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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 14|2007 vom 18.07.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Alles im Griff

Dionysos ist nicht nur der Gott des Weines - auch der Freude und der Fruchtbarkeit! Also ihn erst anrufen, danach alle Körperzellen auf die Aufnahme von Solarenergie polen, Klimaanlagen abstellen und Hitze einsammeln, und, wenn die rechte Zeit gekommen ist, die Funken fliegen lassen und damit Ideen zünden: Im Herbst startet der kreative Preiswettbewerb von "Alles im Griff?", das ist die Landeskampagne für bewussten Umgang mit Alkohol.

Fotos, Kurzfilme, Radiospots, Musik, Arbeiten mit neuen Medien können eingeschickt werden, zu den Themen: Wer wirkt in unserer Gesellschaft als Vorbild, bewusster Umgang mit Alkohol, Alkohol bei Festen und Bräuchen, Alkohol und Generationen. Besonders Schulen sind eingeladen mitzumachen. Info: Assessorat für Gesundheits- und Sozialwesen, Tel. 0471 411555, www.alles-im-griff.it - bs

Editorial

Giovani bulli o impegnati nella societĂ ? Un copione tutto da riscrivere

Li vediamo protagonisti di atti di violenza ripresi con i videofonini, perfetti bulli di fronte a compagni e insegnanti, vittime di incidenti del sabato sera, dell'alcol e della droga. Ma non può essere solo questo il quadro che abbiamo di fronte quando si pensa ai giovani. Si potrebbero scrivere pagine su progetti che ogni giorno vedono i giovani protagonisti come volontari nel sociale, partecipi negli organi decisionali di un Comune, formati per ripensare insieme agli insegnanti i programmi didattici e gli spazi scolastici. Grazie ai progetti di partecipazione avviati da alcune organizzazioni e ad una modifica al Regolamento dei Comuni, i giovani ora hanno la possibilità di impegnarsi per decidere, insieme agli amministratori locali, come costruire un parco giochi, un asilo nido, un luogo di ritrovo. Basta dare loro la possibilità di farlo, dare loro fiducia, prenderli sul serio, dare loro competenze reali e non fittizie. E' questo il motto di molte organizzazioni che lavorano per promuovere la partecipazione dei giovani alla vita di una comunità e che vedono riconosciuta dagli enti locali e dagli istituti scolastici la loro attività di formazione. Rendere partecipi bambini e ragazzi fin da subito, dai 3 anni, significa prepararli a diventare cittadini, formati politicamente, lontani da quei stereotipi ai quali ci stiamo purtroppo abituando. Quell'entusiamo e voglia di protagonismo verranno "incanalati" nella giusta direzione, non per diventare bulli ma cittadini. Spesso li rappresentiamo "falliti" prima di aver dato loro l'opportunità di essere responsabili del loro futuro. - mm

Panorama

Wohngeld soll reformiert werden - Konzept fĂĽr gĂĽnstige Mietwohnungen gibt es bereits

Demnächst wird das Wohnbaugesetz reformiert, und dabei soll auch die Ausbezahlung des Mietzuschusses des Instuts für sozialen Wohnbau überdacht werden. "Es stimmt, dass das Wohngeld auch negative Seiten hat, die Mieten in die Höhe treibt", sagt Adolf Spitaler, Direktor der Abteilung Wohnungsbau. Im Trentino werde das Wohngeld differenzierter ausbezahlt, nur in Gemeinden mit hoher Wohnungsnot und dementsprechend hohen Mieten. Ansonsten passiere es, dass auch die Mieten in Gemeinden, wo es genügend Wohnungen gibt, in die Höhe schnellen, weil die Vermieter genau wissen, dass die Mieter ja Wohngeld erhalten. Besser als ständig Wohngeld zu bezahlen, sei es in Projekte zu investieren, die Mietwohnungen zu erträglichen Preisen zur Verfügung stellen, so Spitaler. Hierzu gibt es nun ein Konzept: Das Land würde Baugrund bereit stellen, und darauf könnten Private und soziale Körperschaften günstig Wohnungen errichten und sie zu niedrigen Mieten weitergeben. Solche Wohnbaugesellschaften gibt es auch in Österreich und Deutschland. Lesen Sie darüber mehr im untenstehenden Artikel "Nuove soluzioni per gli alloggi a canone calmierato". Info: Tel. 0471 415660, Wohnbau@provinz.bz.it - bs

Nuove soluzioni per gli alloggi a canone calmierato

Sono tutti d'accordo, in Alto Adige occorre una nuova politica degli affitti per il ceto medio, quasi il 20 per cento della popolazione. Il presidente della Provincia Durnwalder, il Centro Casa, Legacoopbund, i Verdi, la Cgil/Agb hanno lanciato le loro proposte. Tutte ruotano intorno ad uno stesso principio, quello di coinvolgere gli enti pubblici come Ipes e Comuni, soggetti del privato sociale come le cooperative, fondazioni o società di costruzioni di pubblica utilità con l'obiettivo di creare alloggi convenzionati da dare in affitto a un canone calmierato. In questo modo persone come giovani coppie, single, anziani potrebbero pagare un affitto inferiore ai 500 o 600 euro. Il progetto per il quartiere Casanova di Bolzano prevede che il Comune ceda per circa trent'anni il terreno di sua proprietà all'ente no profit - fondazione bancaria o cooperativa - che costruirebbe le case. Queste verrebbero poi date in affitto dal Comune ai cittadini in graduatoria. In quel periodo l'ente dovrebbe recuperare l'investimento e il Comune diventerebbe proprietario delle abitazioni. Durnwalder ha annunciato che la Provincia ed enti non profit stanno lavorando ad un progetto che prevede di costruire abitazioni da affittare a prezzi adeguati, che si pongono tra quelli dell'edilizia sociale ed il libero mercato. La soluzione, ancora in via di elaborazione, è stata pensata per il ceto medio e per tutte quelle persone che non possono permettersi affitti troppo alti ma che non rientrano nemmeno nelle liste dell'edilizia sociale. - mm

