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Newsletter

Newsletter 'social' - Nr. 17|2007 vom 12.09.2007

Die Herausgabe des Newsletter "Social" seitens des Dachverbandes wurde Ende 2010 aus KostengrŁnden eingestellt.
Als Dachverband fŁr Soziales und Gesundheit mit derzeit 46 angeschlossenen Organisationen erlauben wir uns, auf unser Rundschreiben hinzuweisen, welches Łber Aktuelles in den Organisationen, Diensten, Arbeitsgruppen und Gremien des Dachverbandes Auskunft gibt und ca. monatlich erscheint.

Inhalt

Header

Editorial

Panorama

ChancenGleichheit

Frauen

Menschen mit Behinderung

Migration

Kinder und Jugend

Familie

Senior/innen

Gesundheit und Wohlbefinden

Agenda

Seminare/Kurse/Ausbildung

Vortrag/Tagung

Kultur und Freizeit

Verschiedenes

Header

Essere volontari è....

"Chi si attiva nel volontariato si trova a confrontarsi con nuovi valori come il buon vicinato, la solidarietà, la comunità, senza sentirsi un santo o una persona speciale. Ogni volontario si sente responsabile e condivide con altri questa responsabilità": sono parole di una volontaria riprese dal libro "Le parole che conosco". A chi vuole lanciarsi in quest'avventura viene proposta una possibilità, quella di impegnarsi almeno per un giorno per provare ad essere volontari, durante il Primo "Giorno di volontariato", il 20 ottobre prossimo. Per conoscere quali sono i progetti ai quali aderire è disponibile il sito internet www.giornodivolontariato.it o www.freiwilligentag.it dove si trovano anche i moduli di iscrizione e informazioni. E' possibile iscriversi ad un progetto entro il 10 ottobre. - mm

Editorial

Projekt Pflegesicherung: Starten, um lenken zu können

Nun hat auch die Gesetzgebungskommission IV dem Gesetzentwurf zur Pflegesicherung zugestimmt. Vorher hatten die Mitglieder der Steuerungsgruppe, die die Vorbereitung des Textes begleitet hatte, den Kommissionmitgliedern ihre Sichtweise dargelegt. Zu denken, dass ein dermaßen komplexes Thema wie die Pflege von betagten und behinderten Menschen durch Fachdienste, in der Familie oder auch im Sinn eines persönlichen Budgets im ersten Durchgang so ganz ohne weiteres neu geregelt werden könnte, wäre illusorisch. So gab es denn auch bei der Anhörung durchaus kritische Anmerkungen. Dies Kritik wird wohl nicht vergessen werden. Für die Pflegebedürftigen aber und deren Familien dauert die Wartezeit ohnehin schon viel zu lang: Für die ist wichtig, dass mehr Mittel für mehr Formen des Pflegebedarfs vorgesehen sind. Und das ist durch den Gesetzentwurf gegeben. Der Rest wird wohl ohnehin nachzubessern sein - nach den ersten Erfahrungen mit dem neuen Gesetz. - gl

Panorama

Il ddl sulla non autosufficienza approvato dalla IV Commissione in Consiglio provinciale

La IV Commissione legislativa del Consiglio provinciale ha dato parere positivo al ddl presentato dalla Giunta sugli "Interventi per l'assistenza alle persone non autosufficienti". La votazione √® stata preceduta da un'audizione del gruppo guida che ha partecipato alla redazione del ddl. Le novit√† si possono riassumere in questi punti: ogni persona non autosufficiente ricever√† mensilmente un assegno di cura - da 500 a 1800 euro - per pagare prestazioni assistenziali, a seconda del livello di assistenza necessario - 4 livelli in tutto - anche in forma di buoni-servizio; l'assegno di cura diventa un diritto legittimo di tutte le persone bisognose di assistenza, i cui costi vengono coperti dalla comunit√†, senza il sostegno finanziario dei cittadini; gli assistiti ed i familiari saranno seguiti da un'unit√† di valutazione che dovr√† stabilire l'entit√† dello stato di non autosufficienza, offrire consulenza, verificare l'adeguatezza dell'assistenza a domicilio e fungere da collegamento tra gli assistiti, le famiglie ed i servizi socio-sanitari. √ą poi prevista l'istituzione di un fondo per l'assistenza, coperto da Provincia, Regione e Stato. Per il primo anno √® stata calcolata una spesa di 178 milioni di euro circa, di cui 149 gi√† a bilancio; essi verranno integrati con altri 29 milioni del bilancio. La minoranza ha messo in dubbio un finanziamento a lunga scadenza senza la partecipazione dei cittadini alla spesa e il requisito dei cinque anni di residenza per ottenere le prestazioni. Se il Consiglio provinciale approver√† la legge in tempo utile, l'assegno di cura potr√† essere rilasciato gi√† a partire dal 2008 per quanto riguarda l'assistenza domiciliare, e dal luglio 2009 per i servizi residenziali. - mm

Haushaltshilfe, Manager, Interkultureller Mittler und Co.: Berufsbilder nun beschrieben

Neue Berufsbilder im Sozialbereich hat die Beobachtungsstelle für Berufe und Ausbildung Monitor nun genau beschrieben: die Berufsbilder Haushaltshilfe/Pfleger, interkultureller Mediator, Fachkraft für Finanzielle Sozialhilfe und Manager für den Bereich Sozialleistungen. Auch den Bedarf dieser Berufe auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt untersucht Monitor gerade, und welche neuen Ausbildungen es dafür braucht. Dazu werden 25 ausgewählte Personen aus öffentlichen und privaten Einrichtungen des Sozialbereichs befragt. Im Oktober wird die Untersuchung vorgestellt. Sie soll zum Beispiel Aufschluss darüber geben, ob Kulturmittler ein Beruf mit Zukunft in Südtirol ist oder welche Ausbildungen Haushaltshilfen angeboten werden können, die pflegebedürftige Menschen zuhause begleiten. Info: Tel. 0471 568277, www.monitorprofessioni.it - bs

