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Welt- und Nationaltage des Sozialwesens

Welttage und Nationaltage des Sozialwesens

Mit dem "Kalender der Welttage und Nationaltage des Sozialwesens" können sich jährliche Termine in besondere Anlässe verwandeln: in Anlässe gemeinsam nachzudenken und gemeinsame Aktionen zu planen und umzusetzen.

Jänner

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

Agust

September

Oktober

November

Dezember

 

Welt- und Nationaltage des Sozialwesens

Download: Kalender Welt- und Nationaltage des Sozialwesens (PDF 257Kb)

Jänner>top

01. Weltfriedenstag

Seit 1967 begeht die katholische Kirche einen "Weltfriedenstag". Dies ist normalerweise der 1. Januar und ist mit einer Weltfriedensbotschaft des Papstes verbunden, wird aber in deutschen Gemeinden flexibel innerhalb der ersten 6 Wochen des Jahres begangen. Dieser Gedenktag entstand, als sich Papst Paul VI. 1967 an die Regierenden in aller Welt wandte mit einer Friedensbotschaft und den Neujahrstag zum Weltfriedenstag erklärte.
de.wikipedia.org

24. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

Der Tag der sozialen Kommunikationsmittel wurde 1967 von Papst Paul VI. als Welttag der Massenmedien eingeführt. Im Blick auf diesen Tag veröffentlicht der jeweilige Papst zum Fest des heiligen Franz von Sales (24. Januar) eine Botschaft, die die Christliche Soziallehre bezüglich der Ethik der Massenmedien erläutert. Dazu wird jeweils ein bestimmtes Thema gewählt.
de.wikipedia.org

Februar>top

04. Weltkrebstag

Die International Union Against Cancer, UICC (Internationaler Krebsverband), eine in Genf ansässige gemeinnützige NGO hat den 4. Februar zum Weltkrebstag erklärt. Wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen: Das persönliche Krebsrisiko kann durch gesunde Lebensführung und richtige Ernährung drastisch gesenkt werden. Besonderer Stellenwert kommt dabei der Vorsorge zu: Denn Krebs im Frühstadium ist nachweislich mit wesentlich höheren Heilungschancen therapierbar. Darauf soll am Weltkrebstag hingewiesen werden.
www.uicc.org

11. Welttag des Kranken

L’11 febbraio, memoria liturgica della Beata Vergine di Lourdes, si celebra la Giornata Mondiale del Malato. In tale circostanza, la Chiesa intende chinarsi con particolare sollecitudine sui sofferenti, richiamando l’attenzione della pubblica opinione sui problemi connessi col disagio mentale, che colpisce ormai un quinto dell’umanità e costituisce una vera e propria emergenza socio-sanitaria. Ogni anno il Papa diffonde un suo messaggio a tutta l'umanità, in particolare ai sofferenti, ai familiari, ma anche agli operatori socio-sanitari e a tutte le persone impegnate nella cura e nell'assistenza alla persona.
www.vatican.va

21. Nationaler Braille Tag

Am 3. August 2007 wurde der Nationale Braille-Tag eingeführt, der nationale Tag der Blindenschrift, mit dem Gesetz 126/2007. Er wird jedes Jahr am 21. Februar gefeiert und soll zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit gegenüber Menschen mit Sehbehinderung und Blinden beitragen. An diesem Tag sind öffentliche Verwaltungen und soziale Einrichtungen aufgerufen, Sensibilisierungs- und Solidaritätsinitiativen, Studien, Tagungen, Treffen oder Diskussionen zum Thema zu veranstalten, dabei können auch Schulen und Medien einbezogen werden. Zweck dieser Initiativen soll es sein, die Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit des Braille-Systems zu lenken. Die Braille-Schrift hat eine große Bedeutung für blinde Menschen und für jene, die mit ihnen leben. Ziel des Braille-Tages ist, politische Maßnahmen zu fördern, die die soziale Einbindung der Menschen mit Sehbehinderung ermöglichen. Auch die Kultur und ganz allgemein Informationen sollen Menschen mit Sehbehinderung zugänglich sein.

März>top

08. Internationaler Frauentag

Der Internationale Frauentag (International Women's Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Die Idee dazu wurde am 27. August 1910 auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen von der deutschen Frauenrechtlerin und Sozialistin Clara Zetkin ins Leben gerufen: Der 19. März wurde als Internationaler Sozialistischer Frauentag zum Kampftag für das Frauenwahlrecht bestimmt.
Zur Erklärung des Datums werden je nach Quelle verschiedene Ereignisse erwähnt, darunter eine Arbeiterinnendemonstration in St. Petersburg während der russischen Revolution 1917 (da galt noch der julianische Kalender, das russische Datum war der 23. Februar), die brutale Niederschlagung einer Demonstration New Yorker Textilarbeiterinnen im Jahr 1857 oder dem Brand in einer Textilfabrik 1908, bei dem 129 Arbeiterinnen ums Leben kamen, die während eines Streikes von den Fabrikbesitzern dort eingeschlossen wurden.
1911 demonstrierten Frauen in Deutschland, Dänemark, Österreich, Schweden, der Schweiz und den USA für Gleichberechtigung. Seit 1921 wurde der Tag, der bis dahin am 19. März begangen worden war, auf den 8. März festgelegt.
Da die sozialistische Bewegung maßgeblich an der Entstehung des Frauentages Anteil hatte, wurde er in Deutschland zwischen 1933 und 1945 verboten. Alternativ wurde der Muttertag hoch gehalten, der auch mehr dem nationalsozialistischen Frauen(=Mutter)-Ideal entsprach. Wegen seines Ursprungs wurde nach 1945 der Frauentag in den Ostblockländern verstärkt gefeiert, während er in Westdeutschland im Schatten des Muttertages und des Valentinstages eine untergeordnete Rolle spielte.
Zum Internationalen Frauentag 2003 war ein von der UNICEF propagiertes Motto „bessere Bildung für Mädchen“ mit dem Ziel, Mädchen besser vor Diskriminierung, Gewalt und Ausbeutung zu schützen. Ferner wendet sich der publizierte Aufruf gegen jede Diskriminierung von Frauen und Mädchen, gegen weibliche Genitalverstümmelung und gegen Kinderheirat. 2004 hatten einige Initiativen in Europa Schwerpunkte zum Thema Nepal. Im Jahr 2005 lautete das Motto: „Frauenrechte sind Menschenrechte - überall“.
In der Russischen Föderation, der Ukraine, in Aserbaidschan, Kasachstan und Weißrussland ist der Internationale Frauentag ein Feiertag. In China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei.
www.un.org
www.dgvn.de