Behindertenreferent Fausto Concer verstorben

Am vergangenen Sonntag, 15. Juli ist Fausto Concer im Krankenhaus von Bozen gestorben. Er wurde 35 Jahre alt. Als Gemeindereferent für die Probleme von Menschen mit Behinderung in der Stadt Bozen hat er sich seit März 2006 für den Abbau von architektonischen Barrieren eingesetzt. In mehreren Nachrufen wurde sein Einsatz und sein stets offenes Ohr für die Probleme seiner Mitmenschen gewürdigt. - al

Zwischen Selbsthilfe und Marktlogik: Geschichte des Genossenschaftswesens in SĂĽdtirol

Im Rahmen des Internationalen Tages der Genossenschaften wurde am 6. Juli in Bozen das Buch "Zwischen Selbsthilfe und Marktlogik. Geschichte des Genossenschaftswesens in Südtirol" (Edition Raetia) vorgestellt. Die Autoren Konrad Walter und Walter Pichler haben das Buch im Auftrag des Assessorates für Genossenschaften und in enger Zusammenarbeit mit den Südtiroler Genossenschaftsverbänden (LegaCoopBund, Raiffeisenverband, Confcooperative, AGCI) verfasst. Das Buch beschreibt 130 Jahre Genossenschaftsbewegung in Südtirol (1877-2006), und geht auf die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Genossenschaften für die Entwicklung unseres Landes ein: von den Anfängen in Landwirtschaft und Kreditwesen, bis zu den neueren Entwicklungen im Wohnbau und Sozialwesen. Info: www.raetia.com/index.php?id=1157 - al

Grundeinkommen fĂĽr alle - ein Konzept gegen Armut und Arbeitslosigkeit

Anfang Juli wurde auf einer von Europaparlamentarier Sepp Kusstatscher mitorganisierten Tagung im Europäischen Parlament das erste Mal das Thema Grundeinkommen bzw. Bürgerlohn gründlich behandelt. "Hochqualifizierte Referenten haben komprimiert wichtige Aspekte eines Konzeptes gegen Armut und Arbeitslosigkeit vorgelegt, sozusagen eine neue Kultur aufgezeigt, ohne Verpflichtung zu Lohnarbeit und ohne Ausgrenzung all jener, die ohne Arbeit sind. Ein Grundeinkommen für alle wird immer mehr eine konkret umsetzbare Utopie", schreibt Kusstatscher. Die Fachleute auf der Tagung waren einhellig der Meinung, dass ein Grundeinkommen für alle möglich sei. Es brauche dazu allerdings eine radikale Änderung in der Steuerpolitik. Mit der Tagung soll europaweit eine breite Diskussion darüber losgetreten werden, wie Menschen auch ohne Lohnarbeit ein sinnvolles Leben führen können, wie dadurch mehr Freiheit und Demokratie ermöglicht wird, wie bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen geschaffen werden können und wie gesellschaftliche Teilhabe gesteigert werden kann. Info: Tel. +32 2 2847143, skusstatscher@europarl.eu.int - al

Design fĂĽr Alle: Charta von Mailand soll Tourismus fĂĽr Alle beleben

Schwerpunkt der diesjährigen Jahreskonferenz von Design for All Europe Ende Juni in Mailand war der Tourismus für Alle. Das Netzwerk des Europäischen Instituts für Design und Behinderung beschäftigte sich mit Fragen, wie der Tourismus heute und künftig gestaltet werden kann: Kümmern sich derzeit touristische Angebote und Dienstleistungen tatsächlich um die Ansprüche und den Bedarf des sich ständig entwickelnden Marktes? Ist es möglich, Zugänglichkeit von touristischen Dienstleistungen zu messen? Beschlossen wurde eine "Charta von Mailand" zum Thema "Tourismus für Alle". Darin wird zur strategischen Planung und Gestaltung touristischer Angebote und Dienstleistungen unter Berücksichtigung der Zugänglichkeit aufgerufen. Erst dann kann jeder Mensch am Tourismus und an Freizeitbeschäftigungen teilnehmen. Hinter dem Design für Alle steckt die Idee, die Verschiedenartigkeit von Menschen zu berücksichtigen und durch bewusste Gestaltung möglichst alles für alle Menschen leicht erreichbar, zugänglich und nutzbar zu machen, sei es nun Produkte, Dienstleistungen, Serviceangebote, bauliche Umwelt. Am kommenden 2. Oktober findet in Bozen übrigens eine Tagung zum Design für Alle statt. Info: www.design-for-all.org - al

Barriere: nasce l'Osservatorio Parlamentare AccessibilitĂ  e FruibilitĂ  Fiaba

E' nato l'Osservatorio Parlamentare Accessibilità e Fruibilità Fiaba (Opaff). L'iniziativa è di un gruppo di parlamentari, in collaborazione con l'associazione Fiaba, il Fondo Italiano Abbattimento Barriere Architettoniche. L'obiettivo del nuovo organismo è la diffusione della cultura dell'accessibilità universale, si vuole quindi contribuire a cercare risorse e a promuovere campagne sull'accessibilità. Si tratta di una tematica che non interessa solamente le persone disabili, ma anche gli anziani, le famiglie, tutti i cittadini. L'Opaff, presentato a Montecitorio, intende anche riesaminare le normative sulle barriere esistenti. Giuseppe Trieste, presidente di Fiaba, lancia un appello ai media e in particolare alla Rai, "perchè dedichi un programma settimanale all'accessibilità degli ambienti, partendo dalle nuove costruzioni". Info: tel. 06 71353173, info@fiaba.org - al

Meran: Soziale Arbeit mit Erwachsenen gestiegen - Probleme kommen schneller ans Licht

