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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 16|2007 vom 29.08.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus Kostengründen eingestellt.
Als Dachverband für Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches über Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Stellenanzeigen

Header

2005-2014: Decennio dell'educazione allo sviluppo sostenibile

Il Decennio dell'Educazione allo Sviluppo Sostenibile (DESS) 2005-2014 è una grande campagna lanciata dalle Nazioni Unite per sensibilizzare giovani e adulti di tutto il mondo verso la necessità di un futuro più equo ed armonioso, rispettoso del prossimo e delle risorse del pianeta. Ciascuno di noi è portatore d'interesse nei confronti dell'Educazione allo Sviluppo Sostenibile, concepita come educazione ad un futuro diverso, ecologicamente, economicamente e socialmente sostenibile, in cui l'educazione ambientale si intreccia con l'educazione alla salute, con la gestione dei conflitti, la solidarietà, l'intercultura e la cittadinanza consapevole. Info: www.unescodess.it - mm

Editorial

Fondazioni di comunità: promotrici della cultura della donazione e motori di solidarietà

Non sempre modelli sperimentati in un certo paese del mondo possono valere ovunque. Ma di quel modello si può forse considerare una parte, quella che ci interessa, che ci sembra adatta alla nostra realtà e svilupparla o applicarla a realtà esistenti. O si può avviare un dibattito pubblico per capire se può essere utile. In Alto Adige le fondazioni contribuiscono in modo rilevante allo sviluppo delle comunità, negli organi di indirizzo vi sono anche rappresentanti del non profit. Da qualche anno in Lombardia e Piemonte si sta sperimentando un nuovo modello, la fondazione di comunità - community foundation di origine statunitense - messa in moto dalla Fondazione Cariplo. Una fondazione di comunità coinvolge donatori, organizzazioni non profit, enti pubblici, banche, imprese, cittadini nel finanziamento di iniziative di utilità sociale. Le donazioni non vengono solo erogate, vengono spronate, raccolte e indirizzate a precisi progetti, ottenendo la fiducia dei donatori. E a decidere a chi erogare donazioni possono essere istituiti comitati di cittadini. La fondazione funge da intermediario tra donatori e organizzazioni del sociale. Mobilita le risorse di natura privata destinate a utilità sociale e combina i fondi con aziende che lavorano per la stessa causa. Crea senso di appartenenza, investe in capitale sociale, rende concreti i principi di solidarietà, sussidiarietà e responsabilità sociale. In questo senso le fondazioni di comunità possono contribuire alla realizzazione di quel welfare societario basato su un'azione autonoma di reti sociali che contribuiscono al benessere di una comunità. E ora, possiamo dare il via al dibattito... - mm

Panorama

"Wurzeln in die Zukunft, zur Nachhaltigkeit bilden": 6. Kongress der Weiterbildung

Das Thema Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt einer Tagung am 13. und 14. September im Bozner Pastoralzentrum. Anlass für die Beschäftigung des Amtes für Weiterbildung mit dem Thema sind die UNESCO-Dekade 2005-2014 "Bildung für nachhaltige Entwicklung" und der damit verbundene Start des Projektes gea* gemeinsam mit dem italienischen Amt für Weiterbildung. "Wir sind auf viele neue Herausforderungen für den sozialen Bereich aufmerksam geworden", sagt Brigitte Foppa vom Amt für Weiterbildung. Wie kann soziale Qualität auch in Zeiten von Haushaltskürzungen nachhaltig gesichert werden? Wie können wir den sozialen Wohlstand eines großen Teils der Menschen in unserem Lande auch den kommenden Generationen sichern? Gibt es soziale Sicherheit auch für die Menschen, die im Süden der Welt um das materielle Überleben kämpfen? "Solidarische Netze, wie Nachbarschaftshilfe und Volontariat können dazu beitragen, die gesellschaftliche Isolation und Verarmung zu lindern", sagt Foppa, "aber um eine kinder-, alten- und behindertenfreundlichere Gesellschaft zu gestalten, ist soziale Kreativität gefragt. Die Zukunft hängt davon ab, welche Vision, welche Kraft und welches Wissen wir haben". Info: Tel. 0471 413397, www.provinz.bz.it/weiterbildung - mm

Das soziale Netz - Sozialrecht und soziale Dienste in Südtirol: Buch für Einsteiger

Das Pädagogische Institut (PI) und die Abteilung deutsche und ladinische Berufsbildung haben das Lehrbuch "Das soziale Netz - Sozialrecht und soziale Dienste in Südtirol" in Auftrag gegeben. Es richtet sich an künftige Erzieher/innen, Sozialbetreuer/innen, Pflegehelfer/innen und Fachkräfte für soziale Dienste. Die detaillierten Informationen über das soziale Netz in Südtirol sollen den Einstieg in den Beruf erleichtern und durch den künftigen Berufsalltag begleiten, so das PI. Bis zum Druck steht das Lehrmaterial auf den Webseiten des Pädagogischen Instituts zur Verfügung. Info: www.schule.suedtirol.it/pi/faecher/soziale_netz.htm - bs

Digitale Information für sozial Benachteiligte - Bozner Zentrum DigiLab in Berlin

Das Bozner Zentrum für Digitale Kommunikationstechnologie DigiLab war im August Gast an der Technischen Universität Berlin. Wie sozial benachteiligten Menschen - Senioren, Behinderten oder Arbeistlosen - eGovernment leichter zugänglich gemacht werden kann, wurde in einem Workshop erörtert. Unter eGovernment versteht man vor allem den Einsatz des Internets für virtuelle Behördengänge, Rechtsberatungen oder Informationsbeschaffung. Gerade sozial benachteiligte Gruppen haben einen Bedarf an Integration in die moderne Informationsgesellschaft: Für Arbeitslose, einkommensschwache Personen und Menschen mit wenig Bildung sind Informationen über Berufschancen oder Ausbildungen wichtig. Tatsächlich aber schreitet die Spaltung der Gesellschaft in Personen, die elektronische Dienste nutzen und solche, die das nicht können, voran. Elena Bensi von DigiLab hat vorgestellt, wie Erfahrungen aus dem eGovernment in das interaktive Fernsehen integriert werden können. Info: Tel. 0471 568124, elena.bensi@tis.bz.it - bs

Abhilfe gegen Wohnungsnot: KVW gründet gemeinnützige Gesellschaft "Wohnen und Soziales"