Kostenlose Steuerassisten zuhause f√ľr Menschen mit Behinderung

Benachteiligte Personen, Menschen mit Behinderung und deren Organisationen werden in der Agentur für Einnahmen weiterhin bevorzugt bedient, vereinbarten der Dachverband der Sozialverbände und die Agentur der Einnahmen. Wenn die Betroffenen aus physischen Gründen nicht in die Büros der Agentur kommen oder nicht telefonieren oder Internet benutzen können, erhalten sie kostenlose Steuerassistenz zuhause. Die Mitarbeiter sind auch bereit, zu den Organisationen zu kommen. Und diese werden in der Agentur der Einnahmen bevorzugt bedient. Auch eine Telefonlinie für schnell lösbare Angelegenheiten ist aktiviert. Info: Tel. 0471 473500, Eleonora.Tibaldo@agenziaentrate.it (Bozen); Tel. 0472 824611, Peter.Saxl@agenziaentrate.it (Brixen); Tel. 0474 572411, Herbert.Leitner@agenziaentrate.it (Bruneck); Tel. 0473 203611, Clemens.Tschenett@agenziaentrate.it (Meran). - mm

Soziales Kino: Die Zelig-Abschlussfilme im Filmclub

Neun Diplomfilme entstanden heuer an der Filmschule Zelig, Bozen, und einige greifen auch soziale Themen auf. "Casa mia" berichtet von den rumänischen Straßenkindern Alex und Petronel. Ursula Ambach erzählt von ihrer fast blinden Großmutter, die in einem kleinen Ort in Ungarn einen gut besuchten Friseursalon führt. Ingrid Demetz führt in die Welt des autistischen Jungen Patrick aus St. Ulrich, Giuseppe Tedeschi öffnet die Türen des "Eurotels", eines Meraner Hotels, wo viele Ausländer/innen leben, und "La vita e altri cantieri" erzählt von einer Bozner Sinti Familie. Am 21. und 22. September im Filmclub Bozen, ab 18.30 Uhr. Info: Tel. 0471 977930, www.zeligfilm.it - bs

Ausschreibung f√ľr Zivildienstpl√§tze: Noch 12 freie Stellen

In Südtirol sind noch 12 Stellen für den Freiwilligen Zivildienst bei gemeinnützigen Vereinigungen oder Behörden frei. Interessierte von 18 bis 28 Jahren können sich bis 1. Oktober um einen dieser Plätze in Bozen, Meran, im Eisacktal und in Rasen/Antholz bewerben. Die Sozialdienste im Eisacktal verfügen über vier freie Stellen in den Bereichen Behinderung, psychisch Kranke sowie Suchtkranke. Ebenfalls vier Stellen im Bereich Behinderung sind im Burggrafenamt für Meran ausgeschrieben. In Bozen sucht der Freiwilligenverein für Entwicklungshilfe und -zusammenarbeit AVSI zwei Zivildienstleistende, weitere zwei Freiwillige sucht die Gemeinde Rasen Antholz im Rahmen des Projekts Umweltmaßnahmen-Antholzer See. Der freiwillige Dienst wird mit 433 Euro im Monat entgolten; es gibt die Möglichkeit auf Unterkunft und Verpflegung, und die Zweisprachigkeitszulage bei abgelegter Zweisprachigkeitsprüfung. Info: Tel. 412036, www.provincia.bz.it/serviziocivile;www.serviziocivile.it. - mm

Bandi e finanziamenti per il non profit

Le associazioni di promozione sociale possono presentare al Ministero per la Solidarietà sociale domanda di contributo per progetti sperimentali. Le iniziative devono riguardare la formazione e l'informatizzazione dell'associazione, la promozione dei diritti dei disabili, dell'infanzia e dell'adolescenza, l'inclusione sociale degli anziani, dei cittadini migranti e delle persone in condizioni di disagio socio-economico, il sostegno a progetti in materia di pari opportunità e non discriminazione. Le disponibilità finanziarie per il 2007 ammontano a 11 milioni di euro. Le informazioni sono disponibili nella direttiva 23 luglio 2007. Info: www.solidarietasociale.gov.it - mm

ChancenGleichheit

Gitarre, Kontrabass und Politik - Bozner Sinti gehen an die √Ėffentlichkeit

Am letzten Samstag Abend in der Eurac: Bozner Sinti und Gagi, Nicht-Sinti, applaudieren stehend dem französischen Sinto und Jazz-Virtuosen Birel√¨ Lagr√®ne. Nach dem Auftritt des Meisters laden die Sinti zum Bier, eine Frau gibt traditionelle Lieder zum Besten. Das Jazz-Konzert war der Höhepunkt von "Sinti und Roma, Gegenwart eines antiken Volkes", der ersten großen Veranstaltung des Sinti Vereins Nevo Drom zum Abbau von Vorurteilen in Bozen. "Es geht darum einander kennen zu lernen", sagt der Präsident von Nevo Drom Radames Gabrielli, Sinto. "Das ist der erste Schritt für mehr Einbeziehung der Sinti in das Stadtleben, in Entscheidungen, die die Sinti betreffen", sagt Paola Dispoto, Mitglied von Nevo Drom. Dass Sinti und Roma immer mehr organisiert und selbst ihre Interessen vertreten, zeigte die Besetzung der Podiumsdiskussion am Sonntag: Zwei Sinti- und Roma-Frauen saßen mit auf dem Podium, die Aktivistin Eva Rizzin von OsservAzione und Dijana Pavlovic, Schauspielerin und Kulturmediatorin, sowie die Präsidenten der Vereine Nevo Drom Bozen und Nevo Drom Trient, beides Sinti. Und: Das Komittee Rom e Sinti Insieme unterstützte die Veranstaltung, die erste nationale Plattform, auf der Sinti und Roma gemeinsam für ihre Interessen einstehen ¬Ė seit einem halben Jahr gibt es sie, und zu den Gründern gehört Nevo Drom, Bozen. Die Vereinstätigkeit von Sinti wächst also, und damit wohl auch die Chance auf Mitbestimmung. Nevo Drom Bozen ermutigt Sinti in Norditalien sich in Vereinen zu organisieren, mit ersten Erfolgen: Im Trentino wurde vor dem Sommer Nevo Drom Trento gegründet. Vom eigenen Stadtrat, wie es ihn in Mantua gibt, sind die Bozner Sinti aber wohl noch entfernt.Infos: www.nevodrom.it, Comitato Rom e Sinti Insieme: www.comitatoromanophralipe.it - bs