Die Zahl der Erwachsenen steigt, die in Einzelprojekten vom Sozialsprengel Meran begleitet werden: Letztes Jahr waren es an die 200 Erwachsene, um fast ein Viertel mehr als im Vorjahr. "Zur psycho-sozialen Begleitung finden die Klient/innen meist über die finanzielle Sozialhilfe", sagt Adelheid Windegger, die Leiterin des Meraner Sozialsprengels. Vordergründig kommen die meisten wegen Geldnot zum Sprengel. In einem Erstgespräch werden dann Ursachen für das Problem ausgelotet, und die Betroffenen können Angebote der sozialpädagogischen Grundbetreuung im Sprengel annehmen, Beratungen oder Hilfe bei der Arbeitseingliederung, oder es werden ihnen andere Adressen empfohlen, etwa der Dienst für Abhängigkeitserkrankungen. Psychosoziale Probleme bei Erwachsenen kämen schneller ans Licht, seit die finanzielle Sozialhilfe und die sozialpädagogische Grundbetreuung 2004 unter ein Dach gezogen sind. Die meisten Personen wurden letztes Jahr wegen Arbeitslosigkeit oder Arbeitsproblemen unterstützt (86), 32 wegen finanzieller Not, 17 wegen Wohnproblemen, 18 wegen gesundheitlichen Probleme, 15 wegen sozialer Ausgrenzung, 13 wegen familiären und 11 wegen psychischen Probleme, sechs wegen Sucht, und eine wegen Gewalt/Missbrauch. Info: Tel. 0473 205110, meran@bzgbga.it - bs

Scuole sempre aperte per praticare sport: anche gli enti non profit possono utilizzarle

Scuola aperta tutto l'anno, non per frequentare le lezioni ma per praticare sport. La Giunta provinciale ha approvato un nuovo regolamento che prevede l'utilizzo di edifici, palestre, attrezzature e impianti scolastici anche al di fuori dell'orario scolastico. A poter utilizzare le strutture, di sera dopo le 18, nel fine settimana e nel periodo estivo, saranno le associazioni senza scopo di lucro, sportive o culturali, che potranno usufruirne gratuitamente senza dover rimborsare spese. Anche in assenza del personale scolastico, le associazioni potranno utilizzare le strutture a patto che se ne assumano le spese. Info: tel. 0471 417500, otto.saurer@provincia.bz.it; tel. 0471 412790, luisa.gnecchi@provincia.bz.it - mm

La cantante gospel Cheryl Porter a Bolzano per la prevenzione dell'Aids

Gospel, il canto dell'anima e musica della speranza, la stessa speranza che anche l'associazione Pro Positiv, attiva da anni nella prevenzione dell'Aids, si propone di dare. Il 24 novembre, al Palaresia, è in programma il concerto della cantante americana Cheryl Porter e "The International Gospel Messengers". Interprete della musica afroamericana, Cheryl Porter sarà a Bolzano per dare il suo contributo all'attività di sensibilizzazione contro l'Aids. In Alto Adige, stando agli ultimi dati, la soglia di attenzione si è abbassata per l'efficacia delle cure. Attualmente sono 660 le persone infette, di cui 250 con Aids. Ogni anno si registra un aumento di 20-30 casi di nuove infezioni. I dati sono della Ripartizione malattie infettive dell'Ospedale di Bolzano. Cheryl Porter è conosciuta anche per aver accompagnato artisti noti come Andrea Boccelli, Bono, U2, Tito Puente, Mariah Carey, Take 6, The Blues Brothers, Gen Rosso. E' già partita la prevendita dei biglietti. Info: tel. 0471 932200, www.propositiv.bz.it; Prevendita biglietti: tel. 0471 301114, www.masel-sas.com - mm

ChancenGleichheit

Neues Komitee für Chancengleichheit im Südtiroler Sanitätsbetrieb

Die Neuregelung des Südtiroler Sanitätsbetriebs hat gleichzeitig zu einer Neuorganisation bzw. Zusammenlegung der bisher vier Bezirkskomitees für Chancengleichheit geführt. Das neue Komitee untersteht nun als Stabstelle und als beratendes Organ der Generaldirektion. Das jetzt erstellte Jahresprogramm des Komitees beinhaltet u. a. Bewusstseinsbildung und Förderung von Frauenthemen im Gesundheitswesen. Eine Schulung von Mitarbeiter/innen im Notfallbereich soll sensibilisieren, Frauen, die Opfer von Gewaltsituationen geworden sind, besser zu behandeln. Die besondere gesundheitliche Situation von Frauen soll ebenfalls durch spezielle Fortbildungen gefördert werden. Aber auch die arbeitsrechtlichen Bedingungen sowie die Förderung von Kinderbetreuungseinrichtungen in den Strukturen des Betriebes soll vorangetrieben werden. Das Sekretariat des Komitees ist in Meran angesiedelt. Info: Ulrike Lösch Tel. 0473 263844, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - al

Frauen

Finanzielle und Partnerschaftsprobleme nehmen zu: "Frauen helfen Frauen" zieht Bilanz

Im letzten Jahr haben sich fast 1800 Frauen an die Kontaktstelle "Frauen helfen Frauen" in Bozen gewandt, insgesamt gab es um zirka 200 mehr Erstkontakte als 2005. Finanzielle Schwierigkeiten gehören zu den häufigsten Problemen (528 Fälle). "Da geht es um Familien, die sich verschuldet haben, um Frauen, die von ihren Partnern kein oder zu wenig Wirtschaftsgeld bekommen, um Frauen, die nach der Trennung zu wenig oder keine Unterhaltszahlung bekommen", sagt die Vorsitzende Elisabeth Tribus. Weitere große Problemfelder sind Partnerschaftskonflikte (241 Fälle) und psychische Probleme (141 Fälle). "Wir treffen zunehmend auf Frauen, die physische oder psychische Gewalt erleiden oder in einer Lebenskrise in eine Depression fallen und bei uns Hilfe suchen. Die Bereitschaft darüber zu sprechen nimmt eindeutig zu", sagt Tribus. Klientinnen werden bei Bedarf an Psychologen oder andere Stellen, wie das Haus der geschützten Wohnungen weitergeleitet. Auch eine erste kostenlose Rechtsberatung wird angeboten, die von 102 Frauen in Anspruch genommen wurde. Bedürftigen Frauen stellt der Verein außerdem Baby- und Kinderausstattung, Umstandskleidung und Lebensmittel zur Verfügung. Info: Tel. 0471 973399, frauen.helfen.frauen@dnet.it - mm