Schon lange fordern Südtirols Bürger/innen erschwingliche Mieten und Kaufpreise für Wohnungen. Die von der "Arche im KVW" am 27. Juli gegründete gemeinnützige Gesellschaft "Wohnen und Soziales im KVW" will nun neue Perspektiven für den Wohnungsmarkt eröffnen und innovative Projekte im Sozialbereich lancieren. Ohne Gewinnabsicht sollen neue Formen der Miete und des Erwerbs einer Eigentumswohnung entwickelt werden. "Wir planen die Errichtung von Wohnungen, die zum Landesmietzins vermietet und nach einer bestimmten Zeit, nach 10 bis 15 Jahren, zu einem interessanten Preis erworben werden können", so Josef Schöpf, Obmann der Arche im KVW. Ein erstes konkretes Projekt könnte die Errichtung von Wohnungen in der Bozner Erweiterungszone Kaiserau sein. Die Gesellschaft wird sich zudem jener Wohnprojekte annehmen, welche aufgrund ihrer Größe und Komplexität bisher schwer zu realisieren waren. Projekte im Sozialsektor, wie der Hilfsdienst für Senioren, der als Pilotprojekt im Unterland bereits gestartet ist, könnten in Zukunft über "Wohnen und Soziales im KVW" durchgeführt werden. Erwähnenswert ist auch der interdisziplinäre Beirat, welcher für einen Meinungs-, Ideen- und Wissensaustausch zwischen dem Gesellschaftsvorstand und den vertretenen öffentlichen und privaten Institutionen sorgen soll. Info: Tel. 0471 061300, info@arche-kvw.org - mm

"Zeit für Weiterbildung" neu erschienen

So umfassend wie noch nie ist die neue Broschüre "Zeit für Weiterbildung" des Landesamts für Weiterbildung. Die über 2000 aufgelisteten Angebote reichen von der beruflichen Weiterbildung über Gesundheit u.v.m. bis zu politischer Bildung und Verbraucher/innenschutz. Die Broschüre liegt an vielen Orten auf und kann auch abonniert werden – man erhält sie dann zwei Mal im Jahr kostenlos zugeschickt. Ein Anruf genügt: Amt für Weiterbildung, Tel. 0471 413397/95, brigitte.foppa@provinz.bz.it, www.provinz.bz.it/weiterbildung - al

Bozen: Teilnahmegesuche für den Christkindlmarkt der Solidarität 2007

Wer mit einem eigenen Stand auf dem nächsten Christkindlmarkt der Solidarität in Bozen vertreten sein möchte, muss bis zum 1. Oktober im Assessorat für Sozialpolitik der Gemeinde Bozen ein Gesuch einreichen. Mitmachen können alle Vereine, die im Sozial- und Gesundheitsbereich oder im Bereich der internationalen Zusammenarbeit in Bozen tätig sind. Der Markt ist eine Gelegenheit die Arbeit der Vereine sichtbar zu machen und zu fördern. Ehrenamtliche Organisationen haben die Möglichkeit Sensibilisierungsarbeit zu leisten, ihre Ziele und Projekte vorzustellen und diese durch den Verkauf von selbst hergestellten Produkten zu unterstützen. Der Christkindlmarkt der Solidarität findet im Dezember am Kornplatz, in der Silbergasse, am Waltherplatz und in der Mustergasse statt. Info: Assessorat für Sozialpolitik, Tel. 0471 997508, tullia.diamanti@gemeinde.bozen.it - mm

Posti disponibili per educatori e assistenti di persone disabili nelle scuole italiane

E' consultabile l'elenco dei posti disponibili per gli educatori e assistenti di persone con disabilità nelle scuole di lingua italiana. L'elenco riferito all'anno scolastico 2007/08 riguarda le scuole per l'infanzia, scuole elementari, medie e superiori, e le scuole professionali provinciali. La consegna dei conferimenti di incarico e supplenza agli educatori e assistenti di persone disabili è prevista per il 31 agosto dalle 9 alle 13 presso la scuola "A.Negri" in viale Druso 289 a Bolzano. Info: tel. 0471 411300, www.provincia.bz.it/intendenza-scolastica - mm

Abends die Matura nachholen: Jetzt auch an der Lehranstalt für Soziales

Tagsüber arbeiten und abends zur Schule: Erwachsene ohne Oberschulabschluss können heuer erstmals die Matura auch an der Lehranstalt für Soziales (LESO) als Abendschule nachholen. Bisher war dies nur in der Handelsoberschule (HOB) und der Gewerbeoberschule (GOB) möglich. Die entsprechenden Kurse sollen mit dem neuen Schuljahr in Bozen, Meran, Bruneck, Brixen starten, die allgemeinen Fächer können aber auch in Schlanders oder Sterzing besucht werden. Die Kurse werden vom Amt für Schulverwaltung des Deutschen Schulamtes durchgeführt. Die Abendschüler/innen nehmen in drei Jahren den Lernstoff von fünf Jahren durch, jedes Jahr gibt es eine Endprüfung und nach dem dritten Jahr können die Kandidat/innen zur Maturaprüfung antreten. Die einzelnen Kurse kommen jeweils nur bei genügend Anmeldungen zustande, Plätze sind noch frei. Info und Anmeldung: Amt für Schulverwaltung, Tel. 0471 417556 oder 0471 417558, www.provinz.bz.it/schulamt/service/Abendschule.asp - al

Die Bäuerin als Tagesmutter - Kinderbetreuung am Bauernhof

Südtiroler Bäuerinnen bieten nun Kinderbetreuung am Bauernhof an. Sie betreuen die Kinder als Tagesmütter und können ihnen gleichzeitig viel vom täglichen bäuerlichen Leben, von der Umwelt und der Natur erzählen und beibringen. Interessierte Eltern, die eine Bäuerin als Tagesmutter suchen, können sich an die Sozialgenossenschaft "Mit Bäuerinnen lernen - wachsen - leben" wenden. Insbesondere Kinder von null bis drei Jahren werden betreut. Im Herbst soll auf Initiative der Südtiroler Bäuerinnenorganisation eine Berufsausbildung zur Tagesmutter angeboten werden. Info: Sozialgenossenschaft "Mit Bäuerinnen lernen - wachsen - leben", Tel. 0471 999366, www.lernen-wachsen-leben.sbb.it - al

Neue Sendereihe "Einwanderer in Südtirol" im Radio Sender Bozen

Der Sender Bozen hat eine neue Sendereihe über "Einwanderer in Südtirol" gestartet. Jeden Dienstag besucht das Treffpunkt-Südtirol-Team Einwanderer zu Hause, erzählt ihre Geschichte und ihr neues Leben, hier in Südtirol. Sendetermin ist immer dienstags, ab 10.00 Uhr im Radio RAI-Sender Bozen. Info: www.tagesschau.rai.it - al

Una banca dati sul reinserimento lavorativo dei detenuti

Uno dei principali problemi che un detenuto o ex carcerato deve affrontare è la ricerca di un posto di lavoro. A questo scopo è nata una banca dati sulle attività di orientamento e formazione al lavoro svolte a livello nazionale dal 2001 fino a oggi. Consultabile sui portali dell'associazione "Nuovamente" di Bologna e dell'agenzia di comunicazione sociale sul carcere "Equal Pegaso", l'archivio è stato realizzato grazie al progetto "Strade" con il sostegno della Regione Emilia Romagna. Si tratta dell'unica banca dati online che raccoglie tutte le esperienze elaborate negli ultimi sette anni in Italia per favorire il reinserimento lavorativo di detenuti, beneficiari di misure alternative ed ex carcerati. Info: tel. 051 6493767, www.nuovamente.org; www.equalpegaso.net - mm