Frauen

Donne e lavoro: in pensione a 60 anni

Molte donne entrano nel mercato del lavoro dopo gli uomini, prendono una pausa dal lavoro tra i 25 e i 35 anni per dedicarsi alla famiglia, e non possono andare in pensione prima dei 60 anni proprio perch√® devono recuperare gli anni di contribuzione persi durante la pausa della maternit√†. Sono dati riportati di recente da "Mercato del lavoro news" a cura dell'Osservatorio del mercato del lavoro in Provincia di Bolzano riferiti al 2003. Si osserva che circa il 6 per cento delle lavoratrici dipendenti cessa di lavorare per almeno tre anni. L'uscita e il successivo reingresso dopo i 30 anni viene evidenziato anche dal fatto che tra i 35 e 50 anni sono pi√Ļ le donne che rientrano nel mercato del lavoro dipendente che non quelle che ne escono, mentre nella stessa fascia di et√† tra gli uomini il saldo √® negativo. Il rientro, se c'√®, non avviene comunque sempre in tempi brevi, visto che tra le donne 25-40enni che nel 2000 hanno lasciato il lavoro per almeno tre anni, solo un terzo √® tornata a lavorare entro il 2006, cos√≠ come solo un terzo delle 30-45enni che sono rientrate nel 2006 aveva lavorato tra il 2000 e il 2003. Molte donne quindi entrano nel mercato del lavoro dopo gli uomini e molto raramente ne escono prima del raggiungimento dell'et√† richiesta per la pensione di vecchiaia. Info: tel. 0471 412700, www.provincia.bz.it/lavoro - mm

"Pensa alla pensione": iniziativa dell'Ufficio Tutela sociale del lavoro ancora attuale

L'elevato numero di donne che si dimettono volontariamente nel primo anno di vita del figlio sembra dimostrare le difficoltà delle neomamme di fronte al lavoro. Lo scorso anno l'assessora al Lavoro Luisa Gnecchi aveva dato vita, insieme all'Ufficio Tutela sociale del lavoro, all'iniziativa "Pensa alla pensione". Attraverso questa azione si invitavano le donne che si dimettono volontariamente dal lavoro nel primo anno di vita del bambino a presentarsi all'Ufficio Tutela sociale del lavoro per convalidare le dimissioni. Alle donne era stata inviata a casa una lettera nella quale si invitava a fare richiesta di autorizzazione all'Inps per la prosecuzione volontaria del versamento dei contributi, la quale garantisce una copertura quando non c'è un regolare rapporto di lavoro o non si è iscritte ad una gestione pensionistica per lavoro autonomo. Veniva ricordato che la Regione ha messo a disposizione un fondo destinato alla copertura previdenziale dei periodi di assistenza ai figli entro il terzo anno di vita, in base al quale viene corrisposto un sussidio per il pagamento volontario dei contributi, fino ad un massimo di 3.500 euro annui e per coprire fino a 12 mesi di contributi. Si ricordava inoltre che i mesi considerati possono essere elevati a 15, se il padre del bambino o della bambina si avvale del diritto al congedo parentale per almeno 3 mesi. Info: tel. 0471 412750, www.provincia.bz.it/lavoro - mm

Cambia l'approccio all'interruzione volontaria di gravidanza: "utile una valutazione"

Dare pi√Ļ importanza alla consulenza psicologica nei confronti delle donne che intendono interrompere volontariamente la gravidanza, sia prima della decisione che dopo, per non lasciarle sole: √® la proposta della presidente del "Katholischer Familienverband" Doris Seebacher, riportata da un giornale locale. Dalle statistiche risulta difficile entrare nel merito per capire quali siano le reali esigenze delle donne, come √® cambiato il loro approccio verso questa scelta. Nel 2006 sono stati 564 i casi rilevati dall'Astat. Emerge che la certificazione di autorizzazione all'effettuazione dell'interruzione volontaria di gravidanza √® stata rilasciata prevalentemente dal servizio ostetrico-ginecologico che esegue l'intervento, mentre al consultorio familiare si ricorre solo marginalmente. "Nelle strutture sanitarie non sempre c'√® il tempo necessario per una consulenza, spesso anche per i tempi ristretti fra richiesta da parte della donna ed i termini consentiti dalla legge", dice Erwin Demichiel, direttore del Servizio Psicologico del Comprensorio sanitario di Merano. "Anche l'approccio √® cambiato, per questo potrebbe essere utile una valutazione del fenomeno a livello provinciale, entrando nel merito, facendo una nuova riflessione sulle esigenze delle donne di oggi. E capire come meglio supportarle anche nella fase successiva all'interruzione di gravidanza", dice Demichiel. Info: tel. 0471 414000, www.provincia.bz.it/astat; tel. 0471 974778, www.familienverband.it; tel. 0473 251000, www.sb-meran.it - mm

Al Servizio psicologico ospedaliero di Bolzano "consulenza solo nei casi critici"

Come rilevato dall'Astat, le donne che intendono interrompere volontariamente la gravidanza si rivolgono per lo pi√Ļ al servizio ostetrico-ginecologico, piuttosto che al consultorio familiare. Spetta per lo pi√Ļ all'assistente sanitario del Reparto di Ginecologia offrire le informazioni utili alle donne. "Il Servizio psicologico ospedaliero di Bolzano, per esempio, offre consulenza solo nei casi critici, quando c'√® un dubbio prima dell'eventuale interruzione", spiega la responsabile Mariantonietta Mazzoldi, "e cio√® quando si tratta di ragazze minorenni, donne che hanno richiesto pi√Ļ interruzioni, che sono in dubbio o incerte, quando c'√® sospetto di pressione esterna o abuso". Mazzoldi spiega inoltre che non c'√® la possibilit√† per tutte le donne di usufruire di una consulenza psicologica perch√® il Servizio psicologico non √® in grado di svolgere un lavoro come si dovrebbe. Alla donna viene comunque consigliato di rivolgersi al consultorio familiare o ai servizi psicologici territoriali per un eventuale sostegno post interruzione o nel caso in cui la donna decidesse di proseguire la gravidanza. Info: tel. 0471 909884, www.asbz.it - mm

Frauen und Arbeitsmarkt: Workshop einer Tagung

Die Situation der Frauen am Arbeitsmarkt ist Thema eines Workshops bei der Tagung Arbeit im Umbruch - Modelle für die Zukunft, die von der Brunecker Horizonte veranstaltet wird. Die Tagung findet von 28. bis 30. September im Ufo, Bruneck, statt. Info: Tel. 0471 974614, www.horizontebruneck.eu - mm