Menschen mit Behinderung

La sede AIAS e la biblioteca "Handicap" traslocati in via Piacenza, Bolzano

La sede dell'Associazione Italiana Assistenza Spastici (AIAS) e la biblioteca "Handicap" sono traslocati in via Piacenza 29/A a Bolzano. Info: tel. 0471 204476, info@aias-bz.it - al

Ausstellung des "Integrierten KunstAteliers" Bruneck vom 14. bis 29. Juli

Im "Integrierten KunstAtelier" bei Grain in Bruneck arbeiten künstlerisch begabte sog. geistig behinderte Menschen. Die Mitglieder dieses außergewöhnlichen Kunst-Ateliers haben sich im Laufe des Projekts zu ausgeprägten Künstler-Persönlichkeiten entwickelt, deren Stil leicht wieder erkennbar ist. Monika Hochgruber, Giuliana Castlunger, Klaus Pörnbacher, Barbara Piffrader, Günther Profanter, Gustav Lechner und Julian Messner präsentieren jetzt ihre Arbeiten die in den vergangenen Monaten entstanden sind im Brunecker Seeböckhaus einer breiten Öffentlichkeit. Die Ausstellung ist vom 14. bis 29. Juli täglich außer Montag von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Info: Tel. 0474 555819, info@grain-bz.org - al

Torball-Weltmeisterschaft 2007 in Innsbruck

Vom 4. bis 9. September 2007 findet in Innsbruck die Torball-Weltmeisterschaft 2007 statt. Mannschaften mit blinden und sehbehinderten Teilnehmer/innen aus elf Nationen und drei Kontinenten werden erwartet. Torball ist die einzige Ballsportart, die von blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen ausgeübt werden kann. Alle Spieler tragen eine Dunkelbrille, damit zwischen blinden und sehbehinderten Sportlern Chancengleichheit herrscht. Gespielt wird mit einem Klingelball, damit ihn die Spieler orten können. Torball gehört übrigens zu den rasantesten Ballsportarten der Welt. Die Bälle können eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h erreichen. Info: Tel. + 43 512 342205, www.torball-wm.at - al

Terzo festival nazionale "Cinem/abili"

La cooperativa sociale Coserco di Genova organizza la terza edizione del concorso nazionale per cortometraggi "Cinem/abili", le cui giornate conclusive si terranno a Genova nel novembre di quest'anno. La partecipazione è aperta ad opere prodotte tra il 2003 e il 2007 e che vedano coinvolte, nella loro realizzazione, persone disabili o persone in stato di disagio. Iscrizione entro il 5 ottobre 2007. Info: tel. 010 2471826, cinemabili@coserco.it, www.coserco.it/cinemabili.htm - al

Kongress "Persönliche Assistenz" - Erfahrungen und Notwendigkeiten in Wien

Im Oktober 2007 findet in Wien ein Kongress zum Thema "Persönliche Assistenz" statt. Internationale Referent/innen werden über neueste Erkenntnisse und alte Weisheiten zum Thema berichten. "Behinderte Menschen als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber" ist ein Thema, das mehr und mehr an Bedeutung gewinnt - ob nun bei der "Persönlichen Assistenz", als "Direktzahlung" oder beim "Persönlichen Budget" realisiert. In Österreich erproben die Bundesländer derzeit unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema, in der Schweiz und Deutschland gibt es hochinteressante neue Entwicklungen und Regelungen, die es verdienen, genauer betrachtet zu werden. Der Kongress findet vom 17. bis 18. Oktober 2007 im Hotel Wimberger, in Wien statt. Für den ersten Tag sind Impulsreferate, Vorträge sowie Präsentationen geplant, am zweiten Tag werden Praxis-Workshops angeboten. Die Veranstaltung wird in Österreichische Gebärdensprache gedolmetscht. Anmeldung/Info: Tel. +43 1 5238921, andrea.pompe@bizeps.or.at - al

Migration

Mieterschutz: "Einwanderer zahlen die höchsten Mieten" - "Wohngeld am Anfang wichtig"

Erst nach fünf Jahren sollen Nicht-EU-Bürger künftig das Wohngeld des Instituts für sozialen Wohnbau erhalten, plant die Landesregierung. Einwanderer bräuchten das Wohngeld aber gerade zu Beginn ihres Aufenthalts in Südtirol, sagt die Caritas. "Ausländer bezahlen die höchsten Mieten und finden am schwierigsten Wohnungen", bestätigt Horst Gasser, Landessekretär vom Mieterschutz. "Es gibt genügend Verträge, wo Vermieter 750 Euro für 35 Quadratmeter-Wohnungen von Ausländern verlangen, oder 1000 Euro für 50 Quadratmeter", so Gasser. Gleichzeitig verdienen Einwanderer im Schnitt 40 Prozent weniger als Einheimische, laut nationalem Fürsorgeinstitut INPS. In letzter Zeit habe es viele Räumungen gegeben, weil die ausländischen Bewohner die Mieten nicht mehr bezahlen konnten, beobachtete Gasser. Falle das Wohngeld in den ersten Jahren weg, würden Einwanderer noch schwerer Wohnungen finden, sagt auch Karl Tragust, Direktor der Abteilung Sozialwesen. Die Betroffenen müssten dann um mehr finanzielle Sozialhilfe ansuchen - das Problem würde sich also nur verlagern. Maßnahmen, wie das Wohnungsproblem der Einwanderer zu lösen sei, hat die Landesregierung bisher noch nicht bekannt gegeben. Außer, dass die Unternehmen in die Pflicht genommen werden sollen, für die Unterkünfte ihrer Arbeitnehmer zu sorgen, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wie dies gelingen könnte, ist aber noch nicht klar. Info: Südtiroler Mieterschutz, Tel. 0471 911012, cencasa@tin.it - bs