08. Tag der Vereinten Nationen für den Weltfrieden

Der erste offizielle und internationale Frauentag war das Ergebnis einer Resolution zur Ehrung der Bewegung für die Rechte der Frauen und der Bemühung um weltweites Wahlrecht für Frauen, welche auf der Internationalen Konferenz Sozialistischer Frauen 1910 in Kopenhagen verabschiedet wurde.
Damals legte man noch kein spezielles Datum fest. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete 1977 eine Resolution, in der jedes Land aufgefordert wurde, in Zusammenhang mit seinen historischen und nationalen Traditionen einen Tag des Jahres als Internationalen Tag für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden vorzuschlagen. In den meisten Ländern wird er am 8. März begangen. Die Länder wurde aufgerufen, die Diskriminierung von Frauen zu beseitigen und bessere Bedingungen für die vollständige und gleichberechtigte Beteiligung an der sozialen Entwicklung zu schaffen. Diese Aktion entstand im Zuge des Internationalen Jahres der Frauen (1975) und der UNO-Dekade für Frauen (1976-1985), die beide von der Generalversammlung ausgerufen wurden.
www.unric.org/

21. Internationaler Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung

1966 beschloss die UNO, den 21. März zum "Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung" zu ernennen. Man wählte diesen Tag, da am 21. März 1969 friedliche Demonstranten von der südafrikanischen Polizei getötet wurde. Die Menschen demonstrierten gegen die Apartheidpolitik* ihres Landes. Auch heute noch sind auf der Welt Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit sehr ernsthafte Probleme. Sie sind immer wieder der Grund für gewalttätige Auseinandersetzungen. Deshalb soll dieser Gedenktag daran erinnern, den Kampf gegen Rassendiskriminierung fortzusetzen - sowohl von den Politikern als auch von jedem von uns - zum Beispiel in der Schule oder auch beim Sport.
www.dgvn.de
www.un.org

21. Welt-Down-Syndrom-Tag

L'idea è venuta a Majorca durante la sesta edizione del Simposio Internazionale sulla Sindrome di Down: una giornata mondiale per riflettere e sensibilizzare su una delle più diffuse malattie genetiche che provocano ritardo mentale. A pensarci sono state la Downsyndrome International (DSI) e la European Downsyndrome Association (EDSA), che hanno scelto per questa occasione una data fortemente simbolica: il ventunesimo giorno del terzo mese dell'anno, al fine di evidenziare e promuovere una maggiore comprensione della Sindrome di Down, che è appunto causata dalla presenza di tre cromosomi della coppia 21, invece dei due normali. Così martedì 21 marzo 2006 è stata celebrata la prima Giornata Mondiale sulla Sindrome di Down (WDSD).
Dal momento che, come fanno sapere le maggiori associazioni, la data deve ancora essere ratificata dall'Onu, per la prima edizione non sono state organizzate iniziative particolari, ma la giornata è stata l'occasione per rivolgere annunci e per sensibilizzare tutti i cittadini ai problemi dell'handicap. Eventi e attività a carattere internazionale, cui tutte le associazioni sono stateinvitate, sono stati organizzati solo a Singapore, nazione scelta per lanciare la WDSD inaugurale.
www.worlddownsyndromeday.org

24. Welt-Tuberkulosetag

Die Tuberkulose (kurz TBC oder Tbc, früher auch die Schwindsucht oder der Morbus Koch, umgangssprachlich „die Motten“) ist eine Infektionskrankheit. Die TBC führt die Statistik der tödlichen Infektionskrankheiten an und die WHO schätzt, dass in den nächsten zehn Jahren 30 Millionen Todesfälle eintreten werden. In Deutschland sowie in vielen anderen Ländern unterliegt die Tuberkulose der Meldepflicht.
Con la celebrazione della Giornata mondiale della Tubercolosi si commemora la data in cui, nel 1882, il dottor Robert Koch presentò la scoperta del bacillo della tubercolosi ad un gruppo di medici a Berlino.
www.stoptb.org
http://de.wikipedia.org

April>top

07. Weltgesundheitstag

Seit der Gründung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 7. April 1948 ist das große Ziel dieser Organisation „Gesundheit für alle“. Am Jahrestag der Gründung wird der Weltgesundheitstag begangen, der jedes Jahr unter einem anderen aktuellen Thema steht.
www.who.int
www.un.org
www.weltgesundheitstag.de

11. Parkinson-Tag

Sir James Parkinson (11. April 1755 - 21. Dezember 1824), Arzt, Apotheker und Paläontologe in London, war der Sohn des Apothekers und Chirurgen John Parkinson, studierte von 1776 bis 1784 Medizin im London Hospital und übernahm 1784 die Praxis seines Vaters. 1799 veröffentlichte er unter dem Titel Chemical Pocket-Book ein Kompendium der Chemie. Seine bekannteste Veröffentlichtung aber ist die Arbeit "An Essay on the Shaking Palsy "von 1817, in der Parkinson erstmals die Symptome der später nach ihm benannten neurologischen Erkrankung beschreibt. Parkinson selbst bezeichnete sie wegen des bei vielen Patienten auffälligen Ruhetremors als „Schüttellähmung“ (Paralysis agitans). Der Ausdruck „Parkinson-Krankheit“ (auch „Parkinson-Syndrom“, „Morbus Parkinson“ oder „Parkinsonismus“) wurde vermutlich zum ersten Mal im Jahr 1884 von dem französischen Psychiater Jean-Martin Charcot (1825-1893) benutzt.
www.epda.eu.com

21.-23. Welttag der Jugendarbeit

La Giornata Mondiale del Volontariato Giovanile - Global Youth Service Day (GYSD) è un evento internazionale indetto dall'ONU nel 2000 e coordinato da Youth Service America e Global Youth Action Network che vede coinvolti oltre 150 Paesi e milioni di giovani.
Il GYSD è finalizzato a valorizzare l'impegno con cui i giovani, le istituzioni, le organizzazioni pubbliche e private, le associazioni di volontariato rispondono ai bisogni sociali e culturali degli individui e della collettività, favorendo lo sviluppo della coscienza civile e della partecipazione democratica alla vita delle comunità locali.
La Società Cooperativa UNISER, riconfermata per il quinto anno consecutivo Coordinatore Nazionale Italiano dell'evento intende dare visibilità alla partecipazione e all'impegno volontario dei singoli cittadini e delle organizzazioni promuovendo e diffondendo il volontariato attraverso le immagini.
www.gysd.net
http://europa.eu.int
www.portaledeigiovani.it