Menschen mit Behinderung

Stra√üburger Kreis in S√ľdtirol: Recht auf angemessene Arbeit

Eine Delegation des Straßburger Kreises hat sich letzte Woche mit dem Landesamt für Menschen mit Behinderung getroffen. Der Straßburger Kreis macht auf die Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung aufmerksam, die in geschützten Werkstätten arbeiten. Er besteht aus Vertretern aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Luxemburg, und sucht nun auch in Südtirol nach Partnern. Der Straßburger Kreis fordert, dass Einrichtungen der Behindertenhilfe von bestimmten wettbewerbsrechtlichen Vorschriften ausgenommen sein sollen, sie sollen explizit als Organisationen, die der Daseinsvorsorge dienen, anerkannt werden. Positives Beispiel sei das Saarland: Produkte und Dienstleistungen der Werkstätten seien dort von der Ausgleichsabgabe befreit. Dies mache es steuerlich attraktiv, Arbeitsaufträge an die Werkstätten zu vergeben. Im Saarland machten rund 3000 in Werkstätten geschaffenen Arbeitsplätze einen jährlichen Umsatz von über 25 Millionen Euro. Das Landesamt für Menschen mit Behinderung und der Sraßburger Kreis sprachen unter anderem über eine mögliche Zusammenarbeit. Info: Tel. 0471 411700, Menschen.mit.Behinderung@provinz.bz.it - bs

Torball: Italiens Frauen werden Weltmeisterinnen - S√ľdtirolerin wirft Golden Goal

Das italienische Frauen-Team siegte bei der Torballweltmeisterschaft letzte Woche in Innsbruck. Das entscheidende Golden Goal warf im Finale gegen Belgien die Südtirolerin Annemarie Innerhofer aus Waidbruck. Innerhofer spielt in der Blinden- und Sehbehinderten Sportgruppe in Bozen und qualifizierte sich für die Nationalmannschaft. Torball ist neben Goalball die einzige Mannschaftssportart mit Ball, die von Blinden und stark Sehbehinderten gespielt wird. Sie wird mit einem Klingelball gespielt, und die Spieler/innen sind ausschließlich auf das Gehör angewiesen. Alle tragen eine Dunkelbrille, damit Chancengleichheit zwischen Spielern mit und ohne Sehrest besteht. Die italienischen Männer wurden vierte von insgesamt acht Mannschaften. Der Völser Dino Capovilla spielte in der Nationalmannschaft der Männer. Info: www.torball-wm.at - bs

Migration

Romeo und Julia im Exil - Theater mit jungen Einwanderern in Bozen

Romeo und Julia mit jungen Einwanderern in Bozen: stürmische Liebe und festgefahrene Erwachsene, und eine Zeit, in der viele gehen müssen, um bleiben zu können. Sie müssen auswandern, um überleben zu können - so, wie Shakespeares Romeo hofft, bevor er ins Exil nach Mantua flieht. Der in Bozen für seine sozial-nachdenklichen Stücke bekannte Regisseur Antonio Vigan√≤ inszeniert Shakespeares Romeo und Julia mit Jugendlichen aus Kolumbien, Marokko, Tunesien, vom Balkan, aus Südtirol und mit erwachsenen Schauspielern des Vereins Theatraki, Theater der Schule. Dabei erforscht er jugendliche Liebe, Entwurzelung junger Einwanderer und Rivalität im Zeitalter der Migration. Das Stück "Nati sotto contraria stella - Romeo und Julia" ist am 15. September um 20.30 Uhr im Waltherhaus zu sehen. Info: Tel. 0471 972213, www.theatraki.org, www.teatrolaribalta.it - bs

Studie: Ausländische Saisonarbeiter im Tourismus

Die Beobachtungsstelle zur Einwanderung untersuchte anhand von 36 Interviews die soziale Integration von Ausländerinnen und Ausländern in Südtirol, die saisonal im Tourismus arbeiten, sowie Touristische Entwicklungsmodelle. Durchschnittlich arbeiten Immigranten sieben Saisonen lang in Südtirol. Elf Interviewte von 36 erklärten, sie hätten ihren Erstwohnsitz in Italien, seien also hier ansässig: Die besten unter den Saisonarbeitern, die qualifizierte Arbeitskräfte im Tourismus werden wollen, bleiben oft, schließt daraus die Studie. Die durchschnittliche Schulbildung der Interviewten von 14 Jahren entspricht nicht der Berufskompetenz für ihren Arbeitsplatz. Viele nannten die Währungsdifferenz als Grund dafür, trotz mittlerer oder höherer Bildung als niedrig qualifizierte Hilfsarbeiter in einem fernen Land zu arbeiten. Das in Euro gesparte Geld sei zwei-, sechs-, acht-, oder sogar vierzehnmal so viel wert als die Währung in den Heimatländern. Von 1998 bis 2004 sind die Beschäftigungen in der Landwirtschaft und im Tourismus in Südtirol stark angewachsen. Dies nutzten vor allem ausländische Arbeiter. Info: Tel. 0471 414435, www.einwanderung-suedtirol.net - bs

Erster Newsletter zur Einwanderung: √úber 27.000 Aufenthaltsgenehmigungen

Genau 27.281 Aufenthaltsgenehmigungen wurden von der Bozner Quästur bis Jahresende 2006 ausgestellt, liest man im ersten Newsletter der Landesbeobachtungsstelle zur Einwanderung Newsflash. Mit Newsflash will die Antidiskriminierungs- und Beobachtungsstelle zur Einwanderung regelmäßig über aktuelle Daten, Veranstaltungen, Publikationen und Neuigkeiten rund um die Bereiche Einwanderung und Diskriminierung zu informieren. Herunterladen kann man den Newsletter auf: www.provinz.bz.it/einwanderung - bs

"Offerta formativa per cittadini stranieri" di Bolzano in una brochure

E' stata pubblicata la nuova brochure che presenta l'offerta formativa per i cittadini stranieri di Bolzano per l'anno 2007-08. Si tratta di corsi di alfabetizzazione, sostegno scolastico per studenti, corsi di lingua, iniziative per bambini in et√† prescolare, corsi di informatica. Il depliant informativo √® disponibile presso gli uffici pubblici, le associazioni ed i punti di ritrovo maggiormente frequentati dagli stranieri, cos√¨ come presso i centri civici ed i distretti socio¬Ėsanitari, oppure presso l'Ufficio di panificazione sociale del Comune. Info: tel. 0471 997465, www.comune.bolzano.it - mm