Bruneck: Schlafstätte für Menschen ohne fixen Wohnplatz

Im Pustertal gibt es noch keine Schlafstelle für Menschen ohne fixe Wohnung. Der Sozialsprengel Bruneck möchte eine solche schaffen, berichtet Sprengelleiter Hans Mitterhofer. "Wir sehen den Bedarf, zum Beispiel für Menschen mit massiven Alkoholproblemen. Wann es die Schlafstätte geben wird, ist aber auch eine politische Frage", so Mitterhofer. Info: Tel. 0474 555548, email1.bzgbru@gvcc.net - bs

Errata corrige relativa alla notizia "L'impegno dell'Inail nell'abbattere le barriere"

Il contributo per l'abbattimento delle barriere architettoniche viene concesso ad imprese con meno di 250 dipendenti e non ad imprese con almeno 250 dipendenti che assumono invalidi del lavoro. (NL 15/2007) - mm

Weibliches Unternehmertum: Zwei Sozialgenossenschaften haben Ausschreibung gewonnen

Die Landesregierung will Frauen zum Sprung in die Wirtschaftswelt anspornen und unterstützt sie finanziell bei der Umsetzung innovativer Geschäftsideen: deshalb haben 40 von insgesamt 67 Unternehmen im Rahmen eines Wettbewerbs zur Unterstützung des weiblichen Unternehmertums Geld zugewiesen bekommen. Als Gewinnerin der Ausschreibung ging die Genossenschaft "5 SENSI – 5 SINNE" aus Bozen hervor, die Menschen mit Behinderung unterstützt und begleitet. Zweite in der Rangliste der Beitragsempfänger ist die Sozialgenossenschaft "SOVI" (Sozialgenossenschaft Vinschgau) aus Schlanders, die sich um die Betreuung Jugendlicher kümmert. Im Herbst wird der Wettbewerb zur Förderung des weiblichen Unternehmertums wieder ausgeschrieben. Die Gesuche können bei der Landesabteilung für Innovation, Forschung, Entwicklung und Genossenschaftswesen in Bozen eingereicht werden. Info: Tel. 0471 413720, innova-gen@provinz.bz.it, www.provinz.bz.it/innovation - al

Sozialbericht 2006 des Betriebes für Sozialdienste Bozen

Zum Nachschlagen: Auch online steht der Jahresbericht 2006 dieses größten Sozialbetriebes in Südtirol nun zur Verfügung. Info: Betrieb für Sozialdienste Bozen, Tel. 0471 457721, www.sozialbetrieb.bz.it - al

Caritas Jahresbericht erschienen

Unter dem Motto "Nah. Am Nächsten" ist der Jahresbericht 2006 der Caritas erschienen. Er enthält die Jahresbilanz der insgesamt 34 Dienste, in denen die Caritas - mit ihren beiden Stiftungen Caritas und Odar - Menschen in verschiedenen Notlagen in Südtirol und darüber hinaus beisteht. Die Zahl der Hilfesuchenden ist angestiegen. Eine große Herausforderung war besonders die Einwanderung von ausländischen Mitbürger/innen. "Sie werden in der Wirtschaft als Arbeitskräfte dringend gebraucht, bleiben im gesellschaftlichen Leben aber oft außen vor", so die Caritas-Direktoren Heiner Schweigkofler und Mauro Randi. Es gelte daher, sie bei ihrer Ankunft in Südtirol zu unterstützen und ihren Anschluss an die Südtiroler Gesellschaft zu fördern. Der Jahresbericht liegt in deutscher und italienischer Sprache vor und wird auf Anfrage kostenlos zugeschickt. Info: Tel. 0471 304300, www.caritas.bz.it - al

Furgobox: un video che ritrae i pensieri dei giovani a Oltreisarco, Bolzano

Il progetto Furgobox nasce per dare ai giovani che frequentano il quartiere la possibilità di riempire il loro tempo con attività positive dando espressione al loro modo di essere, alle aspettative e alle proposte di miglioramento per il quartiere. All'interno del furgone itinerante, che gira in varie zone del quartiere, come per esempio al Parco Mignone, operatori sociali raccolgono in un video box idee, critiche e sogni degli adolescenti di Oltrisarco. Gli adolescenti sono invitati a rilasciare un'intervista di fronte ad una videocamera, rispondendo a domande che riguardano la percezione del quartiere, le proposte di miglioramento, la disponibilità a mettersi in gioco. A conclusione del progetto i video saranno raccolti in un cortometraggio che rappresenterà il quartiere Oltrisarco-Aslago visto dai giovani e le informazioni raccolte saranno utilizzate per ipotizzare un progetto a lungo termine. Il progetto nasce dalla collaborazione tra Distretto Sociale di Oltrisarco e VKE. Info: tel. 0471 401267, www.aziendasociale.bz.it - mm

Mietwohnungen des Institutes für den sozialen Wohnbau – Gesuche einreichen

Vom 3. September bis 31. Oktober kann beim Institut für den sozialen Wohnbau (WOBI) in Bozen und bei den Außenstellen in Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders, Sterzing und Neumarkt, oder direkt in den Gemeinden um Zuweisung einer Sozialwohnung angesucht werden. Gesuchsformulare und Infos bei jeder Gemeinde oder beim WOBI: Tel. 0471 906666, www.wobi.bz.it - al

ChancenGleichheit

Premiere: Bozner Sinti laden ein - Filme, Ausstellung, Gipsy-Jazz

Der Sinti-Verein Nevo Drom und die Nationale Antidiskriminierungsstelle (UNAR) lassen vom 4. bis 9. September in Bozen in den Alltag, die Kultur und die Traditionen der Sinti und Roma blicken. Eine Ausstellung in der Eurac zeigt Bücher von Sinti und Roma Schriftstellern, Fotos und Handwerkszeug. Vier Filme erzählen am 7. September vom Leben der Sinti und Roma ab 19 Uhr im Centro Trevi: Höhepunkte sind "Japigia gagi", ein Dokumentarstreifen, der bei Sinti und Roma und in anthropologischen Kreisen große Zustimmung erlangt hat, und "Pretty Diana", in dem sich ein Auto als originelles Überlebensinstrument entpuppt. Sinti Küche und Musik gibtÂ’s am 8. September in der Eurac: Der französischen Sinto-Jazzer Bireli Lagrène tritt auf, der manchen als ein legitimer Nachfolger Django Reinhardts gilt. Musik und ein runder Tisch zum Thema "Die Minderheit der Sinti und Roma zwischen Staatsbürgerschaft und Diskriminierung" schließen die Veranstaltung "Gegenwart eines antiken Volkes" am 9. September ab. Info: Tel. 392 1651149, www.nevodrom.it - bs

