recht auf 33 Tage mehr Urlaub im Jahr. Die Pflegekräfte verteidigen den Erholungsurlaub, vor allem die Schichtarbeit zehre und mache die Auszeiten von der anspruchsvollen Arbeit in den Altersheimen nötig, sagt Wally Brugger, Vorsitzende der Berufsgemeinschaft der Pflegekräfte. Niedermayr hingegen kann sich auch andere Formen für den Schutz vor Burnt Out vorstellen: Teilzeitstellen, kürzere Arbeiten. Wenn man den Erholungsurlaub wolle wie er jetzt sei, brauche es mehr Geld oder einen höheren Personalschlüssel. Ein Treffen zwischen Führungs- und Pflegekräften mit der Abteilung Sozialwesen ist geplant. Info: Kurt Niedermayr, Altenheim Tramin, Tel. 0471 860537; Berufsgemeinschaft Pflegekräfte, Tel. 335 6174655, www.dba-fama.it - bs

Lavoro privato di cura e formazione delle assistenti familiari - un'analisi comparata

L'Istituto per la Ricerca sociale di Milano ha analizzato e comparato corsi di formazione per assistenti familiari in varie regioni italiane. "I corsi sono molto diversi fra loro, e per regolare il mercato privato del lavoro di cura è necessario definire profili professionali e modelli formativi omogenei", dice Giselda Rusmini dell'Istituto. La Toscana, la Campania, l'Emilia Romagna e la Liguria hanno già definito termini e contenuti del percorso formativo per "badanti", altre, come il Piemonte, stanno cercando di farlo. Anche alcune province si sono attivate per definire profili e corsi, come Milano e Trento. I corsi durano in media da 120 a 220 ore, in Toscana da 300 è passato a 220 ore. Il caso toscano evidenzia la necessità di contenimento della durata dei programmi formativi, perché da un lato le donne occupate come assistenti familiari hanno poco tempo per frequentare le lezioni, dall'altro le famiglie hanno difficoltà e spesso scarso interesse a rinunciare anche solo per qualche ora alla presenza dell'assistente. Info: www.qualificare.info/index.php?id=105 - bs

Hauspflege Meran 2006: Um 25 Prozent mehr Leistungen - Aufschwung für Seniorenmensa

In Meran und Umgebung wurden letztes Jahr weniger Essen auf Rädern für ältere Menschen ausgeliefert, dafür besuchten Senior/innen stärker die Seniorenmensa. Die Senioren hätten in der Mensa mehr soziale Kontakte, sagt Andrea Moro vom Hauspflegedienst, der diese Tendenz positiv sieht. Die von der Caritas erbrachten Leistungen im Bereich Hauspflege sind im Jahr 2006 um 25 Prozent gestiegen, laut neuem Sozialbericht. Die Hauspflege hat sich an neue Zielgruppen gewandt, an Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und psychisch Kanke, so Paula Tasser, Leiterin der Caritas Hauspflege. Aber auch die Anfragen für die Betreuung älterer Menschen steigen ständig. "Wie bieten Senioren je eine Stunde an Betreuung an, manchmal auch dreimal am Tag - Körperpflege oder sozialpädagogische Leistungen." Die Hauspflege könne bei weitem nicht allen Anfragen von Familien nachkommen: Familien wünschen sich immer häufiger Wochenenddienste, Abenddienste - für die Caritas, die in Konvention mit dem Sozialspregnel arbeitet, im Moment nicht möglich. Die Tarife für Familien variieren je nach Einkommen und liegen zwischen 0,5 € bis 16,8 € pro Betreuungsstunde. Info: Tel. 0473 223170, Andrea.Moro@comune.merano.bz.it - bs