Generationen

Kinder und Jugend

Nicht begleitete Jugendliche: Knochenharter Test

Einer Knochenprobe im Krankenhaus müssen sich seit heuer Jugendliche unterziehen, die aus Nicht-EU-Ländern allein nach Südtirol reisen, und die ohne Dokumente sind und angeben unter 17 Jahre alt zu sein. Bestätigt die Probe, dass die unbegleiteten Jugendlichen jünger als 17 sind, erhalten sie eine Aufenthaltgenehmigung wegen Minderjährigkeit, und der Weg der Eingliederung in Südtirol beginnt. Stellt sich jedoch heraus, dass die Jugendlichen älter sind, erhalten sie die Aufenthaltsgenehmigung nicht. Dann werden andere Hilfen angeboten, etwa Rückführungen, oder es wird geklärt, ob Aussicht auf Asyl besteht. Rückführungen lehnen die meisten reisenden Burschen aber ab, laut Sozialbericht Bozen, obwohl sie wissen, dass sie nach ihrem 18. Geburtstag dann illegal im Land sind. 13 nicht begleitete Jugendliche waren letztes Jahr in dieser Situation. Werden sie auch nicht als Flüchtlinge anerkannt, ist ihr Schicksal ungewiss. 37 Buben wohnten letztes Jahr im Erstaufnahmezentrum für unbegleitete Jugendliche in Bozen. Um Aufnahme dort angefragt haben 60. Von denen, die keinen Platz erhielten, sind einige geflüchtet, wurden von Verwandten oder in sozialpädagogischen Wohngemeinschaften aufgenommen, zwei stellten einen Asylantrag, einer ist zu seiner Familie zurückgekehrt. Info: Tel. 335 1438703, www.volontarius.it/de/attivita-minori.htm - bs

Operation Daywork auch in S√ľdtirol - Wie Schule schw√§nzen die Welt bewegen kann

Die Schule schwänzen und stattdessen freiwillig Wände streichen im Altersheim, oder Babysitten, Tellerwaschen. In Dänemark macht das einmal jährlich der Großteil aller Oberschüler/innen: Die Schüler schwänzen an einem bestimmten Tag die Schule und werden von den Schuldirektoren sogar dabei unterstützt. Das Prinzip ist einfach: Die Jugendlichen suchen sich an diesem Tag eine Arbeit, sind vom Unterricht befreit, und stellen das verdiente Geld einem sozialen Projekt ihrer Wahl zur Verfügung. Wer nicht mitmacht, geht normal zur Schule. Das dänische Modell des "operation daywork" soll nun auch in Südtirol angewandt werden. Der Verein "Komitee Global Lokal" aus Bozen entwickelt das Projekt derzeit mit Schülern vom deutschen Landesschulbeirat in einer Arbeitsgruppe weiter. Bereits im heurigen Schuljahr soll es losgehen. Info: Tel. 328 6667932, www.operationdaywork.org - al

Leifers: Neue Wohngemeinschaft und Tagesst√§tte f√ľr Kinder und Jugendliche

Eine Tagesstätte für Schulkinder und eine Struktur für Betreutes Wohnen für Jugendliche plant der Sozialsprengel Leifers-Branzoll-Pfatten zusammen mit der Gemeinschaft Murialdo im "Schmiedhäusl" in Leifers. Erzieher werden Kinder in der Tagesstätte bei den Hausaufgaben und in der Freizeit begleiten. Damit möchte der Sprengel Familien unterstützen, die in der Erziehung ihrer Kinder manchmal überfordert sind. Das Betreute Wohnen hingegen ist für Jugendlichen von 16 bis 21 Jahren gedacht, die nicht in der eigenen Familie leben können. Das Wohnbauinstitut hat die Räume zur Verfügung gestellt. Info: Tel. 0471 594457, michaela.franceschini@bzgue.org - bs

Doposcuola nei centri giovani a Bolzano

Molti sono i centri giovani della città di Bolzano che offrono un servizio di doposcuola, un sostegno utile sia ai bambini e ai ragazzi che alle loro famiglie. Gli opuscoli saranno disponibili presso l'Ufficio Relazioni con il Pubblico di Vicolo Gumer, centri civici dei diversi quartieri, biblioteche comunali, centri giovani, scuole, distretti sociali. Info: Tel 0471 997335, www.comune.bolzano.it/giovani
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Familie

15 Jahre Tagesm√ľtter - Jubil√§umsfeier der Sozialgenossenschaft Tagesm√ľtter

15 Jahre alt wird heuer die Sozialgenossenschaft Tagesmütter in Bozen, und dies feiert sie am Samstag, dem 22. September, im Pastoralzentrum in Bozen. "Anfang der 90er Jahre hatten einige Frauen eine Vision. Sie stellten sich die Frage: Wie kann ich Familie und Beruf in Einklang bringen? Frauen möchten oder müssen arbeiten, andere Frauen bleiben bei ihren Kindern und würden gerne andere Kinder bei sich zu Hause betreuen", erzählt Petra Bisaglia, Geschäftsführerin. Heute wird der Tagesmutterdienst der Sozialgenossenschaft Tagesmütter in ganz Südtirol flächendeckend angeboten. Über 90 Tagesmütter betreuen jährlich bis zu 550 Kinder. "Der Bedarf an Tagesmüttern steigt rasant, sodass in einigen Gebieten mehr Nachfrage als Angebot vorherrscht" sagt Bisaglia. Die Jubiläumsfeier beginnt um 9.30 Uhr. Info: Tel. 0471 982821, www.tagesmutter-bz.it - mm