"Guten Tag, Frau Doktorin!" - Geschlechtergerechtes Formulieren in der Praxis

Das Seminar gibt eine allgemeine Einführung in die Möglichkeiten geschlechtergerechter Formulierungen und Tipps und Tricks für den täglichen Sprachgebrauch. Aus der Praxis der Mitarbeiter/innen des Sanitätsbetriebs werden Probleme erörtert und gemeinsam Lösungen gesucht. Im Programm sind Seminare in Bruneck, am Montag 17. September von 8.30 bis 17 Uhr, in Bozen, am Mittwoch 19. September, sowie in Brixen, am Freitag 21. September. Anmeldeschluss ist der 10. September. Am Donnerstag, 20. September, ist ab 9 Uhr ein Vortrag in Meran vorgesehen. Die Bildungsinitiative ist vom Komitee für Chancengleichheit und Aufwertung der Gender-Differenzen des Südtiroler Sanitätsbetriebs organisiert. Info: Tel. 0473 263844, ulrike.loesch@asbmeran-o.it - mm

Bericht über Multiple Diskriminierung oder Mehrfachdiskriminierung

ENAR, das Europäische Netzwerk gegen Rassismus, fasst in einem Bericht den aktuellen Diskussionsstand zu multipler Diskriminierung zusammen und weist auf nötige Verbesserungen des Rechtsrahmens hin. Der ENAR-Fact Sheet erklärt den sperrigen Begriff näher. Die Europäische Kommission will am 7./8. Dezember in Kopenhagen eine Konferenz zum Thema veranstalten. Den Fact Sheet finden Sie auf der Website von ENAR: www.enar-eu.org - al

Dopo la tragedia di Livorno - Santino Spinelli: "Non siamo nomadi"

"Smantelliamo subito tutti i campi nomadi e facciamo accedere i rom alle liste per le case popolari, come nel resto d'Europa. Diamo loro i documenti, facciamo andare i bambini a scuola". Sono parole di Santino Spinelli, docente di origine rom dell'università di Trieste, in un'intervista su "sucardrom.blogspot". Commenta così la situazione dei campi rom in Italia, ritornata in primo piano dopo la morte di quattro bambini rom in un incendio a Livorno. "È più facile relegare i rom e i sinti nei campi nomadi che impegnarsi per una vera integrazione. Ci vogliono progetti seri, persone in grado di realizzarli", aggiunge Spinelli. Secondo Spinelli i rom non sono contenti di stare nei campi, la loro mobilità è sempre stata coatta, conseguente alle persecuzioni di ogni tipo. A Bolzano, le poche famiglie dei rom sedentari macedoni che sono sono riuscite a trasferirsi dal campo in appartamenti hanno esperienze positive di convivenza con i loro vicini, dice Fabila Petilli, direttrice del distretto sociale Don Bosco: "Non ci sono problemi con i vicini." Info: www.alexian.it/docente.htm - bs

Frauen

Progetto pilota: portfolio delle competenze durante la maternità

Ogni anno sono 600 le donne che si dimettono dal lavoro entro il primo anno di vita del bimbo, solo il 40 per cento rientra al lavoro a tre anni di distanza. I risultati erano emersi da uno studio condotto nel 2005 dall'AFI-IPL. Un punto critico era rappresentato dalla qualificazione: un terzo delle donne intervistate svolgeva un lavoro meno qualificato di quello precedente alla maternità, di qui la necessità di corsi di aggiornamento per rimanere nel mercato del lavoro con la stessa qualifica. E' il settore pubblico a muoversi in questa direzione. L'Ufficio Sviluppo Personale della Provincia ha organizzato un corso sperimentale, rivolto a donne che rientrano in servizio dopo un'assenza per maternità. Il corso, offerto in italiano e tedesco, ha affrontato la biografia personale, la rilevazione delle singole competenze nel settore professionale, familiare e sociale. Durante la frequentazione dei seminari le mamme hanno la possibilità di usufruire di un servizio di babysitteraggio gratuito per i bambini presso alcune strutture per l'infanzia. Ma i corsi per dipendenti provinciali in aspettativa non sono una novità. "In dieci anni sono stati proposti corsi di computer, sui nuovi regolamenti provinciali e su altri temi", spiega Manuela Pierotti, direttrice dell'Ufficio Sviluppo Personale. "I corsi sono stati frequentati da 850 partecipanti donne, gli uomini non si sono mai iscritti". Info: tel. 0471 412151, manuela.pierotti@provincia.bz.it - mm

Beruflich weiter kommen durch Frauen Mentoring

Zahlreiche Hürden hindern Frauen an einem Aufstieg in die Chefetagen. Auch fehlen weitgehend sowohl formelle als auch informelle Netzwerke, die Frauen Unterstützung auf ihrem Karriereweg bieten. Gezieltes Frauen-Mentoring kann hier Abhilfe schaffen. Frauen-Mentoring ist ein Prozess, in dem eine erfahrene Person, nämlich die Mentorin - manchmal auch ein Mentor - die Karriere und die Entwicklung einer anderen Person, der Mentee, außerhalb der normalen Vorgesetzten-Untergebenen-Beziehung unterstützt. Diese Bildungsinitiative hat den Zweck, die längerfristige Laufbahnplanung von Frauen zu unterstützen und die Übernahme von Leitungs- und Managementaufgaben durch die Beratung bei der Planung und Umsetzung zu fördern. Die Weiterbildung richtet sich an Frauen ab 25 Jahren, die ihre berufliche Laufbahn planen wollen, erweiterte Aufgaben übernehmen wollen und ihre soziale und persönliche Kompetenz ausbauen möchten. Im Herbst plant der KVW Pustertal einen Lehrgang in Bruneck. Programm/Info: Tel. 0474 411149, bezirk.pustertal@kvw.org - mm

Amnesty: no all'aborto come diritto, sì ai diritti delle donne

"La posizione di Amnesty non è per l'aborto come diritto, ma per i diritti umani delle donne che devono vivere libere dalla paura, dalla violenza e dalle coercizioni quando affrontano le conseguenze dello stupro e di altre violazioni dei diritti umani". Lo ribadisce Amnesty International a conclusione del Congresso internazionale dell'associazione che si è concluso nei giorni scorsi in Messico. La discussione su questo tema ha avuto origine nel contesto della campagna "Mai più violenza sulle donne", che ha messo in luce la drammatica realtà di donne e bambine vittime di violenza sessuale e che subiscono ancora oggi le conseguenze della violazione dei loro diritti sessuali e riproduttivi. Oltre 40 milioni di persone nel mondo convivono col virus dell'Hiv, quasi la metà sono donne. Il numero delle donne che contraggono il virus è in forte crescita, sostiene Amnesty, soprattutto a causa della violenza sessuale di cui sono vittime, direttamente o come punizione per aver rifiutato di avere rapporti sessuali. Info: www.amnesty.it/campagne/donne/index.html - mm