Landesrat Theiner will alle Heime besuchen

Landesrat Richard Theiner möchte alle Altersheime Südtirols besuchen, um deren Situation, Probleme und Anliegen besser kennen zu lernen. Die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in den Heimen steigt ständig, und auch mit der Pflegesicherung müssen sich die Heime neuen Herausforderungen stellen. Ein Anliegen des Landesrates ist es die Kurzzeitpflgege auszubauen: In jedem Heim sollen künftig Betten für Kurzzeitpflege bereit stehen. Dadurch werden Angehörige zeitweise entlastet, die zuhause ihre alten Verwandten pflegen. Am 23. Mai hat der Landesrat, begleitet von Mitarbeitern des Amtes für Senioren und Sozialsprengel das Pflegeheim Kurtatsch besucht. Info: Tel. 0471 411540, amt.senioren@provinz.bz.it - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Neue Arbeitsfelder für Ergotherapeuten: Senioren und Interkulturalität

Ergotherapeuten sind in Südtirol gefragt, zur Zeit. Gerade geht das erste Jahr vom laufenden Studiengang in Bozen zu Ende, und im Herbst beginnt schon wieder ein nächster - bisher konnten sich Studenten nur alle drei Jahre für die Ausbildung zu Ergotherapeuten einschreiben. Vor allem in der Prävention und der Gesundheitsförderung gäbe es viel aufzubauen, so Brigitte Fleitz, Koordinatorin des Studiengangs für Ergotherapie an der Fachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana. Ein zukunftsreiches Arbeitsfeld sei die Arbeit mit Senioren zuhause. Hier könnten Ergotherapeuten auffangen, was die Hauspflege der sozialen Dienste nicht schaffe, die sich vor allem auf Körperpflege konzentriert: Wohnberatung anbieten, Abläufe im Haushalt gemeinsam mit alten Menschen leichter gestalten. Das Assessorat für Gesundheitswesen unterstützt diesen Ansatz, und ab jetzt wird es in der Ausbildung mehr geriatrische Inhalte geben als vorher. Auch die interkulturelle Arbeit mit Kindern sei eine Nische der Ergotherapie. An die 80 Ergotherapeut/innen arbeiten in Südtirol bisher, vor allem in der Rehabilitation. Letzte Woche wurden in der Claudiana ein länderübergreifendes Projekt über Zukunftsperspektiven der Ergotherapie und eine neue Broschüre vorgestellt. Info: Tel. 0471 067300, info@claudiana.bz.it - bs

Selbsthilfesommerabend Bad Bachgart: Grundstein für weiterführende Zusammenarbeit gelegt

Die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Fachkräften stand beim vierten Selbsthilfesommerabend in Bad Bachgart am 12. Juni im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Dabei wurde der Grundstein für weiterführende zonenbezogene Zusammenarbeiten gelegt. Aufgeteilt in Kleingruppen nach Gesundheitsbezirken (Bozen, Brixen, Bruneck, Meran) arbeiteten die Teilnehmer/innen daran, wie künftig konkret vor Ort zusammengearbeitet werden kann. Dadurch wurde die Basis für weiterführende Initiativen gelegt, wie z.B. erste Treffen von Gruppenvertretern mit psychologischen Diensten vor Ort und die regelmäßige Vorstellung deutsch- und italienischsprachiger Selbsthilfegruppen bei den Patienten im Therapiezentrum Bad Bachgart. Organisiert wurde der Selbsthilfesommerabend von der Dienststelle für Selbsthilfegruppen des Dachverbandes der Sozialverbände in Zusammenarbeit mit dem Amt für Menschen mit Behinderung und Zivilinvaliden der Abteilung Sozialwesen, dem Amt für Gesundheitssprengel der Abteilung Gesundheitswesen und dem Therapiezentrum Bad Bachgart. Info: Tel. 0471 312424, www.selbsthilfe.bz.it - al