Mai>top

01. Internationaler Tag der Arbeit

Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags zum Generalstreik am 1. Mai auf. Es kam darauf zu Massenstreiks und Demonstrationen in den Industrieregionen. In Chicago endeten die Demonstrationen tödlich, als zwei Tage später vier Arbeiter bei Auseinandersetzungen mit der Polizei erschossen wurden.
Der Erste Mai ist ein gesetzlicher Feiertag z. B. in Italien, Portugal, Deutschland, Österreich, in Teilen der Schweiz und weiteren Ländern. Er wird auch als Kampftag der Arbeiterbewegung, Tag der Arbeit oder Maifeiertag bezeichnet. Die amtliche Bezeichnung in Deutschland ist durch Gesetze der einzelnen Bundesländer geregelt. In Nordrhein-Westfalen z.B. ist der "1. Mai" offiziell Feiertag als "Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde".
http://de.wikipedia.org

12. Internationaler Tag der Pflege

Unter dem Motto des ICN (International Council of Nurses )„Sichere Personalausstattung sichert Leben“ wird am 12. Mai weltweit der Internationale Tag der Krankenpflege gefeiert. Gleichzeitig wird auch die Wertschätzung für die Arbeit der Pflegepersonen zum Ausdruck gebracht.
www.icn.ch
www.oegkv.at

15. Internationaler Tag der Familie

Der internationale Tag der Familie wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen und auf den 15. Mai festgelegt. Der Tag soll das Bewusstsein dafür schärfen, die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken. Es geht um die Rolle der Familie in der Gesellschaft, gesellschaftliche Gleichberechtigung, Recht auf freie Wahl des Ehepartners, um Frauen- und Kinderrechte und um den Schutz der Familie vor staatlichen Eingriffen.
www.dgvn.de
www.who.int
www.un.org

21. Welttag der kulturellen Vielfalt, für Dialog und Entwicklung

Seit 2002 wird dieser Tag gefeiert (etwas ähnliches gab es allerdings schon seit 1991) und die UNESCO, die diesen Tag ins Leben gerufen hat, hat sich einiges dabei gedacht. Es geht darum, die vielen verschiedenen Kulturen dieser Welt weiterzuentwickeln, sich klarzumachen, dass es viele Arten gibt, Familie oder Religion zu leben, dass es ganz unterschiedliche Traditionen bei Tanz, Musik und Kunst gibt. Aber auch über das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen soll man an diesem Tag nachdenken. Manchmal gibt es Schwierigkeiten wenn Menschen, die aus unterschiedlichen Ländern kommen, die andere Sitten haben, aufeinander treffen. Wie aber kann man sich besser verstehen? Eine andere Kultur abzulehnen, nur weil sie einem fremd ist, kann keine Lösung sein. Vielmehr sollte man lernen, sich gegenseitig kennen zu lernen und sich zu respektieren. Dabei merkt man häufig, dass man von fremden Kulturen viel lernen kann und vielleicht sogar gemeinsam eine neue Kultur „erfinden kann“.
www.dgvn.de
www.un.org
www.unesco.org

25. Nationaler Palliativtag

Le cure palliative nate circa 30 anni fa in Inghilterra sono la cura globale e multidisciplinare per i pazienti affetti da una malattia che non risponde più a trattamenti specifici e di cui la morte è la diretta conseguenza. Il controllo del dolore, degli altri sintomi e dei problemi psicologici, sociali e spirituali è di fondamentale importanza.
Le Cure Palliative intendono migliorare la qualità di vita il più possibile sia per i pazienti che per le loro famiglie. Coloro che operano nelle cure palliative sono professionisti di diverse discipline raggruppati in équipe. L’équipe di Cure Palliative è costituita da un medico, un psicologo, un infermiere, un assistente sociale, uno psicologo, un volontario ed include anche il paziente e la sua famiglia. La peculiarità delle cure palliative è di adattarsi giorno per giorno alle esigenze del paziente e dei suoi familiari. Pertanto, ogni cura e trattamento richiedono una revisione continua delle terapie e un’attenzione costante; ogni progetto di cura applica i mezzi più moderni e le terapie più avanzate. Dalle esperienze acquisite risulta che la casa è il luogo ideale dove svolgere le Cure Palliative nel modo più adeguato. Esistono alcune situazioni per cause sociali gravi che richiedono un ricovero in un ambiente simile alla casa dove il paziente viene assistito dalla équipe di cure palliative.
www.ghirotti.org

28. Nationaler Tag der Schmerzlinderung

La Giornata nazionale del sollievo è un evento organizzato dal Ministero della Salute, dalla Conferenza dei Presidenti delle Regioni e delle Province autonome, dalla Fondazione nazionale Gigi Ghirotti. La Giornata nazionale del sollievo viene celebrata per ampliare la sensibilità degli operatori sanitari e delle persone nei confronti del problema del dolore.
L’affermazione che non sia dignitoso soffrire di dolore inutile, insopportabile e insensato, è traducibile infatti come diritto al sollievo.
La promozione delle cure palliative e la cultura del diritto al sollievo sono i principali obiettivi perseguiti con questa iniziativa, che si propone di diffondere la possibilità, per chi soffre, di ricevere non solo le cure ed il sostegno tecnico necessari, ma anche un aiuto psicologico.
Non sono solo la cura o la medicina ad essere in grado di alleviare la sofferenza, infatti, ma tutto un insieme di fattori che creano un’umanizzazione della medicina, cioè la capacità di rapportarsi umanamente a chi soffre offrendo un ambiente più dignitoso, meno traumatico, un sostegno psicologico, un sorriso quando ce n’è bisogno.
www.ghirotti.org

31. Weltnichtrauchertag

Die Weltgesundheitsorganisation hat diesen Tag ins Leben gerufen, um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen und für ein rauchfreies Miteinander zu werben. Weltnichtrauchertag ist der 31. Mai. Er wurde am 31. Mai 1987 von der Weltgesundheitsorganisation (engl. World Health Organization (WHO)) ausgerufen und steht seitdem jedes Jahr unter einem anderen Motto. Dieses wird von der WHO festgelegt und von der NID e.V. verdeutscht.
www.who-nichtrauchertag.d
http://tobacco.who.int
www.quitandwin.org
www.nichtraucherschutz.de