Menschen mit Behinderung

AEB trifft Landeshauptmann: Arbeitseingliederung und Wohnmöglichkeiten im Visier

Die Integration von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt, ihre Betreuung und ihre Wohnmöglichkeiten standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen Landeshauptmann Luis Durnwalder und dem Arbeitskreis Eltern Behinderter (AEB). Der AEB hat verschiedene Schritte aufgelistet, die die Arbeitseingliederung verbessern könnten und die von Land und Gemeinden umgesetzt werden sollten. LH Durnwalder versprach, in Zusammenarbeit mit der Abteilung Berufsbildung die Aufstockung der Tutoren bzw. Arbeitsplatzbegleiter zu überprüfen. Es solle sichergestellt werden, dass diese professionell ausgebildet sind, um die Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz und andererseits auch die Arbeitgeber zu beraten. Auch in den Arbeitsvermittlungszentren soll entsprechend ausgebildetes Personal zur Verfügung stehen. Das Projekt "Plus +35" soll ausgebaut werden. Gesprochen wurde auch über die Rolle der Gemeinden. Diese sollten die Wohnmöglichkeiten, aber auch die Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung in ihrem Gebiet überprüfen. Info: Tel. 0471 289100, info@a-eb.net - al

Corsi di computer e corso di training in sedia a rotelle a Merano

In autunno la cooperativa sociale "Independent L." organizza un corso per muoversi con la sedia a rotelle. Nel corso verranno approfonditi argomenti quali le patologie e le problematiche della postura corretta, il superamento degli ostacoli più frequenti con esercizi tramite esempi pratici e training individuale. Sono previsti tre incontri, il 24 ottobre e il 7 e 14 novembre, presso la palestra del "Pastor Angelicus" a Merano. Inoltre, la cooperativa organizza tre corsi di computer, uno di introduzione all'uso del PC e due corsi di approfondimento delle conoscenze, di dieci incontri ciascuno. Il primo corso inizia il 4 settembre. Info: tel. 0473 200397, consulenti@independent.it - al

Presentati i risultati di "Abili di cuore", una ricerca sull'omo-disabilità

Che significa essere omosessuali e allo stesso tempo disabili? In base ai risultati di una ricerca, la prima in Italia sulla omo-disabilità, vuol dire incontrare una doppia discriminazione, molto disinteresse e difficoltà di relazione. "Persone omosessuali con disabilità vivono una doppia discriminazione e soffrono di un doppio silenzio" spiega Laura Girasole, responsabile politiche sociali Arcigay, che per l'autunno annuncia una grande campagna di comunicazione. La ricerca è stata realizzata da Arcigay in undici regioni. Il report finale è disponibile online: www.lelleri.it/report/abilidicuore. È anche stato aperto un gruppo di discussione online, invitando le persone interessate ad attivarsi su diversi temi: http://it.groups.yahoo.com/group/17giugno/ - al

Schulische Integration: neue Stellen genehmigt

Die Anzahl der Schüler mit Behinderung hat in den vergangenen Jahren in den ladinischen Tälern zugenommen. Für das kommende Schuljahr gibt es 89 Einschreibungen, bei denen eine Funktionsdiagnose vorliegt, 18 mehr als im Jahr davor. Die Gründe dafür sind vielschichtig, heißt es aus dem ladinischen Schulamt. Zu nennen seien die steigende Anzahl von schweren Beeinträchtigungen, die sich aus schwierigen familiären Situationen ergeben und die bessere medizinische Betreuung, durch die Kinder überleben, die früher keine Chancen hatten. Derzeit gibt es an den ladinischen Schulen 23,5 Stellen für den Integrationsunterricht. Die Landesregierung hat nun auf Antrag von Landesrat Florian Mussner weitere 2,5 Stellen für den Bereich Integration genehmigt, um dem wachsenden Bedarf an Unterstützungsmaßnahmen für Schüler/innen mit Behinderung an den ladinischen Schulen entgegenzukommen. Info: Ladinisches Schulamt, Tel. 0471 417000, Intendenza-Ladina@provinzia.bz.it - al

Migration

Permesso di soggiorno per i lavoratori sfruttati

Ad agosto il ministro Giuliano Amato ha invitato i questori ad utilizzare anche per i lavoratori sfruttati il permesso di soggiorno per protezione sociale previsto dall'articolo 18 del Testo unico sull'immigrazione. Il Testo Unico prevede il rilascio di un permesso di soggiorno alle vittime di "situazioni di violenza o di grave sfruttamento" che tentano di sottrarsi alle organizzazioni criminali o collaborano alle indagini contro di queste. Secondo il ministro, il principio può valere anche per i lavoratori sfruttati. "Lo sfruttamento è realizzato talvolta con modalità particolarmente violente, anche nel convincimento che la posizione irregolare della vittima e il conseguente timore di denunciare le violenze subite favoriscano l'impunità dei comportamenti illeciti", scrive Amato. Il ministro si dice convinto che è difficile per un irregolare rivolgersi alle forze dell'ordine se ha il timore di essere colpito da un decreto di espulsione. Info: www.stranieriinitalia.it/news/amato24ago2007.htm - bs

Nicht-EU-Bürger / Kurze Aufenthalte: Weniger Bürokratie

Wer als Turist, aus Studien- oder Geschäftsgründen oder für einen Besuch aus einem Nicht-EU-Land nach Italien reist und nicht länger als drei Monate bleiben will, muss keine Aufenthaltsgenehmigung mehr vorweisen, so ein neues Dekret, das am 6. August veröffentlicht wurde. Es genügt jetzt, den Pass bei der Einreise nach Italien von der italienischen Polizei stempeln zu lassen. Nicht zur Polizei müssen Nicht-EU-Bürger, die über ein Schengen-Land nach Italien kommen, und die in Pensionen, auf Camping Plätzen und in ähnlichen Einrichtungen nächtigen – diese Einrichtungen werden die Neuankünfte an die Polizei weiterleiten. Übernachten die aus Schengen-Ländern einreisenden Nicht-EU-Bürger hingegen bei Freunden, müssen sie den Aufenthalt in Italien innerhalb acht Tagen bei der Polizei melden. Bisher waren kurze Aufenthalte für Nicht-EU-Bürger schwierig zu organisieren, weil dafür die Aufenthaltsgenehmigung nötig war. Info: www.gazzettaufficiale.it/gurifulcrum/dispatcher?service=1&datagu=2007-08-06&task=sommario&numgu=181 - bs

Eisacktaler "Hippy" Projekt für fremdsprachige Kinder

Die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Eisacktal und "Hippy" Deutschland haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. "Hippy" (Home Instruction for Parents of Preschool Youngsters) ist ein Hausbesuchsprogramm für Eltern mit Kindern im Vorschulalter, insbesondere für Familien mit Migrationshintergrund. Es vermittelt ihnen die hiesige Sprache und Kultur. "Hippy" knüpft dabei an die Ressourcen und Kompetenzen der beteiligten Eltern an, stärkt die Eltern-Kind-Beziehung und fördert Familien im Erlernen der Sprache und lokalen Kultur. Die Kinder sollen während der Kindergartenzeit unterstützt und auf die Schule vorbereitet werden. Derzeit laufen die Vorbereitungen und Schulungen der Mitarbeiter/innen für die Hausbesuche. Eigens geschulte Personen, die aus demselben Kulturkreis kommen wie die zu besuchenden Familien, üben mit den Müttern verschiedene Lernspiele ein. Die Mütter geben ihr Wissen dann an die Kinder und die anderen Familienmitglieder weiter. Im Herbst startet die Erprobung der Programme bei 30 Familien im Eisacktal, darunter Familien aus dem pakistanischen, marokkanischen und albanischen Kulturkreis. Info: BZG Eisacktal, Sozialdienste, Tel. 0472 820533, dirsoz.bzgeis@gvcc.net - al