SVP-Arbeitnehmer/innen: Wirtschaftsförderung nur, wenn Betriebe Integration erleichtern

Die Wirtschaftsförderung für Unternehmen solle künftig davon abhängen, ob die Betriebe den Verpflichtungen zur Integration ihrer ausländischen Arbeitskräfte nachkommen, forderten die SVP-Arbeitnehmer bei ihrer Klausurtagung am 14. Juli: Dies könnte Arbeitgeber motivieren Unterkünfte für die ausländischen Arbeiter bereit zu stellen, wie das Gesetz es vorschreibt, oder andere Maßnahmen zu setzen, etwa Sprachkurse anzubieten. Arbeitnehmer-Chef Reinhold Perkmann ist gegen getrennte Ranglisten bei Sozialwohnungen und die Kürzung beim Wohngeldes des Instituts für sozialen Wohnbau. Letztlich bleibe das Wohngeld nicht den Einwanderern, sondern fließe an die Südtiroler Vermieter. Einwanderer erhielten deshalb viel vom Wohngeld, weil fast 80 Prozent der Südtiroler Eigentumswohnungen haben und daher um andere Förderungen ansuchen. Es brauche in Südtirol außerdem eine Koordinierungsstelle zur Immigration - sie würde die Beobachtungsstelle zur Migration um Integrationsarbeit ergänzen. Eine solche Koordinierungsstelle gibt es in Vorarlberg, dort leben drei mal so viele Einwanderer als in Südtirol: Sie heißt "okay.zusammen leben", und wurde auf der Sommerklausur vorgestellt. Auch eigene Leitsätze zur Integration wurden in Brixen ausgearbeitet. Info: Tel. 0471 304050, ingrid.fink@svpartei.org, www.okay-line.at - bs

Die GrĂĽnen gegen Stammtischparolen - Einwanderer bringen SĂĽdtirol mehr als sie kosten

"Dass Einwanderer dem Land Südtirol mehr kosten, als sie ihm bringen, ist falsch", sagte der Parteisprecher der Grünen Franco Bernard letzte Woche. Die Grünen präsentierten die Zahlen aus dem Jahr 2005: Südtirols Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern zahlten vor zwei Jahren 71 Millionen Euro beim Fürsorgeinstitut Inps ein, und 52 Millionen Euro an Einkommenssteuer (Irpef). 31 Millionen Euro erhielten Nicht-EU-Bürger hingegen für Sozialmaßnahmen wie Mietgeld, Krankenhausaufenthalte, Sprachkurse, Integrationsprojekte. Info: Tel 0471 976299, www.gruene.bz.it - bs

Contro il lavoro nero: Ministero dell'Interno e INPS incrociano le banche dati

Il Ministero dell'Interno e l'Inps incroceranno le loro banche dati per avere statistiche piĂą affidabili sull'immigrazione, ma soprattutto per far luce sul fenomeno del lavoro nero. L'Inps fornirĂ  al Ministero dell'Interno una radiografia completa della posizione degli immigrati iscritti, dalla denuncia del rapporto di lavoro ai report statistici, alla situazione contributiva negli ultimi due anni. Verranno inoltre incrociati i dati del lavoratore immigrato con quelli del suo datore di lavoro. Il Ministero dell'Interno comunicherĂ  all'Inps i dati su nulla osta o permessi di soggiorno validi per lavorare, rilasciati o rinnovati. A questi si aggiungeranno tutte le informazioni su lavoratore, datore di lavoro e condizioni contrattuali raccolte dagli Sportelli unici per l'Immigrazione, che verificano se ci sono i presupposti per l'assunzione. La collaborazione partirĂ  entro un mese. Info: www.stranieriinitalia.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Alles im Griff: Fotos, Filme, Songs und mehr - Wettbewerb zum Thema Alkohol im Herbst

Die letzte Sommersonne in kreative Energie umwandeln, heißt es ab September: Die Kampagne "Alles im Griff?" startet einen Preiswettbewerb, der jung und alt dazu aufruft sich zum Thema Alkohol auszudrücken. Fotos, Kurzfilme, Radiospots, Songs, Bilder, Arbeiten mit neuen Medien können eingeschickt werden, zu den Themen: Wer wirkt in unserer Gesellschaft als Vorbild, bewusster Umgang mit Alkohol, Alkohol bei Festen und Bräuchen, Alkohol und Generationen. Besonders Schulen lädt Landesrat Richard Theiner ein am Wettbewerb teil zu nehmen. Das Assessorat für Gesundheits- und Sozialwesen organisiert die Präventionskampagne "Alles im Griff?" zusammen mit Einrichtungen und Verbänden. Info: Assessorat Gesundheits- und Sozialwesen, Tel. 0471 411555, www.alles-im-griff.it - bs

Synergien zwischen sozialem und unternehmerischem Denken: Sozialgenossenschaft "Support"