Reddito e patrimonio in base al nucleo familiare

A partire dal 2009, come già riferito, verrà introdotto un nuovo sistema unificato di rilevamento della situazione economica di coloro che chiedono prestazioni nei settori sociale e sanitario. La delibera è stata recentemente approvata dalla Giunta provinciale. La situazione economica dei beneficiari non sarà valutata solamente in base al reddito ma anche al patrimonio. Saranno esenti dal calcolo del reddito e del patrimonio la prima casa, i terreni ed i fabbricati per l'esercizio dell'attività economica e non saranno valutati i risparmi o patrimonio mobiliare fino a 100mila euro per persona. "Un punto importante nella valutazione del reddito e del patrimonio è dato dalla composizione del nucleo familiare", spiega Valentina Debiasi della Ripartizione Politiche sociali. Si è voluto favorire le famiglie del ceto medio in cui tutti e due i componenti lavorano e le famiglie numerose. Reddito e patrimonio vengono divisi per un parametro previsto da una scala di equivalenza, già utilizzata nella Provincia di Bolzano. Con la riforma nella scala di equivalenza è stata introdotta un'agevolazione per le famiglie in cui tutti e due i componenti lavorano. "Non è che si tenga conto di un solo reddito, il reddito netto di una famiglia monoreddito, formata da tre persone, e cioè genitori e figlio, sarà diviso per un valore di 2,04; qualora in famiglia lavorino due persone il reddito viene invece diviso per 2,54". In una prima fase il metodo di valutazione verrà applicato per l'assegno al nucleo familiare provinciale, previdenza integrativa regionale, esenzione ticket per motivi di reddito, contributi per prestazioni odontoiatriche e per protesi dentarie, assistenza economica sociale, partecipazione ai costi nei servizi ambulatoriali, residenziali e semiresidenziali del settore sociale. Il sistema di calcolo sarà poi esteso anche ad altri settori quali l'edilizia agevolata e l'assistenza scolastica. Info: tel. 0471 411535, valentina.debiasi@provincia.bz.it - mm

"My Familypass": una carta con vantaggi e riduzioni in negozi, musei e impianti sportiv

Finora √® stata applicata in alcuni Comuni, ora la Carta per la famiglia sar√† una realt√† in tutto l'Alto Adige. Ufficialmente verr√† presentata il 13 settembre dal "Katholischer Familienverband Südtirol". A partire da quella data sar√† poi possibile richiederla di persona, per posta o online. E' una carta plastificata che autorizza i possessori ad accedere agli sconti e ai vantaggi offerti da negozi, hotel, musei, impianti sportivi, trasporti pubblici, imprese artigianali o gastronomiche, servizi, organizzazioni e istituzioni che aderiscono all'iniziativa. Potr√† essere richiesta dalle famiglie con almeno un figlio sotto i 18 anni. Un'agenzia ha l'incarico di contattare e coinvolgere nell'iniziativa il maggior numero di servizi e istituzioni. Le ditte o i servizi che intenderanno aderire potranno richiedere di diventare "partner vantaggi". Otterranno un contrassegno "pro famiglia" che dar√† loro la possibilit√† di applicare sconti alle famiglie e di farsi quindi pubblicit√†. Per richiedere il Familypass √® possibile rivolgersi al "Katholischer Familienverband Südtirol" o alle Casse rurali. Info: Transkom, tel. 0471 289087 oppure 0471 407357, www.myfamilypass.it - mm

"Bilanci di giustizia": per famiglie che scelgono consumi alternativi

Dimezzano le spese alimentari, sviluppano l'autoproduzione, preferiscono la bicicletta anche se non abbandonano l'automobile, investono meno soldi in borsa e in banca, prestano e donano di pi√Ļ, preferiscono spendere per i libri, cercano di eliminare il futile, sempre pi√Ļ spesso la sera spengono la tv, consumano anche meno acqua, gas ed elettricit√†. E' quanto emerge dal dossier 2007 sui consumi alternativi delle famiglie che aderiscono alla rete dei "Bilanci di giustizia". Per fare qualche esempio, per bere, cucinare, lavare i piatti, igiene personale e casalinga, ogni bilancista consuma in media 105 litri al giorno, contro i 186 litri consumati da un italiano medio secondo l'Istat e i 250 stimati dall'Enea. Al contrario della tendenza generale, i bilancisti preferiscono aumentare i loro budget dedicati alla lettura e in generale alla cultura e alla conoscenza, spendendo 85 euro al mese per i libri, contro i 41 di un italiano medio. Invece di aspettarsi un cambiamento dalle scelte delle multinazionali o dei governi, preferiscono partire da loro stessi, pensando con la propria testa. Molti hanno deciso di ristrutturare i garage delle loro abitazioni per creare spazi di convivialit√†. Nel dossier annuale si sostiene che il 70 per cento dei bilancisti ha aumentato le occasioni conviviali. Ogni mese le famiglie che aderiscono alla rete ricevono 13 inviti a pranzo e ne ricambiano 12. Info: www.bilancidigiustizia.it - mm

Senior/innen

HaushaltsassistentInnen: Grundausbildung vom KVW f√ľr Menschen ab 45 Jahren

Eine Grundausbildung zum Haushaltsassistenten / zur Haushaltsassistentin bietet der Katholische Verband der Werktätigen Interessierten ab 45 Jahren an. Die Ausbildung vermittelt Grundlagen für Dienste im Haushalt und in der Betreuung älterer Menschen. 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen Südtirols werden zu Hause und von Angehörigen betreut. Familien brauchen dabei häufig unterstützende Hilfskräfte, zusätzlich zu den Angeboten von Betreuungs-Diensten wie dem Hauspflegedienst, schreibt der KVW. Inhalte der Ausbildung sind Pflege und einfache Medizin, Erste Hilfe, Kommunikation/Psychologie, Ernährung/Hauswirtschaft, Gesetzgebung, Italienisch, EDV, ein Praktikum. Der Kurs dauert 600 Stunden von Herbst 2007 bis Frühjahr 2008, davon sind 160 Stunden Praktikum. Infonachmittag in Neumarkt am 5. Oktober, 15.00 Uhr, KVW Kursraum, Rathausring 3/1, in Sterzing am 18. Oktober, 16.00 Uhr, KVW Kursraum, Streunturngasse 5. Anmeldung: Tel. 0471 978056, bezirk.bozen@kvw.org; Tel. 0472 765418, bezirk.wipptal@kvw.org - bs