Einwanderung: Beobachtungsstelle will Datenfluss zwischen Institutionen verbessern

Die Landesbeobachtungsstelle für Einwanderung will den Datenfluss zwischen allen Institutionen verbessern, die mit Einwanderung zu tun haben. Dies erklärte sie im August zu ihrem obersten Ziel. Auch Daten aus dem Bereich Fürsorge sollen nun gesammelt werden, vom nationalen Fürsorgeinstitut INPS/NISF, oder Daten aus den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Demografie, Schule und Familie. Nur so könne man die Einwanderung in Südtirol verstehen, sagte Landesrätin Luisa Gnecchi. In einigen Bereich funktioniere der Informationsfluss bereits. "So bekommen wir die Daten über die Aufenthaltsgenehmigungen von der Quästur in Bozen", erklärt Salvatore Saltarelli, Koordinator der Beobachtungsstelle. Das Landesstatistikinstitut stelle die Daten über die in Südtirol ansässigen Ausländer/innen bereit und auch die Zusammenarbeit mit der Landesabteilung Arbeit sowie mit dem Wohnbauinstitut klappe gut. Info: Tel. 0471 414435, beobachtungsstelle.einwanderung@provinz.bz.it - bs

Generationen

Kinder und Jugend

Sozialsprengel Bruneck: "Extreme nehmen zu" - Bereich Pflegefamilien ausbauen

In Bruneck waren letztes Jahr um ein Viertel mehr Minderjährige von einer Maßnahme des Jugendgerichts betroffen als im Vorjahr, steht im neuen Jahresbericht des Sozialsprengels, 101 Kinder und Jugendliche. Und von ihnen mussten 14 wegen großer familiärer Probleme vorübergehend aus ihren Familien herausgenommen werden, mehr als doppelt so viele als im Vorjahr. "Die Extreme nehmen in der Gesellschaft zu, Alkoholsucht, psychische Probleme, Erziehungsschwierigkeiten", beobachtet Hans Mitterhofer, Sprengelleiter von Bruneck. Andererseits sei der Sprengel durch strukturiertere Sozialarbeit näher an den Familien dran, Notsituationen kämen schneller ans Licht. Vor allem der Aufbau von Pflegefamilien sei nun Aufgabe des Sprengels. Pflegeeltern sollen künftig Ausbildung erhalten und gut begleitet werden, wenn sie Kinder in schwierigen Situationen bei sich aufnehmen, auch kurzfristig oder zeitweise. "Im Bereich Pflegefamilien herrscht im Pustertal Nachholbedarf. Wir möchten nun gezielt mit dem Thema an die Öffentlichkeit gehen", kündigt Mitterhofer an. Info: Tel. 0474 555548, email1.bzgbru@gvcc.net - bs

Sozialbetrieb Bozen investiert in Integration - Arbeit mit jungen Einwanderern steigt

Die Zahl der vom Sozialbetrieb Bozen begleiteten ausländischen Kinder und Jugendlichen hat sich in den letzten vier Jahren fast verdoppelt, steht im neuen Sozialbericht. Und erstmals wurden 2006 mehr ausländische ansässige Minderjährige als einheimische sozial begleitet, allerdings nur um ein Prozent mehr. In den ersten Jahren der Einwanderung kämpften Einwanderer in Südtirol vor allem mit finanziellen Problemen. Jetzt seien es hingegen vor allem familiäre Schwierigkeiten, die soziale Hilfe nötig machten: Oft holen Elternteile ihre Kinder erst einige Jahren später zu sich nach Südtirol nach, und daher sind sich die Generationen manchmal fremd. Oder die jungen Migranten möchten Lebensstile von hier leben, und es kommt zu Konflikten. Ausgebaut hat der Sozialbetrieb letztes Jahr die Integrationsarbeit und das Projekt "Integrazione Sociale, Culturale e Linguistica" mit Infoschalter, Sprachwerkstatt, mit der Initiative "Wenn ich heute die Tür öffnete und ich in ... wäre" und mit der Sommerschule. An die 1430 Minderjährige hat der Sozialbetrieb letztes Jahr begleitet, sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Info: Tel. 0471 457700, www.aziendasociale.bz.it - bs

Gemeinsam gegen Diskriminierung - Kreiert das beste Poster!

Vier Freunde in Brüssel: Die Europäische Kommission organisiert einen Wettbewerb für 12 bis 18jährige gegen Diskriminierungen. Eine Gruppe von mindestens vier Jugendlichen soll gemeinsam ein Poster zum Thema "Die Europäische Union und Nichtdiskriminierung" kreieren, und es bis 31. Oktober 2007 einreichen. Als Preise winken Reisen in die Hauptstädte der Länder der jungen Künstler und als Hauptpreis eine Reise nach Brüssel, zur Europäischen Kommission. Infos: www.eurojugend.eu - bs

Familie

Projekt "Triple P" - mit Kindern leben, mit Kindern wachsen

Im Oktober startet das Projekt "Triple P - Mit Kindern leben, mit Kindern wachsen". Der Name bedeutet "Positive Parenting Program". Ziel ist, zum Kind eine positive und wertschätzende Beziehung aufzubauen. Das Angebot basiert auf dem bereits international erprobten Konzept "Triple P", das nun vom KVW im Rahmen eines Projekts in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit erstmals in Südtirol angeboten wird. Einen großen Stellenwert nimmt dabei der Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern ein. Nach dem Kursbesuch haben die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, in Form von zwei individuellen Gesprächen mit den speziell ausgebildeten Referent/innen ihre ganz persönliche Situation zu reflektieren und sich Tipps zu holen. Das Seminar ist an Mütter und Väter mit Kindern im Alter zwischen einem und 12 Jahren gerichtet. Kurse finden in Bozen, Brixen, Lana, Bruneck und Schlanders statt. Informationen und Anmeldung in den jeweiligen KVW-Bezirksbüros. Info: www.kvw.org - mm

Imparare ad essere genitori? "I gruppi di auto mutuo aiuto sono una via da seguire"