Im März 2007 hat die neue Sozialgenossenschaft "Support" in Bruneck ihren Dienst aufgenommen. Angeboten wird eine Art Hausmeisterservice, es werden Kleinreparaturen und Instandhaltungsarbeiten rund um Haus und Garten übernommen. "Support" ist auf Initiative des Sozialsprengels Bruneck/Umgebung entstanden, um Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen einen zeitlich begrenzten Arbeitsplatz anzubieten, und ihnen so den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Beschäftigt werden Jugendliche, für die Gewalt, Verwahrlosung und Ausgestoßensein zum Alltag gehören. Werden sie allein gelassen, ist für sie der Weg in Sucht und Extremismus oft schon vorgezeichnet. "Eines der wenigen Themen das bei den Jugendlichen zieht, ist das Thema Geld verdienen, also Arbeit", sagt Marcello Cont, Sozialarbeiter im Sozialsprengel Bruneck. Er ist stolz auf die bunt gemischte Gruppe von Ehrenamtlichen, die im Verwaltungsrat der Sozialgenossenschaft sitzen und mitgeholfen haben, das kleine soziale Unternehmen zu starten. Es ist gelungen auch Profis aus der Wirtschaft zu involvieren, so sitzen etwa ein Unternehmer und ein Wirtschaftsberater im Verwaltungsrat. "Da tun sich ganz andere Türen auf", erzählt Cont. Die ersten Aufträge sind jedenfalls unter Dach und Fach und das Entwicklungspotential sei hoch, glaubt Cont. Info: Tel. 0474 555853, marcello.cont@bzgpust.it - al

Familie

Giovani e bullismo: progetti per potenziare le competenze genitoriali

Se i giovani diventano "bulli" significa che qualcosa non funziona in famiglia, che c'è povertà relazionale tra genitori e figli. E' l'analisi di Michele Morelli dell'Ufficio Minori della Questura di Bolzano, che in questi giorni ha presentanto i numeri dei giovani che hanno effettuato danni o furti. I progetti per accrescere le competenze genitoriali delle famiglie possono allora rappresentare una risposta. La cooperativa sociale "Il Germoglio" è attiva da anni nell'ambito famiglia. Nel 2003 sono stati avviati laboratori-palestra, le "Scuole genitori", per dar vita ad una formazione strutturata per i genitori, puntando in modo speciale alle competenze educative. "In questi laboratori non si ascolta solamente - spiega Giuseppe Maiolo, presidente della cooperativa - ma si interagisce attivamente con gli altri, con la mediazione di un facilitatore come in un gruppo di auto aiuto". In questi anni, nei seminari organizzati su tutto il territorio provinciale, sono stati coinvolti circa 250 genitori. "In periferia è andata meglio che in città - commenta Maiolo - si è collaborato con associazioni locali, dirigenti scolastici". Al termine del percorso viene rilasciato un "brevetto del genitore quasi perfetto", segno della volontà di aver investito nella propria professionalità genitoriale. Per l'autunno è previsto un ciclo di incontri, uno al mese, con esperti noti a livello nazionale, come don Mazzi o Paolo Crepet. Un modo per attirare l'attenzione del grande pubblico sui temi dell'educazione e della famiglia. Info: tel. 0471 300882, www.germogliobz.com - mm

Microstrutture aziendali per l'infanzia: via libera dalla Provincia

Riceveranno un contributo provinciale del 33 per cento del costo sostenuto i datori di lavoro che realizzeranno una microstruttura per l'infanzia o servizi diurni per bambini fino a 11 anni, mentre le famiglie concorreranno fino ad un massimo del 35 per cento del costo. Con l'approvazione dell'articolo di legge in Consiglio provinciale, la Provincia ha regolamentato questo settore. Nelle tre microstrutture interaziendali di Bolzano, Laives e Bressanone, che ospitano 50 bambini, il datore di lavoro, la Provincia e le famiglie contribuiscono ciascuno per un terzo. La Provincia dovrĂ  ora elaborare i criteri attuativi del nuovo articolo di legge e si prevede che le possibilitĂ  offerte potranno essere sfruttate a partire dal prossimo anno. Una maggiore compartecipazione dei datori di lavoro ai costi delle strutture educative per l'infanzia potrĂ  rendere possibile un incremento dell'offerta sul territorio provinciale. Info: tel. 0471 413721, www.provincia.bz.it/lavoro - mm

Vereinbarkeit Familie-Beruf: Wahlfreiheit im Mittelpunkt und Ausdehnung der Elternzeit

In Sachen Familienpolitik engagiert unterwegs sind die Frauen im KVW. "Den Familien muss die Möglichkeit gegeben werden zu wählen, ob ein Elternteil, sei es Vater oder Mutter, die Kinder betreuen will oder ob beide Eltern einer Erwerbsarbeit nachgehen wollen oder müssen", betont die Landesvorsitzende der Frauen im KVW, Helga Mutschlechner Holzer. "Die derzeitigen Modelle sind für Familien nicht ausreichend und nicht zufrieden stellend. Deswegen müssen neue Modelle gefunden werden." Eine Möglichkeit wäre die Ausdehnung der Elternzeit. Landesrätin Kasslatter Mur sei ersucht worden, eine Berechnung über allfällige Kosten einer Verlängerung der Mutterschaft und Elternzeit auf insgesamt 18 Monate anzustellen. Zu niedrig seien auch die Rentenbeiträge für Erziehungszeit. Derzeit gewährt die Region einen maximalen Vorsorgebeitrag von 3.500 Euro für ein Jahr, wenn Vater oder Mutter ihr Arbeitsverhältnis kündigen. "Der niedrige Beitrag und die Pflicht zur Kündigung sind der Grund dafür, warum dieses Angebot bisher nur von wenigen Eltern genutzt wurde", sagt Mutschlechner. Info: Tel. 0471 300213, www.kvw.org - mm