I bambini iperattivi in Alto Adige: nasce un gruppo di lavoro

Non ci sono ancora studi epidemiologici sui bambini iperattivi in Alto Adige, "nel prossimo futuro però sono previsti", dice il vicedirettore della Ripartizione Sanità Albert Tschager. Si stima che i bambini affetti da Adhd (Attention Deficit Hyperactivity Disorder) - la sindrome da deficit di attenzione e iperattività - "attesi" in provincia possano variare tra 1200 e 2500. Lo sostiene l'assessore alla Sanità Theiner in una risposta ad un'interrogazione in Consiglio provinciale. La terapia si basa su interventi psico-sociali, educativi, associati in alcuni casi, i più gravi, a trattamento medico. A livello nazionale, per osservare il fenomeno è stato istituito un Registro nazionale e la distribuzione del farmaco dovrebbe avvenire ora in base ad un piano terapeutico. I bambini altoatesini potenziali destinatari di terapie a base di sostanze psicotrope potrebbero essere tra i 200 e 350. Intanto è nato un Gruppo di lavoro per bambini iperattivi, composto da genitori, psicologi, medici, guidato dalla consigliera provinciale Veronika Stirner, per creare sinergie e dar vita a iniziative. Info: tel. 0471 411620, albert.tschager@provincia.bz.it; tel. 0471 946310, veronika.stirner@landtag-bz.org - mm

Ospiti in una famiglia: una nuova possibilità per i malati psichici

Una famiglia, quale ambiente migliore per le persone che soffrono un disagio psichico? L'idea della Psichiatria di Brunico non è nuova, l'ospitalità a malati psichici da parte di una famiglia viene praticata già da tempo in paesi come la Svizzera. Attualmente la Psichiatria di Brunico ha già trovato ospitalità a cinque pazienti, ma la ricerca di famiglie disponibili, nei masi o in città, prosegue. Le famiglie ospitanti potrebbero contare su 600 euro mensili. Ma non è solo per motivi remunerativi che varrebbe la pena accettare, una famiglia potrebbe scoprire che anche il malato psichico ha esigenze e desideri molto normali, come il bisogno di affetto o di un'occupazione lavorativa. Le associazione Parenti ed Amici dei malati psichici e Lichtung stanno collaborando al progetto. "Un'esperienza simile sarebbe molto importante per le persone che soffrono di un disagio psichico che vivono da sole perchè le loro famiglie hanno poca comprensione nei loro confronti" sottolinea Wilhelm Falk della Lichtung, il quale si dice convinto che ora sia necessario trovare le famiglie adatte ed il sostegno dell'ente pubblico al progetto. Info: tel. 0474 586340, www.sb-bruneck.it; tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it; tel. 0471 260303, www.selbsthilfe.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

21.06.07 | Gi. > Incontri informativi gratuiti sull'adozione

Amici dei Bambini organizza incontri informativi gratuiti condotti da coppie che hanno già adottato. Temi: mission dell'associazione, accompagnamento della coppia adottiva, dati sulle adozioni, tempi di attesa, paesi d'origine. Luogo: Bolzano, via Isarco 6. Ore: 19. Info: Associazione Amici dei Bambini, tel. 0471 301036, aibibolzano@amicideibambini.it - mm

22.06.07 | Ve. > Barriere architettoniche - Workshop di esperienza diretta

Il centro di consulenza e di documentazione Si-Mo (Sicurezza & Mobilità) organizza un workshop sulle barriere architettoniche e su consulenza abitativa per anziani. I partecipanti possono sperimentare barriere architettoniche e apprendere criteri di progettazione basilari per garantire l’accesso a tutti. Seguirà un pranzo al buio presso il ristorante del Centro Ciechi St. Raphael. Luogo: Via Galilei 4/A, ore 9.30 - 12.30. È necessaria l’iscrizione. Info: tel. 0471 1940144, http://www.si-mo.it - bs

07. - 08.07.07 | > Percorsi di sostegno per le adozioni internazionali

L'Associazione Amici dei Bambini organizza percorsi di sostegno per le coppie con decreto di idoneità all'adozione internazionale emesso dal Tribunale dei Minori o che abbiano effettuato 3 colloqui con i servizi del territorio. E' prevista la partecipazione da 4 a 10 coppie. Luogo: Bolzano, via Isarco 6. Ore: 9.30. Info: Associazione Amici dei Bambini, tel. 0471 301036, aibibolzano@amicideibambini.it - mm

26. - 28.09.07 | Me. -Ve. > Il colloquio di consulenza tra operatori sociali e utenti