La tragedia di Tarces ha riportato in primo piano la violenza in ambito familiare. Difficile dire con certezza in che misura i genitori ricorrano alla violenza nell'educazione dei figli. Le statistiche dell'Astat dicono però che l'Alto Adige non è immune da questo fenomeno. Come impostare allora un metodo educativo efficace? "Dotandosi di molti strumenti" sostiene Giuseppe Maiolo della cooperativa sociale "Il Germoglio", e "confrontandosi con altre coppie, all'interno di gruppi di auto mutuo aiuto". Secondo il responsabile della cooperativa essere genitori è sempre più complesso, per questo occorre dotarsi di strumenti, formarsi, ascoltare esperti, confrontarsi con altre coppie che hanno figli. Partecipare a corsi di formazione è utile, e non solo ad uno; allo stesso tempo per Maiolo risulta utile per i genitori ricevere stimoli da altri genitori che si trovano ad affrontare le stesse tematiche. Nel campo della prevenzione della violenza "il Germoglio" ha avviato diverse iniziative: il "progetto Pollicino", che punta alla sensibilizzazione ed informazione attraverso un camper itinerante, il numero verde informativo "Help Line Pollicino", la fiaba del "Pinguino Leo", la cui storia uscirà a novembre con una pubblicazione ed un cd interattivo per i bambini delle scuole elementari. Info: tel. 0471 300882, www.germogliobz.com - mm

L'attività socio-pedagogica per le famiglie nella Valle Isarco

Dalla Relazione annuale dei servizi sociali riferita al 2006 emerge che gli operatori dell'attività socio-pedagogica con le famiglie hanno accompagnato venti nuclei familiari in più rispetto al 2005, facendo registrare un incremento del 133 per cento, anche se tali accompagnamenti hanno avuto una durata mediamente più breve. Se nel 2004 erano dieci le famiglie accompagnate, nel 2005 erano quindici, nel 2006 sono state 35. Anche le richieste sono aumentate, passando in tre anni da sette a ventisette. Per quanto riguarda l'assistenza socio-pedagogica di base nella tutela all'infanzia, sostegno alla famiglia e agli adulti emerge che il numero degli adulti che necessitano di aiuto, in particolare da parte del distretto sociale, è cresciuto dell'8,7 per cento. Ciò è da ricondurre a problemi relazionali, emarginazione sociale, disoccupazione, problemi psichici, problemi abitativi e infine di dipendenza. Info: tel. 0472 820533, www.bzgeisacktal.it - mm

Senior/innen

Anlaufstelle für pflegende Angehörige im Pustertal - Pflegende oft überfordert

Eine Anlaufstelle für pflegende Angehörige soll es so bald wie möglich in Bruneck geben. Am Konzept dafür arbeitet gerade der Sozialsprengel Bruneck zusammen mit Partnern aus Sanität, Selbsthilfebereich, von der Caritas. Eine Umfrage habe ergeben, dass pflegende Angehörige ihre Situation häufig als äußerst schwierig empfinden, sagt Hans Mitterhofer, Sprengelleiter von Bruneck. Pflegende Angehörige sprachen von völliger Überforderung, Vereinsamung, Vernachlässigung der eigenen Familie. Info: Tel. 0474 555548, email1.bzgbru@gvcc.net - bs

Leichter pflegen: Kinästhetik für zuhause - Pilotprojekt im Sarntal

Ummehebn, ummarhebm, oder wie es vielleicht anders geht, neue Denkweisen in der Pflege: Im Sarntal läuft seit Mai die erste längere Kinästhetik-Schulung für pflegende Angehörige in Südtirol, in sechs Treffen organisiert vom KVW. Kinästhetik in der Pflege hilft nicht nur den Betreuten, körperliche Fähigkeiten zu bewahren und neue zu finden. Sie regt auch Pflegende an, sich vor Überforderung zu schützen. Kinästhetik studiert menschliche Bewegungen wie aufstehen, sitzen, hinlegen, hat mit Körperwahrnehmung zu tun. "Betreute wie Betreuer erhalten durch Kinästhetik ein besseres Körpergefühl", erklärt Paul Berger, einer der vier aktiven Kinästhetik-Trainer Südtirols. Betreute können etwa lernen, sich selbst im Liegen anders zu positionieren, sodass ihr Rücken nicht wund wird. "Die Gefahr in der Pflege ist, dass Kranke durch falsche Hilfe Fähigkeiten verlernen, und sie dadurch immer passiver werden. Oft werden Patienten einfach umgedreht, 'wie ein Wecken Brot'", sagt Berger. Die pflegenden Angehörigen hingegen können etwa rückenschonende Wege finden, ihren Betreuten vom Bett in den Rollstuhl zu helfen. Auch in den Hauspflege-Diensten der Sprengel setzt sich Kinästhetik immer mehr durch. Info: KVW Dienststelle für Altenarbeit, Tel. 0471 300213, richard.kienzl@kvw.org, www.kinaesthetik.com - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Aids: è "normale" il sieropositivo di oggi. Nuova campagna del Ministero della Salute

Eterossessuale, 40 anni, benestante, vita di coppia stabile, non si sottopone al test perché non si considera a rischio. E' questo il nuovo volto del sieropositivo medio in Italia, e non più quello di una persona socialmente "marginale". Sono questi gli ultimi dati del Centro operativo Aids dell'Istituto superiore di sanità al secondo semestre 2006. Non più persone socialmente marginali, bensì "normali" i sieropositivi di oggi. Molti si accorgono di aver contratto il virus solo ai primi sintomi, anche a distanza di anni dal contagio. Si muore di meno ma si convive più a lungo con la malattia. Sono sempre di più le persone che convivono con la malattia, grazie all'uso dei farmaci antiretrovirali, che permettono di ritardare il suo l'esordio. Prima si scopre il contagio, più le cure sono efficaci. Aumentano i casi a trasmissione sessuale, mentre la percentuale dei tossicodipendenti è scesa. Aumenta l'età della diagnosi di contagio. In crescita anche le donne, spesso vittime inconsapevoli dei propri uomini. In alcune città è stato sperimentato il camper sanitario con equipe sanitarie e volontari che effettuano i test anonimi e gratuiti, e offrono counselling e informazioni. Per prevenire l'Aids, il Ministero della salute ha avviato la campagna di comunicazione "Non solo Aids" attraverso spot sui media e il supporto di testimonials. Info: www.iss.it; www.ministerosalute.it - mm

Palliative Care: Konzerte im "Klanggarten Martinsbrunn"

"Giardino dei suoni - Klanggarten Martinsbrunn" nennt sich eine musikalische Veranstaltungsreihe in der Palliativstation Martinsbrunn in Meran. Organisiert werden die Konzerte und Ausstellungen vom "Förderverein Palliative Care Martinsbrunn", der mit kleinen Hilfestellungen dazu beitragen will, Menschen in ihrer letzten Lebensphase eine höhere Lebensqualität zu bieten. Patient/innen und ihre Angehörigen werden ideell und materiell unterstützt. "Im Garten erklingt täglich von 15.30 bis 16.30 Uhr Musik. Diese Stunde mit Musik in freier Natur wird von den Patienten der einzelnen Abteilungen mittlerweile sehr geschätzt", so Projektleiter Richard Sigmund. Auf dem Programm für den Sommer bis Herbst stehen auch zahlreiche abendliche Konzerte, immer samstags, ab 20.30 Uhr bei freiem Eintritt. Die musikalische Bandbreite reicht dabei vom Violinisten zum Blechbläser-Ensemble, von der Beatles-Cover-Band zum Vocal-Ensemble. Fix ist auch schon ein Tag der offenen Tür am 26. September. Info/Programm: Tel. 0473 447755, info@martinsbrunn.it - al