Juni>top

02. Nationaler Tag des Autismus

Dalla descrizione dell'autismo fatta da Kanner ad oggi sono passati più di sessant'anni, durante i quali la ricerca scientifica sull’autismo infantile e i disturbi pervasivi dello sviluppo ha compiuto progressi modesti. In questo campo la ricerca è fondamentale, in quanto per la grande maggioranza di casi non si conoscono le cause precise della disabilità e neppure rimedi farmacologici efficaci.
Da oltre mezzo secolo, a cominciare dagli studi di Anne Freud, l’epidemiologia aveva ampiamente dimostrato che questi disturbi originano da cause organiche e sopra tutto genetiche, ma soltanto dalla metà degli anni ’90 i genetisti si sono occupati di autismo. Da quest’anno i consorzi internazionali che si occupano di genetica dell’autismo hanno deciso di mettere in comune le loro banche e di procedere in sinergia e collaborazione i loro studi: tale novità potrà imprimere una fortissima accelerazione agli studi in questo specifico campo.
www.angsaonlus.org

09. Internationaler Tag der Patientenrechte

E' stata presentata a Bruxelles, nell'ambito del convegno "Il paziente del futuro", la carta europea dei diritti del malato.
La Carta è frutto del lavoro del network internazionale Active Citizenship (http://www.activecitizenship.net/) e riassume, in 14 punti chiave, i diritti del paziente condivisi a livello europeo.
Esistono già alcuni codici che tutelano i diritti del malato, la "Carta dei diritti del paziente", approvata nel 1973 dalla American Hospital Association, la "Carta dei diritti del malato", adottata dalla CFE in Lussemburgo dal 6 al 9 maggio 1979, la Carta dei 33 diritti del cittadino", redatta nella prima sessione pubblica per i diritti del malato, a Roma il 29 giugno 1980, l'articolo 25 della "Dichiarazione universale dei diritti dell'Uomo", gli articoli 11 e 13 della "Carta sociale europea 1961", l'articolo 12 della "Convenzione internazionale dell'ONU sui Diritti economici, sociali e culturali", 1966 e infine la Risoluzione n. 23 dell'Organizzazione Mondiale della Sanità, 1970, che trovano piena corrispondenza nei principi della Carta Costituzionale (art. 2 - 3 - 32).
www.cittadinanzattiva.it
http://scientifico.neurodoc.it

20. Weltflüchtlingstag

Seit Jahren gibt es in vielen Ländern und Regionen Flüchtlingstage oder -wochen. Das bekannteste Beispiel ist der Afrika-Flüchtlingstag, der in mehreren Ländern am 20. Juni begangen wurde.
Als Ausdruck der Solidarität mit Afrika, das die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat und das traditionell eine besondere Großzügigkeit im Umgang mit Flüchtlingen praktiziert, wurde im Jahr 2000 von der UN-Vollversammlung einstimmig eine Resolution angenommen, die den 20. Juni jeden Jahres als Weltflüchtlingstag festlegt.
Wichtiger Bestandteil der Veranstaltungen zum Weltflüchtlingstag ist die Verleihung des Nansen-Flüchtlingspreises. Diese fast 50 Jahre alte Auszeichnung, die bisher als Nansen-Medaille bekannt war, ist nach dem norwegischen Polarforscher Fridtjof Nansen benannt. Er wurde 1921 vom Völkerbund, dem Vorgänger der Vereinten Nationen, zum ersten Hohen Flüchtlingskommissar ernannt. Der Preis, der aus einer Medaille und einem Betrag von 100.000 Dollar besteht, wird jedes Jahr an eine Person oder Gruppe verliehen, die einen herausragenden Beitrag für Flüchtlinge geleistet hat.
www.un.org
www.dgvn.de
www.inidia.de

26. Internationaler Tag gegen Drogenmißbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr

Der Weltdrogentag bzw. der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr findet jährlich am 26. Juni statt. Der Tag wurde von der UNO ins Leben gerufen und ist gegen den Missbrauch von Drogen gerichtet. Ähnlich wie der Weltnichtrauchertag ist der Weltdrogentag jedes Jahr Anlass für Aktionen und Projekte der Gegner und Befürworter der weltweiten Drogenprohibition.
www.un.org
www.unodc.org
www.dgds.de

Juli>top

11. Welt-Bevölkerungstag

Der Welt-Bevölkerungsfonds mit Sitz in New York ist der grösste Fonds zur finanziellen Unterstützung von Projekten auf dem Gebiet der Bevölkerungsplanung und -politik und ist beim Entwicklungsprogramm UNDP angesiedelt. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Familienplanung, Sexualaufklärungs-, Informations- und Ausbildungsprogramme, Sonderprogramme für Frauenförderung, Massnahmen zur medizinischen Versorgung sowie die Errichtung von Dokumentationszentren. Grundschulbildung, Kinder- und Müttersterblichkeit, Familienplanung und Verhütung, Demographie (Volkszählungen, Forschung), Sexualerziehung oder AIDS-Bekämpfung sind weitere Themen, bei denen die Eigenständigkeit der Betroffenen angestrebt wird.
UNPFA führt verschiedene regionale technische Zentren. Seit 1969 veröffentlicht der Fonds jährlich den Weltbevölkerungsbericht mit aktuellen Fragen der Bevölkerungsentwicklung. Alle 10 Jahre finden Weltbevölkerungskonferenzen statt, zuletzt 1994 in Kairo, fünf Jahre später wurde auch die Sondergeneralversammlung Bevölkerung und Entwicklung Kairo +5 von UNFPA getragen. Seitherige Schwerpunkte: Reproduktive Gesundheit und Familienplanung – Geschlecht, Bevölkerung und Entwicklung – Bevölkerung und nachhaltige Entwicklung.
www.unfpa.orgk
www.auswaertiges-amt.de
www.euro.who.int

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12.Weltjugendtag

Der 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Die UNO, die diesen Tag ausgerufen hat, will damit deutlich machen, wie wichtig es ist, dass sich Jugendliche in allen Staaten der Welt an der Politik beteiligen. Und es ist wichtig, dass die Politikerinnen und Politiker bedenken, dass ihre Politik Auswirkungen auf die Jugendlichen hat. Politik ist nämlich keine Angelegenheit, die nur die Erwachsenen angeht. Denn Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen direkt betroffen. Das betrifft Fragen der Ausbildung, der Gesundheit oder Umwelt ebenso wie Entscheidungen in der Wirtschafts- oder Sicherheitspolitik und in vielen anderen Bereichen. In diesem Jahr geht es der UNO vor allem darum deutlich zu machen, dass alte und junge Menschen solidarisch miteinander leben sollen – in den Familien, in den Gemeinden und Staaten. Verantwortung füreinander übernehmen, miteinander sprechen, sich zuhören und ernst nehmen – das soll über diesen Tag hinaus Geltung haben.
Das Jahr 1985 rief die UNO als "Jahr der Jugend" aus.
Der Heilige Vater äußerte den Wunsch, ein Jugendtreffen in Rom zu begehen. Über 250.000 Jugendliche kamen zusammen.
Das Hauptanliegen der Weltjugendtage ist, den Jugendlichen ihre Aufgabe zu vermitteln, eine Welt der Wahrheit, der Solidarität, des Friedens und der Liebe zu bauen.
www.un.org
www.dgvn.de