Senior/innen

Aufspielen und Zusammenkommen: Xong im Altenheim

Das Festival Xong 07 bringt Kultur und Musik ins Altenheim. Zur bereits neunten Auflage werden heuer Senior/innen in verschiedenen Vinschger Altenheimen eingebunden. In Laas, Schluderns, Santa Katharina in Ried und im Alten- und Pflegeheim St. Martin in Mals begegnet man sich bei Musik und Gesang. Längst ist das Festival im Dreiländereck Südtirol, Österreich, Schweiz weit über die bespielten Veranstaltungsorte hinaus bekannt. Besucher/innen und vor allem Bewohner/innen sollen einander begegnen und sich austauschen. Heuer wird die im letzten Jahr begonnene Miteinbeziehung von Altenheimen ausgebaut. Am Montag, 23. Juli 2007 beginnt ab 16.00 Uhr eine Familienfeier im Altersheim von Laas. Im Altersheim von Schluderns beginnt am Dienstag, 24. Juli 2007 ab 18.00 Uhr der Sommerfeierabend. Am Mittwoch, 25. Juli 2007 trifft man sich ab 18.00 Uhr zum Feierabend im Altenheim Santa Katharina in Ried und am Donnerstag, 26. Juli 2007 ab 18.00 Uhr zum Musikantenstammtisch im Alten- und Pflegeheim St. Martin in Mals. Infos und Festivalprogramm unter: www.xong.net oder Tel. 335 220789, info@xong.net. - al

Einsatzleitertreffen Hauspflege: Sozio-sanitäre Zusammenarbeit wichtig

Den Einsatzleiter/innen der Hauspflege hat das Amt für Senioren und Sozialsprengel Ende Juni den Gesetzentwurf zur Pflegesicherung vorgestellt, sowie das Projekt zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit auf dem Territorium. Beim Einsatzleitertreffen wurde auch erörtert, dass die sozio-sanitäre Zusammenarbeit in der Hauspflege unterschiedlich verläuft: In manchen Sprengeln arbeiten Sozialbetreuer und Krankenpfleger gut zusammen, in anderen wiederum kaum. Für die Kunden der Hauspflege, die Senior/innen, sei ein gutes Zusammenspiel der sozialen und sanitären Kräfte wichtig, so das Amt für Senioren und Sozialsprengel. Den Einsatzleiter/innen wurde auch das diesjährige ministerielle Rundschreiben über die Maßnahmen gegen die Sommerhitze für alte Menschen vorgestellt. Info: Tel. 0471 411540, amt.senioren@provinz.bz.it - bs

Tagung in Bozen zum Thema "Chancengleichheit älterer Menschen"

Am kommenden 28. September plant der Arbeitskreis Altenarbeit im KVW in Zusammenarbeit mit dem Amt für Senioren und Sozialsprengel eine Tagung in Bozen zum Thema "Chancengleichheit älterer Menschen". Info: Tel. 0471 300213, christina.hametner@kvw.org, richard.kienzl@kvw.org - al

Gesundheit und Wohlbefinden

Una rete tra i soggetti educativi per rispondere ai messaggi del mercato delle droghe

Studia strategie ben precise il mercato delle sostanze di abuso, strategie che puntano a fare dei giovani i nuovi consumatori. Insieme a pubblicità e internet viene determinato in loro un bisogno da soddisfare. La droga diventa un bene di consumo e sceglierla rientra nel diritto di libertà. E' un'analisi fatta da Riccardo Gatti, direttore del Dipartimento dipendenze della Asl di Milano. Anche la percezione di fronte alla cannabis cambia, oggi un numero maggiore di persone non la disapprova in modo esplicito come qualche anno fa, si legge nella Relazione annuale sulle tossicodipendenze del ministro per la Solidarietà sociale. Per questo le singole azioni di operatori e educatori vengono messe a dura prova. Marina Bruccoleri, responsabile del Progetto dipendenze dell'associazione "La Strada-Der Weg", dice che "anche il mercato legale immette prodotti di largo consumo, come bevande e cioccolata alla Cannabis che non contengono principio attivo, ma trasmettono un messaggio ben preciso". Per quantificare il fenomeno dei giovani che fanno uso di sostanze "La Strada-Der Weg" sta conducendo una ricerca, con l'obiettivo di studiare possibili soluzioni preventive. "Al fine di ottimizzare i servizi", dice Bruccoleri, "è necessario che la rete dei soggetti educativi presente sul territorio continui e rafforzi la collaborazione esistente". Info: tel. 800 621606, prog.dipendenze@lastrada-derweg.org; www.droga.net; www.solidarietasociale.gov.it - mm

Malattie rare in rete nell'area del Triveneto

Creare una rete per le malattie rare comprendente l'area con Veneto, Friuli, Trentino e l'Alto Adige. E' una decisione della Giunta provinciale, che ne ha approvato la realizzazione. Il progetto prevede la costruzione di Centri di riferimento interregionali, ciascuno con tipologia e compiti propri, che saranno condivisi e riconosciuti dalle quattro realtĂ  territoriali del Nordest. Il Centro interregionale di riferimento dell'Alto Adige sarĂ  l'Ospedale di Bolzano. L'accordo disciplina anche l'informazione e l'orientamento dei cittadini nella rete dei servizi per le oltre duemila malattie rare, la gestione di prenotazione e organizzazione dell'accesso dei pazienti, i contatti con i medici e con le associazioni del malato. SpetterĂ  ora ad una commissione l'elaborazione del piano di attuazione. Info: tel. 0471 411634, karl.kob@provinz.bz.it - mm

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

31.08.07 | Fr. > Seminar zum Aufbau von Selbsthilfegruppen "Mut zum Tun"

Im Seminar werden grundlegende Informationen zu Arbeitsweise, Anliegen und Zielen einer Selbsthilfegruppe vermittelt, organisatorische Fragen geklärt und auf die Gestaltung der Gruppenarbeit und die Rolle des Gruppenbegleiters eingegangen. Der zweite Teil des Seminars findet am 14. September statt. Ort: Bozen, Sozialsprengel Kardaun/Eggental/Schlern. Anmeldung innerhalb 22. August. Info: Dienststelle für Selbsthilfegruppen, Tel. 0471 312424, www.selbsthilfe.bz.it - mm

03. - 08.09.07 | > Corso sull' approccio ecologico-sociale ai problemi alcolcorrelati