Zwei Jahren Rauchverbot: Tabakkonsum zurück gegangen

Der Konsum von Tabakwaren ist in Südtirol entscheidend zurückgegangen, seit in öffentlichen Gebäuden nicht mehr geraucht werden darf. "Wurden im März 2004 in Südtirol noch 77 Tonnen Tabak konsumiert, waren es im März 2007 nur noch 55", zieht Landesrat Richard Theiner Bilanz. Stabil geblieben sind allerdings die Zahl der Raucher: Seit Jahren frönen 22 Prozent der Südtiroler/innen dem Laster, wobei die Anzahl der Raucherinnen zunimmt. 16 Prozent aller Todesfälle sind auf das Rauchen zurückzuführen. 2006 haben 132 Raucher einen Rauchentwöhnungskurs des Pneumologischen Dienstes besucht, rund drei Viertel davon haben danach dem Glimmstängel ade gesagt. Auf viel Zustimmung stößt das Rauchverbot mittlerweile: 94 Prozent von 1000 Befragten befürworten das Gesetz laut Umfragen. Info: Pneumologischer Dienst, Raucherberatungsstelle, Tel. 0471 909615, www.provincia.bz.it/gesundheitswesen/2306/quitandwin/dove_d.htm - bs

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

Lehrgang "Gewaltprävention & Zivilcourage"

Verantwortungsvoll mit Gewaltsituationen umgehen und couragiertes Verhalten in Gewaltsituationen zeigen. Die Teilnehmer/innen dieses Lehrgangs sollen für reale und potenzielle Gewaltsituationen sensibilisiert werden und Strategien zur Gewaltprävention erarbeiten. Der Lehrgang wird vom KVW Meran organisiert, beginnt am 6. September und läuft blockweise bis Mai 2008. Info: Tel. 0473 220381, bezirk.meran@kvw.org - al

21.09.07 | Lehrgang zur Führung von sozialen Unternehmen, Meran

Dieser Lehrgang vermittelt die wichtigsten gesetzlichen Vorschriften, administrativen Vorraussetzungen, buchhalterischen und personalpolitischen Grundsätze zur Gründung und Führung einer Genossenschaft bzw. sozialer Dienstleitungsunternehmen. Zielgruppe: Interessierte, welche haushalts-, betreuungs- und pflegedienstbezogene Dienstleitungen am Markt anbieten wollen. Kursumfang: 160 Stunden, Zeit: September 2007 - Dezember 2007, Ort: Meran. Das Projeket ist eine EQUAL-Initative und für die Teilnehmer/innen kostenlos. Info: KVW Meran, Tel. 0473 220381, www.kvw.org - al

20.09.07 | Do. > Caritas: Weiterbildung für hauptamtliche Freiwilligenbegleiter/innen

Bei der Weiterbildung der Caritas für hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die in sozialen Organisationen Freiwillige begleiten, geht es um die Führung von freiwilligen Helfern und die Auseinandersetzung mit Konflikten. Am 20.09., 27.09. und 04.10., 9 bis 17 Uhr. Ort: Philosophisch-Theologische Hochschule, Brixen. Anmeldungen: Referat Freiwilligenarbeit, Tel. 0471 304330, freiwilligenarbeit@caritas.bz.it. Infos: www.freiwilligenboerse.it - bs

Vortrag/Tagung

13. - 14.09.07 | Do. - Fr. > "Wurzeln in die Zukunft, zur Nachhaltigkeit bilden"

Biodiversität, Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften, Querdenken und Einmischen, Bildung zur nachhaltigen Entwicklung stehen im Mittelpunkt des 6. Internationalen Kongresses der Weiterbildung zum Thema "Nachhaltigkeit". Ort: Bozen, Pastoralzentrum. Anmeldung: bis 10. September an internord@dnet.it oder Fax 0471 980720. Info: Amt für Weiterbildung, Tel. 0471 413390, http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/weiterbildung/ - mm

Kultur und Freizeit

01.09.07 | Sa. > "Together Stop Aids Concert" dell'Associazione Pro Positiv

Musica per dire stop all'Aids, per sensibilizzare e informare. In programma, dalle 16 alle 24, musica reggae, blues, folk e rock con diverse band musicali. L'ingresso è libero. Luogo: Bolzano, KuBo. Ore: 16. Info: Pro Positiv, tel. 0471 932200, www.propositiv.bz.it - mm

Verschiedenes

11.09.07 | Di. > Selbsthilfegruppe "Tragische Lebenserfahrungen"

Jeden 2. Dienstag von 20-22 Uhr trifft sich in Bruneck die Selbsthilfegruppe "Tragische Lebenserfahrungen" zur Bewältigung und Auseinandersetzung beim Verlust und Tod geliebter Menschen sowie anderer traumatisierender Ereignisse. Ort: Grain Seminarräume. Info: Tel. 0474 555819, info@grain-bz.org - al

05.09.07 | Mi. > TV: Regenbogen - Eine Sendung für Senioren

In der Altenarbeit gewinnt Kinaesthetics an Bedeutung, für die Betreuten genauso wie für die Betreuer/innen selbst. Rai Sender Bozen, Zeit: 20.20 Uhr, Whg. am 07.09. um 18.00 Uhr. Info: www.tagesschau.rai.it - al

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Geschäftsführer/in gesucht

Die soziale Genossenschaft independent L. mit Sitz in Meran sucht eine/n Geschäftsführer/in. Voraussetzungen: organisatorische und Führungskompetenzen, zweijährige Berufserfahrung, Kenntnisse in Qualitätssicherung, Zweisprachigkeit, sehr gute PC-Kenntnisse. CV an info@independent.it, Tel. +39 0473 200397 - al

Sozialassistent/in – Sozialpädagoge/in gesucht

Die Soziale Genossenschaft independent L. mit Sitz in Meran sucht eine/n Sozialassistent/in – Sozialpädagoge/in. Voraussetzungen: 2 Jahre Erfahrung im Bereich Behindertenberatung, eine ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit, Umgang mit gängigen Office-Programmen und Beherrschung beider Landessprachen in Wort und Schrift. Wir bieten ein geregeltes Einkommen in Vollbeschäftigung und ein angenehmes Arbeitsklima in einem jungen Team. Bitte reichen Sie ihr ausführliches CV via E-Mail an folgende Adresse ein: info@independent.it - al

Cercasi direttore/ice esecutivo e responsabile risorse umane

Cercasi direttore/ice esecutivo e responsabile risorse umane; requisiti richiesti: esperienza biennale, competenze organizzative e gestionali, gestione qualità, conoscenza della seconda lingua scritta e parlata, ottime conoscenze informatiche. Inviare CV a cooperativa sociale independent L. Merano, info@independent.it, tel. +39 0473 200397 - al