Il seminario nasce con l'obiettivo di mettere a disposizione dell'operatore, tecniche e strumenti per condurre efficacemente colloqui di consulenza. Destinatari: Assistenti sociali ed operatori dei servizi sociali che svolgono colloqui di consulenza. Previsti 18 partecipanti. Iscrizione: 27 agosto. Luogo: Bolzano, Hotel Eberle, S. Maddalena, Passeggiata S. Oswaldo, 1. Ore: 9-17.30. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - mm

Vortrag/Tagung

21.06.07 | Do. > Beteiligungsprozesse von Kindern und Jugendlichen in Südtirol

Der Südtiroler Jugendring stellt Partizipationsprojekte von Kindern und Jugendlichen vor. Sie wurden letztes Jahr von Teilnehmer/innen der Moderator/innenausbildung für Partizipationsprozesse durchgeführt. Ort: Pfarrheim Bozen, Domplatz. Beginn: 10 Uhr. Info: Südtiroler Jugendring, Tel. 0471 970801, info@jugendring.it - bs

22.06.07 | Ve. > I bisogni di salute del figlio adottato (parte 2)

Nel corso dell'incontro verranno affrontati i temi della salute del bimbo adottato, la crescita, lo sviluppo puberale e pubertà precoce nei bambini adottati da paesi in via di sviluppo, l'aspetto psico-socio-sanitario per il benessere del bimbo, della famiglia e della comunità. Luogo: Trento, Aula Magna Oratorio del Duomo, Via Madruzzo 45. Ore: 17.45. Info: Associazione Amici Trentini Onlus, Tel. 0461 260490, www.amicitrentini.it - mm

28. - 29.06.07 | Do. - Fr. > TAGUNG: Die Zukunft des Gesundheits- und Pflegewesens

Im Mittelpunkt der Tagung stehen das Recht auf Pflege und Betreuung, die verfassungsrechtlichen Grundlagen, die Finanzierung des Gesundheitswesens und die rechtlichen Herausforderungen und Chancen in der Europaregion. Organisiert wird sie von der Abteilung Sozialwesen in Zusammenarbeit mit der Euroregionalen Vereinigung für vergleichendes öffentliches Recht und Europarecht. Ort: Bozen, EURAC Convention Center, Drususallee 1. Zeit: 14.30 Uhr. Anmeldung: 25. Juni. Info: Tel. 0471 055043, euroregionale@eurac.edu - mm

30.06.07 | Sa. > 30° International Congress of Law and Mental Health

Esperti di fama internazionale intervengono su temi giuridici, antropologici, bioetici, sociologici, psichiatrici, criminologici e politici legati alla salute mentale. Luogo: Padova, Istituto Duca d'Aosta-Pascoli, via Galileo Galilei. Ore: 9. Info: IALMH (International Academy of Law and Menthal Health), tel. 049 8756788, altracitta@libero.it, www.ialmh.org - mm

Verschiedenes

04.07.07 | Mi. > Special Olympics: Treffen in Bozen

Die neue Verantwortliche der Special Olympics der Region Trentino Südtirol Veronika Stirner trifft sich mit Körperschaften im Bereich geistiger Behinderung und Interessieren zum Inoformationsaustausch, zur Diskussion und Planung gemeinsamer Projekte. Ort: Lebenshilfe, G. Galileistraße 4c, Bozen. Zeit: 19.30 Uhr. Info: Tel. 0471 946310 (vormittags), svp@landtag.bz.org - al

Radio/TV/Film bearbeitet von magdalena@poeder.it

21.06.07 | Do. > FILM "Amandla" von Lee Hirsch - Rassentrenung in Südafrika

Vierzig Jahre Rassentrennung in Südafrika und die Geschichte des Widerstandes werden durch die Musik erzählt. Viele der damals verbotenen Lieder sind heute zur Nationalhymne geworden. Mit Miriam Makeba und Nelson Mandela. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Ort: Bozen, Filmclub. Zeit: 21 Uhr. Info: Alexander Langer Stiftung, Tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org - mm