September>top

08. Weltalphabetisierungstag

Der Weltbildungstag (engl. World Literacy Day) ist am 8. September. Der Tag wurde von der UNESCO im Anschluss an die Weltkonferenz zur Beseitigung des Analphabetentums im September 1965 in Teheran ins Leben gerufen. Mit zahlreichen Veranstaltungen weltweit soll auf die Problematik aufmerksam gemacht werden. Der Welttag der Alphabetisierung ist deshalb nicht nur ein Tag der Freude. Er soll auch darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass die Menschen lesen und schreiben lernen. Denn Bildung ist ein Menschenrecht. Und Menschen, die sich nicht bilden können, haben fast immer Nachteile gegenüber denen, die eine gute Ausbildung haben.
www.un.org
www.unesco.ch

21. Welt- Alzheimer Tag

La malattia di Alzheimer è un processo degenerativo, che distrugge lentamente e progressivamente le cellule cerebrali. Prende il nome da Aloïs Alzheimer, un neurologo tedesco che nel 1907 descrisse per primo i sintomi e gli aspetti neuropatologici della malattia di Alzheimer, come le placche e i viluppi neuro-fibrillari nel cervello. E' una malattia che colpisce la memoria e le funzioni mentali (ad es. del pensare, del parlare, ecc.), ma può causare anche problemi come confusione, cambiamenti di umore e disorientamento spazio-temporale.
I primi sintomi, come la difficoltà a ricordare e la perdita delle capacità intellettive, possono essere così lievi da passare inosservati, sia all'interessato che ai familiari e agli amici. Ma, col progredire della malattia, i sintomi diventano sempre più percettibili, e cominciano a interferire col lavoro di routine e con le attività sociali. Le difficoltà pratiche nelle più comuni attività quotidiane, come quella di vestirsi, lavarsi o andare alla toilette, diventano a poco a poco così gravi da determinare, col tempo, la completa dipendenza dell'individuo da altre persone. La malattia di Alzheimer non è né infettiva né contagiosa. E' una malattia terminale, che causa un deterioramento generale della salute. Tuttavia, la causa più comune di morte è la polmonite, perché il progredire della malattia porta ad un deterioramento del sistema immunitario e a perdita di peso, accrescendo il pericolo di infezioni della gola e dei polmoni.
Nel passato, si tendeva ad usare l'espressione 'morbo di Alzheimer' in riferimento ad una forma di demenza pre-senile, come contrapposto alla demenza senile. Tuttavia, l'opinione attualmente più comune è che la malattia colpisca sia persone al di sotto dei 65 anni di età che persone al di sopra dei 65 anni. Di conseguenza, oggi ci si riferisce spesso alla malattia come a una demenza di Alzheimer del tipo senile o pre-senile, a seconda dell'età della persona coinvolta.
www.alzheimer-europe.or
www.deutsche-alzheimer.de

24. Weltherztag

Der Weltherztag ist eine Initiative des Welt-Herz-Verbandes (World Heart Federation), einer nichtstaatlichen Organisation, die die Erforschung, Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Der Weltherztag soll regelmäßig stattfinden und wird von der Weltgesundheitsorganisation sowie der UNESCO unterstützt. Das European Heart Network, eine nichtstaatliche Organisation mit Sitz in Brüssel, und die Europäische Gesellschaft für Kardiologie haben die europäischen Entscheidungsträger dringend dazu aufgerufen, die körperliche Bewegung in der Schule und im Arbeitsumfeld zu fördern.
www.worldheartday.com
www.ehnheart.org

Oktober>top

01. Internationaler Tag der älteren Menschen

1990 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 1. Oktober zum internationalen Tag der älteren Menschen ausgerufen.
Es unterstreicht die Notwendigkeit, den unterschiedlichen Einfluss des Alterns auf Frauen und Männer anzuerkennen und Gleichheit zwischen ihnen zu gewährleisten. Es ist nötig, eine Geschlechter- und Altersperspektive in Gesetzgebung, Politik und Armutsbekämpfung zu integrieren.
Da die Zahl älterer Menschen in der nächsten Generation steigt, wird die Zahl der Armen, die älter als 60 Jahre alt sind, ebenso zunehmen. Daher werden sie auch verstärkt in die Maßnahmen zur Armutsbekämpfung einbezogen. Ältere Menschen haben bereits ihr Engagement und ihre Motivation bewiesen, diese Herausforderung anzunehmen. Aber noch zu oft werden sie und ihr möglicher Beitrag ignoriert. Wir werden jedoch die Armut nicht abschaffen oder unsere anderen Ziele erreichen können, wenn wir nicht verstehen lernen, wie ältere Menschen – und besonders Frauen – Armut erfahren. Wir müssen ihre aktive Teilnahme an Entwurf und Ausführung geeigneter Programme und Aktivitäten fördern.
www.un.org
www.dgvn.de

07. Nationaler Tag gegen architektonischen Hindernissen

Su una proposta dell'associazione Fiaba (Fondo Italiano Abbattimento Barriere Architettoniche), la Presidenza del Consiglio dei Ministri ha emanato una specifica direttiva (28 febbraio 2003) che indice una "Giornata nazionale per l'abbattimento delle barriere architettoniche". In tale giornata le amministrazioni pubbliche, anche in coordinamento con le associazioni e gli organismi operanti nel settore, assumono, nell'ambito delle rispettive competenze, iniziative volte a informare e sensibilizzare i cittadini sui temi legati all'esistenza delle barriere architettoniche. Le stesse amministrazioni dovrebbero anche sostenere azioni concrete per favorire l'integrazione delle persone in situazione di disabilità, degli anziani e di quanti comunque limitati nella mobilità.
La Legge 13/1989 è l'unica norma nazionale che prevede contributi reali per l'eliminazione delle barriere dalle abitazioni delle persone con disabilità. I contributi vengono stanziati con la Legge Finanziaria.
Dieser Tag findet am ersten Sonntag im Oktober statt.
www.fiaba.org
www.handylex.org