Lachtherapie im Altersheim

Mal Clown, `mal Zauberer, `mal stiller Freund: Die Clowns von Medicus Comicus bringen jetzt auch alte Menschen in Seniorenheimen zum Lachen. Die Arbeit mit den Senioren ist ein neuer Trend und wird in den Fortbildungen der Clowns berücksichtigt, schreiben die Clowndoktoren. Der Heilungsansatz der 18 ausgebildete Clowndoktoren lässt keine wissenschaftlichen Zweifel offen: "Die Lachtherapie hat eine direkte Wirkung auf das Zwerchfell. Dies schüttelt beim Lachen die schlaffen Organe darüber und darunter kräftig auf. Der Kreislauf wird angeregt und das Herz bekommt einen kräftigen Stoß." Der Sponsorenvertrag mit der Südtiroler Volksbank sei jetzt unter Dach und Fach. Infos: St. Christina, Tel. 0471 792208, www.medicuscomicus.org - bs

Gesundheit und Wohlbefinden

Convegno su psicoterapia e depressione: "terapie integrative ma soprattutto vita felice"

Stress, situazioni familiari critiche come la perdita di una persona cara, la separazione di una coppia, un fallimento sul posto di lavoro: situazioni che possono causare una depressione. Malattia che, stando ai dati emersi dal convegno "Psicoterapia della depressione" svoltosi l'11 settembre a Bolzano, colpirebbe circa 28mila persone in Alto Adige. Solo la met√† di questi richiederebbe una terapia, perch√® non riconoscono la malattia o perch√® non la prendono in seria considerazione. "Anche la mancata rielaborazione del dolore pu√≤ portare alla depressione, come un lutto non accettato", dice Roger Pycha del Servizio psichiatrico di Brunico. "Su un campione di 500 persone, il 95 per cento ha detto di scegliere la psicoterapia anzich√® i medicinali" dice Pycha. "La novit√† √® che ora il psicoterapeuta pu√≤ proporre una terapia integrativa, che nasce dalla combinazione di pi√Ļ tecniche, come quella comportamentale, sistemica..". Per Alfred König dell'Ufficio Distretti sanitari occorre una maggiore collaborazione tra pubblico e privato, modelli di integrazione, ottimizzare l'offerta ai cittadini. Prima di tutto per√≤ occorre puntare sulla prevenzione, e questa "avviene quando viviamo una vita felice" aggiunge Pycha. Info: tel. 0474 586340, roger.pycha@sb-bruneck.it; tel. 0471 411680, alfred.koenig@provincia.bz.it - mm

Therapeutisches Reiten: Dem Wohlbefinden um Pferdelängen näher - Radiosendung

Zehn Jahre Therapeutisches Reiten in Südtirol: In Bruneck begannen die ersten Initiativen und seit fünf Jahren bietet die Lebenshilfe in ganz Südtirol die Reittherapie an, bis zu 200 Menschen können dieses Angebot in Anspruch nehmen. Ginge es nach Ärzten und der Nachfrage müssten es noch viel mehr sein, schreibt die Lebenshilfe. Die Reittherapie wird als Hippotherapie für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen empfohlen, und als Heilpädagogisches Reiten von Pädagogen, Psychologen und Psychiatern. Menschen im Rollstuhl etwa verbessern ihre Kopf - und Rumpfkontrolle und ihr Gleichgewicht. Für Rückenpatienten bedeutet ein Zyklus Hippotherapie eine längere Phase der Schmerzfreiheit. Heilpädagogisches Reiten wird hingegen Kindern mit pädagogischen oder psychischen Problemen empfohlen. Und autistische Kindern finden aus ihren stereotypen Mustern und nehmen mit der Umwelt Kontakt auf, so die Lebenshilfe. Der Sender Bozen strahlt in der Sendung "Von null bis 99" einen Bericht zum Thema am 12. September um 20 Uhr 20 aus. Wiederholung am 14.09.07 im Vorabendprogramm. Info: Tel. 0474 530143, www.wir-reiten.it - bs

Alkohol / Pr√§vention: Landesregierung hat Durchf√ľhrungsverordnung genehmigt

Wie auf das Alkoholverbot hingewiesen werden muss, was bei der Werbung für Alkohol zu beachten ist, und was überhaupt als alkoholisches Getränk anzusehen ist, steht in der neuen Durchführungsverordnung zu den Maßnahmen im Bereich der Abhängigkeiten, die letzte Woche genehmigt wurde: Auf das Landesgesetz vom 18. Mai 2006 müssen Hinweisschilder in Geschäften und Betrieben verweisen, die den Verkauf von Alkohol an Minderjährige und offentsichtlich betrunkene Bürger verbieten. Zurzeit sind die Verbotshinweise nur in wenigen Handelsbetrieben angebracht. Verboten ist Werbung für Alkohol bei Veranstaltungen, die eigens für Minderjährige organisiert werden, oder an Orten, die vor allem Minderjährige besuchen. Jedes Getränk gilt als alkoholisches, das Alkohol von mehr als 1,2 Grad enthält und jedes, das einen Alkoholanteil von mehr als 21 Prozent des Volumens enthält. Diese Definition ist wichtig, um festzustellen, ob bestimmte Getränke wie etwa Alkopops als alkoholische Getränke anzusehen sind und sie damit für Minderjährige verboten sind. Info: Tel. 0471 411555, www.provinz.bz.it/ressorts/gesundheit/ - bs

Agenda

13. - 14.09.07 > Do. - Fr. "Wurzeln in die Zukunft, zur Nachhaltigkeit bilden": Kongress

Biodiversität, Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften, Querdenken und Einmischen, Bildung zur nachhaltigen Entwicklung stehen im Mittelpunkt des 6. Internationalen Kongresses der Weiterbildung zum Thema "Nachhaltigkeit". Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Zeit: 09.30 Uhr. Info: Tel. 0471 413397, www.provinz.bz.it/weiterbildung - mm

17.09.2007 Lu. >Compiti e tempo libero al Papperlapapp di Bolzano

Il D8 è un progetto che offre la possibilità ai genitori che lavorano di affidare i propri figli a personale pedagogicamente qualificato per fare compiti e trascorrere il tempo libero. Il programma, rivolto a bambini che frequentano le scuole elementari, si svolge tutti i pomeriggi dal lunedì al venerdì dalle ore 14 alle 17, dalla seconda settimana di scuola o dal raggiungimento del numero minimo delle iscrizioni fino alla fine dell'anno scolastico, escluse le ferie. Luogo: Centro parrocchiale, Bolzano. Info: tel. 0471 978589, D8@papperla.net

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Seminare/Kurse/Ausbildung

20. - 21.09.07 | Do. - Fr. > Validation ¬Ė Umgang mit verwirrten √§lteren Menschen