22.06.07 | Fr. > "Pluto - Das Tiermagazin": Pet Therapie

Tiere können die Gesundheit von Menschen positiv beeinflussen. Die Pet-Therapie ersetzt keinesfalls eine ärztliche Betreuung oder die Wirkung von Medikamenten, sie kann aber den Heilungsprozess von Senioren oder Alzheimer-Patienten unterstützten. TV Rai Sende Bozen. Zeit: 18 Uhr. Info: Sozialgenossenschaft "Sari's Freunde", Tel. 335 7753626, www.gliamicidisari.org - mm

28.06.07 | Gi. > FILM "Yesterday" di Darrel Roodt - Donne e Aids

La storia di Yesterday, donna sudafricana che scopre allÂ’improvviso di essere colpita dall'Aids. Prodotto in Sudafrica nel 2004, 91 minuti, lingua originale con sottotitoli in italiano. Luogo: Filmclub Bolzano. Zeit: 21 Uhr. Info: Fondazione Alexander Langer, Tel. 0471 977691, www.alexanderlanger.org; www.filmclub.it - mm

Stellenanzeigen

Kursleiter/in gesucht

Eine in der Gründung befindliche Vereinigung, welche sich der Bildung und Betreuung von Randgruppen und Jugendlichen widmen möchte, sucht einen Verantwortlichen für die Kurstätigkeit. Der/die ideale Bewerber/in hat selbst eine Behinderung und verfügt über gute EDV-Kenntnisse. Die Arbeitstelle würde in Bozen sein und neben einer sehr interessanten Tätigkeit auch die Möglichkeit zur Mitgestaltung der neuen Organisation beinhalten. Für weitere Informationen oder Bewerbungen stehen Ihnen die folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: Tel. 347 2408235, informationzumjob@yahoo.it - al

Cercasi sostituzione di maternità presso il Servizio per Gruppi di auto mutuo aiuto

Cercasi persona per sostituzione di maternità presso il Servizio per Gruppi di auto mutuo aiuto della Federazione Associazioni sociali, a Bolzano. Il Servizio per gruppi di auto mutuo aiuto è un punto di riferimento e di informazione per persone e istituzioni interessate al tema dell'auto aiuto. E' un Servizio con la funzione di potenziare, sostenere e coordinare l'attività dell'auto aiuto in provincia di Bolzano. Da settembre 2007 fino a giugno 2008 (presumibilmente) si cerca una persona per sostituzione di maternità. Le persone interessate dovrebbero essere in possesso di una formazione sociale/pedagogica/psicologica e/o con esperienza, conoscere le due lingue in forma scritta e orale, capacità comunicativa e buone conoscenze informatiche. Accanto all'attività di informazione e organizzazione, la funzione essenziale del Servizio è il contatto diretto con i singoli, gruppi di auto aiuto, professionisti e con i diversi servizi.

Le richieste scritte, corredate di curriculum, vanno indirizzate al Direttore: info@social-bz.net oppure 39100 Bolzano, via Streiter 4. Info: tel. 0471 324667 - al

Mutterschaftsvertretung in der Dienststelle für Selbsthilfegruppen gesucht

Die Dienststelle für Selbsthilfegruppen versteht sich als zentrale Informationsstelle für alle am Thema Selbsthilfe interessierten Personen und Institutionen, als eine Einrichtung zur Stärkung, Unterstützung und Koordinierung der Selbsthilfetätigkeit in der Provinz Bozen.

Von September 2007 bis voraussichtlich Juni 2008 wird eine Mutterschaftsvertretung gesucht. Interessierte sollten eine soziale/pädagogische/psychologische Ausbildung und/oder Erfahrung haben. Zweisprachigkeit in Wort und Schrift, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und gute PC Kenntnisse sind Voraussetzung. Neben der Informations- und Organisationstätigkeit ist der direkte Kontakt zu Einzelpersonen, Selbsthilfegruppen und Fachleuten -diensten ein zentrales Aufgabenfeld.