08. Welthospiz & Palliative Care Tag

Hospiz (engl. hospice; lat. "hospitium") war ursprünglich eine kirchliche oder klösterliche Herberge für Bedürftige, Fremde oder Kranke (Entstehung des Begriffs Hospital).
Der Begriff "hospice" wurde erstmals Ende des 19. Jahrhunderts für die Betreuung unheilbar kranker Patienten verwendet. 1967 wurde das erste Hospiz in England gegründet. Seitdem verbreitete sich die Hospizbewegung zunächst in England und bald auch in Deutschland, gewann Freunde und gesellschaftliche Unterstützung und kann so mehr und mehr die Idee einer menschenwürdigen Sterbebegleitung stärken.
Im deutschen Sprachraum wird mit Hospiz meist eine spezielle Pflegeeinrichtung bezeichnet, die Sterbende im Sinne der Palliativpflege umfassend versorgt. Es gibt ambulante, teilstationäre und stationäre Hospize. Unter Hospiz versteht man heute in erster Linie nicht eine konkrete Institution, sondern ein Konzept der ganzheitlichen Sterbe- und Trauerbegleitung.
www.palliative.ch
www.ministerosalute.it

09. Tag der Arbeitsunfallopfer

La Giornata Nazionale per le vittime degli incidenti sul lavoro ha lo scopo di sensibilizzare l’opinione pubblica in generale, le istituzioni e l’organizzazione del mondo del lavoro sul fenomeno degli incidenti per causa di lavoro. Le statistiche non lasciano spazio a giustificazioni e denunciano da anni 4 morti al giorno, oltre 1 milione di infortuni l’anno, 30mila dei quali comportano gravi invalidità permanenti. Un fenomeno drammatico che risulta secondo solo agli incidenti della strada e dove circa la metà delle vittime è rappresentata da giovani lavoratori tra i 17 e i 34 anni. Una strage che potrebbe essere evitata se ci fosse una diffusa cultura della prevenzione e venissero maggiormente rispettate le norme in materia di sicurezza nei luoghi di lavoro.
www.anmil.it

10. Welttag der geistigen Gesundheit

Die UNO hat diesen Tag ausgerufen, weil etwa 450 Millionen Menschen weltweit unter der Erkrankung der Nerven oder der Psyche leiden, darunter auch viele Kinder. Sehr oft werden diese Erkrankungen nicht ernst genommen, viel zu spät richtig behandelt. In vielen Ländern werden nicht ausreichend Ärztinnen und Ärzte ausgebildet, um diese Krankheiten zu behandeln. Oft entwickeln sich psychische Erkrankungen aufgrund schrecklicher Erfahrungen zum Beispiel in Kriegen. Kinder, die Opfer von Kriegen geworden sind, leiden oft jahrelang unter Schmerzen, Angstzuständen, werden auch körperlich krank.
Am heutigen Tag sollen die Menschen auf die seelischen Nöte vieler Mitmenschen aufmerksam gemacht werden. Verantwortliche Politikerinnen und Politiker sollen ermahnt werden, damit sie das Notwendige unternehmen, damit diesen Menschen geholfen werden kann.
ww.who.int
www.wfmh.org
www.wmhday.net

14. Internationaler Tag der Organspende

Organspende bezeichnet das zur Verfügung stellen von Organen zur Transplantation. Die Organspende findet in der Regel nach dem Tod statt; unter bestimmten Bedingungen ist auch eine so genannte Lebendspende möglich.
Ohne Organspende gibt es in Deutschland keine Transplantation. Weltweit herrscht ein erheblicher Mangel an Spenderorganen, so dass sich lange Wartelisten gebildet haben. Die Angaben über die Wartezeiten für eine Spenderniere in Deutschland variieren; sie sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und betragen heute (Anfang 2005) ca. 6 - 8 Jahre. Viele Patienten auf Herz-, Leber- und Lungenwartelisten versterben, weil nicht rechtzeitig ein Organ zu Verfügung steht. In der Regel stammen Organe für die Transplantation von hirntoten Patienten, d.h. Menschen, deren Kreislauffunktionen nach einer schweren Hirnschädigung noch mit Maschinen aufrecht erhalten werden, während das Gehirn bereits gestorben ist. Da ein solcher Zustand unumkehrbar und mit dem Tod des Individuums gleichzusetzen ist sowie zwangsläufig mit dem Abschalten der Maschinen im Herz-Kreislauf-Stillstand endet, können Organe zur Transplantation entnommen werden.
www.organspende-kampagne.de
www.akos.de
www.aido.it

17. Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

Im Dezember 1992 wurde der 17. Oktober von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut“ erklärt. Doch schon seit 17 Jahren steht der 17 Oktober für den Kampf gegen Armut, Hunger, Gewalt und fehlende Bildung. Denn damals trafen sich in Paris 100.000 Menschen, die für Freiheit und die Achtung der Menschenrechte demonstrierten.
Armut bezeichnet den Mangel an Chancen, ein Leben zu führen, das gewissen Minimalstandards entspricht. Die Maßstäbe für diese Standards und die Vorstellungen über die Ursachen von Armut sind örtlich und zeitlich sehr verschieden. Die WHO definiert Armut nach dem Einkommen. Danach ist arm, wer monatlich weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens (Median) seines Landes zur Verfügung hat. Die Armutsgrenze in Deutschland nach Maßstäben der Europäischen Union lag 2003 bei 938 Euro (60% des mittleren Einkommens).
Neben dem Einkommen können auch andere Merkmale der Armut herangezogen werden, zum Beispiel, ob der Haushalt genügend Geld für Heizung, regelmäßige Mahlzeiten, ausreichende Kleidung und andere lebensnotwendige Dinge hat.
Im theoretischen Grundverständnis unterscheiden sich ökonomische Konzepte, die Armut als Mangelversorgung mit materiellen Gütern und Dienstleistungen verstehen, von soziokulturellen Konzepten, die auch nichtmaterielle Bedürfnisse thematisieren (z.B. das Fehlen ausreichender Bildungsmöglichkeiten).
www.un.org
www.dgvn.d
http://de.wikipedia.org