Validation ist eine vor wenigen Jahrzehnten entwickelte Methode, wie wir erfolgreich mit sehr alten, verwirrten Menschen umgehen können. Um ECM-Punkte wurde angesucht. Ort: Schloss Goldrain. Zeit: 9-17 Uhr. Info: Bildungshaus Schloss Goldrain, Tel. 0473 742433, www.schloss-goldrain.com - mm

20.09.07 | Do. > Ethik in der Medizin

Die Teilnehmenden aus dem Gesundheitswesen setzen sich mit dem Grundverständnis ethischer Orientierung in der Medizin auseinander und tauschen ihre Erfahrungswerte aus beruflicher Praxis mit anderen Experten interdisziplinär aus. Um ECM-Punkte wurde angesucht. Ort: Schloss Goldrain. Info: Bildungshaus Schloss Goldrain, Tel. 0473 742433, www.schloss-goldrain.com - mm

26.09.07 | Mi. > Lehrgang Qualitätsmanagement in der (teil)stationären Altenbetreuung

Diese Weiterbildung hat zum Ziel, den Führungskräften Instrumente und Methoden zu vermitteln, um den steigenden Anforderungen der BewohnerInnen/KlientInnen und dem gleichzeitig größer werdenden Kostenbewusstsein gerecht zu werden. Der Lehrgang ist berufsbegleitend in Blöcken organisiert und erstreckt sich über 10 Monate. Er umfasst 8 Seminarblöcke, welche jeweils 2 oder 3 Tage dauern (insgesamt 19 Tage). Die Projektarbeit, die im eigenen Praxisfeld umgesetzt wird, ist wesentlicher Bestandteil des Lehrganges. Ort: Nals, Bildungshaus Lichtenburg. Info: Tel. 0471 678679,
Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt"; Tel. 0471 973494, http://www.sozialberufe.berufsschule.it/ - mm

06.10.07 | Sa. > Corso di formazione per volontari e operatori in ambito penitenziario

E' un percorso formativo per coloro che già operano come volontari e per coloro che sono interessati ad avvicinarsi al mondo del volontariato con detenuti ed ex-detenuti e vogliono affrontare quest'esperienza con la giusta preparazione.
Il corso è strutturato in tre moduli da quattro incontri ciascuno, da ottobre 2007 a febbraio 2008. La formazione, che si terrà il sabato mattina e venerdì sera, è organizzata dalla Conferenza Regionale Volontariato Giustizia di cui fa parte anche il servizio Odos della Fondazione Odar. Per i volontari e le persone interessate di Bolzano il trasferimento a Trento è gratuito e assicurato dalla Fondazione Odar. Luogo: Trento, Caritas, via Endrici. Info: Fondazione Opera Diocesana di Assistenza Religiosa - ODAR, Tel. 0471 054080, odos@caritasodar.it - mm

Vortrag/Tagung

21.09.07 | Fr. > Immigration und Integration

Völkerrechtliche und europarechtliche Antworten auf eine zentrale Herausforderung der Zeit. Ort: Bozen, Pastoralzentrum, Domplatz 3. Zeit: 09-17.30 Uhr. Info: Regionalrat der autonomen Region Trentino Südtirol, Tel. 0471 990201, praesidium.bz@regionalrat.region.trentino-suedtirol.it - mm

28.09. 07 | Fr. > Tagung: Chancengleichheit f√ľr √§ltere Menschen

Chancengleichheit für ältere Menschen heißt die Tagung zu der die Abteilung Sozialwesen und die Dienststelle für Altenarbeit im KVW laden. Vertieft werden vor allem die Themen ältere Menschen in der Arbeitswelt und ältere Menschen und die Gesundheitsdienste. Auch wichtige Aspekte des Fachplans für Senioren des Landes werden vorgestellt. Es referieren unter anderen Helmuth Sinn, Direktor der Abteilung Arbeit, Landesrat Richard Theiner, Paul Zingerle, Direktor des Amts Senioren und Sozialsprengel, Elisabeth Lantschner vom KVW, Vertreter vom Weißen Kreuz, von Seniorenclubs, eine Teilnehmerin am Projekt 50+ on work. Die Ausstellung Insignien des Alterns in der Galerie Museum wird nachmittags besucht. Ort: Pastoralzentrum, Bozen. Beginn: 8.45 Uhr. Info: Amt für Senioren und Sozialsprengel, Tel. 0471 411540, amt.senioren@provinz.bz.it, KVW Altenarbeit, Tel. 0471 300213, daa@kvw.org - bs

Kultur und Freizeit

14.09.07 | Ve. > "Attivamente insieme": sport e svago per persone disabili e familiar

Sport, cultura, danza, lezioni di psicomotricità e musicoterapia, creatività sono gli ingredienti della serie di incontri proposti dall'associazione sportiva dilettantistica SAF alle persone disabili e alle loro famiglie. Le iniziative sono finanziate dal Distretto sociale di Laives. Luogo: Laives, via Damiano Chiesa 1. Ore: 17.30. Info: tel. 328 9795610, Saf (Associazione sportiva dilettantistica) - mm

16.09.07 | So. > 2. S√ľdtiroler Gesundheitswandertag in Bruneck

Träger der Veranstaltung sind die Stiftung Vital und die Gemeinde Bruneck. Unter dem Motto "Südtirol bewegt sich" werden verschiedene Wanderrouten, Informationsstände und Erlebnisinseln angeboten. Ort: Bruneck, Rathausplatz. Zeit: 10 Uhr. Info: Tel. 0474 545454, www.gemeinde.bruneck.bz.it - mm

Verschiedenes

21.09.07 | Ve. > Giornata mondiale dell'Alzheimer: "Musica e Solidarietà"

Il concerto di Stefano Mascheroni, che rientra nel progetto "Musica e solidarietà", è un contributo alla sensibilizzazione e informazione sulla malattia di Alzheimer. Le prevendite dei biglietti (5,00 euro) sono disponibili presso il Bar Corso Piazza Vittoria 44, CMG SIPES Via Locatelli 5, ANTEA-AGAS Via S. Quirino 34. L'incasso, escluse le spese vive organizzative, verrà devoluto all'ASAA- Associazione Alzheimer Alto Adige. Luogo: Bolzano, Teatro Cristallo. Ore: 21. Info: Cultura Management Giovani CMG, Tel. 339 6414130, www.coopcmg.it - mm