Mettere in discussione i comportamenti nei confronti del bere, cogliere il rapporto tra salute e ambiente e gli aspetti bio-psico-sociali, affrontare la multidimensionalitĂ  della sofferenza e del disagio nella promozione della salute. Sono questi gli obiettivi del corso, rivolto a operatori, volontari, cittadini interessati. Luogo: Folgaria, Casa Santa Maria, Via Madonna delle Grazie 111, Colpi. Iscrizione entro il 31 luglio. Info: Apcat Trentino, Centro Studi, tel. 0461 391482, www.apcattrentino-centrostudi.it - mm

12.09.07 | Me. > International Classifikation of Funktioning, Disability and Health

Corso d'aggiornamento sull'International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) - la classificazione dell'Organizzazione Mondiale della SanitĂ  (OMS) dello stato di salute e della disabilitĂ . Definisce lo stato di salute delle persone piuttosto che le limitazioni, dichiarando che l'individuo sano si identifica come individuo in stato di benessere psicofisico ribaltando, di fatto, la concezione di stato di salute. Luogo: Bressanone, Cusanus Akademie. Iscrizione: 13.08. Info: Servizio Sviluppo Personale, Ripartizione Politiche Sociali, tel. 0471 411515, veruska.stampfer@provinz.bz.it - bs

Vortrag/Tagung

02. - 05.10.07 | Ma. - Ve. > Forum europeo del turismo sociale

Quale contributo dĂ  il turismo sociale allo sviluppo economico e sociale dell'Europa? SarĂ  questo il tema al centro di tre giorni di incontri, mostre e workshop con gli attori del turismo sociale. In programma sessioni plenarie, laboratori tematici, aree espositive e workshop all'interno di un dibattito tra i rappresentanti del turismo sociale, delle istituzioni europee e delle organizzazioni sindacali sulle problematiche del turismo e sul contributo effettivo del turismo sociale allo sviluppo economico e sociale dell'Europa. Luogo: Riva del Garda. Info: Ufficio Internazionale del Turismo Sociale, tel. 0461 898669, www.bits-int.org - mm

Kultur und Freizeit

22.07.07 | So. > Wanderung im Gsieser Tal mit dem Verein "Lichtung"

Die Freizeitinitiative "Känguru" im Verein "Lichtung" organisiert einen Ausflug ins Gsieser Tal mit dem Naturführer und Förster Alois Schwingshackl. Treffpunkt: Bruneck, Kapuzinerplatz, um 9.30 Uhr. Info: Lichtung - Verein zur Förderung der psychischen Gesundheit, Tel. 0474 530266, lichtung@dnet.it - mm

25. - 26.08.07 | Sa. - So. > Machtvolle Frauen(orte) im Pustertal

Ziel der Wanderung ist, historische und spirituelle Frauen mit matriarchalen Wurzeln in Südtirol wieder zu entdecken. Gemeinsam mit Erni Kutter wird das untere Pustertal erforscht, das reich an Zeugnisse der Frauengeschichte ist. Ort: Meransen, Margen, Ehrenburg, Sonnenburg. Info: Frauenbüro, Tel. 0471 411180, frauenbuero@provinz.bz.it - mm

Verschiedenes

21.07.07 | Sa. > RADIO Diagonal - Zum Thema: Der Preis des Alters

"Ich bin nun in das Alter gekommen, in dem ich erst mein Gebiss und mein Hörgerät nötig habe, um zu fragen, wo meine Brille ist", Tina Turner. - "Keine Sorge! Das Altern hat irgendwann ein Ende", Alexander Eilers. Radio Ö1, Zeit: 17.05 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al

21.07.07 | Sa.>TV Grenzenlos – Fernsehreisemagazin für Menschen mit und ohne Behinderung

Grenzenlos berichtet heute über spannende Ferienmöglichkeiten, die speziell für Kinder und Jugendliche mit Behinderung angeboten werden. Fernsehen DSF, Zeit: 11.45 Uhr. Genaue Programmhinweise und alles Wissenswerte zur Sendereihe unter www.reisemagazin-grenzenlos.de, www.grenzenlos.tv - al

23.07.07 | Lu. > Incontro al Centro per la Pace in vista della Marcia per la pace

Incontro con Fabio Corazzina, coordinatore nazionale di Pax Christi, referente per la Tavola della Pace, in vista della Marcia per la Pace Perugia-Assisi in programma il 7 ottobre sul tema "Tutti i diritti per tutti". Nei giorni che precedono la Marcia si terrĂ  un'assemblea di due giorni dell'Onu dei Popoli, alla quale parteciperĂ  una delegazione della cittĂ  di Bolzano. Luogo: Bolzano, Casa Altmann, Piazza Gries 18. Ore: 17. Info: Centro per la Pace, tel. 0471 402382, centropacebz@virgilio.it - mm

01.08.07 | Mi. > "Unerhört: Zur Geschichte der deutschen Frauenbewegung

In der dritten und vierten Folge der Filmreihe "Unerhört" erschließt Christina von Braun die Anfänge und Entwicklungen der Frauenbewegung und den Kampf um Bildung. Ort: Bozen, Frauencafè Plural, Pfarrplatz. Zeit: 20 Uhr. Info:
Frauenbibliothek, Tel. 0471 983051, www.bibliodonnafrau.org - mm

11.08.07 | Sa. > RADIO Logos - Theologie und Leben

Sommerportrait: "Ich bin eigentlich täglich mit existenziellen Nöten konfrontiert, ich begleite Menschen beim Sterben und begegne Menschen, die weit unter dem Existenzminimum leben, und dabei werde ich ganz klein und dankbar", sagt Reinhard Pichler. Der 37-jährige Familienvater ist Assistent des Priors und Krankenhausvorstandes der Barmherzigen Brüder in Wien. Jährlich werden dort 80.000 mittellose Menschen medizinisch und menschlich kostenlos bestmöglich versorgt. Radio Ö1, Zeit: 19.05 Uhr. Info: http://oe1.orf.at - al