November>top

05. Nationaler Tag der Nichtraucherrechte

Lo IARC, agenzia internazionale di ricerca sul cancro dell'Organizzazione Mondiale della Sanità, ha inserito il Fumo Passivo tra le 88 sostanze "sicuramente cancerogene". Fa aumentare il rischio tumorale nei non fumatori in una percentuale che va dal 20 al 30%. Esteso sulla popolazione generale, cha annovera un esercito di 13-14 milioni di fumatori, tutto ciò ha conseguenze devastanti.
L'istituto Tumori di Milano, il CNR di Pisa, La Lega Italiana per la Lotta contro i Tumori, l'Istituto Superiore di Sanità, la Società Italiana di Tabaccologia, gli istituti di ricerca come il Mario Negri e il Regina Elena, le società medico scientifiche, hanno prodotto in Italia un volume di materiale documentativo che conferma queste conclusioni. Viegi, Ruprecht, Invernizzi, Mazza, Boffi, Valente ed altri ricercatori, saranno ricordati per aver dato risposte altrettanto chiare sulle polveri sottili e ultrasottili, note come PM-10, 5, 2.5, 1, che raggiungono le parti più "interne" del polmone. Misurate nell'aria di ambienti dove si fuma, ha fatto rilevare un inquinamento dell'aria nei luoghi chiusi (indoor), centinaia di volte peggiore rispetto all'aria delle grandi città: 75 mcg per metro cubo di PM-10 è la soglia oltre la quale si chiudono i centri cittadini al traffico; 5.000 (cinquemila) mcg per metro cubo è la quantità di PM-10 che si può rilevare in un ambiente confinato dove si fuma.
Ecco perché molte aziende attuano una ormai necessaria "No-Smoking Policy".
Ora non si fuma nei luoghi di lavoro e di svago, in bar e ristoranti. Una grande conquista. Ma il percorso per tenere sotto controllo il flagello del Fumo è disseminato di molti altri interventi che si rendono indispensabili per ridurre l'ecatombe: 30mila italiani, colpiti ogni anno da un cancro al polmone dovuto al fumo, sono una cifra impressionante. Il 5 Novembre è dunque un giorno per pensare, far pensare e per esprimere civilmente il diritto all'Aria con la "A" maiuscola.
www.nonfumatori.it
www.iononfumo.it
www.dors.it
www.legatumori.it
www.aziendesenzafumo.com

14. Weltdiabetestag

Der Weltdiabetestag ist in erster Linie eine globale Aufmerksamkeitskampagne für die Diabeteswelt. Der Tag soll die öffentliche Wahrnehmung für die Ursachen, Symptome, die Behandlung und die Komplikationen, die mit einem Diabetes verbunden sind, wecken und fördern. Der Weltdiabetestag dient besonders auch dazu klar und bewusst zu machen, dass diese ernste Situation stark zunimmt und weiter zunehmen wird, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Der Weltdiabetestag wird alljährlich am 14. November begangen oder gefeiert. Das Datum wurde in Erinnerung an den Geburtstag von Frederick Banting gewählt, der zusammen mit Charles Best als erster die Ideen entwickelte, die im Oktober 1921 zur Entdeckung des Insulins führten.
www.idf.org
www.diabetikerbund.de

20. Internationaler Tag der Kinderrechte

Seit 1989 wird am 20. November der internationale Tag der Kinderrechte begangen. Denn am 20. November 1989 haben 191 Staaten der UNO eine wichtige Konvention (Übereinkommen) unterschrieben. Hierin sind die Rechte der Kinder zusammengefasst. Denn die Achtung der Kinderrechte ist eine wichtige Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben der Menschen. Da Kinder nicht so stark sind wie Erwachsene und sich auch nicht so gut wehren können, wenn ihnen Unrecht geschieht, brauchen sie besonderen Schutz. Schon vor etwa 100 Jahren haben das viele Staaten erkannt.
1924 kamen 54 Vertreter verschiedener Staaten zur Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder zusammen und schrieben die so genannte "Genfer Erklärung über die Rechte der Kinder" nieder. Im Anschluss an die Konferenz führten diverse Regierungen einen Kindertag ein.
Jetzt hat die UNO diese "Genfer Erklärung" von 1924 erweitert und verbessert. Die Kinderrechtskonvention hat 54 Artikel. Darin heißt es unter anderem, dass die Kinder vor Ausbeutung und Gewalt geschützt werden müssen und dass sich die Staaten darum kümmern sollen. Sie sollen dafür sorgen, dass Kinder nicht mehr verhungern, dass sie keine Kinderarbeit leisten müssen, dass sie nicht misshandelt werden. Dass es trotz der Konvention immer noch viel Gewalt gegen Kinder, Ungerechtigkeit und Ausbeutung gibt, ist leider eine traurige Tatsache.
Der Kindertag ist heute in vielen Kulturen der Erde ein Feiertag speziell für die Kinder und zugleich ein politischer Kampftag, der die Bedürfnisse der Kinder in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.
Als erster Staat der Moderne führte die Türkei unter Mustafa Kemal Atatürk schon 1920 einen "Tag des Kindes" ein. 1954 gab das Weltkinderhilfswerk der Vereinten Nationen eine Empfehlung heraus, der zufolge jeder Staat einen Tag zum so genannten Weltkindertag („Universal Children's Day“) erklären sollte. Damit sollte ein weltweites Zeichen für Kinderrechte gesetzt werden.
www.unicef.de
www.unicef.org
www.un.org
www.dgvn.de
http://de.wikipedia.org

25. Internationaler Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen

Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen wurde 1981 von lateinamerika- nischen Frauenrechtlerinnen ausgerufen.
Er bezieht sich auf den 25. November1960 und erinnert an die Ermordung der aus der Dominikanischen Republik stammenden Widerstandskämpferinnen Patria, Maria Teresa und Minerva Mirabal durch das Trujillo-Regime.
Der Tod der Schwestern ist beispielhaft für die sexuelle, politische und kulturelle Gewalt gegen Frauen. Seit 1987 werden an diesem symbolischen Jahrestag weltweit Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt.
www.unifem.org
www.un.org

Dezember>top

01. Welt-AIDS-Tag

Il numero delle persone che vivono con l’Hiv/Aids continua ad aumentare: da 35 milioni nel 2001 siamo passati a 38 milioni nel 2003, sino a raggiungere i 40,3 milioni nel 2005. Si stima che oggi gli adulti sieropositivi siano 38 milioni (17,5 milioni sono donne), di cui la maggioranza risiede in paesi con risorse economiche limitate. Fin dagli inizi della pandemia il numero delle donne affette da Hiv/Aids è in crescita costante, anno dopo anno, per ragioni che si possono ricondurre a una maggiore suscettibilità a contrarre il virus HIV per via eterosessuale, a una minor capacità di contrattazione rispetto a pratiche di sesso sicuro, anche all’interno del nucleo familiare, all’essere spesso vittime di violenze anche domestiche, alle minori risorse economiche a disposizione, a una più bassa scolarizzazione e all’avere un accesso ai servizi sanitari minore rispetto a quello degli uomini.
Sempre nel 2005, circa 3 milioni di persone sono morte di Aids e 4,9 milioni sono state le nuove infezioni. Da quando la malattia è stata identificata, nel 1981, sono morte oltre 25 milioni di persone.
L’Organizzazione Mondiale della Sanità (OMS) stima che nei paesi in via di sviluppo le persone che necessitano di un trattamento antiretrovirale - vale a dire una combinazione di almeno tre farmaci in grado di inibire la replicazione del virus Hiv - siano almeno 6 milioni. Di questi, però, solo una minoranza può accedere alla terapia, mentre nei paesi industrializzati l’accesso generalizzato ai farmaci ha ridotto i tassi di mortalità dell’80%.
Il 1 dicembre, come ogni anno, si rinnova l’attenzione su scala mondiale al problema Hiv/Aids: ancora un aumento del numero delle infezioni e delle morti a fronte di una difficile e complessa strategia di interventi che ha come comune denominatore l’intenzione di sconfiggere il dilagare dell’epidemia. Ma che cosa si sta realmente facendo, quali sono le azioni concrete dei governi sulla base di dichiarazioni di intenti nobili e condivisi?
L’istituzione più importante a livello internazionale nella lotta all'Aids, l’UNAIDS (Joint United Nations Programme on Hiv/Aids), lancia un appello ai governi di tutti i paesi del mondo perché mantengano le promesse fatte e gli impegni presi.
www.lila.it
www.unaids.org
www.un.org
www.un.org
www.who.org

03. Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen wurde von der World Health Organisation (WHO) 1993 ins Leben gerufen und soll an die Probleme der Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft erinnern.
Wie jeder Mensch können und sollen auch Menschen mit Behinderung bestimmen, wie sie ihr Leben gestalten wollen: Es geht um die Wahl einer Lebensphilosophie und Lebenshaltung sowie um die Organisation des Alltags im engeren Sinn. Oft wird ihnen die Möglichkeit zur Selbstbestimmung verweigert oder zumindest eingeschränkt. Der Internationale Tag der behinderten Menschen, 3. Dezember, bietet die Möglichkeit, die Idee des selbstbestimmten Lebens an die Öffentlichkeit zu tragen.
www.un.org
www.behindert.or.at

05. Welttag des Ehrenamtes

Nel 1985 l’Assemblea Generale delle Nazioni Unite ha designato la giornata del 5 Dicembre come "Giornata Mondiale del Volontariato", per celebrare l’impegno dei volontari di tutto il mondo. Kofi Annan, Segretario Generale ONU: "dedicarvi attenzione è un gesto di augurio, di sostegno e di incoraggiamento verso persone che fanno davvero girare il mondo".
In occasione del 5 Dicembre, Giornata Mondiale del Volontariato, il Cesv promuove l’organizzazione di diversi eventi rivolti alle scuole medie superiori, dedicato ai giovani ed il volontariato.
L’iniziativa è finalizzata a sensibilizzare al volontariato, costruire una cultura solidale, permettere e sollecitare la partecipazione diretta dei giovani al volontariato.
In una società caratterizzata da profonde trasformazioni, dal pericolo d’emarginazione e di devianza, la scuola può contribuire a costruire una nuova dimensione formativa dell’educazione alla solidarietà promovendo occasioni di crescita personale e comunitaria.
Aprire la scuola al volontariato significa infatti, riconoscere gli ambiti di volontariato come luoghi di crescita di relazioni umane, improntate alla cura e alla solidarietà, favorendo una reale esperienza di partecipazione alla vita civile. Orientare i giovani ad abitare quotidianamente la realtà, significa renderli attenti alle trasformazioni, consapevoli di quanto si chiede loro in termini di attitudini, di professionalità polivalente, di capacità progettuali, di organizzazione e coordinamento, ma anche di solida cultura e di motivazioni profonde, di partecipazione attiva e di accettazione dell’altro attraverso la quale poter incidere sul senso di cittadinanza responsabile.
L’idea è quella di intrecciare e favorire lo scambio di percorsi di valorizzazione dei singoli giovani, con la capacità di dare vita ad azioni collettive, in sinergia con le varie agenzie formative e con il mondo del volontariato.
La componente giovanile rappresenta un elemento di particolare interesse in quanto la capacità di rendere partecipi i giovani rappresenta una via irrinunciabile per poter garantire la persistenza di molte organizzazioni di volontariato per il futuro. Avvicinare i giovani all’associazionismo è il mezzo per sviluppare una solidarietà sociale ed una sensibilità verso le persone in difficoltà: in questo contesto il ruolo della scuola si rileva ancora una volta di grande rilevanza.
In questo senso, l’obiettivo della giornata è quello di promuovere la partecipazione all’esercizio del senso civico, grazie all’intervento di chi già opera in questo settore, promovendo la sensibilizzazione e l’impegno degli studenti nel campo della solidarietà e del volontariato e sperimentando l’esercizio della cittadinanza attiva.
www.worldvolunteerweb.org
www.unv.org
www.cesv.org

10. Welttag der Menschenrechte

Heute vor 56 Jahren wurde in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen. Eleanor Roosevelt, die damals Präsidentin der Kommission für Menschenrechte war, hatte den Entwurf dieser Erklärung für die Vereinten Nationen formuliert. Heute unterstützten alle Staaten diese Erklärung der Menschenrechte, sie gilt als Grundlage für alle Gesetze, bei denen es um die Menschenrechte geht. Seit 1950 wird der 10. Dezember als „Tag der Menschenrechte“ gefeiert.
Gewöhnlich werden die Menschenrechte in verschiedene Kategorien unterteilt, welche unterschiedliche geschichtliche Entstehungskontexte aufweisen. Eingebürgert hat sich die Unterteilung in 1) die bürgerlichen und politischen Rechte (auch Freiheitsrechte genannt), 2) die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte (auch Sozialrechte genannt) und 3) die kollektiven Rechte.
Die sozialen Menschenrechte haben den Schutz vor Ausbeutung und das Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum zum Ziel. Sie sind erstmals als Korrektiv gegenüber der ungeregelt verlaufenden Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert gefordert worden. Auf internationaler Ebene sind sie 1960 in der Europäischen Sozialcharta und umfassender 1966 im Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte festgeschrieben worden. Im Pakt von 1966 finden sich folgende Rechte: Recht auf Arbeit, Recht auf gerechte und günstige Arbeitsbedingungen, Recht auf Zusammenschluss in Gewerkschaften, Recht auf soziale Sicherheit, Schutz von Familie, Mutterschaft und Kindern, Recht auf angemessenen Lebensstandard (Ernährung, Bekleidung, Unterkunft) sowie auf eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen, Recht auf Gesundheit, Recht auf Bildung, Recht auf Teilnahme am kulturellen Leben, am wissenschaftlichen Fortschritt und seiner Anwendung sowie auf urheberrechtlichen Schutz.
www.un.org
www.ohchr.org
www.un.org
www.humanrights.ch