Schriftliche Bewerbungen, mit Lebenslauf, sind an den Geschäftsführer zu richten: info@social-bz.net oder 39100 Bozen, Dr.-Streiter-Gasse 4. Info: Tel. 0471 324667. - al

Freiwilliger Zivildienst: Projekt "Sich besonderen Menschen widmen" in Unterland

Im Behindertenbereich bietet die Bezirksgemeinschaft Überetsch- Unterland eine Stelle als freiwillige/r Zivildiener/in im Sozialzentrum Kurtatsch oder im Ansitz Gelmini in Salurn an. Vorgesehen sind 35 Arbeitsstunden pro Woche (5 Tage, jeweils von 8.30-15.30 Uhr) und ein monatliches Entgeld von 433,80 Euro. Die Tätigkeit wird als Bildungsguthaben angerechnet. Bewerber/innen müssen zweisprachig sein und sich bis 12. Juli melden. Info: Tel. 0471 826438, Lydia.Engl@bzgue.org - mm

Zivildienst in Südtirol, Verona, Guatemala - Jetzt bei der Caritas anmelden

Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren haben heuer wieder die Möglichkeit, den freiwilligen Zivildienst in Einrichtungen der Caritas zu leisten, in Südtirol, im übrigen Italien oder im Ausland. Der Freiwillige Zivildienst dauert zwölf Monate. Die Jugendlichen erhalten ein monatlich 433,80 Euro und sind sozialversichert. Die Zivildiener/innen der Caritas in Südtirol können in Obdachloseneinrichtungen arbeiten. In der Sinti-Siedlung in Bozen lernen sie die Kultur und Lebensweise der Sinti kennen. Und in der Dienststelle youngCaritas sind sie bei Projekten der Freiwilligen- und Sensibilisierungsarbeit für Jugendliche im In- und Ausland dabei. Dort helfen sie auch bei Bildungsprojekten zu "Eine-Welt-Themen" mit. Interessierte sind eingeladen, sich ab 12. Juni bei der Caritas-Mitarbeiterin Kerstin Oschmann zu melden. Info: Kerstin Oschmann, Tel. 349 4451650, info@youngcaritas.bz.it - bs

Blinden- und Sehbehindertenverband sucht Freiwillige für Zivildienst

Der Blinden- und Sehbehindertenverband sucht Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren die Lust haben als freiwillige Zivildienstleistende sehgeschädigten Mitgliedern zu helfen verschiedene Schwierigkeiten im täglichen Leben zu bewältigen. Außerdem werden sie die Tätigkeit des Verbandes unterstützen und im Sekretariat mitarbeiten. Die Tätigkeiten der Projekte werden hauptsächlich im Sitz des Verbandes und in der Stadt Bozen abgewickelt. Der Dienst sieht 30 Wochenstunden vor, welche gerne zusammen mit dem Freiwilligen eingeteilt werden. Als Entlohnung sind monatlich 433,80 €, sowie eine Zweisprachigkeitszulage, vorgesehen. Die zwölf Monate während denen der Freiwillige Zivildienst abgewickelt wird, werden für die allgemeine Pflichtversicherung für Invalidität und Alter berücksichtigt. Interessenten melden sich innerhalb 12. Juli 2007 unter Tel. 0471 971117, info@blindenverband.bz.it - al

Unione Italiana dei Ciechi e degli Ipovedenti: Cercasi Volontario del Servizio Civile

La sezione Provinciale di Bolzano dell'Unione Italiana dei Ciechi e degli Ipovedenti ONLUS sta cercando giovani tra i 18 e i 28 anni i quali, in qualità di volontari, avranno modo di assistere i minorati della vista aiutandoli a superare diverse difficoltà quotidiane; inoltre sosterranno la Sezione nello svolgimento dell'attività istituzionale e collaboreranno in segreteria. I progetti avranno come centro operativo prevalente la Sede dell’Associazione e la città di Bolzano. Il servizio prevede 30 ore settimanali che possono essere stabilite tenendo conto delle esigenze dei volontari. Come retribuzione sono previsti 433,80 € mensili più un eventuale indennità di bilinguismo. I 12 mesi durante i quali viene svolto il servizio sono riconosciuti per l'assicurazione generale obbligatoria,
per l'invalidità e la vecchiaia. Eventuali interessati o per ulteriori informazioni chiamare entro il 12 luglio 2007 al numero 0471 971117. Ulteriori informazioni sono reperibili anche alla pagina www.unioneciechi.bz.it - al